Die Nikon D4
Nikon hat heute die D4 vorgestellt und damit ihr Flaggschiff auf den aktuellen Stand gebracht. Auch in Sachen Video hat sich etwas getan.
Berichte & Videos rund um videofähige Spiegelreflexkameras
Nikon hat heute die D4 vorgestellt und damit ihr Flaggschiff auf den aktuellen Stand gebracht. Auch in Sachen Video hat sich etwas getan.
Das zweite der beiden Musikvideos von Martin Johanus & The SpeedDates: Come Or Go.
Audiorekorder mit XLR-Anschlüssen sind offenbar gerade in Mode, was ich für eine gute Sache halte. Nun bietet auch Olympus mit dem LS-100 ein entsprechendes Modell an.
Mit einer Preisempfehlung von 449 EUR gehört er nicht zu den billigsten seiner Art. Im Vergleich mit dem Marantz PMD661 wirkt der LS-100 auf mich dabei wie ein Funktionsmonster gegen ein professionelles Werkzeug. Der Olympus-Rekorder bietet zwar technisch viel (Mehrspur-Aufnahme mit 8 Spuren, Overdubbing, Metronom, Stimmgerät), verliert aber in den Bereichen Verarbeitung und Bedienung. KO-Kriterium ist für mich allerdings der Olympus-eigene Akku (Neupreis: 79 EUR). Audiorekorder verbrauchen nicht so viel Strom, daß es nicht auch die überall erhältlichen, aufladbaren und austauschbaren Mignon-Akkus täten (wie der PMD661 beweist). Für eine Kamera bin ich bereit, spezielle Akkus zu kaufen, zu transportieren und zu laden – für einen Audiorekorder nicht.
Weitere Daten, Bilder und Hörproben gibt es bei Audiotranskription.de.
Als die Tage noch wärmer waren und die Leute Lust auf Eis hatten, war ich in Berlin unterwegs, um ein Imagevideo für das Berliner Seriencafe Sitcom zu drehen.
Das erste der beiden Musikvideos von Martin Johanus & The SpeedDates: Magic.
Im August sind wir aufs Dach gestiegen, um zwei Musikvideos für Martin Johanus & The SpeedDates zu drehen, welche bis Weihnachten veröffentlicht werden – als Appetitanreger gibt es vorab schon das Making-Of zu sehen.
Im zweiten Teil der Dokumentarreihe “Der Berg ruft” geht es um die Ideenwerkstatt der Bürgerinitiative “Pro Brauhausberg” vom 26.11.2011. Einen ganzen Tag lang diskutierten Politik, Verwaltung und Bürgerschaft die zukünftige Gestaltung des Brauhausbergs in Potsdam.
In einem für eine Kamerafirma unüblichen Schritt hat Canon einen Einblick in die Entwicklung des nächsten großen Updates ihrer videofähigen SLRs gegeben.
Die Kamera soll einen Vollformatsensor haben und 4K mit einem Ausschnitt des Sensors aufnehmen, welcher 80% der Breite entspricht. Geht man davon aus, daß Canon dies so gemacht hat, um die Pixel 1:1 verwenden zu können und nicht interpolieren zu müssen, könnte die Kamera einen 18-MP-Vollformatsensor haben, genau wie die bereits angekündigte 1D X. Die Bildrate soll dabei bei 24 B/s liegen und der Videostrom Motion-JPEG-komprimiert werden.
Preis, Verfügbarkeit, Name, Gehäuseform und weiteres sind noch nicht bekannt. Könnte diese Kamera die erwartete 5D Mark III werden?
Auf der vorgestrigen Veranstaltung in Hollywood stellte Canon eine neue Videokamera vor – und hat den Mut, damit die eigene Videosparte umzukrempeln und das EF-Bajonett zur Basis all ihrer Geräte zu machen.
Canon hat heute die EOS 1D X angekündigt und führt damit die 1D- und 1Ds-Linien zusammen. Mit überragender Geschwindigkeit und einem 18-MP-Vollformat-Sensor übertrumpft sie wohl Nikons D3s, was hat sich aber bei den Videofähigkeiten getan?
Magic Lantern heißt eine Firmware-Erweiterung für viele videofähige Spiegelreflexkameras von Canon, darunter die 550D und die 600D. Sie erweitert die Fähigkeiten der Kameras um manuelle Tonaussteuerung, Audio-Level während der Aufnahme, Zebra, Peaking, False Color und viele weitere nützliche Funktionen.

Nikon hat heute ihr neues Bajonett vorgestellt, das “Nikon 1″-Bajonett und mit ihm gleich 2 Kameras und 4 Objektive.
Für eine Firma, welche seit mehr als 50 Jahren demselben Bajonett (Nikon F) treu geblieben ist, stellt dies einen bedeutenden Schritt dar – und doch ist das neue Bajonett keine Abkehr vom alten, dafür ist es schlicht zu klein.
Tascam hat einen neuen Audiorekorder mit XLR-Anschlüssen vorgestellt, welcher den derzeit populären Zoom H4n im Preis unterbietet.
Der Tascam DR-40 hat eine Preisempfehlung von 269 EUR und dafür technisch einiges zu bieten: 2 XLR-Anschlüsse mit Phantomspeisung, schwenkbare eingebaute Mikrophone und 4-Spur-Aufnahme (auch mit unterschiedlichen Pegeln). Ein Stativgewinde ist eingebaut und er wird von 3 AA-Batterien oder Akkus betrieben.
Den Gesamteindruck stören die Tasten für den Aufnahmepegel, wo andere Rekorder ein Rädchen aufweisen. Die Bedienung wird vermutlich nicht so eingängig sein wie beim Marantz PMD661, dafür kostet der Tascam allerdings auch nur die Hälfte.
Weitere Daten und Bilder gibt es bei Audiotranskription.de.
Der Untertitel dieses auf Englisch geschriebenen Buches lautet “100 advanced camera techniques to get an expensive look on your low budget movie”. Was sich erst einmal oberflächlich anhört, ist eine interessante Sammlung und Inspiration für jeden Kameramenschen und Filme jeder Budgetgröße.
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Über das Wochenende haben Josefin Kuschela, ML und ich den Kurzfilm “Die letzte Zutat” gedreht und auch gleich geschnitten. Eine Minute und 40 Sekunden rund ums Kennenlernen und Essen.

Der Teaser zu meinem Kurzfilm “Die Grüne Fee” ist fertig. Hier könnt Ihr ihn sehen…
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Da ich der Freifunk-Idee schon immer nahe stand und nach dem Musikvideo “Dangerous” mal etwas anderes machen wollte, begann ich 2008 ein “Propaganda”-Video für den Potsdamer Freifunk-Verein zu gestalten. Am 10. März 2009 wurde es veröffentlicht und hat seitdem seinen kleinen Beitrag zur Verbreitung von offenen WLAN-Netzen geleistet.

[Frei wie die WLAN-Funkwellen: Freifunker auf einem Dach.]
Im Jahr 2007 war von den Video-SLRs noch nichts zu ahnen, weshalb Theresa und ich unser Musikvideo “Dangerous” mit zwei Canon XH-A1 drehten. Rückblickend fühlt sich der Dreh ohne Filmklappe, Follow-Focus und Objektivwechsel schon beinahe…spontan an.

An Dokumentationen denkt man bei einer Video-SLR vielleicht nicht als erstes, aber auch dafür eignet sie sich in Kombination mit einem Audiorekorder. Hier zu sehen ist die erste Folge einer Reihe über die Bürgerinitiative “Pro Brauhausberg” in Potsdam, welche die Schwimmhalle an diesem Ort erhalten will.
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Nikon hat sein Portfolio im unteren Bereich mit dem Erscheinen der D5100 komplett erneuert. Die Nachfolgerin der D5000 hat wie diese ein Schwenkdisplay – aber nun mit höherer Auflösung und seitlich ausklappbar. Erfreulich für den Videobereich sind außerdem der HDMI-Ausgang, der Mikrophon-Eingang und endlich die Möglichkeit, in Full-HD mit variablen Bildraten aufzunehmen – 24, 25 oder 30 Bilder/Sekunde.
Damit ist die D5100 im Moment die am besten für Videoaufnahmen geeignete Nikon. Sie soll Ende April erhältlich sein, ein europäischer Preis steht noch nicht fest, wird aber für das Gehäuse um oder unter 700 EUR liegen.
Mehr Informationen bei DPReview (Englisch).
Von den Büchern, welche ich in den letzten Wochen über das Filmemachen gelesen habe, ist “What They Don’t Teach You at Film School” zugleich das witzigste und das lehrreichste. Mich reut allein, daß ich es nicht schon viel früher gelesen habe.
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Canon hat heute, dem jährlichen Ritual folgend, den Nachfolger der 550D angekündigt – die Canon EOS 600D. Im Prinzip handelt es sich um eine 550D mit schwenkbarem Bildschirm, wurden doch die meisten anderen Dinge beibehalten. Gleicher Sensor mit 18 Megapixel Auflösung, ähnliche Videomodi. Wer eine 550D kaufen wollte, kann ab April allerdings zur 600D greifen und muß für den schwenkbaren Bildschirm nicht mehr zur (auch nur leicht) teureren 60D greifen.
Eine interessante Detailveränderung im Videomodus ist der “digitale Zoom”, der nur die Mitte des Sensors ausliest und dabei von 3-10fach variabel ist – bei Ausgabe der vollen HD-Auflösung (im Gegensatz zur 550D). Dies macht es möglich, auch mal mit höherer Schärfentiefe zu drehen, eine willkommene Zusatzfunktion, die sich weiter durchsetzen sollte. Die Tonaussteuerung ist nun auch manuell möglich.
Mehr Informationen bei DPReview (Englisch).
“Die Theorie, daß man das Filmemachen heutzutage lernen kann, indem man auf Videokassetten aufnimmt, macht eine Menge von Filmemachern nervös, weil daraus folgt, daß jeder mit Vorstellungskraft da draußen sich eine Videokamera schnappen kann und sich selbst beibringen, wie man großartige, einfallsreiche Filme macht. Was bedeutet, daß es noch mehr Konkurrenz in einem bereits umkämpften Markt gibt. Aber es ist wahr – und diese Leute sollten sich Sorgen machen…sie sollten sich große Sorgen machen.” (Robert Rodriguez, Übersetzung von mir)
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Wie angekündigt, hat Ole M. Werner heute das zweite der beiden im Sommer entstandenen Musikvideos veröffentlicht.
Wenn sich vor der Kamera gerade nicht viel bewegt, ist es manchmal eine gute Idee, die Kamera zu bewegen. Für kurze, langsame Kamerafahrten ist ein Slider am besten geeignet – und gar nicht so teuer, wie man vielleicht denkt.
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[Die Klappe wartet zu Beginn des 4. Drehtags auf eine neue Beschriftung mit Szene, Einstellung und Take. (Bild von Ralph Kühne)]
In den letzten zwei Monaten habe ich zusammen mit der Feuergruppe “Flammenrausch” und vielen fleißigen Helfern am Kurzfilm “Die grüne Fee” gearbeitet.
Nach 8 Drehtagen, 11 Darstellern, 15 Helfern, 2 Kameras, 5 Objektiven und 120 GB Rohmaterial sind die Dreharbeiten gestern nacht mit einem in der letzten Zeit seltenen trockenen Drehtag zu Ende gegangen.
Nun stehen noch einige Tonaufnahmen an, dann beginnt der Schnitt…und im nächsten Jahr werdet Ihr den Film hier sehen können.
Heute war die Premiere der beiden Musikvideos, die Ole M. Werner zu Liedern der Band Spieltrieb im August gedreht hat. Ich begleitete ihn damals als Kameramann.
Rund zwei Jahre nach der D90 – der ersten Video-SLR überhaupt – hat Nikon einen Nachfolger vorgestellt, der eigentlich kein Nachfolger ist. Die D7000 ist eine rundum bessere Kamera und auch der Videomodus hat aufgeholt.
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Mitte August verschlug es mich an die Ostsee, wo Ole M. Werner an einem langen Wochenende gleich zwei Musikvideos mit dem Liedermacherduo Spieltrieb drehen wollte – ich begleitete ihn als Kameramann.
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Sony ließ sich im Vergleich mit Nikon und Canon viel Zeit, stattet die neu vorgestellten Kameras aber nun auch mit einer Videofunktion aus. Spannender ist die kürzlich gezeigte und ab Oktober lieferbare NEX-VG10 – eine richtige Videokamera mit Wechselobjektiven.
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