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	<title>VideoSLR</title>
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	<description>Berichte &#38; Videos rund um videofähige Spiegelreflexkameras</description>
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		<title>Die Nikon D4</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 15:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Nikon hat heute die D4 vorgestellt und damit ihr Flaggschiff auf den aktuellen Stand gebracht. Auch in Sachen Video hat sich etwas getan. Bisher waren Nikons Vollformat-Kameras videotechnisch eine Blamage. D3X und D700 können gar keine Videos aufnehmen und der Videomodus der D3s war eine nur leichte Verbesserung gegenüber dem veralteten Erstlingswerk in der D90. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nikon hat heute die D4 vorgestellt und damit ihr Flaggschiff auf den aktuellen Stand gebracht. Auch in Sachen Video hat sich etwas getan.</p>
<p><span id="more-1637"></span></p>
<p>Bisher waren Nikons Vollformat-Kameras videotechnisch eine Blamage. D3X und D700 können gar keine Videos aufnehmen und der Videomodus der D3s war eine nur leichte Verbesserung gegenüber dem veralteten Erstlingswerk in der D90. Demgegenüber hat sich in der D4 einiges getan und Nikon ist es gelungen, zu Canon aufzuschließen und sie vielleicht in einigen Punkten zu übertreffen. </p>
<p><img width="550" height="525" src="http://www.videoslr.de/media/nikon_d4_vorn_p550.jpg" /><br />
<br clear="all" /></p>
<p>Aber verschaffen wir uns erst einmal einen Überblick über die Nikon D4. Sie ist die schnellste, größte und teuerste Kamera in Nikons Sortiment, traditionell kommt sie mit einem fest angebauten Hochformatgriff und wiegt 1,34 kg. Sie besitzt wie ihre Vorgängerinnen einen Sensor im Kleinbild-Vollformat, welcher in der D4 eine Auflösung von 16 Megapixeln hat. Der normale Empfindlichkeitsbereich geht von 100-12800 ASA, er läßt sich nach unten bis 50 und nach oben bis zu atemberaubenden 204800 ASA erweitern. Die Nikon D4 ist also hochauflösender und empfindlicher als die D3s, alle Empfindlichkeiten können auch im Videomodus genutzt werden. </p>
<h2>Die Video-Fähigkeiten im Detail:</h2>
<ul>
<li>1920&#215;1080 Pixel mit 24, 25 oder 30 Bildern/s</li>
<li>1280&#215;720 Pixel mit 25, 30, 50 oder 60 Bildern/s</li>
<li>Wählbare Ausschnitte des Sensors: FX(*), APS-C-Ausschnitt (Nikon DX), 2,7-facher Ausschnitt (1:1 Pixel)</li>
<li>Manuelle Kontrolle über die Belichtung, die Blende kann in 1/8-Schritten gesetzt werden und während der Aufnahme geändert werden</li>
<li>24 MBit/s H.264 mit B-Frames</li>
<li>rund 20 Minuten Aufnahme am Stück</li>
<li>HDMI-Ausgabe unkomprimiert mit 8 Bit und 4:2:2 Farbinformationen (eventuell interlaced?)</li>
<li>gleichzeitige Nutzung von HDMI-Out und eingebautem Display</li>
<li>Mikrophon-Eingang mit wählbarer Verstärkung (inklusive Line-Level für den Anschluß von Audiorekordern)</li>
<li>Kopfhörer-Ausgang mit wählbarer Lautstärke</li>
<li>3,2&#8243;-großes, fest montiertes hinteres Display</li>
</ul>
<p>(*) Die Ausschnittswahl ist eine sehr nützliche Funktion, denn damit kann die Schärfentiefe variiert werden. &#8220;FX&#8221; bedeutet im Fall der Videoaufnahme bei der D4 allerdings nur eine Breite von 91% des Sensors. Dies wurde vermutlich so gewählt, um besser interpolieren zu können, bedeutet aber auch, daß sich die scheinbare Brennweite der angeschlossenen Objektive leicht erhöht. </p>
<p><img width="550" height="525" src="http://www.videoslr.de/media/nikon_d4_hinten_p550.jpg" /><br />
<br clear="all" /></p>
<h2>Andere Besonderheiten:</h2>
<ul>
<li>1 CF-Slot und 1 neuer XQD-Slot für Speicherkarten</li>
<li>Noch besserer, empfindlicherer AF mit Gesichtserkennung</li>
<li>Hintergrundbeleuchtete Knöpfe rund um das LCD</li>
<li>Noch schneller: bis zu 11 Bilder/s im Photomodus</li>
<li>Verschluß mit 400000 Auslösungen spezifiziert</li>
<li>Ethernet-Anschluß mit normalem Stecker</li>
<li>Optionaler WT-5 Transmitter erlaubt nicht nur den Download von Bildern über WLAN, sondern auch die Steuerung der Kamera, Liveview-Bild, gleichzeitiges Auslösen mehrerer Kameras, etc.</li>
</ul>
<p>Bei <a href="http://www.eoshd.com/content/6757/live-qa-with-nikon-reveals-nikon-d4-video-shortcomings">EOSHD</a> lassen sich weitere Details über die Videofähigkeiten der D4 erfahren. Zu den guten Neuigkeiten zählen eine Echtzeit-Rauschminderung während der Aufnahme, eine bessere Belichtungsmessung im Liveview-Betrieb und ein Histogramm. Mit einem Stirnrunzeln nehmen wir hin, daß für die 4:2:2-HDMI-Ausgabe beide Speicherkarten aus der Kamera entfernt werden müssen. Liveview schaltet sich nach einer Stunde ab, um die Kamera zu kühlen. Geradezu schlecht ist das Herunterskalieren der vollen Sensor-Auflösung auf Full-HD gelöst, hier erfolgt eine Interpolation nur horizontal, vertikal werden einfach Zeilen ausgelassen. Auf diesem technischen Stand war die 5D Mark II vor dreieinhalb Jahren. Die Akkukapazität hat sich (auf Grund japanischer Auflagen?) im Vergleich zur D3s verschlechtert. </p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit der D4 hat Nikon keine spektakuläre Videokamera herausgebracht, allerdings eine spektakuläre Photokamera mit einigermaßen guten Videofähigkeiten, die endlich mit der Konkurrenz gleichziehen. Manche Dinge hätte man sich etwas mutiger gewünscht (höhere Farbtiefe, höhere Datenraten, besseres Auslesen des Sensors), dafür überrascht Nikon mit nützlichen Details wie der Ausschnittswahl und dem Kopfhöreranschluß. Die HDMI-Ausgabe könnte mit externem Rekorder für einige die niedrigen Datenraten bei der internen Aufzeichnung wettmachen. </p>
<p>Die Nikon D4 wird ab Februar für etwas unter 6000 EUR zu haben sein.</p>
<p>Quellen:</p>
<ul>
<li><a href="http://nikonrumors.com/2012/01/05/the-official-announcement-nikon-d4.aspx/">Offizielle Presseerklärung von Nikon zur D4 (via NikonRumors)</a></li>
<li><a href="http://nikonrumors.com/2012/01/06/sample-videos-made-with-the-nikon-d4.aspx/">Beispielvideos aus der Nikon D4 (via NikonRumors)</a></li>
<li><a href="http://nikonrumors.com/2012/01/06/nikon-d4-demohands-on-videos-wow.aspx/">Videos über die Nikon D4 (via NikonRumors)</a></li>
<li><a href="http://www.dpreview.com/articles/7799914638/nikon-d4-overview">Überblick über die D4 bei DPReview</a></li>
<li><a href="http://blog.planet5d.com/2012/01/more-on-the-nikon-d4/">Ausführliche Pressemitteilung bei Planet5D</a></li>
</ul>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/76f70c37164d4e8c9905b24e65d1eb85" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Martin Johanus &amp; The SpeedDates &#8211; Come Or Go</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/12/martin-johanus-the-speeddates-come-or-go/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 01:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musikvideo]]></category>
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		<category><![CDATA[Schärfentiefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Das zweite der beiden Musikvideos von Martin Johanus &#038; The SpeedDates: Come Or Go. Martin Johanus &#038; The SpeedDates – Martin Johanus, ML, Sven Rodenbeck, Roland Hille, Pete Kolbe Kamera: Josefin Kuschela, Ole M. Werner, Alexander Altmann Schnitt: Ole M. Werner Produktion: Josefin Kuschela, ML Unterstützung: Julia, Ole]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das zweite der beiden Musikvideos von Martin Johanus &#038; The SpeedDates: Come Or Go.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/nxJobsu9Jbg?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span id="more-1536"></span></p>
<p><a href="http://www.myband.tv/index.php/en/component/community/martin-johanus-a-the-speeddates/profile">Martin Johanus &#038; The SpeedDates</a> – Martin Johanus, ML, Sven Rodenbeck, Roland Hille, Pete Kolbe</p>
<p>Kamera: <a href="http://www.youtube.com/user/josQpix">Josefin Kuschela</a>, Ole M. Werner, Alexander Altmann<br />
Schnitt: <a href="http://olemwerner.de/">Ole M. Werner</a><br />
Produktion: Josefin Kuschela, ML<br />
Unterstützung: Julia, Ole</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Olympus-Audiorekorder mit XLR: der LS-100</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/12/olympus-audiorekorder-mit-xlr-der-ls-100/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Audiorekorder]]></category>

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		<description><![CDATA[Audiorekorder mit XLR-Anschlüssen sind offenbar gerade in Mode, was ich für eine gute Sache halte. Nun bietet auch Olympus mit dem LS-100 ein entsprechendes Modell an. Mit einer Preisempfehlung von 449 EUR gehört er nicht zu den billigsten seiner Art. Im Vergleich mit dem Marantz PMD661 wirkt der LS-100 auf mich dabei wie ein Funktionsmonster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Audiorekorder mit XLR-Anschlüssen sind offenbar gerade in Mode, was ich für eine gute Sache halte. Nun bietet auch Olympus mit dem <a href="http://www.olympus.de/diktiergeraete/digitaler_rekorder_ls-100_8609.htm">LS-100</a> ein entsprechendes Modell an. </p>
<p>Mit einer Preisempfehlung von 449 EUR gehört er nicht zu den billigsten seiner Art. Im Vergleich mit dem Marantz PMD661 wirkt der LS-100 auf mich dabei wie ein Funktionsmonster gegen ein professionelles Werkzeug. Der Olympus-Rekorder bietet zwar technisch viel (Mehrspur-Aufnahme mit 8 Spuren, Overdubbing, Metronom, Stimmgerät), verliert aber in den Bereichen Verarbeitung und Bedienung. KO-Kriterium ist für mich allerdings der Olympus-eigene Akku (Neupreis: 79 EUR). Audiorekorder verbrauchen nicht so viel Strom, daß es nicht auch die überall erhältlichen, aufladbaren und austauschbaren Mignon-Akkus täten (wie der PMD661 beweist). Für eine Kamera bin ich bereit, spezielle Akkus zu kaufen, zu transportieren und zu laden &#8211; für einen Audiorekorder nicht.</p>
<p>Weitere Daten, Bilder und Hörproben gibt es bei <a href="http://transkription.com/olympus-ls-100">Audiotranskription.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Imagevideo für das Cafe Sitcom in Berlin</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/12/imagevideo-fur-das-cafe-sitcom-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 11:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
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		<description><![CDATA[Als die Tage noch wärmer waren und die Leute Lust auf Eis hatten, war ich in Berlin unterwegs, um ein Imagevideo für das Berliner Seriencafe Sitcom zu drehen. Das Cafe Sitcom in Berlin-Marienfelde paßt seine Ausstattung in regelmäßigen Abständen der jeweils gezeigten Serie an. Als wir zum Dreh dort waren, lief auf den beiden großen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als die Tage noch wärmer waren und die Leute Lust auf Eis hatten, war ich in Berlin unterwegs, um ein Imagevideo für das Berliner Seriencafe Sitcom zu drehen. </p>
<p><span id="more-1550"></span></p>
<p>Das <a href="http://www.cafe-sitcom.de/">Cafe Sitcom</a> in Berlin-Marienfelde paßt seine Ausstattung in regelmäßigen Abständen der jeweils gezeigten Serie an. Als wir zum Dreh dort waren, lief auf den beiden großen Bildschirmen gerade &#8220;Star Trek&#8221; und auch die Räume waren entsprechend dekoriert: Eine Puppe im Star-Trek-Kostüm, Ordner, Figuren und eine Miniatur-Beam-Plattform mit Scotty und durch einen Knopf auslösbarem Beam-Geräusch.</p>
<p><a href="http://www.videoslr.de/media/Cafe_Sitcom_Imagevideo_960x540.mp4"><img width="550" height="310" src="http://www.videoslr.de/media/cafe_sitcom_imagevideo_bild_p550.jpg" /></a><br />
<br clear="all" /></p>
<p>Hier könnt Ihr das Video sehen:</p>
<ul>
<li>Normale Version: <a href="http://www.videoslr.de/media/Cafe_Sitcom_Imagevideo_960x540.mp4">MPEG4/AVC, 960&#215;540 Pixel (57 MB)</a></li>
<li>Für langsamere Computer: <a href="http://www.videoslr.de/media/Cafe_Sitcom_Imagevideo_640x360.mp4">MPEG4/AVC, 640&#215;360 Pixel (23 MB)</a></li>
</ul>
<p>Kamera &#038; Ton: Alexander Altmann<br />
Schnitt: Alexander Altmann, ML</p>
<p>Technik: Canon 600D mit Nikkor 24mm/2.8 und Zeiss 35mm/2, Marantz PMD661 mit Rode NTG-2. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Martin Johanus &amp; The SpeedDates &#8211; Magic</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/12/martin-johanus-the-speeddates-magic/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 09:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das erste der beiden Musikvideos von Martin Johanus &#038; The SpeedDates: Magic. Hier könnt Ihr das Musikvideo herunterladen oder ohne Flashplayer sehen: In voller Auflösung (&#8220;Full-HD&#8221;): MPEG4/AVC, 1920&#215;1080 Pixel (677 MB) Normale Version: MPEG4/AVC, 960&#215;540 Pixel (88 MB) Für langsamere Computer: MPEG4/AVC, 640&#215;360 Pixel (36 MB) Martin Johanus &#038; The SpeedDates – Martin Johanus, ML, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste der beiden Musikvideos von Martin Johanus &#038; The SpeedDates: Magic.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/PD5E4SAvhEE?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span id="more-1534"></span></p>
<p>Hier könnt Ihr das Musikvideo herunterladen oder ohne Flashplayer sehen:</p>
<ul>
<li>In voller Auflösung (&#8220;Full-HD&#8221;): <a href="http://www.videoslr.de/media/Martin_Johanus_and_The_SpeedDates-Magic_1920x1080.mp4">MPEG4/AVC, 1920&#215;1080 Pixel (677 MB)</a></li>
<li>Normale Version: <a href="http://www.videoslr.de/media/Martin_Johanus_and_The_SpeedDates-Magic_960x540.mp4">MPEG4/AVC, 960&#215;540 Pixel (88 MB)</a></li>
<li>Für langsamere Computer: <a href="http://www.videoslr.de/media/Martin_Johanus_and_The_SpeedDates-Magic_640x360.mp4">MPEG4/AVC, 640&#215;360 Pixel (36 MB)</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.myband.tv/index.php/en/component/community/martin-johanus-a-the-speeddates/profile">Martin Johanus &#038; The SpeedDates</a> – Martin Johanus, ML, Sven Rodenbeck, Roland Hille, Pete Kolbe</p>
<p>Kamera: Josefin Kuschela, <a href="http://olemwerner.de/">Ole M. Werner</a>, Alexander Altmann<br />
Schnitt: <a href="http://www.youtube.com/user/josQpix">Josefin Kuschela</a><br />
Produktion: Josefin Kuschela, ML<br />
Unterstützung: Julia, Ole</p>
]]></content:encoded>
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<enclosure url="http://www.videoslr.de/media/Martin_Johanus_and_The_SpeedDates-Magic_640x360.mp4" length="0" type="video/mp4" />
		</item>
		<item>
		<title>Making Of &#8211; Martin Johanus &amp; The SpeedDates: Magic &amp; Come Or Go</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/12/making-of-martin-johanus-the-speeddates-magic-come-or-go/</link>
		<comments>http://www.videoslr.de/2011/12/making-of-martin-johanus-the-speeddates-magic-come-or-go/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 11:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Making-Of]]></category>
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		<description><![CDATA[Im August sind wir aufs Dach gestiegen, um zwei Musikvideos für Martin Johanus &#038; The SpeedDates zu drehen, welche bis Weihnachten veröffentlicht werden &#8211; als Appetitanreger gibt es vorab schon das Making-Of zu sehen. Martin Johanus &#038; The SpeedDates &#8211; Martin Johanus, ML, Sven Rodenbeck, Roland Hille, Pete Kolbe Kamera: Josefin Kuschela, Ole M. Werner, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im August sind wir aufs Dach gestiegen, um zwei Musikvideos für Martin Johanus &#038; The SpeedDates zu drehen, welche bis Weihnachten veröffentlicht werden &#8211; als Appetitanreger gibt es vorab schon das Making-Of zu sehen.</p>
<p><span id="more-1496"></span></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/an5RMDZswnc?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Martin Johanus &#038; The SpeedDates &#8211; Martin Johanus, ML, Sven Rodenbeck, Roland Hille, Pete Kolbe</p>
<p>Kamera: Josefin Kuschela, Ole M. Werner, Alexander Altmann<br />
Schnitt: Josefin Kuschela<br />
Produktion: Josefin Kuschela, ML<br />
Unterstützung: Julia, Ole</p>
<p>Wie man im Making-Of sieht, haben wir diesmal viel Technik eingesetzt: Einen Kran mit externem Monitor, einen Slider und drei Kameras gleichzeitig: zwei Canon 5D Mark II und eine 550D mit 24-70mm/2.8, 24-105mm/4, Nikkor 24mm/2.8 und AF-Nikkor 80-200mm/2.8.</p>
<p>Die beiden Musikvideos sind bald ebenfalls hier zu sehen.</p>
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		<item>
		<title>Der Berg ruft, 2. Teil: Ideen</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/12/der-berg-ruft-2-teil-ideen/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 11:28:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
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		<category><![CDATA[Marantz]]></category>
		<category><![CDATA[Ole M. Werner]]></category>
		<category><![CDATA[PMD661]]></category>
		<category><![CDATA[Tonmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Im zweiten Teil der Dokumentarreihe &#8220;Der Berg ruft&#8221; geht es um die Ideenwerkstatt der Bürgerinitiative &#8220;Pro Brauhausberg&#8221; vom 26.11.2011. Einen ganzen Tag lang diskutierten Politik, Verwaltung und Bürgerschaft die zukünftige Gestaltung des Brauhausbergs in Potsdam. Konzept, Fragen, Kamera, Schnitt: Ole M. Werner Ton: Alexander Altmann Technik: Canon 5D Mark II mit EF 24-70/2.8, Audiorekorder Marantz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im zweiten Teil der Dokumentarreihe &#8220;Der Berg ruft&#8221; geht es um die Ideenwerkstatt der Bürgerinitiative &#8220;Pro Brauhausberg&#8221; vom 26.11.2011. Einen ganzen Tag lang diskutierten Politik, Verwaltung und Bürgerschaft die zukünftige Gestaltung des Brauhausbergs in Potsdam.</p>
<p><span id="more-1509"></span></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/lbrCb0sGdRU?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Konzept, Fragen, Kamera, Schnitt: Ole M. Werner<br />
Ton: Alexander Altmann</p>
<p>Technik: Canon 5D Mark II mit EF 24-70/2.8, Audiorekorder Marantz PMD661 mit Rode NTG-2.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Canon gibt Einblick in die Entwicklung der nächsten Video-SLR mit 4K-Aufnahme</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 18:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[5DMk2]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem für eine Kamerafirma unüblichen Schritt hat Canon einen Einblick in die Entwicklung des nächsten großen Updates ihrer videofähigen SLRs gegeben. Die Kamera soll einen Vollformatsensor haben und 4K mit einem Ausschnitt des Sensors aufnehmen, welcher 80% der Breite entspricht. Geht man davon aus, daß Canon dies so gemacht hat, um die Pixel 1:1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem für eine Kamerafirma unüblichen Schritt hat Canon einen Einblick in die Entwicklung des nächsten großen Updates ihrer videofähigen SLRs gegeben. </p>
<p>Die Kamera soll einen Vollformatsensor haben und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/4K">4K</a> mit einem Ausschnitt des Sensors aufnehmen, welcher 80% der Breite entspricht. Geht man davon aus, daß Canon dies so gemacht hat, um die Pixel 1:1 verwenden zu können und nicht interpolieren zu müssen, könnte die Kamera einen 18-MP-Vollformatsensor haben, genau wie die bereits angekündigte 1D X. Die Bildrate soll dabei bei 24 B/s liegen und der Videostrom Motion-JPEG-komprimiert werden. </p>
<p>Preis, Verfügbarkeit, Name, Gehäuseform und weiteres sind noch nicht bekannt. Könnte diese Kamera die erwartete 5D Mark III werden?</p>
<ul>
<li>Pressemitteilung bei <a href="http://www.dpreview.com/news/2011/11/04/canondslr4k">DPReview (Englisch)</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Canon macht ernst: Die EOS C300</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/11/canon-macht-ernst-die-eos-c300/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 21:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Schärfentiefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der vorgestrigen Veranstaltung in Hollywood stellte Canon eine neue Videokamera vor &#8211; und hat den Mut, damit die eigene Videosparte umzukrempeln und das EF-Bajonett zur Basis all ihrer Geräte zu machen. Die Voraussetzungen waren günstig: Die Video-SLRs, allen voran die 5D Mark II aus dem eigenen Haus, hatten gezeigt, daß die Leute Videos mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der vorgestrigen Veranstaltung in Hollywood stellte Canon eine neue Videokamera vor &#8211; und hat den Mut, damit die eigene Videosparte umzukrempeln und das EF-Bajonett zur Basis all ihrer Geräte zu machen. </p>
<p><span id="more-1459"></span></p>
<p>Die Voraussetzungen waren günstig: Die Video-SLRs, allen voran die 5D Mark II aus dem eigenen Haus, hatten gezeigt, daß die Leute Videos mit geringer Schärfentiefe aufnehmen wollten. Canon hat ein passendes Bajonett mit vielen Objektiven, die sich auch fürs Filmen verwenden lassen. Warum dann nicht eine richtige Videokamera mit EF-Bajonett bauen?</p>
<p>In <a href="http://www.videoslr.de/2009/07/video-slr-oder-video-und-slr/">diesem Beitrag</a>, welcher nun mehr als zwei Jahre zurückliegt, hatte ich gehofft, daß Canon oder Nikon etwas in der Art tun würden. Gestern hat Canon die EOS C300 vorgestellt und sie erfüllt viele meiner damaligen Wünsche, leider nicht die nach einem Vollformatsensor und dem Verkaufspreis.</p>
<p>Was macht die Canon EOS C300 aus? </p>
<p>Kurz gesagt: Die C300 ist eine richtige Videokamera mit allen üblichen Funktionen und Anschlüssen &#8211; und einem EF- (oder PL-) Bajonett: XLR, HD-SDI, Kopfhörer, ND-Filter, Peaking &#8211; alles, was wir an den Video-SLRs vermißt haben, hat die C300. Sie ist die richtige Kamera für Videoleute, welche eine Sammlung an Canon-Objektiven besitzen &#8211; und bedeutend mehr Geld, denn Canon bietet die Kamera nicht zum Preis einer 5D Mark II an. </p>
<p><img width="530" height="367" src="http://www.videoslr.de/media/canon_c300_mit_objektiv_p530.jpg" /><br />
<br clear="all" /></p>
<h2>Die C300 in Stichpunkten</h2>
<ul>
<li>Super35-/APS-C-Sensor mit 8 Megapixeln. Im Gegensatz zu der Pixelzählung bei Photokameras hat dieser Sensor allerdings je 2 Megapixel (1920&#215;1080 Pixel) für den Rot- und Blau-Kanal und 2 x 2 MegaPixel für den Grünkanal, die Kamera hat also bei 1920&#215;1080 Pixeln für jeden Farbkanal (mindestens) einen eigenen Pixel, was der Qualität zugute kommt.</li>
<li>sehr gute Lichtempfindlichkeit durch die geringere Zahl an Pixeln auf dem Sensor</li>
<li>kaum Rolling-Shutter-Artefakte durch schnelles Auslesen des Sensors</li>
<li>keine Moire- und Aliasing-Probleme, da der Sensor komplett ausgelesen wird und nicht wie bei der 5D Mark II Zeilen übersprungen werden</li>
<li>Video-Aufzeichnung mit 50 MBit/s in MPEG2 4:2:2, Dateiformat MXF</li>
<li>Bildraten von 1-60 B/s in Schritten von 1 B/s einstellbar (allerdings >30 nur interlaced oder in 720p)</li>
<li>verfügbar mit EF- (C300) und PL-Bajonett (C300 PL)</li>
<li>zwei unabhängige CF-Kartenfächer, während der Aufnahme auf eine Karte kann die andere getauscht werden, die Kamera kann auch auf beide gleichzeitig aufnehmen</li>
<li>leistungsstarke Akkus (BP-950G &#038; BP-970G) von Canons großen Kameras nutzbar </li>
<li>eingebauter, zuschaltbarer ND-Filter</li>
<li>großer HDMI-Anschluß, Genlock, Timecode, HD-SDI</li>
<li>XLR-Audio-Eingänge</li>
<li>Kopfhörer-Anschluß mit bequem regelbarer Lautstärke</li>
<li>lieferbar Ende Januar 2012 (C300) und Ende März 2012 (C300 PL)</li>
<li>Preis: 20000 US-Dollar</li>
</ul>
<h2>Was mir gefällt</h2>
<p>Mir gefällt vieles an der C300 &#8211; die Auslegung des Sensors, die fein justierbaren Bildraten, das Open-Source-Datenformat (MXF), die Auswahl an zwei bekannten Bajonetten, die zwei CF-Kartenfächer und die Nutzung eines gängigen, aber preiswerten Speichermediums, die großen Akkus und vielfältigen Anschlüsse. Mir gefällt sogar die Form &#8211; ein liebenswerter, kompakter Klotz mit allerlei darauf verteilten Knöpfen und Anschlüssen. </p>
<h2>Was mir nicht gefällt</h2>
<p>Canon hat sich für das Super35-Kinoformat entschieden, was im Prinzip APS-C entspricht &#8211; die C300 hat keinen Vollformat-Sensor. Bestehende Objektive lassen sich daran, wie an allen anderen Canon-APS-C-Kameras (von der 7D bis zur 600D) nur mit einem &#8220;Verlängerungsfaktor&#8221; nutzen. Sicher ist das Format im Filmbereich gebräuchlicher, allerdings hätte man mit einem größeren Sensor die Lichtempfindlichkeit noch verbessern können. </p>
<p>Der Codec (MPEG2 mit 4:2:2-Farbinformationen und 50 MBit/s) ist eine Verbesserung gegenüber der 5D Mark II, allerdings wäre hier noch mehr drin gewesen &#8211; die angekündigte 1D X kann schließlich 300 MBit/s schreiben. Die alternative Aufzeichnung über HD-SDI erfordert eine externe Speicherlösung.</p>
<p>Der Preis von 20000 US-Dollar ist sicher für Filmprofis nichts Besonderes &#8211; Amateure können sie sich allerdings nicht mehr leisten. Für &#8220;den Rest von uns&#8221; bleiben also 5D Mark II, 550D, 600D und die Video-SLRs der Konkurrenz.  </p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Canon hat eine Kamera für Videoprofis vorgestellt, welche das Angebot der hauseigenen Video-SLRs nach oben abrundet und das EF-Bajonett zu einem (weiteren) Standard unter Filmern werden lassen wird. Passend dazu haben sie neue Objektive und eine Geschäfts- und Servicestelle in Hollywood eingerichtet. </p>
<p>Weiterlesen: </p>
<ul>
<li><a href="http://www.dpreview.com/news/2011/11/04/canoneoscinema">Presseerklärung und Bilder bei DPReview</a></li>
<li><a href="http://www.engadget.com/photos/canon-c300-hands-on/#4583234">Bilder der Canon C300 bei Engadget</a></li>
<li><a href="http://learn.usa.canon.com/resources/misc/cinemaEOS_faq.shtml">Canon F.A.Q. (Englisch)</a>
</ul>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/3235025c789544c19aaccf229ef0d41b" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Canon kündigt die EOS 1D X an</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/10/canon-kundigt-die-eos-1d-x-an/</link>
		<comments>http://www.videoslr.de/2011/10/canon-kundigt-die-eos-1d-x-an/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 21:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>

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		<description><![CDATA[Canon hat heute die EOS 1D X angekündigt und führt damit die 1D- und 1Ds-Linien zusammen. Mit überragender Geschwindigkeit und einem 18-MP-Vollformat-Sensor übertrumpft sie wohl Nikons D3s, was hat sich aber bei den Videofähigkeiten getan? Canon hat sich alle Mühe gegeben, das Adjektiv &#8220;schnell&#8221; neu zu definieren: Die 1D X kann 12 RAW-Bilder oder 14 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Canon hat heute die EOS 1D X angekündigt und führt damit die 1D- und 1Ds-Linien zusammen. Mit überragender Geschwindigkeit und einem 18-MP-Vollformat-Sensor übertrumpft sie wohl Nikons D3s, was hat sich aber bei den Videofähigkeiten getan?</p>
<p><span id="more-1439"></span></p>
<p>Canon hat sich alle Mühe gegeben, das Adjektiv &#8220;schnell&#8221; neu zu definieren: Die 1D X kann 12 RAW-Bilder oder 14 JPEGs pro Sekunde aufnehmen, für die Verarbeitung sorgen gleich zwei der neuesten DIGIC-5-Prozessoren, ein älterer DIGIC 4 ist allein für das Scharfstellen und die Belichtung zuständig. </p>
<p>Die 18 Megapixel auf einem Vollformat-Sensor sorgen für eine hohe Lichtempfindlichkeit, die Kamera geht bis 51200 ASA normal und bis 204800 ASA erweitert und übertrifft damit die Nikon D3s um eine Blende. Dazu hat Canon sein AF- und Belichtungssystem komplett erneuert, um Nikon in diesem Bereich etwas entgegensetzen zu können. </p>
<p>Was aber hat sich bei den Videofähigkeiten getan? Viel ist noch nicht bekannt, darunter aber, daß die Kamera nun in allen Modi bis zu 30 Minuten aufnehmen kann (und dazu einfach neue 4-GB-Dateien anfängt). Wichtiger ist, daß nun ein Intraframe-Codec wählbar ist, welcher die Qualität zusammen mit weniger Moire und anderen Artefakten spürbar verbessern soll. Möglich, daß die Kamera schnell genug ist, die 18 MP 30x pro Sekunde ganz auszulesen &#8211; zu diesem Zeitpunkt wissen wir das noch nicht.</p>
<p><strong>Update:</strong> Die 1D X liest bei der Videoaufnahme den gesamten Sensor aus, wie Mark Burnhill von Canon Europe <a href="http://www.canonrumors.com/2011/10/dan-chung-talks-eos-1d-x-video/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+canonrumors%2Frss+%28Canon+Rumors%29">bestätigte</a>.</p>
<p>Die Videobitrate liegt bei rund 50 MBit/s im Interframe- und bei 300 MBit/s im Intraframe-Modus &#8211; kein Wunder, daß 4 GB pro Aufnahme nicht mehr ausreichen, damit hätte eine Aufnahme noch nicht mal 2 Minuten andauern können. </p>
<p>Es bleibt bei den altbekannten Bildraten von 24, 25 oder 30 B/s in 1920&#215;1080 und 50 oder 60 B/s in 1280&#215;720 Pixeln. Bisher verlautete kein Wort von höheren Farbtiefen oder gar RAW-Video. </p>
<p>Interessierte müssen sich auf rund 6000 EUR Kaufpreis und einen Liefertermin im März 2012 einrichten &#8211; das gibt Nikon noch reichlich Gelegenheit, zwischenzeitlich eine D4 vorzustellen, die laut <a href="http://nikonrumors.com/2011/10/18/what-about-the-nikon-d4.aspx/">NikonRumors (Englisch)</a> ebenfalls einen 18-MP-Sensor haben könnte. Es bleibt spannend.</p>
<p>Weiterlesen: <a href="http://cpn.canon-europe.com/content/education/technical/eos_1d_x_explained.do">Detaillierte Erklärung der 1D X von Canon (Englisch)</a></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/ddea9e20952a4a258e747a23118b69be" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Magic Lantern auf der Canon 550D und 600D</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/10/magic-lantern-auf-der-canon-550d-und-600d/</link>
		<comments>http://www.videoslr.de/2011/10/magic-lantern-auf-der-canon-550d-und-600d/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 15:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Tips]]></category>
		<category><![CDATA[550D]]></category>
		<category><![CDATA[600D]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Firmware]]></category>

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		<description><![CDATA[Magic Lantern heißt eine Firmware-Erweiterung für viele videofähige Spiegelreflexkameras von Canon, darunter die 550D und die 600D. Sie erweitert die Fähigkeiten der Kameras um manuelle Tonaussteuerung, Audio-Level während der Aufnahme, Zebra, Peaking, False Color und viele weitere nützliche Funktionen. Magic Lantern (ML) wurde von engagierten Freiwilligen ohne die Hilfe von Canon relativ fix nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Magic Lantern heißt eine Firmware-Erweiterung für viele videofähige Spiegelreflexkameras von Canon, darunter die 550D und die 600D. Sie erweitert die Fähigkeiten der Kameras um manuelle Tonaussteuerung, Audio-Level während der Aufnahme, Zebra, Peaking, False Color und viele weitere nützliche Funktionen. </p>
<p><img width="530" height="334" src="http://www.videoslr.de/media/magic_lantern_kuerbis_ausschnitt2_p530.jpg" /><br />
<br clear="all" /></p>
<p><span id="more-1363"></span></p>
<p>Magic Lantern (ML) wurde von engagierten Freiwilligen ohne die Hilfe von Canon relativ fix nach dem Erscheinen der 5D Mark II programmiert und mittlerweile für weitere Kameras angepaßt. Sie läuft auf 5D Mark II, 50D, 500D, 550D, 60D und 600D. Für die 7D gibt es keine ML-Variante, da Canon die Kamera zu sehr verdongelt hat.</p>
<p>Die Firmware-Erweiterung befindet sich auf der eingelegten Speicherkarte und wird beim Einschalten der Kamera nach dem Laden der normalen Firmware ausgeführt. Die Canon-Firmware wird durch ML nicht verändert. Nimmt man die Speicherkarte heraus und legt eine Karte ohne ML ein, funktioniert die Kamera wie vorher. </p>
<h2>Was kann Magic Lantern?</h2>
<p><strong>Audio</strong>: </p>
<ul>
<li>Abschalten der automatischen Tonaussteuerung und manuelle Änderung des Pegels (auch während des Filmens)</li>
<li>Audiolevel während der Aufnahme sichtbar, verschiedene Farben</li>
<li>Wahl des Audioeingangs: intern, extern stereo, intern + extern mono, extern mono balanced</li>
<li>Kopfhörer über ein modifiziertes Kabel über die USB-Buchse anschließbar</li>
</ul>
<p><img width="530" height="353" src="http://www.videoslr.de/media/magic_lantern_screenshot_menue_audio_p530.png" /><br />
[Im Audio-Menü lassen sich analoge und digitale Verstärkung einzeln regeln und die vielfältigen Eingänge konfigurieren.]<br />
<br clear="all" /></p>
<p>(In Version 0.21 von ML gibt es für die 600D noch keine Audio-Einstellungen bis auf die Audiolevel, das Menü oben sieht man also bisher so nur auf der 550D.)</p>
<p><strong>Belichtungshilfen</strong>:</p>
<ul>
<li>Zebra (verschiedene Farben, auch während der Aufnahme)</li>
<li>False Color in verschiedenen Farbpaletten</li>
<li>Histogramm (Helligkeit oder RGB, auch während der Aufnahme)</li>
<li>Spotmeter in der Bildschirmmitte mit genauer Anzeige der Helligkeit</li>
</ul>
<p><img width="530" height="353" src="http://www.videoslr.de/media/magic_lantern_screenshot_menue_livev_p530.png" /><br />
[Das LiveV-Menü mit Zebras, Spotmeter, False Color und Histogramm.]<br />
<br clear="all" /></p>
<p><strong>Fokussierhilfen</strong>:</p>
<ul>
<li>Fokus-Peaking</li>
<li>Ausschnittsvergrößerung bei der Aufnahme</li>
<li>Fokusfalle</li>
<li>Follow-Focus einstellbar und mit AF-Objektiven abfahrbar</li>
<li>Photo-Modus: Fokus-Stacking programmierbar</li>
</ul>
<p><strong>Aufnahmehilfen</strong>:</p>
<ul>
<li>&#8220;Movie-Restart&#8221;: bricht die Aufnahme nach 4 GB (rund 12 Minuten) ab, wird sie automatisch neu gestartet (mit wenigen Sekunden Pause zwischen den Aufnahmen)</li>
<li>Änderung der Video-Bitrate</li>
<li>Logging von Metadaten (Objektiv, Blende, &#8230;)</li>
<li>Cropmarks: es können verschiedene Ausschnitte eingeblendet werden, zum Beispiel für &#8220;action-safe&#8221; und &#8220;title-safe&#8221;-Bereiche</li>
<li>Auslösen von Photo- und Filmaufnahmen durch Geräusche oder den Sensor unter dem Okular</li>
<li>Bulb-Timer bis zu 8 Stunden</li>
<li>Blitz-Leistungsänderung von -10 bis +3</li>
<li>Kontrolle der ISO-Empfindlichkeit in 1/8-Stufen</li>
</ul>
<p><img width="530" height="353" src="http://www.videoslr.de/media/magic_lantern_screenshot_menue_movie_p530.png" /><br />
[Bis ins Detail kann man auch die Aufnahme konfigurieren, praktisch zum Beispiel "MovieModeRemap", mit der sich auf dem Einstellrad der Movie-Mode mit A-DEP tauschen läßt.]<br />
<br clear="all" /></p>
<h2>Installation</h2>
<p><strong>Vorgehen</strong>: </p>
<p>1. <strong>Sorgen Sie dafür, daß die richtige Canon-Firmware auf der Kamera installiert ist.</strong> ML arbeitet nicht mit allen Firmware-Versionen zusammen. Jede ML-Version ist auf eine bestimmte Firmware-Version angepaßt. </p>
<p>2. <strong>Laden Sie die Variante für Ihre Kamera</strong> von den <a href="http://magiclantern.wikia.com/wiki/Magic_Lantern_Firmware_Wiki">Magic-Lantern-Seiten</a></p>
<p>Dort befindet sich auch die Installationsanleitung. Befolgen Sie diese genau &#8211; auch wenn bisher kaum Schäden an Kameras aufgetreten sind, verändern Sie doch mit ML die Art, wie Ihre Kamera arbeitet (und natürlich lehnen die Macher von ML jede Haftung ab). </p>
<p>Der Autor hat ML auf einer 550D und 600D installiert und alles ist glatt gelaufen. </p>
<p>Es handelt sich hierbei um fortwährend und schnell weiterentwickelte Software, weshalb hier keine genaue Installationsanleitung gegeben werden kann &#8211; sie wäre vielleicht in ein paar Wochen oder Monaten schon veraltet. Die Art der Installation allein wurde innerhalb von einem Monat umgekrempelt und stark vereinfacht. </p>
<p>Grundlegend funktioniert die Installation jedoch so:</p>
<p>- Das &#8220;BOOTDISK&#8221;-Flag im NVRAM der Kamera wird gesetzt, was die Kamera anweist, beim Start auf der Speicherkarte nach Firmware-Erweiterungen zu suchen.<br />
- Die Speicherkarte wird bootfähig gemacht. Dies erledigen aktuelle Versionen von ML automatisch beim Setzen des Bootflags mit, man kann dies aber auch am Computer mit graphischen Programmen für Mac OS X und Windows oder auf der Kommandozeile unter Linux und Mac OS X tun. </p>
<p>Bei der Version 0.21 von ML klappte es folgendermaßen:</p>
<p>3. <strong>Vorbereiten der Speicherkarte</strong></p>
<p>Die Karte wird in der Kamera formatiert, in den Computer gesteckt und der Inhalt des entpackten ML-Ordners wird auf die Karte kopiert. </p>
<p>4. <strong>Vorbereiten der Kamera &#038; Speicherkarte in der Kamera</strong></p>
<p>Die Karte wird zurück in die Kamera gesteckt und der Firmware-Update-Prozeß gestartet. Nach kurzem Warten teilt einem ein Textbildschirm mit, daß das Bootflag erfolgreich gesetzt wurde und man die Kamera &#8220;neu starten&#8221; soll (also ausschalten und wieder einschalten). </p>
<p>Das war&#8217;s schon. Magic Lantern ist mit dieser Karte nutzbar und wird beim nächsten Einschalten geladen. </p>
<p>Soll ML einmal nicht genutzt werden, reicht es aus, beim Einschalten der Kamera den Auslöser halb durchgedrückt zu halten. Alternativ legt man einfach eine Karte ein, auf der sich kein ML befindet. </p>
<p>ACHTUNG: Wird die Karte nicht formatiert, sondern wird nur die &#8220;autoexec.bin&#8221; auf der Karte gelöscht (und die Karte ist noch bootfähig), gerät die Kamera beim Booten in eine Endlosschleife (da sie die Datei nicht finden kann) und der Akku muß (möglichst schnell, die Kamera kann sonst überhitzen) entfernt werden. </p>
<p>Schritte 3 und 4 müssen für jede Speicherkarte, mit der ML benutzt werden soll, ausgeführt werden. Dabei wird jedesmal das Bootflag der Kamera neu gesetzt, was aber nicht schlimm ist. Alternativ kann die Karte am Computer bootfähig gemacht werden. </p>
<p>Wird eine mit ML bootfähig gemachte Karte formatiert, sind ML und das Bootflag gelöscht und die Kamera funktioniert wie im Auslieferungszustand. </p>
<h2>Nutzung von Magic Lantern</h2>
<p>Das Menü von ML wird nicht wie üblich über die &#8220;Menü&#8221;-Taste aufgerufen, sondern über &#8220;Erase&#8221; (mit dem Papierkorb-Icon). Es kann jederzeit aufgerufen werden, mit erneutem Druck auf &#8220;Erase&#8221; verschwindet es wieder. Einstellungen werden automatisch gespeichert (und auf der Speicherkarte in der Datei &#8220;magic.cfg&#8221; abgelegt).</p>
<p><strong>Wichtige Tastenkombinationen</strong>: </p>
<p><strong>Blitz-Taste</strong> (vorne links neben dem Sucher): kurzer Druck schaltet &#8220;False Color&#8221; ein oder aus<br />
<strong>Blitz + Auf/Ab</strong>: Audio-Verstärkung erhöhen oder senken<br />
<strong>Blitz + Links/Rechts</strong>: ISO-Empfindlichkeit erhöhen oder senken</p>
<p>Okular-Sensor (nur bei der 550D, die 600D hat keinen Sensor mehr): (ja, der Sensor unter dem Okular, welcher normalerweise das LCD abschaltet, wenn man mit dem Auge durch den Sucher guckt, kann als Shift-Taste genutzt werden, wenn man einen Finger davorhält und gleichzeitig eine weitere Taste drückt)<br />
<strong>Sensor + Auf/Ab</strong>: LCD-Beleuchtung heller/dunkler<br />
<strong>Sensor + Links/Rechts</strong>: Farbtemperatur in Kelvin ändern<br />
<strong>Sensor + Zoom-In</strong> (die Taste oben rechts auf der Rückseite der Kamera): &#8220;Magic Zoom&#8221; aktivieren</p>
<h2>Nützliche Anzeigen</h2>
<p>Ich finde vor allem diese Anzeigen nützlich: </p>
<p>dauerhaft aktiviert:</p>
<ul>
<li>Audiolevel (bereits zu Beginn aktiv)</li>
<li>Spotmeter (bereits zu Beginn aktiv)</li>
<li>Zebra mit Über- und Unterbelichtungswarnung</li>
<li>Helligkeits-Histogramm</li>
</ul>
<p>manchmal aktiviert: </p>
<ul>
<li>False Color mit der Schwarzweiß-Palette (auch gut, um die Wirkung in Schwarzweiß zu beurteilen, wenn man einen Schwarzweißfilm drehen will)</li>
<li>Magic Zoom</li>
<li>Clear Screen (um die ganzen Anzeigen kurz loszuwerden und einen Blick auf die Szene zu haben)</li>
<li>Focus Peaking</li>
</ul>
<p><img width="530" height="353" src="http://www.videoslr.de/media/magic_lantern_screenshot_maulwurf_p530.png" /><br />
[Das Bild vor der Aufnahme mit Canon- und zusätzlichen ML-Anzeigen: Ganz oben die Uhrzeit, verfügbarer Speicherplatz und andere Daten, darunter die Audio-Level. Der Bereich über und unter dem Bild ist durch ML-Cropmarks schwarz und nicht mehr semitransparent. Links und unten sind die normalen Canon-Anzeigen. Oben rechts eingeblendet ist nicht Canons, sondern das kleinere ML-Histogramm. Ganz in der Mitte die Spot-Belichtungsmessung mit Helligkeitsangabe in Prozent. Die rot gestrichelten Bereiche (über dem Maulwurf) sind überbelichtet, die blau gestrichelten (im Fell des Maulwurfs) sind unterbelichtet (dargestellt durch die Zebra-Funktion von ML). Alle Anzeigen von Magic Lantern sind auch bei der Aufnahme sichtbar.]<br />
<br clear="all" /></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Nutzung von Magic Lantern ist nicht ganz trivial, da man die Erweiterung auf allen SD-Karten installieren muß, die man benutzen möchte und man die Karte nicht mehr (wie gewohnt) in der Kamera formatieren kann (ohne ML dadurch loszuwerden). ML fühlt sich ab und an schon wie ein &#8220;Aufsatz&#8221; an (Redraw-Probleme auf dem LCD, Flackern der Anzeigen, manchmal ein paar Sekunden Wartezeit bis die Anzeigen korrekt sind, mit manchen Funktionen ist die Kamera überfordert und die Anzeige ist langsam).<br />
Trotz dieser kleinen Einschränkungen (von denen manche durch sinnvolle und sparsame Konfiguration gemildert werden können) ist ML ein wertvolles Werkzeug für jeden Filmemacher. Man könnte sagen, daß die (unterstützten) Canon-Video-SLRs durch ML einen weiteren Schritt in Richtung Profi-Werkzeug tun. Der Dank der Filmschaffenden ist den Autoren dieser Erweiterung sicher, wer dies auch finanziell ausdrücken möchte, kann ihnen eine <a href="http://magiclantern.wikia.com/wiki/Magic_Lantern_Firmware_Wiki">Spende</a> zukommen lassen. </p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/debc5034119440a48984be90f69cf470" width="1" height="1" alt=""></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nikons neue Kameralinie: Nikon 1</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/09/nikons-neue-kameralinie-nikon-1/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 13:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>
		<category><![CDATA[Schärfentiefe]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Nikon hat heute ihr neues Bajonett vorgestellt, das &#8220;Nikon 1&#8243;-Bajonett und mit ihm gleich 2 Kameras und 4 Objektive. Für eine Firma, welche seit mehr als 50 Jahren demselben Bajonett (Nikon F) treu geblieben ist, stellt dies einen bedeutenden Schritt dar &#8211; und doch ist das neue Bajonett keine Abkehr vom alten, dafür ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nikon hat heute ihr neues Bajonett vorgestellt, das &#8220;Nikon 1&#8243;-Bajonett und mit ihm gleich 2 Kameras und 4 Objektive. </p>
<p>Für eine Firma, welche seit mehr als 50 Jahren demselben Bajonett (Nikon F) treu geblieben ist, stellt dies einen bedeutenden Schritt dar &#8211; und doch ist das neue Bajonett keine Abkehr vom alten, dafür ist es schlicht zu klein.</p>
<p><span id="more-1395"></span></p>
<h2>Das Bajonett</h2>
<p>Das Bajonett hat elektrische Kontakte und keine mechanische Blendensteuerung mehr. Es ist für ein spiegelloses System und einen 1-Zoll-großen Sensor konzipiert (daher womöglich der Name &#8220;Nikon 1&#8243;), welcher im Vergleich zu Vollformat (&#8220;FX&#8221;) einen Crop-Faktor von 2,7 hat. Nikon nennt das Format &#8220;Nikon CX&#8221;. Der Sensor ist damit kleiner als APS-C (Crop 1,5, genutzt in vielen kleineren Nikon-Modellen (&#8220;Nikon DX&#8221;) und den Sony-NEX-Modellen) und auch kleiner als der FourThirds-Sensor (Crop 2, von Olympus, Panasonic und anderen). Wie alle Sensoren von Nikon weist er ein 3:2-Seitenformat auf. </p>
<p><img width="530" height="479" src="http://www.videoslr.de/media/nikon_bajonett1_p530.jpg" /><br />
<br clear="all" /></p>
<p>Dieser kleine Sensor bedingt eine höhere Schärfentiefe, ein schlechteres Rauschverhalten / eine geringere Lichtempfindlichkeit, Nikon kann damit aber auch kleinere Objektive als die Konkurrenz bauen. </p>
<p>Wo die Bildqualität von Sonys NEX-Sensoren mit SLRs mithält, wird sich die Qualität von Nikons 1-Sensoren zwischen SLRs und Kompaktkameras einordnen. </p>
<p>Ein Adapter auf das F-Bajonett wurde angekündigt, mit dem sich alle AF-I- und AF-S-Objektive mit Autofokus nutzen lassen. </p>
<h2>Die Kameras und ihre Videofähigkeiten</h2>
<p>Gleich zu Beginn gibt es die Wahl zwischen der preisgünstigeren Nikon J1 und der besser ausgestatteten Nikon V1. Beide haben einen 10-Megapixel-Sensor mit maximal 3200 ASA. Einen herkömmlichen Blitzschuh gibt es nicht mehr, Nikon ersetzt diesen durch einen neuen &#8220;Zubehörport&#8221;, an den Blitze, Dauerlicht und GPS angeschlossen werden können. </p>
<p>Bei der V1 gibt es einen hochauflösenden elektronischen Sucher (1,4 MP), welcher das Photographieren und Filmen bei Sonnenlicht erleichtert.</p>
<p>Die Videofähigkeiten entwickeln sich bei Nikon so langsam weiter: es gibt nun neben 1920&#215;1080 in 24 oder 30 Bildern/s auch dieselbe Auflösung mit 60i. Leider fehlt 60p &#8211; diese Bildrate bekommt man nur im &#8220;Movie Snapshot Mode&#8221; für eine Sekunde &#8211; sie wird dann in Zeitlupe (24p) abgespielt. </p>
<p>Niedrig aufgelöste Zeitlupen-Modi kommen hinzu: Bei 640&#215;240 Pixeln kann die Kamera 400 Bilder/s aufnehmen, bei 320&#215;120 Pixeln sogar 1200 B/s. Was man allerdings mit so einer geringen Auflösung anfangen kann, ist mir schleierhaft. </p>
<p>Das Aufnahmeformat ist gleich geblieben: H.264/AVC im Quicktime-Container. Die Kamera kann nun bis zu einer halben Stunde am Stück aufnehmen. </p>
<p>Zugleich mit den Kameras stellte Nikon 4 neue Objektive vor: eine Festbrennweite (10mm, f/2.8) und drei lichtschwache Zooms. </p>
<h2>Erste Einschätzung</h2>
<p>Nikon möchte sich mit den Kameras des &#8220;1er&#8221;-Bajonetts nicht selbst Konkurrenz machen. Das F-Bajonett bleibt die erste Wahl, das neue Bajonett ist eine Antwort auf Sony NEX und mFT, welche für Leute geeignet sein mag, die keine allzu hohen Ansprüche an die Bildqualität stellen und dafür eine möglicht kleine Kamera haben wollen. </p>
<p>Hoffentlich entwickelt Nikon die Videotechnik bis zur Vorstellung eines D700-Nachfolgers noch weiter. </p>
<p>Weiterlesen: <a href="http://www.dpreview.com/news/1109/11092120nikonlaunch.asp">DPReview (Englisch)</a>, <a href="http://nikonrumors.com/2011/09/21/i-came-nikon-mirrorles-camera-announced.aspx/">NikonRumors (Englisch)</a>, <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Nikon-praesentiert-seine-ersten-spiegellosen-Systemkameras-1347022.html">Heise Newsticker</a></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/4d01fd5ba36347a88e3b3ab82ffc90d3" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Neuer Audiorekorder mit XLR: Tascam DR-40</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/09/neuer-audiorekorder-mit-xlr-tascam-dr-40/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 12:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Audiorekorder]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[Tascam hat einen neuen Audiorekorder mit XLR-Anschlüssen vorgestellt, welcher den derzeit populären Zoom H4n im Preis unterbietet. Der Tascam DR-40 hat eine Preisempfehlung von 269 EUR und dafür technisch einiges zu bieten: 2 XLR-Anschlüsse mit Phantomspeisung, schwenkbare eingebaute Mikrophone und 4-Spur-Aufnahme (auch mit unterschiedlichen Pegeln). Ein Stativgewinde ist eingebaut und er wird von 3 AA-Batterien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tascam hat einen neuen Audiorekorder mit XLR-Anschlüssen vorgestellt, welcher den derzeit populären Zoom H4n im Preis unterbietet. </p>
<p>Der <a href="http://www.tascam.de/dr-40.html">Tascam DR-40</a> hat eine Preisempfehlung von 269 EUR und dafür technisch einiges zu bieten: 2 XLR-Anschlüsse mit Phantomspeisung, schwenkbare eingebaute Mikrophone und 4-Spur-Aufnahme (auch mit unterschiedlichen Pegeln). Ein Stativgewinde ist eingebaut und er wird von 3 AA-Batterien oder Akkus betrieben. </p>
<p>Den Gesamteindruck stören die Tasten für den Aufnahmepegel, wo andere Rekorder ein Rädchen aufweisen. Die Bedienung wird vermutlich nicht so eingängig sein wie beim <a href="http://www.videoslr.de/2010/07/der-audiorekorder-marantz-pmd661/">Marantz PMD661</a>, dafür kostet der Tascam allerdings auch nur die Hälfte. </p>
<p>Weitere Daten und Bilder gibt es bei <a href="http://transkription.com/Tascam_DR-40">Audiotranskription.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Buchempfehlung: &#8220;Master Shots&#8221; von Christopher Kenworthy</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/08/buchempfehlung-master-shots-von-christopher-kenworthy/</link>
		<comments>http://www.videoslr.de/2011/08/buchempfehlung-master-shots-von-christopher-kenworthy/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 20:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Lektüre]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Untertitel dieses auf Englisch geschriebenen Buches lautet &#8220;100 advanced camera techniques to get an expensive look on your low budget movie&#8221;. Was sich erst einmal oberflächlich anhört, ist eine interessante Sammlung und Inspiration für jeden Kameramenschen und Filme jeder Budgetgröße. Das rund 17 EUR teure &#8220;Master Shots&#8221; ist kein Buch zum Hintereinanderweg-Lesen oder als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Untertitel dieses auf Englisch geschriebenen Buches lautet &#8220;100 advanced camera techniques to get an expensive look on your low budget movie&#8221;. Was sich erst einmal oberflächlich anhört, ist eine interessante Sammlung und Inspiration für jeden Kameramenschen und Filme jeder Budgetgröße.<br />
<span id="more-1250"></span></p>
<p><img width="500" height="317" src="http://www.videoslr.de/media/buchcover_master_shots_p500.jpg" /><br />
<br clear="all" /></p>
<p>Das rund 17 EUR teure &#8220;Master Shots&#8221; ist kein Buch zum Hintereinanderweg-Lesen oder als Bettlektüre geeignet. Man sollte es sich vielleicht einmal komplett durchlesen, um einen Überblick über das angebotene Wissen zu erhalten, danach ist es aber vor allem ein Nachschlagewerk. </p>
<p>Jede Doppelseite des im Film-Breitformat gehaltenen Buches behandelt ein Problem oder eine Idee, zum Beispiel &#8220;Stille sichtbar machen&#8221;. Auf der linken Seite beschreibt der Autor die Spezifika des Problems und dann die Mittel und Möglichkeiten, das Problem überzeugend zu lösen, inklusive Hinweisen (&#8220;Der Darsteller sollte hier fast in die Kamera schauen, damit wir die Intensität des Blickes spüren.&#8221;) </p>
<p>Auf der rechten Seite sind ein oder mehrere Ausschnitte aus einem bekannten Film, in dem das Problem auf diese Weise gelöst wurde. Darunter ist links eine Skizze zu den Positionen von Darstellern und Kamera, welche sehr hilfreich ist, um das Geschriebene nachzuvollziehen. Weniger nützlich fand ich das rechte, computergerenderte Bild, welches oft nur die Filmbilder nachstellt. </p>
<p>Das Buch ist auf Kamerabewegungen und Komposition ausgelegt und zeigt, wie man diese einsetzt, um die Geschichte des Films überzeugend zu erzählen. Gegliedert in Bereiche wie &#8220;Verfolgungsszenen&#8221;, &#8220;Kampfszenen&#8221;, &#8220;Aufmerksamkeit lenken&#8221;, &#8220;Liebes- und Sex-Szenen&#8221; und &#8220;Dramatische Veränderung&#8221; deckt es einen großen Bereich ab. Es gibt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mindestens eine Einstellung, die in Ihrem nächsten Film durch dieses Buch verbessert werden kann. </p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/7d5f61dcd6f941118d0a67b50a7a6f66" width="1" height="1" alt=""></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kurzfilm &#8220;Die letzte Zutat&#8221;</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/07/kurzfilm-die-letzte-zutat/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 07:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzfilm]]></category>
		<category><![CDATA[24mm]]></category>
		<category><![CDATA[35mm]]></category>
		<category><![CDATA[550D]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Altmann]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Josefin Kuschela]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Kameramann]]></category>
		<category><![CDATA[Medo23]]></category>
		<category><![CDATA[ML]]></category>
		<category><![CDATA[Nikkor]]></category>
		<category><![CDATA[Redrock Micro]]></category>

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		<description><![CDATA[Über das Wochenende haben Josefin Kuschela, ML und ich den Kurzfilm &#8220;Die letzte Zutat&#8221; gedreht und auch gleich geschnitten. Eine Minute und 40 Sekunden rund ums Kennenlernen und Essen. Der vom Haus der Kulturen der Welt, dem RBB-Fernsehen und Radio Eins ausgeschriebene Wettbewerb &#8220;Nice to meet you!&#8221; behandelt diesmal das Thema &#8220;Kulinarische Kollisionen&#8221;. In 100 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über das Wochenende haben Josefin Kuschela, ML und ich den Kurzfilm &#8220;Die letzte Zutat&#8221; gedreht und auch gleich geschnitten. Eine Minute und 40 Sekunden rund ums Kennenlernen und Essen.</p>
<p><img width="530" height="353" src="http://www.videoslr.de/media/die_letzte_zutat_titelbild_p530.jpg" /><br />
<br clear="all" /><br />
<span id="more-1307"></span></p>
<p>Der vom Haus der Kulturen der Welt, dem RBB-Fernsehen und Radio Eins ausgeschriebene <a href="http://www.hundertsekunden.de/2011/start/">Wettbewerb &#8220;Nice to meet you!&#8221;</a> behandelt diesmal das Thema &#8220;Kulinarische Kollisionen&#8221;. In 100 Sekunden sollten Geschichten rund ums Essen entstehen. </p>
<p>In unserer Geschichte haben Egon und Klaus Porree, Paprika und Zucchini eingekauft, für ihr Mahl fehlt Ihnen allerdings noch eine &#8220;letzte Zutat&#8221;. </p>
<p>Unseren Beitrag könnt Ihr <a href="http://www.hundertsekunden.de/2011/beitrag/310/Die%20letzte%20Zutat/">hier sehen</a>. <strong>Wir freuen uns über Bewertungen und Kommentare.</strong></p>
<p>(HINWEIS: Mac-Benutzer können das Video auf den Wettbewerbsseiten  nur fehlerhaft (hin- und herspringend) ansehen! Die folgenden Download-Versionen lassen sich auch in Quicktime <em>fehlerfrei</em> abspielen.)</p>
<p>Hier könnt Ihr den Film herunterladen:</p>
<ul>
<li>In voller Auflösung (&#8220;Full-HD&#8221;): <a href="http://www.videoslr.de/media/Die_letzte_Zutat_1920x1080.mp4">MPEG4/AVC, 1920&#215;1080 Pixel (218 MB)</a></li>
<li>Normale Version: <a href="http://www.videoslr.de/media/Die_letzte_Zutat_960x540.mp4">MPEG4/AVC, 960&#215;540 Pixel (50 MB)</a></li>
<li>Für langsamere Computer: <a href="http://www.videoslr.de/media/Die_letzte_Zutat_640x360.mp4">MPEG4/AVC, 640&#215;360 Pixel (19 MB)</a></li>
</ul>
<p><strong>Update:</strong> Es gibt nun eine <strong>Langversion</strong> (124 statt 100 Sekunden), die dem Thema etwas mehr Zeit gibt:</p>
<ul>
<li>In voller Auflösung (&#8220;Full-HD&#8221;): <a href="http://www.videoslr.de/media/Die_letzte_Zutat_langversion_1920x1080.mp4">MPEG4/AVC, 1920&#215;1080 Pixel (297 MB)</a></li>
<li>Normale Version: <a href="http://www.videoslr.de/media/Die_letzte_Zutat_langversion_960x540.mp4">MPEG4/AVC, 960&#215;540 Pixel (61 MB)</a></li>
<li>Für langsamere Computer: <a href="http://www.videoslr.de/media/Die_letzte_Zutat_langversion_640x360.mp4">MPEG4/AVC, 640&#215;360 Pixel (24 MB)</a></li>
</ul>
<p>Ein Film von <a href="http://www.youtube.com/user/josQpix">Josefin Kuschela</a> &#038; ML<br />
mit <a href="http://www.myspace.com/martinjohanus">Martin Johanus</a>, <a href="http://www.guidostoll.de/">Guido Stoll</a> und ML</p>
<p>Kamera: Alexander Altmann<br />
Buch: ML &#038; Josefin Kuschela<br />
Regie und Schnitt: Josefin Kuschela</p>
<p>Musik: Komposition/Arrangement Balthasar Effmert<br />
(Auszüge aus &#8220;La Valse des Oscillations&#8221;)<br />
gespielt von <a href="http://www.the-flatted-fifth-berlin.de/">&#8220;The Flatted Fifth &#8211; Berlin&#8221;</a></p>
<p>Creative Commons by-nc-nd Josefin Kuschela &#038; ML 2011</p>
]]></content:encoded>
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<enclosure url="http://www.videoslr.de/media/Die_letzte_Zutat_640x360.mp4" length="19825028" type="video/mp4" />
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		</item>
		<item>
		<title>Teaser: Die Grüne Fee</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/06/teaser-die-gruene-fee/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 13:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
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		<category><![CDATA[5DMk2]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Altmann]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Die Grüne Fee]]></category>
		<category><![CDATA[Flammenrausch]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Kameramann]]></category>
		<category><![CDATA[Nikkor]]></category>
		<category><![CDATA[Ole M. Werner]]></category>
		<category><![CDATA[Regie]]></category>
		<category><![CDATA[Schnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Teaser]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Teaser zu meinem Kurzfilm &#8220;Die Grüne Fee&#8221; ist fertig. Hier könnt Ihr ihn sehen&#8230; In voller Auflösung (&#8220;Full-HD&#8221;): MPEG4/AVC, 1920&#215;1080 Pixel (113 MB) Normale Version: MPEG4/AVC, 960&#215;540 Pixel (33 MB) Für langsamere Computer: MPEG4/AVC, 640&#215;360 Pixel (13 MB) Auch zu sehen bei Vimeo, Youtube und direkt: Als Darsteller haben mitgewirkt: Jonathan Schulze, Katrin Kawinkel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="530" height="307" src="http://www.videoslr.de/media/die_gruene_fee_teaser_screenshot_ausschnitt_p530.jpg" /></p>
<p>Der Teaser zu meinem Kurzfilm &#8220;Die Grüne Fee&#8221; ist fertig. Hier könnt Ihr ihn sehen&#8230;<br />
<span id="more-1259"></span></p>
<ul>
<li>In voller Auflösung (&#8220;Full-HD&#8221;): <a href="http://www.videoslr.de/media/Die_Gruene_Fee_Teaser_1920x1080.mp4">MPEG4/AVC, 1920&#215;1080 Pixel (113 MB)</a></li>
<li>Normale Version: <a href="http://www.videoslr.de/media/Die_Gruene_Fee_Teaser_960x540.mp4">MPEG4/AVC, 960&#215;540 Pixel (33 MB)</a></li>
<li>Für langsamere Computer: <a href="http://www.videoslr.de/media/Die_Gruene_Fee_Teaser_640x360.mp4">MPEG4/AVC, 640&#215;360 Pixel (13 MB)</a></li>
</ul>
<p>Auch zu sehen bei <a href="http://vimeo.com/25076428">Vimeo</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=cuVzi6NeEbk">Youtube</a> und direkt:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/25076428?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="530" height="298" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Als Darsteller haben mitgewirkt:</p>
<p>Jonathan Schulze, Katrin Kawinkel, Anna Cuba, Julia Kittner, Haiko Blumenthal, Dennis Kopp, Nils Bleeck, Maria Kittner, Jochen Gutschmidt, Gerrit Harre, Philipp Wahle</p>
<p>Nach einer Geschichte und mit Kostümen von Katrin Kawinkel<br />
Produktionsleiter <a href="http://olemwerner.blogspot.com/">Ole M. Werner</a><br />
Teaser: Musik und Texteffekte <a href="http://olemwerner.blogspot.com/">Ole M. Werner</a></p>
<p>Feuershow von &#8220;<a href="http://www.flammenrausch.de/">Flammenrausch</a>&#8221;</p>
<p>Regie Alexander Altmann</p>
<p>Creative Commons CC by-nc-nd Alexander Altmann 2011</p>
<p>Eine <a href="http://www.edition1.net/">Edition1</a>-Produktion</p>
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<enclosure url="http://www.videoslr.de/media/Die_Gruene_Fee_Teaser_960x540.mp4" length="34525566" type="video/mp4" />
<enclosure url="http://www.videoslr.de/media/Die_Gruene_Fee_Teaser_640x360.mp4" length="13031527" type="video/mp4" />
		</item>
		<item>
		<title>Propaganda für eine gute Sache: Freifunk &#8211; Internet für alle!</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/05/propaganda-fur-eine-gute-sache-freifunk-internet-fur-alle/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 11:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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		<description><![CDATA[Da ich der Freifunk-Idee schon immer nahe stand und nach dem Musikvideo &#8220;Dangerous&#8221; mal etwas anderes machen wollte, begann ich 2008 ein &#8220;Propaganda&#8221;-Video für den Potsdamer Freifunk-Verein zu gestalten. Am 10. März 2009 wurde es veröffentlicht und hat seitdem seinen kleinen Beitrag zur Verbreitung von offenen WLAN-Netzen geleistet. [Frei wie die WLAN-Funkwellen: Freifunker auf einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich der <a href="http://start.freifunk.net/">Freifunk</a>-Idee schon immer nahe stand und nach dem <a href="http://www.videoslr.de/2011/05/vor-den-video-slrs-das-musikvideo-dangerous/">Musikvideo &#8220;Dangerous&#8221;</a> mal etwas anderes machen wollte, begann ich 2008 ein &#8220;Propaganda&#8221;-Video für den Potsdamer Freifunk-Verein zu gestalten. Am 10. März 2009 wurde es veröffentlicht und hat seitdem seinen kleinen Beitrag zur Verbreitung von offenen WLAN-Netzen geleistet.</p>
<p><img width="530" height="276" src="http://www.videoslr.de/media/freifunk_screenshot_silhouetten_vor_abendhimmel_p530.jpg" /><br />
[Frei wie die WLAN-Funkwellen: Freifunker auf einem Dach.]</p>
<p><span id="more-1224"></span></p>
<p>Auf den Webseiten des Vereins <a href="http://www.freifunk-potsdam.de/">Freifunk Potsdam</a> ist das <a href="http://blog.freifunk-potsdam.de/freifunk-das-video/">Video in weiteren Auflösungen und Formaten</a> (auch zum Download) zu finden. </p>
<p>Bei Youtube wurde das Video bisher über 5000 Mal gesehen und von den Webseiten rund 350 Mal heruntergeladen. </p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/3548700?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="530" height="298" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Freifunk &#8211; Internet für alle!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vor den Video-SLRs: Das Musikvideo &#8220;Dangerous&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 15:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Musikvideo]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Altmann]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Final Cut Express]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Kameramann]]></category>
		<category><![CDATA[music video]]></category>
		<category><![CDATA[Regie]]></category>
		<category><![CDATA[Schärfentiefe]]></category>
		<category><![CDATA[Schnitt]]></category>
		<category><![CDATA[XH-A1]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2007 war von den Video-SLRs noch nichts zu ahnen, weshalb Theresa und ich unser Musikvideo &#8220;Dangerous&#8221; mit zwei Canon XH-A1 drehten. Rückblickend fühlt sich der Dreh ohne Filmklappe, Follow-Focus und Objektivwechsel schon beinahe&#8230;spontan an. Nach vier Monaten Planung, Organisation, Dreh und Schnitt sah das Ergebnis so aus: Weitere Bilder und Daten zur Entstehung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2007 war von den Video-SLRs noch nichts zu ahnen, weshalb Theresa und ich unser Musikvideo &#8220;Dangerous&#8221; mit zwei Canon XH-A1 drehten. Rückblickend fühlt sich der Dreh ohne Filmklappe, Follow-Focus und Objektivwechsel schon beinahe&#8230;<em>spontan</em> an.</p>
<p><img width="530" height="276" src="http://www.videoslr.de/media/dangerous_promotionbild_mona_vor_3_fenstern_p530.jpg" /></p>
<p><span id="more-1202"></span><br />
<br clear="all" /></p>
<p>Nach vier Monaten Planung, Organisation, Dreh und Schnitt sah das Ergebnis so aus:</p>
<p><embed src='http://us.i1.yimg.com/cosmos.bcst.yahoo.com/player/media/swf/FLVVideoSolo.swf' flashvars='id=6531442&#038;emailUrl=http%3A%2F%2Fde.video.yahoo.com%2Futil%2Fmail%3Fei%3DUTF-8%26vid%3D2080216&#038;imUrl=http%253A%252F%252Fde.video.yahoo.com%252Fvideo%252Fplay%253Fei%253DUTF-8%2526vid%253D2080216&#038;imTitle=Dangerous&#038;searchUrl=http://de.video.yahoo.com/search/video?p=&#038;profileUrl=http://de.video.yahoo.com/video/profile?yid=&#038;creatorValue=ZGFuZ2Vyb3VzcHJvamVrdA%3D%3D&#038;vid=2080216' type='application/x-shockwave-flash' width='530' height='342'></embed></p>
<p>Weitere <a href="http://www.edition1.net/dangerous/bilder.html">Bilder</a> und Daten zur Entstehung gibt es auf der <a href="http://www.edition1.net/dangerous/index.html">Homepage zum Video</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dokumentarfilmen mit der Video-SLR: Der Berg ruft</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/05/dokumentarfilmen-mit-der-video-slr-der-berg-ruft/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 11:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[5DMk2]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Altmann]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Audiorekorder]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Kameramann]]></category>
		<category><![CDATA[Marantz]]></category>
		<category><![CDATA[Ole M. Werner]]></category>
		<category><![CDATA[PMD661]]></category>
		<category><![CDATA[Redrock Micro]]></category>
		<category><![CDATA[Schärfentiefe]]></category>
		<category><![CDATA[Tonmann]]></category>

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		<description><![CDATA[An Dokumentationen denkt man bei einer Video-SLR vielleicht nicht als erstes, aber auch dafür eignet sie sich in Kombination mit einem Audiorekorder. Hier zu sehen ist die erste Folge einer Reihe über die Bürgerinitiative &#8220;Pro Brauhausberg&#8221; in Potsdam, welche die Schwimmhalle an diesem Ort erhalten will. Konzept, Fragen, Ton und Schnitt: Ole M. Werner Kamera: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An Dokumentationen denkt man bei einer Video-SLR vielleicht nicht als erstes, aber auch dafür eignet sie sich in Kombination mit einem Audiorekorder. Hier zu sehen ist die erste Folge einer Reihe über die Bürgerinitiative &#8220;Pro Brauhausberg&#8221; in Potsdam, welche die Schwimmhalle an diesem Ort erhalten will.<br />
<span id="more-1194"></span></p>
<p><iframe width="530" height="299" src="http://www.youtube.com/embed/tO7Ypa7bvio?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Konzept, Fragen, Ton und Schnitt: <a href="http://olemwerner.blogspot.com/">Ole M. Werner</a><br />
Kamera: Alexander Altmann</p>
<p>Technik: Canon 5D Mark II mit EF 24-70/2.8, Redrock eyeSpy Balance Rig, Audiorekorder Marantz PMD661 mit Rode NTG-2.</p>
<p>Weitere Folgen wird es demnächst ebenfalls bei <a href="http://www.youtube.com/user/TheCertifierTV?blend=3&#038;ob=5">Youtube</a> zu sehen geben.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Nikon mit Schwenkdisplay und Full-HD: die D5100</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/04/nikon-mit-schwenkdisplay-und-full-hd-die-d5100/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 10:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[D5100]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Nikon hat sein Portfolio im unteren Bereich mit dem Erscheinen der D5100 komplett erneuert. Die Nachfolgerin der D5000 hat wie diese ein Schwenkdisplay &#8211; aber nun mit höherer Auflösung und seitlich ausklappbar. Erfreulich für den Videobereich sind außerdem der HDMI-Ausgang, der Mikrophon-Eingang und endlich die Möglichkeit, in Full-HD mit variablen Bildraten aufzunehmen &#8211; 24, 25 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nikon hat sein Portfolio im unteren Bereich mit dem Erscheinen der D5100 komplett erneuert. Die Nachfolgerin der D5000 hat wie diese ein Schwenkdisplay &#8211; aber nun mit höherer Auflösung und seitlich ausklappbar. Erfreulich für den Videobereich sind außerdem der HDMI-Ausgang, der Mikrophon-Eingang und <em>endlich</em> die Möglichkeit, in Full-HD mit variablen Bildraten aufzunehmen &#8211; 24, 25 oder 30 Bilder/Sekunde.</p>
<p>Damit ist die D5100 im Moment die am besten für Videoaufnahmen geeignete Nikon. Sie soll Ende April erhältlich sein, ein europäischer Preis steht noch nicht fest, wird aber für das Gehäuse um oder unter 700 EUR liegen.</p>
<p>Mehr Informationen bei <a href="http://www.dpreview.com/previews/nikond5100/">DPReview (Englisch)</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchempfehlung: &#8220;What They Don&#8217;t Teach You at Film School&#8221; von Camille Landau und Tiare White</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/03/buchempfehlung-what-they-dont-teach-you-at-film-school-von-camille-landau-und-tiare-white/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 14:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Lektüre]]></category>

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		<description><![CDATA[Von den Büchern, welche ich in den letzten Wochen über das Filmemachen gelesen habe, ist &#8220;What They Don&#8217;t Teach You at Film School&#8221; zugleich das witzigste und das lehrreichste. Mich reut allein, daß ich es nicht schon viel früher gelesen habe. Die beiden Autorinnen, welche auf der letzten Seite abgebildet sind, wirken ziemlich jung; daran [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von den Büchern, welche ich in den letzten Wochen über das Filmemachen gelesen habe, ist &#8220;What They Don&#8217;t Teach You at Film School&#8221; zugleich das witzigste und das lehrreichste. Mich reut allein, daß ich es nicht schon viel früher gelesen habe.<br />
<span id="more-1146"></span></p>
<p>Die beiden Autorinnen, welche auf der letzten Seite abgebildet sind, wirken ziemlich jung; daran gemessen schütten sie eine schier unglaubliche Menge an praktischem Wissen, aber auch Einsichten in die menschliche Natur über dem Leser aus. Alles davon kann man direkt anwenden &#8211; auf das Leben an sich, aber natürlich vor allem auf das Filmemachen. </p>
<p>Wann man einen Film machen sollte (und wann nicht), wie man beim Drehbuchschreiben durchhält, wie man die passenden Darsteller findet, einen Produzenten wählt, mit welchen Kollegen man besser nicht zusammenarbeitet, warum man als erster am Set ist und als letzter geht und weshalb man sich nicht in einen Darsteller verlieben sollte &#8211; und was man tut, wenn es doch passiert. Wie man mit Grundstückseigentümern verhandelt und warum man während des Drehs jeden Morgen sein Bett machen sollte.</p>
<p><img width="303" height="475" src="http://www.videoslr.de/media/buchcover_what_they_dont_teach_you_at_film_school_p303.jpg" /><br />
<br clear="all" /></p>
<p>Das Buch ist auf Englisch, allerdings in einfachen, klaren Sätzen, geschrieben und so auch für Gelegenheitsnutzer der Sprache verständlich. Noch einmal in zwei Worten: Unbedingt empfehlenswert.</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/1d5a937dbffc4421b2f1aeed6d469cb8" width="1" height="1" alt=""></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Detailverbesserungen &#8211; Canon 600D angekündigt</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/02/detailverbesserungen-canon-600d-angekuendigt/</link>
		<comments>http://www.videoslr.de/2011/02/detailverbesserungen-canon-600d-angekuendigt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 11:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>

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		<description><![CDATA[Canon hat heute, dem jährlichen Ritual folgend, den Nachfolger der 550D angekündigt &#8211; die Canon EOS 600D. Im Prinzip handelt es sich um eine 550D mit schwenkbarem Bildschirm, wurden doch die meisten anderen Dinge beibehalten. Gleicher Sensor mit 18 Megapixel Auflösung, ähnliche Videomodi. Wer eine 550D kaufen wollte, kann ab April allerdings zur 600D greifen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Canon hat heute, dem jährlichen Ritual folgend, den Nachfolger der 550D angekündigt &#8211; die Canon EOS 600D. Im Prinzip handelt es sich um eine 550D mit schwenkbarem Bildschirm, wurden doch die meisten anderen Dinge beibehalten. Gleicher Sensor mit 18 Megapixel Auflösung, ähnliche Videomodi. Wer eine 550D kaufen wollte, kann ab April allerdings zur 600D greifen und muß für den schwenkbaren Bildschirm nicht mehr zur (auch nur leicht) teureren 60D greifen. </p>
<p>Eine interessante Detailveränderung im Videomodus ist der &#8220;digitale Zoom&#8221;, der nur die Mitte des Sensors ausliest und dabei von 3-10fach variabel ist &#8211; bei Ausgabe der vollen HD-Auflösung (im Gegensatz zur 550D). Dies macht es möglich, auch mal mit höherer Schärfentiefe zu drehen, eine willkommene Zusatzfunktion, die sich weiter durchsetzen sollte. Die Tonaussteuerung ist nun auch manuell möglich.</p>
<p>Mehr Informationen bei <a href="http://www.dpreview.com/previews/canoneos600d/">DPReview (Englisch)</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchempfehlung: &#8220;Rebel without a crew&#8221; von Robert Rodriguez</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/01/buchempfehlung-rebel-without-a-crew-von-robert-rodriguez/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 01:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Lektüre]]></category>
		<category><![CDATA[Schärfentiefe]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die Theorie, daß man das Filmemachen heutzutage lernen kann, indem man auf Videokassetten aufnimmt, macht eine Menge von Filmemachern nervös, weil daraus folgt, daß jeder mit Vorstellungskraft da draußen sich eine Videokamera schnappen kann und sich selbst beibringen, wie man großartige, einfallsreiche Filme macht. Was bedeutet, daß es noch mehr Konkurrenz in einem bereits umkämpften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Theorie, daß man das Filmemachen heutzutage lernen kann, indem man auf Videokassetten aufnimmt, macht eine Menge von Filmemachern nervös, weil daraus folgt, daß jeder mit Vorstellungskraft da draußen sich eine Videokamera schnappen kann und sich selbst beibringen, wie man großartige, einfallsreiche Filme macht. Was bedeutet, daß es noch mehr Konkurrenz in einem bereits umkämpften Markt gibt. Aber es ist wahr &#8211; und diese Leute sollten sich Sorgen machen&#8230;sie sollten sich <em>große</em> Sorgen machen.&#8221; (Robert Rodriguez, Übersetzung von mir)<br />
<span id="more-1112"></span><br />
Nach einer kurzen Einleitung, in der Robert Rodriguez beschreibt, wie er Kurzfilme in seiner Jugend zwischen zwei Videorekordern schnitt, folgt der Hauptteil des Buches im Tagebuch-Stil. Wir erfahren die gesamte Geschichte seines ersten Spielfilms &#8220;El Mariachi&#8221;, von der Idee, der Finanzierung, dem Zusammenborgen der Ausrüstung und dem abenteuerlichen Dreh, dem aufreibenden Schnitt und den anschließenden Versuchen, den fertigen Film auf dem spanischsprachigen Videomarkt zu verkaufen. Bis dahin lief alles so, wie er es geplant hatte &#8211; die großen Überraschungen beginnen mit einer Agentur in Los Angeles und enden noch nicht, als sein &#8220;home movie&#8221; USA-weit auf der großen Leinwand läuft.</p>
<p>Im Anhang des Buches finden sich seine mittlerweile berühmte &#8220;10-Minuten-Filmschule&#8221; und das vollständige &#8220;El-Mariachi&#8221;-Skript.</p>
<p><img width="326" height="475" src="http://www.videoslr.de/media/buchcover_rebel_without_a_crew_p326.jpg" /><br />
<br clear="all" /></p>
<p>Das Buch ist nur auf Englisch erhältlich und kostet in der Taschenbuchausgabe rund 12 EUR.</p>
<p>Obwohl das Buch bereits 1996 veröffentlicht wurde und Rodriguez seinen Spielfilm auf  16mm-Negativfilm drehte, gibt es hier eine Menge zu lernen. Den Löwenanteil seines Budgets von 7000 Dollar hat er damals für Negativfilm und Entwicklung ausgegeben &#8211; in diesen Zeiten von digitaler Aufnahme mit besseren Möglichkeiten als 16mm und digitalen Schnittplätzen hätte er seinen Film mit noch weniger Geld machen können &#8211; und wir können es auch.</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/1785f2b6bf3f4cfb9210acc4fc5a8ee8" width="1" height="1" alt=""></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Marlborough Hair&#8221; &#8211; Musikvideo von Ole M. Werner</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2010/12/marlborough-hair-musikvideo-von-ole-m-werner/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 14:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Musikvideo]]></category>
		<category><![CDATA[105mm]]></category>
		<category><![CDATA[24mm]]></category>
		<category><![CDATA[35mm]]></category>
		<category><![CDATA[5DMk2]]></category>
		<category><![CDATA[Adapter]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Altmann]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Kameramann]]></category>
		<category><![CDATA[music video]]></category>
		<category><![CDATA[Nikkor]]></category>
		<category><![CDATA[Ole M. Werner]]></category>
		<category><![CDATA[Redrock Micro]]></category>
		<category><![CDATA[Schärfentiefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie angekündigt, hat Ole M. Werner heute das zweite der beiden im Sommer entstandenen Musikvideos veröffentlicht. Wie bereits &#8220;Ich war mal Cowboy&#8221; ist auch dieses Video zu einem Lied der Band Spieltrieb entstanden. Aber nicht nur zur Musik der Band, sondern auch mit den beiden Bandmitgliedern als Darstellern. Bei YouTube zu sehen: &#8220;Gute&#8221; Versionen zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://olemwerner.blogspot.com/2010/11/spieltrieb-ich-war-mal-cowboy-released.html">angekündigt</a>, hat Ole M. Werner heute das zweite der beiden im Sommer entstandenen Musikvideos <a href="http://olemwerner.blogspot.com/2010/12/spieltriebs-marlborough-hair-musicvideo.html">veröffentlicht</a>.</p>
<p><span id="more-1089"></span></p>
<p>Wie bereits <a href="http://www.videoslr.de/2010/11/ich-war-mal-cowboy-musikvideo-von-ole-m-werner/">&#8220;Ich war mal Cowboy&#8221;</a> ist auch dieses Video zu einem Lied der Band <a href="http://www.spieltriebhome.de/">Spieltrieb</a> entstanden. Aber nicht nur zur Musik der Band, sondern auch mit den beiden Bandmitgliedern als Darstellern. Bei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=PC9pacNSt24">YouTube</a> zu sehen:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/PC9pacNSt24?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8220;Gute&#8221; Versionen zum Herunterladen gibt es hier:</p>
<ul>
<li>In voller Auflösung (&#8220;Full-HD&#8221;): <a href="http://www.videoslr.de/media/Spieltrieb-Marlborough_Hair_1920x1080.mp4">MPEG4/AVC, 1920&#215;1080 Pixel (507 MB)</a></li>
<li>Normale Version: <a href="http://www.videoslr.de/media/Spieltrieb-Marlborough_Hair_960x540.mp4">MPEG4/AVC, 960&#215;540 Pixel (163 MB)</a></li>
<li>Für langsamere Computer: <a href="http://www.videoslr.de/media/Spieltrieb-Marlborough_Hair_640x360.mp4">MPEG4/AVC, 640&#215;360 Pixel (70 MB)</a></li>
</ul>
<p>Viel Spaß!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Kamera bewegen: Slider von Igus</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2010/12/die-kamera-bewegen-slider-von-igus/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 00:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Tips]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn sich vor der Kamera gerade nicht viel bewegt, ist es manchmal eine gute Idee, die Kamera zu bewegen. Für kurze, langsame Kamerafahrten ist ein Slider am besten geeignet &#8211; und gar nicht so teuer, wie man vielleicht denkt. Seitdem ich auf diesem Blog las, wie einfach es ist, sich mit vorgefertigten Teilen für verhältnismäßig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich vor der Kamera gerade nicht viel bewegt, ist es manchmal eine gute Idee, die Kamera zu bewegen. Für kurze, langsame Kamerafahrten ist ein Slider am besten geeignet &#8211; und gar nicht so teuer, wie man vielleicht denkt.<br />
<span id="more-966"></span></p>
<p>Seitdem ich auf <a href="http://www.canon5dtips.com/2009/11/diy-igus-slider/">diesem Blog</a> las, wie einfach es ist, sich mit vorgefertigten Teilen für verhältnismäßig wenig Geld einen eigenen Slider zu bauen, war ich sehr von der Idee angetan. Im September bestellte ich die nötigen Teile bei der Firma Igus und baute sie noch rechtzeitig vor den <a href="http://www.videoslr.de/2010/11/dreharbeiten-zum-kurzfilm-die-gruene-fee-abgeschlossen/">Dreharbeiten für &#8220;Die grüne Fee&#8221;</a> zusammen. </p>
<p><img width="530" height="361" src="http://www.videoslr.de/media/j10_s55_c0012-slider_mit_cage_5d2_und_85mm_von_der_seite_ausschnitt_p530.jpg" /><br />
[Der fertige Slider mit Videokopf, Rig und Kamera.]<br />
<br clear="all" /></p>
<p>Vor der Bestellung und dem Zusammenbau standen allerdings Entscheidungen: Wie lang sollte der Slider werden? Wie breit und wie robust? Sollte er auf einem oder zwei Stativen stehen? Wie ist er am besten daran zu befestigen? </p>
<p>Die <a href="http://www.igus.de/">Firma Igus</a> bietet unter dem Namen &#8220;DryLin&#8221; eine fast unüberschaubare Vielfalt an <a href="http://www.igus.de/wpck/default.aspx?PageNr=1994&#038;CL=DE-de">Lineargleitführungen</a> an. Nach <a href="http://forum.slashcam.de/viewtopic.php?t=78165">Kommentaren im Slashcam-Forum</a> und einem netten und hilfreichen Telephongespräch mit einem Igus-Mitarbeiter entschied ich mich für folgende Maße:</p>
<ul>
<li>20 mm Wellendurchmesser</li>
<li>80 mm Schienenbreite</li>
<li>200 mm Schlittenlänge</li>
<li>1 Schlitten ;)</li>
<li>1770 mm Schienenlänge</li>
<li>keine Handklemmung</li>
<li>ungebohrt</li>
</ul>
<p>Je breiter die Schiene und der Wellendurchmesser, umso robuster (und schwerer) der Slider. Je länger der Schlitten, desto freier von Verkantungen gleitet er über die Schiene. Die Schienenlänge von 1,77 m ist noch einigermaßen zu transportieren, üblich sind Längen von 50 cm bis zu 2 Metern. Besser zu handhaben als mein Slider, ohne die Gebrauchsfähigkeit wesentlich einzuschränken, wäre wohl eine Länge von 1,20-1,50 m. </p>
<p>Meine Ausführung kostete inklusive Mehrwertsteuer rund 190 EUR. Geliefert wurde relativ fix und gut verpackt in zwei separaten Paketen. </p>
<p>Da ich die ungebohrte Version bestellt hatte, den Slider aber natürlich irgendwo befestigen wollte (oder noch wichtiger: den Stativkopf auf dem Slider), mußte ich die Gewinde selbst bohren. Mein Manfrotto-503HDV-Videokopf (und auch alle anderen (Photo-)Stativköpfe von Manfrotto, die ich kenne) haben unten ein 3/8&#8243;-Gewinde (auch bekannt als &#8220;das große Photogewinde&#8221;). &#8220;Das kleine Photogewinde&#8221;, also 1/4&#8243; wollte ich aber zur Sicherheit zusätzlich in die Schiene des Sliders bohren.</p>
<p>Es ist gar nicht so einfach, in unserem (glücklicherweise) vom metrischen System beherrschten Lande Gewindeschneider in Zollmaßen zu bekommen. Vor allem, da es noch Unterschiede zwischen Whitworth- und UNC-Gewinde gibt. Zuerst hatte ich dann auch die falschen Gewindebohrer bestellt. </p>
<p>Um es in aller Klarheit zu sagen: Benötigt werden Gewindebohrer für <a href="http://www.gewinde-normen.de/unc-gewinde.html">UNC-Gewinde</a> und zwar 1/4&#8243; &#8211; 20 UNC für das kleinere und 3/8&#8243; &#8211; 16 UNC für das größere Gewinde. Diese sind <a href="http://www.yatego.com/seifert-tools/p,4ace36bf4f444,4ac382f08cc577_2,gewindebohrer-unc-1-4-fotogewinde">hier</a> und <a href="http://www.yatego.com/seifert-tools/p,4ace37bc01a06,4ac382f08cc577_2,gewindebohrer-unc-3-8-fotogewinde">hier</a> bestellbar.</p>
<p>Ich bohrte fünf große und zwei kleine Löcher in die Schiene und drei große Löcher in den Schlitten. Nachdem ich die Gewindebohrer endlich hatte, mußte ich sie auch nutzen.</p>
<p>Mein Plan war, 200PL-Stativplatten von Manfrotto am Slider zu befestigen, um den Slider unkompliziert auf zwei Stative mit Manfrotto-Kugelköpfen stellen zu können. </p>
<p><img width="530" height="425" src="http://www.videoslr.de/media/j10_s55_c0016-slider_stativplatte_liegt_neben_loch_ausschnitt_p530.jpg" /><br />
[Manfrotto stellt unter dem Namen 200PL-38 auch eine Version der bekannten Stativplatte mit 3/8"-Schrauben her, die mir für einen so schweren Slider die passendere Variante schien.]<br />
<br clear="all" /></p>
<p><img width="530" height="422" src="http://www.videoslr.de/media/j10_s55_c0014-slider_stativplatte_von_unten_ausschnitt_p530.jpg" /><br />
[Die zwei Stativplatten befinden sich ungefähr auf einem Viertel und Dreivierteln der Sliderlänge.]<br />
<br clear="all" /></p>
<p>Einen Manfrotto-Kugelkopf hatte ich sowieso schon, für die andere Seite kaufte ich einen MA 496RC2. Soweit möglich, wollte ich kompatibel zu meiner schon vorhandenen Photoausrüstung bleiben.</p>
<p><img width="530" height="591" src="http://www.videoslr.de/media/j10_s55_c0006-slider_kugelkopf_von_der_seite_ausschnitt_p530.jpg" /><br />
[Beim Aufsetzen des Sliders auf die Kugelköpfe sollte man die Köpfe nicht ganz festschrauben, damit sie sich passend zur Sliderauflage ausrichten können. Dann den Slider gerade ausrichten und beide Köpfe festziehen.]<br />
<br clear="all" /></p>
<p>Der Slider wird ohne Zubehör ausgeliefert. Wichtig ist auf jeden Fall eine Begrenzung auf beiden Seiten der Schiene, damit der Schlitten nicht herunterrutscht. Ideal sind Plastikdübel mit Innengewinde, die man in die Löcher an der Seite steckt. Schraube mit großer Unterlegscheibe drauf &#8211; fertig.</p>
<p><img width="530" height="302" src="http://www.videoslr.de/media/j10_s55_c0004-slider_ende_der_schiene_ausschnitt_p530.jpg" /><br />
[Für die Begrenzung der Schiene reicht ein Stopper auf einer Seite.]<br />
<br clear="all" /></p>
<p>Die Schiene weist genau in der Mitte ein 3/8&#8243;-großes Loch auf, für einen kleinen Kugelkopf ist der Slider allerdings zu schwer. Vielleicht noch nicht allein, aber schließlich soll eine Kamera darauf bewegt werden und durch die dann wirkenden Kräfte würde ein einzelner Kopf in der Mitte vermutlich &#8220;ausgehebelt&#8221;.</p>
<p><img width="530" height="337" src="http://www.videoslr.de/media/j10_s55_c0008-slider_auf_zwei_kugelkoepfen_von_unten_ausschnitt_p530.jpg" /><br />
[Zwei Kugelköpfe halten das Gewicht des 1,77 m langen Sliders und etwaiger Aufbauten gut.]<br />
<br clear="all" /></p>
<p>Der Schlitten besteht aus einer massiven Aluminiumplatte mit Zinkdruckguß-Backen, in denen sich Gleitfolie befindet. Das System ist schmiermittelfrei ausgelegt. Obwohl einige Leute empfehlen, es für noch saubereres Gleiten mit Silikonspray zu behandeln (auch Teflon wäre vorstellbar), <a href="http://www.canon5dtips.com/2010/10/diy-slider-igus-is-looking-at-the-market-more-seriously/">rät der Autor von www.canon5dtips.com davon ab</a>. Bisher habe ich auch ohne Schmiermittel keine Probleme mit dem Slider gehabt.</p>
<p><img width="530" height="319" src="http://www.videoslr.de/media/j10_s55_c0003-slider_schlitten_von_oben_ausschnitt_p530.jpg" /><br />
[Der 20 cm lange Schlitten, in der Mitte die drei selbstgebohrten 3/8"-Löcher, das mittlere mit einer Schraube versehen.]<br />
<br clear="all" /></p>
<p>Natürlich sind auch 3/8&#8243;-Schrauben hierzulande nicht so einfach zu bekommen. Der &#8220;Astro-Shop&#8221; hat <a href="http://www.astro-shop.com/Katalog/Info/8hgng4.html">das richtige Modell</a> und liefert schnell. </p>
<p><img width="530" height="294" src="http://www.videoslr.de/media/j10_s55_c0005-slider_schraube_im_schlitten_von_der_seite_ausschnitt_p530.jpg" /><br />
[Die 3/8"-Schraube mit einer Länge von 19 Millimetern paßt perfekt.]<br />
<br clear="all" /></p>
<p><img width="530" height="323" src="http://www.videoslr.de/media/j10_s55_c0009-slider_videokopf_manfrotto_503hdv_auf_schlitten_ausschnitt_p530.jpg" /><br />
[Auf diese Schraube kann man dann direkt den 503HDV setzen (oder jeden anderen Kopf mit diesem Gewinde).]<br />
<br clear="all" /></p>
<p>Ich habe bewußt die stabilste Variante des Igus-Sliders gewählt, um auch für schwere Aufbauten gerüstet zu sein. Hier ist das &#8220;Cage&#8221;-Rig von Redrock Micro mit einer Canon 5D Mark II und einem Nikkor 85mm/1.4 AF. </p>
<p><img width="530" height="600" src="http://www.videoslr.de/media/j10_s55_c0011-slider_mit_cage_5d2_und_85mm_ausschnitt_p530.jpg" /><br />
[Auf diesem Bild fehlen noch: der Follow-Focus und drei Leute für die Bedienung: der Kameramensch für den Schwenk, der Kameraassistent fürs Schärfeziehen und ein weiterer Assistent, um den Slider zu bewegen. :) ]<br />
<br clear="all" /></p>
<p>Mittlerweile bietet <a href="http://www.amazon.com/gp/product/B0044EXXFC?ie=UTF8&#038;tag=cod0a-20&#038;linkCode=as2&#038;camp=1789&#038;creative=390957&#038;creativeASIN=B0044EXXFC">Igus über Amazon-USA</a> auch mit 3/8&#8243;-Löchern vorgebohrte Versionen der kleineren Slider an, anscheinend aber nur in den  USA. </p>
<p>Der Transport eines solch langen Gerätes ist nicht ganz ungefährlich für den Slider selbst, Möbel und Passanten. Da er aber ungefähr die Maße von Skiern hat, ist auch ein Skisack wie <a href="http://www.amazon.de/Skisack-Carver-Skitasche-Skibag-schwarz/dp/B003C28YBA/ref=sr_1_24?ie=UTF8&#038;s=sports&#038;qid=1284633646&#038;sr=8-24">dieser</a> praktisch für meinen Slider.</p>
<p>Martin Koch zeigt <a href="http://canon-hf100.blogspot.com/2009/12/short-manual-slider.html">in seinem Blog</a> eine nur 50 cm kurze Variante eines Igus-Sliders. Mit dieser ist auch ein sehenswertes Beispiel namens &#8220;<a href="http://vimeo.com/8582233">Winter Solitude</a>&#8221; entstanden.</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/741a8f65274a4587a39c46567a4495a3" width="1" height="1" alt=""></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dreharbeiten zum Kurzfilm &#8220;Die grüne Fee&#8221; abgeschlossen</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2010/11/dreharbeiten-zum-kurzfilm-die-gruene-fee-abgeschlossen/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 21:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Making-Of]]></category>
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		<description><![CDATA[[Die Klappe wartet zu Beginn des 4. Drehtags auf eine neue Beschriftung mit Szene, Einstellung und Take. (Bild von Ralph Kühne)] In den letzten zwei Monaten habe ich zusammen mit der Feuergruppe &#8220;Flammenrausch&#8221; und vielen fleißigen Helfern am Kurzfilm &#8220;Die grüne Fee&#8221; gearbeitet. Nach 8 Drehtagen, 11 Darstellern, 15 Helfern, 2 Kameras, 5 Objektiven und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="530" height="353" src="http://www.videoslr.de/media/die_gruene_fee_making_of_ralph_4drehtag_klappe_vor_blaettern_p530.jpg" /><br />
[Die Klappe wartet zu Beginn des 4. Drehtags auf eine neue Beschriftung mit Szene, Einstellung und Take. (Bild von <a href="http://www.flickr.com/photos/40738043@N02/">Ralph Kühne</a>)]<br />
<br clear="all" /></p>
<p>In den letzten zwei Monaten habe ich zusammen mit der Feuergruppe &#8220;<a href="http://www.flammenrausch.de/">Flammenrausch</a>&#8221; und vielen fleißigen Helfern am Kurzfilm &#8220;Die grüne Fee&#8221; gearbeitet.</p>
<p>Nach 8 Drehtagen, 11 Darstellern, 15 Helfern, 2 Kameras, 5 Objektiven und 120 GB Rohmaterial sind die Dreharbeiten gestern nacht mit einem in der letzten Zeit seltenen trockenen Drehtag zu Ende gegangen. </p>
<p>Nun stehen noch einige Tonaufnahmen an, dann beginnt der Schnitt&#8230;und im nächsten Jahr werdet Ihr den Film hier sehen können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ich war mal Cowboy&#8221; &#8211; Musikvideo von Ole M. Werner</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2010/11/ich-war-mal-cowboy-musikvideo-von-ole-m-werner/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 00:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Musikvideo]]></category>
		<category><![CDATA[105mm]]></category>
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		<category><![CDATA[35mm]]></category>
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		<category><![CDATA[5DMk2]]></category>
		<category><![CDATA[Adapter]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Altmann]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Final Cut]]></category>
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		<category><![CDATA[Kameramann]]></category>
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		<category><![CDATA[Ole M. Werner]]></category>
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		<category><![CDATA[Spieltrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war die Premiere der beiden Musikvideos, die Ole M. Werner zu Liedern der Band Spieltrieb im August gedreht hat. Ich begleitete ihn damals als Kameramann. Das erste der Videos heißt &#8220;Ich war mal Cowboy&#8221; und ist von nun an bei YouTube zu sehen: &#8220;Gute&#8221; Versionen zum Herunterladen gibt es hier: In voller Auflösung (&#8220;Full-HD&#8221;): [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war die Premiere der beiden Musikvideos, die <a href="http://olemwerner.blogspot.com/2010/11/spieltrieb-ich-war-mal-cowboy-released.html">Ole M. Werner</a> zu Liedern der Band <a href="http://www.spieltriebhome.de/">Spieltrieb</a> im <a href="http://www.videoslr.de/2010/09/spieltrieb-an-der-wilden-ostsee/"> August gedreht</a> hat. Ich begleitete ihn damals als Kameramann.</p>
<p><span id="more-984"></span></p>
<p>Das erste der Videos heißt &#8220;Ich war mal Cowboy&#8221; und ist von nun an bei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=_WzCMmmbR1c">YouTube</a> zu sehen:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/_WzCMmmbR1c?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8220;Gute&#8221; Versionen zum Herunterladen gibt es hier:</p>
<ul>
<li>In voller Auflösung (&#8220;Full-HD&#8221;): <a href="http://www.videoslr.de/media/Spieltrieb-Ich_war_mal_Cowboy_1920x1080.mp4">MPEG4/AVC, 1920&#215;1080 Pixel (302 MB)</a></li>
<li>Normale Version: <a href="http://www.videoslr.de/media/Spieltrieb-Ich_war_mal_Cowboy_960x540.mp4">MPEG4/AVC, 960&#215;540 Pixel (108 MB)</a></li>
<li>Für langsamere Computer: <a href="http://www.videoslr.de/media/Spieltrieb-Ich_war_mal_Cowboy_640x360.mp4">MPEG4/AVC, 640&#215;360 Pixel (43 MB)</a></li>
</ul>
<p>Viel Spaß!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Nikon D7000</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2010/10/die-nikon-d7000/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 16:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[D7000]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>
		<category><![CDATA[Photokina]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund zwei Jahre nach der D90 &#8211; der ersten Video-SLR überhaupt &#8211; hat Nikon einen Nachfolger vorgestellt, der eigentlich kein Nachfolger ist. Die D7000 ist eine rundum bessere Kamera und auch der Videomodus hat aufgeholt. Erhältlich ab Ende Oktober, ordnet sich die D7000 mit einem ungefähren Preis von 1100 EUR oberhalb der alten D90 und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund zwei Jahre nach der D90 &#8211; der ersten Video-SLR überhaupt &#8211; hat Nikon einen Nachfolger vorgestellt, der eigentlich kein Nachfolger ist. Die D7000 ist eine rundum bessere Kamera und auch der Videomodus hat aufgeholt.<br />
<span id="more-964"></span> </p>
<p>Erhältlich ab Ende Oktober, ordnet sich die D7000 mit einem ungefähren Preis von 1100 EUR oberhalb der alten D90 und unterhalb der D300s ein, übertrifft ihre große Schwester allerdings in einigen Punkten. Die neue Kamera von Nikon hat einen 16-Megapixel-Sensor (APS-C/Nikon DX, Formatfaktor 1,5) mit 100-6400 ASA (erweiterbar auf 25600). Zwar ist ihr Gehäuse kleiner als das der D300s und sie hat keinen CF-Karten-Slot, sie besitzt aber ebenfalls (endlich wieder!) eine AI-Kupplung, so daß man auch mit alten manuellen Nikkoren die Belichtung messen kann.</p>
<h2>Videomodus</h2>
<p>Die D7000 hat fast den gleichen Videomodus wie die kürzlich vorgestellte kleine Schwester D3100. Im Vergleich zur D90 wurden viele Dinge  verbessert, Nikon hat es allerdings nicht geschafft, Canons Modelle zu übertreffen. </p>
<p>Positives:</p>
<ul>
<li>Full-HD: 1920&#215;1080 Pixel in 24 (23,98) Bildern/s</li>
<li>höhere Bitraten (rund 22 MBit/s gegenüber 13 MBit/s bei der D90) und effizienterer Codec (H.264 statt MJPEG)</li>
<li>weitgehend manuelle Kontrolle über die Belichtung</li>
<li>bessere Tonqualität durch Mikrophoneingang und Aufzeichnung in 48 kHz, 16 Bit, stereo</li>
<li>manuelle Tonaussteuerung (allerdings nur in 3 Stufen) oder Automatik</li>
<li>nutzbarer Autofokus während der Videoaufnahme</li>
</ul>
<p>Ich hatte auf der Photokina 2010 die Möglichkeit, den AF an lebenden Objekten auszuprobieren und er hat mich positiv überrascht &#8211; wenngleich nicht so schnell, wie man es mittlerweile gewohnt ist, ist er doch nutzbar. Wenn man ihn denn für seine Art des Filmens benötigt &#8211; szenische Filmer werden wohl weiterhin ganz auf Autofokus verzichten.</p>
<p>Negatives:</p>
<ul>
<li>Im Vergleich zu Canons Modellen (43 MBit/s) ist die Videobitrate der D7000 mit 22 MBit/s immer noch nicht besonders hoch. Hier wäre sicher mehr möglich gewesen.</li>
<li>In 1920&#215;1080 gibt es nur 24 Bilder/s &#8211; was hat sich Nikon dabei gedacht? In 1280&#215;720 kann man zwischen 24, 25 und 30 B/s wählen.</li>
<li>Obwohl die Belichtung manuell steuerbar ist, kann man die Blende nur vor und nicht während der Aufnahme ändern. Warum?</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Urteil, welches man über die neue D7000 fällt, hängt ganz wesentlich von den Erwartungen ab, welche man gegenüber diesem Modell und Nikon insgesamt hat. Nikon hat eine gute neue Kamera vorgestellt und den Videomodus in wichtigen Punkten verbessert. Ich erlaube mir zu sagen: Sie ist nun tatsächlich für Videoaufnahmen nutzbar. </p>
<p>Stellt man aber höhere Erwartungen an Nikon und wagte vielleicht sogar zu träumen, daß die Firma es schafft, die Videofähigkeiten der vor zwei Jahren(!) vorgestellten Konkurrentin Canon 5D Mark II zu übertreffen, bleibt man auch im Jahr 2010 enttäuscht zurück. </p>
<p>Für den wohl nächstes Jahr erscheinenden Nachfolger der D700 hat Nikon noch einiges zu tun &#8211; und es wird nicht ausreichen, nur zur 5D Mark II aufzuschließen, denn nach der II folgt auch bei Canon die Nummer III. </p>
<p><br clear="all" /></p>
<p>Weiterlesen: Ausführliche Besprechung der Kamera bei <a href="http://www.dpreview.com/previews/nikond7000/">DPReview</a>.</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/aa12cd75b7b141b9afa5e480f99755b1" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<item>
		<title>Spieltrieb an der wilden Ostsee</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2010/09/spieltrieb-an-der-wilden-ostsee/</link>
		<comments>http://www.videoslr.de/2010/09/spieltrieb-an-der-wilden-ostsee/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 22:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Making-Of]]></category>
		<category><![CDATA[105mm]]></category>
		<category><![CDATA[24mm]]></category>
		<category><![CDATA[35mm]]></category>
		<category><![CDATA[550D]]></category>
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		<category><![CDATA[Alexander Altmann]]></category>
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		<category><![CDATA[Nikkor]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>
		<category><![CDATA[Ole M. Werner]]></category>
		<category><![CDATA[Redrock Micro]]></category>
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		<description><![CDATA[Mitte August verschlug es mich an die Ostsee, wo Ole M. Werner an einem langen Wochenende gleich zwei Musikvideos mit dem Liedermacherduo Spieltrieb drehen wollte &#8211; ich begleitete ihn als Kameramann. Dank Oles Erfahrung beim Drehen war er gut vorbereitet und sein Auto knapp bis zum Rand mit Requisiten gefüllt, in welchem meine Sachen gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte August verschlug es mich an die Ostsee, wo <a href="http://olemwerner.blogspot.com/">Ole M. Werner</a> an einem langen Wochenende gleich zwei Musikvideos mit dem Liedermacherduo <a href="http://www.spieltriebhome.de/">Spieltrieb</a> drehen wollte &#8211; ich begleitete ihn als Kameramann.<br />
<span id="more-918"></span><br />
Dank Oles Erfahrung beim Drehen war er gut vorbereitet und sein Auto knapp bis zum Rand mit Requisiten gefüllt, in welchem meine Sachen gerade noch Platz hatten. Ich nahm eine Canon 5D Mark II, eine 550D und drei Objektive mit: meine treuen Nikkore 24mm/2.8, 35mm/1.4 und 105mm/2.5. Dazu drei Graufilter (2, 4 und 10 Blenden), einen Grauverlauf und eine Halterung von Redrock Micro samt Schärferad/Follow-Focus. </p>
<p><img width="530" height="505" src="http://www.videoslr.de/media/oles_musikvideos_kamera_im_rig_p530.jpg" /><br />
[Die Video-SLR im "Cage" von Redrock Micro. Um den Käfig robuster zu machen, habe ich vier statt der vorgesehenen drei Winkel verwendet.  (Bild von <a href="http://www.flickr.com/photos/27467013@N08/">Michael Schulze</a>)]<br />
<br clear="all" /></p>
<p>Wir hatten uns mit &#8220;Spieltrieb&#8221; in Born auf dem Darß verabredet, wo sie ein Konzert im Cafe Tonart gaben. Auch unseren &#8220;Allzweck-Assistenten&#8221; und Photographen Micha trafen wir dort &#8211; damit war unser kleines Team komplett. Unsere Zelte durften wir im Garten von Freunden der beiden Liedermacher aufschlagen, wo wir beim abendlichen Beieinander-Sitzen Sophie und René kennenlernten, welche uns großzügig anboten, in den nächsten Tagen auf ihrem Bauernhof zu bleiben und zu drehen.</p>
<p>Am folgenden Tag drehten wir an der Ostsee die ersten Szenen zum Lied &#8220;Marlborough Hair&#8221;, neugierig betrachtet und auch photographiert von Strandurlaubern.</p>
<p><img width="530" height="408" src="http://www.videoslr.de/media/oles_musikvideos_team_am_strand_p530.jpg" /><br />
[Schönes Wetter, aber kaum Zeit, es zu genießen, während des ersten Drehtags zu "Marlborough Hair".  (Bild von <a href="http://www.flickr.com/photos/27467013@N08/">Michael Schulze</a>)]<br />
<br clear="all" /></p>
<p>Nachdem fast alle einen Sonnenbrand hatten, fuhren wir zurück ins Landesinnere zu René und Sophie, die uns liebevoll aufnahmen und uns ihr Gästezimmer zur Verfügung stellten &#8211; nach dem Schlaf in einem richtigen Bett ist man viel leistungsbereiter, finde ich. Danke noch mal an unsere freundlichen &#8220;Herbergseltern&#8221;. </p>
<p>Der Hof der beiden bot auch passende Hintergründe und Requisiten für den Dreh des zweiten Videos zu &#8220;Ich war mal Cowboy&#8221; (auf derselben <a href="http://spieltriebhome.de/musik/cds/ohrrangement/">CD &#8220;Ohrrangement&#8221;</a>), es gab sogar Pferde! Diese sind im Hintergrund in zwei Einstellungen des Cowboy-Videos zu sehen.</p>
<p>Was wären Cowboys ohne ein richtiges Duell, welches natürlich auch im Video Platz fand. </p>
<p><img width="530" height="417" src="http://www.videoslr.de/media/oles_musikvideos_philipp_und_kamera_p530.jpg" /><br />
[Philipp von Spieltrieb übt den finsteren Duell-Blick, während die Kamera auf das Nikkor 105mm/2.5 umgebaut wird.  (Bild von <a href="http://www.flickr.com/photos/27467013@N08/">Michael Schulze</a>)]<br />
<br clear="all" /></p>
<p>Für den Refrain hatte sich Ole etwas Besonderes ausgedacht &#8211; eine Kreisfahrt um die beiden Cowboys. Obwohl wir alle erforderlichen Teile hatten, dauerte es knapp zwei Stunden, um die Plastikrohre so gleichmäßig und eben zu verlegen, daß mit dem Dolly eine ruhige Fahrt möglich war. Der Lohn der Mühe sind Aufnahmen, wie sie sonst nur mit wesentlich mehr Geld möglich wären. </p>
<p><img width="530" height="400" src="http://www.videoslr.de/media/oles_musikvideos_spieltrieb_im_kreis_p530.jpg" /><br />
[Für die Kreisfahrt um die beiden Helden haben wir Schienen aus Gardena-Plastikrohren aufgebaut, auf denen der vom Regisseur selbstgebaute Dolly geschoben werden kann. (Bild und Dolly-Schieben von <a href="http://www.flickr.com/photos/27467013@N08/">Michael Schulze</a>)]<br />
<br clear="all" /></p>
<p>Neben einem 2- und einem 4-Blenden-Graufilter war auch ein Grauverlauf eine wertvolle Hilfe, um den Himmel in einigen Szenen nicht ausfressen zu lassen.  </p>
<p><img width="530" height="352" src="http://www.videoslr.de/media/oles_musikvideos_micha_und_kamera_p530.jpg" /><br />
[Hier sieht man, wer eigentlich den Hut aufhatte. (Bild von <a href="http://olemwerner.blogspot.com/">Ole M. Werner</a>)]<br />
<br clear="all" /></p>
<p>Da ich leider nur einen Akku für die 5D Mark II hatte, mußte dieser regelmäßig aufgeladen werden &#8211; er hält rund 1,5 Stunden bei der Videoaufnahme. Empfehlenswert sind hier 2-3 Ersatzakkus. Durch zwei 32-GB-Speicherkarten hatten wir genug Platz und mußten diese noch nicht mal zwischendurch leeren. Während der gesamten Dreharbeiten für beide Videos kamen rund 40 GB an Rohmaterial zusammen.</p>
<p><img width="530" height="413" src="http://www.videoslr.de/media/oles_musikvideos_zwei_cowboys_p530.jpg" /><br />
[Spieltrieb in voller Montur für das Video zu "Ich war mal Cowboy".  (Bild von <a href="http://www.flickr.com/photos/27467013@N08/">Michael Schulze</a>)]<br />
<br clear="all" /></p>
<p>Der Bericht des Regisseurs über die Tage findet sich <a href="http://olemwerner.blogspot.com/2010/08/four-days-of-beach-guns-music-shooting.html">hier</a>. Die beiden Videos gibt es Anfang November zu sehen.</p>
<p><strong>Update:</strong> Das erste Video wurde inzwischen <a href="http://www.videoslr.de/2010/11/ich-war-mal-cowboy-musikvideo-von-ole-m-werner/">veröffentlicht</a>.</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/171a2223c40e4ed29295b891f68ceeaf" width="1" height="1" alt=""></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sony NEX-VG10 &#8211; kompakte Videokamera mit Wechselobjektiven</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2010/09/sony-nex-vg10-kompakte-videokamera-mit-wechselobjektiven/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 23:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[IFA]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>

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		<description><![CDATA[Sony ließ sich im Vergleich mit Nikon und Canon viel Zeit, stattet die neu vorgestellten Kameras aber nun auch mit einer Videofunktion aus. Spannender ist die kürzlich gezeigte und ab Oktober lieferbare NEX-VG10 &#8211; eine richtige Videokamera mit Wechselobjektiven. Ich hatte gehofft, daß ein großer Kamerahersteller diese Idee aufgreift, aber daß es ausgerechnet Sony tun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sony ließ sich im Vergleich mit Nikon und Canon viel Zeit, stattet die neu vorgestellten Kameras aber nun auch mit einer Videofunktion aus. Spannender ist die kürzlich gezeigte und ab Oktober lieferbare <a href="http://www.golem.de/1007/76449.html">NEX-VG10</a> &#8211; eine richtige Videokamera mit Wechselobjektiven.<br />
<span id="more-907"></span><br />
Ich hatte gehofft, daß ein großer Kamerahersteller <a href="http://www.videoslr.de/2009/07/video-slr-oder-video-und-slr/">diese Idee</a> aufgreift, aber daß es ausgerechnet Sony tun würde, hatte ich nicht erwartet. </p>
<p>Sonys neue Kamera gibt es für rund 2000 Euro ab Oktober zu kaufen &#8211; vorab wurde sie auf der IFA gezeigt. Daß Sony überhaupt Kameras auf der IFA ausstellte, muß man ihnen hoch anrechnen, Canon und Nikon fehlten völlig. Für Photographen oder Video-Interessierte hatte die IFA allgemein wenig zu bieten &#8211; Eizo war ebenfalls abwesend, Marantz zeigte keine Audiorekorder (sondern nur Verstärker); die Messe in Berlin war wirklich keine Ausstellung für die Produzenten von Bild- und Tonmaterial. Dafür muß man Ende September nach Köln zur Photokina fahren.</p>
<p>Mit der NEX-VG10 hat Sony einiges richtig gemacht. Sie liegt gut in der Hand, eben wie eine richtige Videokamera. Der Daumen der rechten Hand ruht über dem Aufnahmeknopf. Hinten ist viel Platz für einen großen Akku, der die Kamera 2,5 Stunden (oder 5,5 bei einem noch größeren) mit Strom versorgt. Durch den APS-C-großen Sensor hat sie eine Video-SLR-typisch geringe Schärfentiefe. Sony nutzt aber nicht das von SLRs bekannte Sony/Minolta-A-Bajonett, sondern das mit der NEX-3 und NEX-5 vor kurzem eingeführte E-Bajonett. Für dieses neue Bajonett sind noch sehr wenige Objektive verfügbar, die &#8220;großen&#8221; Sony-Objektive kann man allerdings mit einem Adapter anschließen. </p>
<p>Ein großer Vorteil beim Filmen ist das verhältnismäßig große, seitlich ausklappbare, schwenkbare Display. Auch der oben angebrachte Griff ist nützlich. Warum Sony die Buchsen für USB und HDMI im Handgriff unter einer Abdeckung untergebracht hat, erschließt sich mir nicht, so kann man die Kamera nicht mehr normal halten, wenn ein externer Monitor angesteckt ist. </p>
<p>Die Kamera nimmt Vollbilder auf, welche Sony allerdings als Halbbilder (1080i50) speichert. Die Datenrate liegt mit 24 MBit/s bei gut der Hälfte der aktuellen Canon-Video-SLRs (44 MBit/s). </p>
<p>Ich konnte die Kamera auf der IFA selbst in die Hand nehmen. Ihre Form und Handlichkeit läßt sie jedem Videofilmer ans Herz wachsen, trotzdem würde ich beim Preis von 2000 Euro immer noch die <a href="http://www.videoslr.de/2009/12/das-jahr-der-canon-eos-5d-mark-ii/">Canon 5D Mark II</a> wählen. </p>
<p>Meine Gründe gegen die Sony sind die geringe Videobitrate, ein kleinerer Sensor, die bisher schwache Objektivauswahl und allgemein schlechter erscheinende Verarbeitungsqualität. </p>
<p>Die Sony ist praktischer für den Videobetrieb, die Canon ist professioneller.</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/15e0acd2806041f1afde2e13206c5a1c" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
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		<title>Video-SLR mit Klappdisplay von Canon</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2010/08/video-slr-mit-klappdisplay-von-canon/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 21:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[60D]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>

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		<description><![CDATA[Canon stellte heute die EOS 60D vor, welche erwartungsgemäß zur Hälfte 7D und zur Hälfte 550D ist. Mit ihren beiden Schwestern teilt sie nicht nur den 18-MP-Sensor, sondern auch die Videofähigkeiten (inklusive manueller Kontrolle und Mikrophoneingang). Neu und für Videoaufnahmen sehr praktisch ist allerdings das schwenkbare Display. Dieses könnte für manchen Käufer den Ausschlag gegenüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Canon stellte heute die <a href="http://www.canon.de/About_Us/Press_Centre/Press_Releases/Consumer_News/Cameras_Accessories/EOS_60D.aspx">EOS 60D</a> vor, welche erwartungsgemäß zur Hälfte 7D und zur Hälfte 550D ist.  </p>
<p>Mit ihren beiden Schwestern teilt sie nicht nur den 18-MP-Sensor, sondern auch die Videofähigkeiten (inklusive manueller Kontrolle und Mikrophoneingang). Neu und für Videoaufnahmen sehr praktisch ist allerdings das schwenkbare Display. Dieses könnte für manchen Käufer den Ausschlag gegenüber einer 550D geben, zu der er für bodennahe oder andere ungewöhnliche Perspektiven noch einen externen Monitor dazukaufen müßte.</p>
<p>Die 60D soll ab Oktober für rund 1100 Euro zu haben sein.</p>
<p><br/></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Canonenschlag-EOS-60D-und-vier-neue-EF-Objektive-1066140.html">Heise Newsticker</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nikons erste Video-SLR mit Full-HD: die D3100</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2010/08/nikons-erste-video-slr-mit-full-hd-die-d3100/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 15:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[D3100]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Nikon hat es doch noch geschafft: Heute stellte der Kamerahersteller seine neueste Spiegelreflex vor, die Nikon D3100. Sie kann als erste SLR von Nikon Videos in 1920&#215;1080 Pixeln aufnehmen. Ab heute ist die preiswerteste Spiegelreflex von Nikon auch die videotechnisch am besten ausgestattete. Die mit dem neuen EXPEED2-Prozessor und einem 14-MP-Sensor ausgerüstete D3100 erlaubt folgende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nikon hat es doch noch geschafft: Heute stellte der Kamerahersteller seine neueste Spiegelreflex vor, die Nikon D3100. Sie kann als erste SLR von Nikon Videos in 1920&#215;1080 Pixeln aufnehmen.<br />
<span id="more-897"></span><br />
Ab heute ist die preiswerteste Spiegelreflex von Nikon auch die videotechnisch am besten ausgestattete. Die mit dem neuen EXPEED2-Prozessor und einem 14-MP-Sensor ausgerüstete D3100 erlaubt folgende Videomodi:</p>
<ul>
<li>1920&#215;1080 Pixel, 24 B/s</li>
<li>1280&#215;720 Pixel, 24, 25 oder 30 B/s</li>
<li>640&#215;424 Pixel, 24 B/s</li>
</ul>
<p>Nikon bevorzugt weiterhin die vom Film bekannte Bildrate von 24 (23,976) Bildern/s. Warum sie dem Anwender nur im 720p-Modus die Wahl zwischen den Bildraten lassen, weiß wohl nur Nikon selbst. Eine (vermutlich) erfreuliche Neuerung ist das Aufnahmeformat: Die Videos werden nun im Quicktime-Container und im H.264-Codec gespeichert &#8211; leider ist mir noch nichts über die Datenraten bekannt, welche ausschlaggebend für die Qualität sind.</p>
<p>Ton nimmt die D3100 lediglich in 16 Bit und 24 KHz mono auf, ein Mikrophoneingang fehlt.</p>
<p>Über manuelle Kontrollmöglichkeiten der Videoaufnahme wurde noch nichts bekannt &#8211; dies und die Datenrate und damit die eigentliche Qualität der Videodateien werden wohl für einige Interessierte die Wahl zwischen der D3100 und der Canon 550D bestimmen. Die Canon hat der D3100 immer noch den Mikrophoneingang, bessere Audioqualität und flexiblere Videomodi voraus.</p>
<p>Die Nikon D3100 soll Ende September für rund 600 Euro erhältlich sein &#8211; zu diesem Zeitpunkt sollte auch die Nachfolgerin der D90 präsentiert worden sein. Ich bin gespannt.</p>
<p><br/><br />
Weitere Informationen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Offensiv-Nikon-D3100-und-vier-neue-Objektive-1061881.html">Heise Newsticker</a></li>
<li><a href="http://www.dpreview.com/previews/nikond3100/">DPReview Hands-On Preview (englisch)</a></li>
</ul>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/70ad6213b96041dcb1221ae7aae52337" width="1" height="1" alt=""></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Probe mit &#8220;Lasterlust&#8221; und dem Marantz PMD661</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2010/08/probe-mit-lasterlust-und-dem-marantz-pmd661/</link>
		<comments>http://www.videoslr.de/2010/08/probe-mit-lasterlust-und-dem-marantz-pmd661/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 10:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Audiorekorder]]></category>
		<category><![CDATA[Marantz]]></category>
		<category><![CDATA[PMD661]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Vorstellung des Audiorekorders Marantz PMD661 bin ich Probeaufnahmen schuldig geblieben &#8211; was ich hiermit gern nachholen möchte. Es handelt sich um eine Aufzeichnung des Liedes &#8220;Merseburger Zauberspruch&#8221; bei der ersten Probe der jungen Berliner Band &#8220;Lasterlust&#8221;. Gesang, Geige und Dudelsack wurden mit zwei Rode-NT5-Mikrophonen aufgenommen. Die Aufnahmen sind unbearbeitet. Lasterlust &#8211; Merseburger Zauberspruch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Vorstellung des Audiorekorders <a href="http://www.videoslr.de/2010/07/der-audiorekorder-marantz-pmd661/">Marantz PMD661</a> bin ich Probeaufnahmen schuldig geblieben &#8211; was ich hiermit gern nachholen möchte.<br />
<span id="more-882"></span></p>
<p>Es handelt sich um eine Aufzeichnung des Liedes &#8220;Merseburger Zauberspruch&#8221; bei der ersten Probe der jungen Berliner Band &#8220;Lasterlust&#8221;. Gesang, Geige und Dudelsack wurden mit zwei Rode-NT5-Mikrophonen aufgenommen.</p>
<p>Die Aufnahmen sind unbearbeitet.</p>
<ul>
<li>Lasterlust &#8211; Merseburger Zauberspruch <a href="http://www.videoslr.de/media/Lasterlust-Merseburger_Zauberspruch.flac">(FLAC, 24 Bit)</a></li>
<li>Lasterlust &#8211; Merseburger Zauberspruch <a href="http://www.videoslr.de/media/Lasterlust-Merseburger_Zauberspruch.mp3">(MP3, VBR)</a></li>
</ul>
<p>Falls Euch das Lied gefällt, könnt Ihr Kommentare gern hier im Blog hinterlassen, die Band liest ebenfalls mit.</p>
]]></content:encoded>
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<enclosure url="http://www.videoslr.de/media/Lasterlust-Merseburger_Zauberspruch.flac" length="50761859" type="audio/flac" />
		</item>
		<item>
		<title>Der Audiorekorder Marantz PMD661</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2010/07/der-audiorekorder-marantz-pmd661/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 13:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Audiorekorder]]></category>
		<category><![CDATA[Marantz]]></category>
		<category><![CDATA[PMD661]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[Hat man sich entschlossen, den Ton seiner Videos mit einem separaten Audiorekorder aufzunehmen, steht man schon vor der nächsten Entscheidung: Welches Modell soll es sein? Wie wäre es mit dem Marantz PMD661? Aus gutem Hause &#8211; der Marantz PMD661 Der PMD661 von Marantz ist mit 550 Euro um einiges teurer als seine Mitbewerber, kostet der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hat man sich entschlossen, den Ton seiner Videos mit einem <a href="http://www.videoslr.de/2010/07/der-gute-ton-audiorekorder-und-dual-system-sound/">separaten Audiorekorder</a> aufzunehmen, steht man schon vor der nächsten Entscheidung: Welches Modell soll es sein? Wie wäre es mit dem Marantz PMD661?<br />
<span id="more-779"></span></p>
<h2>Aus gutem Hause &#8211; der Marantz PMD661</h2>
<p>Der PMD661 von Marantz ist mit 550 Euro um einiges teurer als seine Mitbewerber, kostet der Zoom H4n doch nur 350 Euro und auch der Tascam DR-100 lediglich 400 Euro. Dabei sind die billigeren Konkurrenten besser ausgestattet: der DR-100 mit vier Mikrophonen, den H4n kann man auch als USB-Audiointerface an den Computer anschließen. Der Zoom H4n kann außerdem als einziger vier Spuren gleichzeitig aufnehmen (2x XLR + 2x interne Mikrophone).</p>
<p>Die Vorzüge des PMD661 liegen woanders. Marantz hat Erfahrung im Bau von Audiorekordern, haben sie doch mit dem Vorgänger PMD660 einen besonders von Reportern vielgenutzten Rekorder gebaut. Der neue PMD661 zeichnet sich nicht so sehr durch umfangreiche Funktionen aus, sondern dadurch, daß er sich auf wenig konzentriert und dies gut macht.</p>
<p>Schauen wir uns den Probanden erst einmal in Ruhe an:</p>
<p><img width="530" height="659" src="http://www.videoslr.de/media/pmd661_herstellerbild_von_schraeg_oben_p659.jpg" /><br />
[Das Aussehen täuscht nicht - der PMD661 ist groß und wuchtig, aber auch robust und durchdacht. (Bild von Marantz)]<br />
<br clear="all" /></p>
<p>Auf den ersten Blick erkennt man die große, kontrastreiche Anzeige, die sich auch bei Tageslicht gut ablesen läßt. Darunter befinden sich die wenigen, aber großen Tasten &#8211; die zur Aufnahme benötigten sind gummiert, um Griffgeräusche zu mindern. Den Abschluß bildet eine LED-Anzeige für die Aussteuerung &#8211; leicht angewinkelt, damit man sie auch von hinten noch ablesen kann. Seitlich erkennt man die Löcher über dem rechten Mini-Lautsprecher, auf der linken Seite gibt es einen ebensolchen.</p>
<p>An der Unterseite befindet sich eine 6,3mm-Kopfhörerbuchse, ein Regler für dessen Lautstärke und die Pegelregler für den linken und rechten Kanal &#8211; diese drehen sich normalerweise zusammen, lassen sich aber mit ein wenig mehr Kraft auch getrennt verstellen. An den Ösen läßt sich das mitgelieferte Band befestigen, um sich den Rekorder um die Schulter zu hängen, sie dienen gleichzeitig dem Schutz der Pegelregler.</p>
<p>Überhaupt ist die Konstruktion des Gehäuses durchdacht und auf den rauhen Alltag ausgelegt &#8211; es gibt keine vorstehenden Schalter oder Anschlüsse, die abbrechen könnten.</p>
<p><img width="530" height="252" src="http://www.videoslr.de/media/pmd661_herstellerbild_von_vorn_p530.jpg" /><br />
[Vorderseite des Geräts, in der Mitte die XLR-Buchsen, außen die eingebauten Mikrophone. (Bild von Marantz)]<br />
<br clear="all" /></p>
<p>Im Gegensatz zu seinen Konkurrenten Zoom H4n und Tascam DR-100 hat der PMD661 XLR-Buchsen mit Verriegelung. Er kann außerdem echte Mono-Aufnahmen anlegen (und nicht nur Stereo-Aufnahmen, bei denen beide Spuren denselben Inhalt haben).</p>
<p>Mit dem oben abgebildeten Dreiwege-Schalter unter dem rechten Mikrophon schaltet man die Phantomspeisung für die XLR-Anschlüsse ein, außerdem lassen sich die XLRs damit auf Line-Pegel umschalten.</p>
<h2>Keine Mißverständnisse</h2>
<p>Ein großer Vorteil des Marantz&#8217; gegenüber z.B. den Geräten von Tascam ist die Klarheit in der Bedienung. Über der Pegelanzeige sind drei große Tasten, jeweils unterschiedlich ausgeformt, um sie auch blind unterscheiden zu können. Jede dieser Tasten hat nur eine einzige Funktion. Nun gut &#8211; man könnte behaupten, daß dem auch bei Tascam so ist &#8211; die Rec-Taste dient nur der Aufnahme. Dem ist nicht so &#8211; dort dient die Rec-Taste auch dem Umschalten in die Aufnahme-<em>Bereitschaft</em>. Erst der zweite Druck startet die eigentliche Aufnahme. Drückt man also die mit &#8220;Aufnahme&#8221; beschriftete Taste, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder der Rekorder beginnt aufzunehmen <em>oder</em> eben nicht, <em>je nachdem</em> in welchem Zustand er vorher war. </p>
<p>Mit diesen Unklarheiten möchte man sich nicht beschäftigen, wenn man sich auf das Geschehen vor der Kamera konzentriert und mit der Bedienung des Videoteils bereits ausgelastet ist.</p>
<p><img width="530" height="359" src="http://www.videoslr.de/media/pmd661_von_oben_am_rig_ausschnitt_p530.jpg" /><br />
[Am Rig mit belegten XLR-, Cinch- und Kopfhörerbuchsen in Aufnahmebereitschaft - die rote LED um den Rec-Knopf blinkt.]<br />
<br clear="all" /></p>
<p>Die Bedienung des PMD661 ist darauf ausgelegt, daß nach dem Druck einer Taste ein genau definierter Zustand herrscht. Die Rec-Taste startet die Aufnahme, egal ob der Rekorder vorher im Zustand der Aufnahmebereitschaft war oder nicht. Die Rec-Pause-Taste pausiert die aktuelle Aufnahme (damit ist der Rekorder dann auch im Modus &#8220;Aufnahmebereitschaft&#8221;, wenn er aus dem Stop-Modus kommt). Die Stop-Taste beendet die aktuelle Aufnahme. </p>
<p>Daß der PMD661 so konsequent auf das Aufnehmen ausgelegt ist, sieht man auch daran, daß für das Abspielen der Aufnahmen eine kleinere Taste inmitten des Steuerkreuzes bestimmt wurde, die auch noch für &#8220;Abspiel-Pause&#8221; und &#8220;Enter&#8221; zuständig ist. Ansonsten gibt es nicht viele Tasten auf der Oberseite des Geräts &#8211; die meisten Einstellungen nimmt man im Menü vor und speichert sie in drei verschiedenen &#8220;Presets&#8221;, die sich schnell wieder aufrufen lassen. So läßt sich der Rekorder schnell zwischen Aufnahmen im MP3-Format über die internen Mikrophone und WAVE-Aufnahmen in 24 Bit und 96 kHz über externe Mikrophone umschalten. Die Dateien landen durchnumeriert auf SD- oder SDHC-Karten (bis 32 GB).</p>
<p>Mit Strom wird der Marantz aus vier Mignon-Zellen versorgt, auch die praktischen Eneloop-Akkus von Sanyo funktionieren problemlos.</p>
<p><img width="530" height="415" src="http://www.videoslr.de/media/pmd661_von_vorn_am_rig_ausschnitt_p530.jpg" /><br />
[Dank des Stativgewindes (1/4") im Boden läßt sich der PMD661 leicht befestigen, hier auf einer Redrock-DSLR-Baseplate am Rig.]<br />
<br clear="all" /></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der PMD661 ist schon allein durch seine Größe und sein Gewicht kein Rekorder zum &#8220;Immer-Dabeihaben&#8221; (da wären der Marantz PMD620 oder der neue Olympus LS-5 besser geeignet) &#8211; er ist ein Gerät für den bewußten Einsatz. Das große Display, die zusätzliche LED-Pegelanzeige, vielfältige Anschlüsse und nicht zuletzt die geradlinige und durchdachte Bedienung machen dann das Arbeiten zum Vergnügen.</p>
<p><br clear="all" /></p>
<h2>Webseiten des Herstellers</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.dm-pro.eu/en/marantz/products/17/pmd661-professional-compact-digital-audio-recorder/?language=de">Kurzer Überblick (deutsch)</a></li>
<li><a href="http://www.d-mpro.com/users/folder.asp?FolderID=4405&#038;CatID=19&#038;SubCatID=188">Ausführlicher mit Firmwareupdates, Handbüchern, etc. (englisch)</a></li>
</ul>
<p><br clear="all" /></p>
<h2>Weitere Testberichte</h2>
<ul>
<li><a href="http://transom.org/?p=1774">Englischer Testbericht</a> von Jeff Towne (transom.org)</li>
<li><a href="http://transkription.com/Marantz-PMD661">Bericht in Deutsch</a> von Thorsten Pehl (transkription.com)</li>
</ul>
<p><br clear="all" /></p>
<p><strong>UPDATE:</strong> Der PMD661 verträgt sich nicht mit den SD-Karten von Transcend, Class 10 (16 GB). Es gibt ständig Abbrüche bei den Aufnahmen,  manchmal werden sie auch nicht richtig gespeichert. Mit langsameren Karten des selben Herstellers (Class 6, 16 GB) gibt es keine Probleme. Steht zu hoffen, daß Marantz das Problem mit einem Firmware-Update behebt.</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/25d6051a35c743b8a302913eaca4aa44" width="1" height="1" alt=""></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der gute Ton &#8211; Audiorekorder und &#8220;dual system sound&#8221;</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2010/07/der-gute-ton-audiorekorder-und-dual-system-sound/</link>
		<comments>http://www.videoslr.de/2010/07/der-gute-ton-audiorekorder-und-dual-system-sound/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 13:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Tips]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Audiorekorder]]></category>
		<category><![CDATA[Marantz]]></category>
		<category><![CDATA[PMD661]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Video-SLRs besitzen zwar ein eingebautes Mikrophon, benutzen sollte man dieses allerdings nur im Notfall. Bessere Qualität bieten externe Mikrophone, die über die Stereoklinkenbuchse an die Kamera angeschlossen werden. Wem allerdings der Ton wirklich am Herzen liegt, der verwendet einen separaten Audiorekorder. Digitale Audiorekorder Im Gegensatz zur Kamera, welche den Ton nur zusätzlich zum Bild [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Video-SLRs besitzen zwar ein eingebautes Mikrophon, benutzen sollte man dieses allerdings nur im Notfall. Bessere Qualität bieten externe Mikrophone, die über die Stereoklinkenbuchse an die Kamera angeschlossen werden. Wem allerdings der Ton wirklich am Herzen liegt, der verwendet einen separaten Audiorekorder.<br />
<span id="more-840"></span></p>
<h2>Digitale Audiorekorder</h2>
<p>Im Gegensatz zur Kamera, welche den Ton nur zusätzlich zum Bild aufzeichnet, ist die Tonaufnahme Bestimmung und einziger Einsatzzweck eines digitalen Audiorekorders. Wir dürfen also annehmen, daß er darin wesentlich besser ist als die universelle Videokamera. </p>
<p>Praktisch für uns ist, daß die Audiorekorder durch immer kleinere (flashbasierte) Speichermedien ebenfalls klein und handlich geworden sind. Aber sie sind nicht nur kleiner, sondern auch preiswerter und &#8211; was man in dieser Kombination gar nicht vermuten würde &#8211; auch besser als noch vor einigen Jahren. </p>
<h2>Warum nicht?</h2>
<p>Bevor wir uns den Vorzügen widmen, ein paar Worte zu den Nachteilen.<br />
Was könnte uns davon abhalten, beim Videodreh einen Audiorekorder zu benutzen?  </p>
<p>Wenn wir noch keinen besitzen, muß das gute Ding erst einmal erworben werden &#8211; vernünftige Rekorder bekommt man ab 200 Euro.<br />
Die Handhabung ist umständlich &#8211; wir müssen neben der Kamera nicht nur ein extra Gerät mitnehmen, wir müssen es auch aufstellen oder halten und bedienen. Darauf achten, daß nicht nur die Kamera läuft, sondern auch der Rekorder den Ton aufzeichnet. Letztendlich müssen wir beim Schnitt die separat aufgenommenen Bild- und Tonspuren synchronisieren, um den passenden Ton gleichzeitig mit den Bildern abzuspielen.</p>
<h2>Warum?</h2>
<p>Das eingebaute Mikrophon der meisten Video-SLRs nimmt nur mono auf. Selbst ein eingebautes Stereomikrophon kann dessen Hauptnachteile nicht tilgen: Es nimmt jedes Kamerageräusch auf und läßt sich nicht auf die Schallquelle ausrichten. Den ersten Nachteil entdeckt man sehr schnell &#8211; jede Bewegung des Zoom- oder Fokusrings, jede Berührung und vor allem Autofokus oder Bildstabilisator verewigen sich geräuschvoll in der Aufnahme. </p>
<p>Diesem Nachteil kann man größtenteils mit einer Entkopplung des Mikrophons beikommen, dazu wird ein (externes) Mikrophon in eine &#8220;Mikrophonspinne&#8221;, eine elastische Halterung, gehängt. Einige externe Mikrophone (zum Beispiel das VideoMic von Rode) werden entkoppelt auf den Blitzschuh der Kamera gesteckt.</p>
<p>Besser ist es, das Mikrophon bei Gelegenheit direkter an die Schallquelle zu  bringen &#8211; zum Beispiel von einer Person, die es an einer &#8220;Angel&#8221; von oben (nicht ganz) ins Bild hält &#8211; das könnte uns von Filmdrehs bekannt vorkommen.</p>
<p>Trotzdem sind wir damit immer noch an die Audioeingänge und Wandler der Kamera gebunden, die wie schon gesagt, vornehmlich für die Photo- und Videoaufnahme konstruiert wurde. Aber nicht nur die schlechtere Qualität der Wandler und das für heutige Verhältnisse geringe Auflösevermögen (16 Bit &#038; 44,1 oder 48 kHz) stellen Nachteile dar. Die meisten professionellen Mikrophone benötigen eine &#8220;Phantomspeisung&#8221;, welche die Kamera nicht bereitstellt. </p>
<h2>Anforderungen an einen Audiorekorder für Videodrehs</h2>
<p>Damit sind die Anforderungen auch schon umrissen: Der Audiorekorder sollte XLR-Buchsen für professionelle Mikrophone haben und diese mit Phantomspeisung versorgen können. Er sollte gute Wandler besitzen und den Ton auch hochauflösend (in 24 Bit mit 48-96 kHz) aufzeichnen. Dabei sollte er noch halbwegs tragbar sein, auf gängige Medien (CF oder SD) schreiben und übliche Batterien (Mignon oder Mikro) nutzen.</p>
<p>In der Preisklasse bis 600 Euro sind mir drei Geräte bekannt, welche diese grundsätzlichen Anforderungen erfüllen: Der Zoom H4n, der Tascam DR-100 und der Marantz PMD661. </p>
<p>Wenn man sich so umschaut, scheint der Zoom H4n der beliebteste Audiorekorder bei den SLR-Filmern zu sein. Er hat seinen beiden Mitbewerbern den niedrigeren Preis (rund 350 Euro) und die Fähigkeit voraus, auch vierspurig aufnehmen zu können (2x XLR + 2x interne Mikrophone).</p>
<p>Der Tascam DR-100 (400 Euro) macht auf mich einen robusteren und gefälligeren Eindruck, mit besseren Tasten und gut bedienbaren Pegelreglern.</p>
<p>Der Marantz PMD661 ist noch etwas teurer: 550 Euro. Weil er mir allerdings am besten gefallen hat, hat er einen <a href="http://www.videoslr.de/2010/07/der-audiorekorder-marantz-pmd661/">eigenen Artikel</a> bekommen.</p>
<p><img width="530" height="717" src="http://www.videoslr.de/media/pmd661_rig_mit_550d_pmd661_followfocus_und_mikrophonen_von_vorn_ausschnitt_p717.jpg" /><br />
[Der Marantz PMD661 zusammen mit entkoppelten Mikrophonen in XY-Stereo-Anordnung, Kamera, Follow-Focus und Rig auf einem Stativ - ohne läßt sich die Kombination auch nicht mehr tragen.]<br />
<br clear="all" /></p>
<h2>Dual System Sound</h2>
<p>Bei Aufnahmen auf &#8220;echtem 35mm-Film&#8221; kann der Ton naturgemäß nicht zusammen mit den Bildern auf Negativfilm belichtet werden, darum gab es in Hollywood schon immer &#8220;dual system sound&#8221; &#8211; Bilder und Ton wurden mit zwei unterschiedlichen Geräten aufgenommen (manchmal auch als &#8220;double system sound&#8221; bezeichnet). Zusammengefügt wurden Bild und Ton erst wieder beim Schnitt. Um den Ton auch exakt passend unter die Bilder zu legen, mußte man sich an einem Ereignis orientieren, welches sowohl im Bild als auch als Ton kurz und prägnant auftrat. Dies ist die Hauptaufgabe der &#8220;Filmklappe&#8221;. </p>
<p>So eine Filmklappe können sich heutzutage auch SLR-Filmer zulegen, denn sie sieht nicht nur höchst wichtig aus, sondern wird auch aus demselben Grund wie in Hollywood benötigt &#8211; um beim Schnitt Bild und Ton zu synchronisieren. Hat man gerade keine Klappe zur Hand, kann man sich mit einem Zusammenklatschen der Hände (vor der Kamera) behelfen.</p>
<p>Da unsere Video-SLRs heutzutage ja prinzipiell Töne aufnehmen, können wir auch das Klatschen auf der Tonspur des internen Mikrophons mit dem Klatschen auf der Spur des externen Rekorders im Schnittprogramm übereinanderlegen &#8211; also das Mikrophon in der Kamera als Referenzspur nutzen. </p>
<p>Um einen besseren Referenzton zu bekommen, läßt sich allerdings auch der Audiorekorder an die Kamera anschließen &#8211; die meisten haben einen &#8220;Line&#8221;-Ausgang, welcher das aktuell über die Mikrophone aufgenommene Signal sofort nach außen weitergibt. Das Line-Signal muß vor der Einspeisung in die empfindliche Mikrophonbuchse der Kamera allerdings um 40 dB gedämpft werden &#8211; zum Beispiel mit Dämpfungsgliedern im Kabel.</p>
<p><img width="530" height="476" src="http://www.videoslr.de/media/pmd661_klinkenstecker_in_der_550d_ausschnitt_p530.jpg" /><br />
[Einspeisung des Referenztons per Klinkenstecker in die Canon 550D - ein abgewinkelter Stecker wäre hier platzsparender.]<br />
<br clear="all" /></p>
<p>Kleinere Audiorekorder haben manchmal nur eine kombinierte Kopfhörer-/Line-Out-Buchse, dann muß man sich entscheiden, ob einem die Kontrolle über die Kopfhörer oder der Referenzton wichtiger ist &#8211; oder man verwendet ein Y-Kabel.</p>
<h2>Abkoppeln</h2>
<p>Wenn man schon den Ton umständlich mit einem extra Gerät aufnehmen (und später umständlich wieder mit den Bildern vereinigen) muß, so kann man wenigstens die Vorteile dieser Trennung nutzen. </p>
<p><img width="530" height="530" src="http://www.videoslr.de/media/pmd661_rig_mit_550d_pmd661_followfocus_und_mikrophonen_von_schraeg_hinten_ausschnitt_p530.jpg" /><br />
[Das Monstrum von hinten - im praktischen Einsatz ist man meist besser beraten, Rekorder und Mikrophone unabhängig von der Video-SLR aufzustellen und nur mit dem Kabel für den Referenzton (oder gar nicht) zu verbinden.]<br />
<br clear="all" /></p>
<p>Durch die extra Hardware des Audiorekorders kann die Tonaufnahme an eine andere Person abgegeben werden, die sich ausschließlich darum kümmert. Genau so, wie ein Audiorekorder die technische Qualität der Tonaufnahme verbessern kann, erhöht ein eigenständiger &#8220;Tonmensch&#8221; die Chancen auf eine einwandfreie Aufnahme &#8211; durch ständige Kontrolle per Kopfhörer, sinnvolle Positionierung der Mikrophone und die Konzentration auf sein Spezialgebiet. </p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/358871daed5f4f269450536338592de2" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Firmware 2.0.3 für die Canon 5D Mark II veröffentlicht&#8230;und 2.0.4 gleich hinterher</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2010/03/firmware-2-0-3-fuer-die-canon-5d-mark-ii-veroeffentlicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 10:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[5DMk2]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Firmware]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Oktober angekündigt, ab heute endlich verfügbar: Die neue Firmware 2.0.3 für die Canon 5D Mark II ist da. Die Neuerungen sind folgende: Die Bildrate von 30 B/s wird auf 29,97 B/s (NTSC-Standard) verändert, die Bildraten 25 B/s und 24 B/s (eigentlich 23,976) kommen hinzu. Auch ohne die Erweiterung &#8220;Magic Lantern&#8221; kann man nun den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Oktober <a href="http://www.videoslr.de/2009/10/24-und-25-bilders-fuer-die-canon-5d-mark-ii/">angekündigt</a>, ab heute endlich verfügbar: Die neue Firmware 2.0.3 für die Canon 5D Mark II ist da.</p>
<p>Die Neuerungen sind folgende: Die Bildrate von 30 B/s wird auf 29,97 B/s (NTSC-Standard) verändert, die Bildraten 25 B/s und 24 B/s (eigentlich 23,976) kommen hinzu. Auch ohne die Erweiterung &#8220;Magic Lantern&#8221; kann man nun den Ton manuell aussteuern, außerdem wurde die Abtastrate von 44,1 auf 48 kHz erhöht.</p>
<p>Die zwei &#8220;fehlenden&#8221; Modi Av und Tv (Blenden- und Zeitvorwahl) lassen sich nun auch bei der Videoaufzeichnung nutzen, zusätzlich gibt es ein Live-Histogramm. </p>
<p>Neben den schon vorab bekannten Erweiterungen um 24 und 25 B/s ist vor allem die manuelle Tonaussteuerung eine sinnvolle und willkommene Verbesserung.</p>
<p>Die Firmware und eine bebilderte Installationsanleitung gibt es direkt bei Canon, diesmal in speziellen Versionen für Mac und Windows (DMG-Image &#038; EXE-Datei): <a href="http://web.canon.jp/imaging/eosd/firm-e/eos5dmk2/firmware.html">Firmware bei Canon</a></p>
<p>UPDATE: Der Link weist nun auf die Version 2.0.4, die einen Fehler bei der Videoaufnahme in den Custom-Modi behebt. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Full-HD-Video für 700 EUR: Die Canon EOS 550D</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2010/02/full-hd-video-fuer-700-eur-die-canon-eos-550d/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 18:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[550D]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>

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		<description><![CDATA[Canon hat heute die EOS 550D vorgestellt. Ihre Vorgängerin 500D konnte bereits Videos aufnehmen, allerdings in der höchsten Auflösung von 1920&#215;1080 Pixeln nur mit fragwürdigen 20 Bildern/s. Damit ist nun Schluß &#8211; die 550D kann 24, 25 und 30 B/s in 1920&#215;1080 und 50 und 60 B/s in 1280&#215;720 Pixeln. Damit hat sie dieselben Fähigkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Canon hat heute die EOS 550D vorgestellt. Ihre Vorgängerin 500D konnte bereits Videos aufnehmen, allerdings in der höchsten Auflösung von 1920&#215;1080 Pixeln nur mit fragwürdigen 20 Bildern/s. Damit ist nun Schluß &#8211; die 550D kann 24, 25 und 30 B/s in 1920&#215;1080 und 50 und 60 B/s in 1280&#215;720 Pixeln. Damit hat sie dieselben Fähigkeiten wie die 7D, zum halben Preis.</p>
<p>Canon bleiben nur noch zwei Kameras ohne Videofähigkeiten: die 50D und die 1Ds. Bei Canons derzeitiger Energie wird es sicherlich nicht lange dauern, bis auch diese Lücken geschlossen sind.</p>
<p>Die neue Kamera mit 18-MP-Sensor soll im März für rund 700 EUR erhältlich sein.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Konkurrenz-Canon-EOS-550D-924895.html">Heise Newsticker</a>, <a href="http://www.dpreview.com/news/1002/10020806canoneos550d.asp">DPReview</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Jahr der Canon EOS 5D Mark II</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/12/das-jahr-der-canon-eos-5d-mark-ii/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 14:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Tips]]></category>
		<category><![CDATA[5DMk2]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einem guten Jahr wurde die 5D Mark II von Canon der Öffentlichkeit präsentiert. Kurz nachdem Nikon mit der D90 die erste videofähige Spiegelreflexkamera vorstellte, überraschte Canon mit einer Kamera, deren Videomodus wesentlich ausgereifter war. Im zurückliegenden Jahr ist einiges passiert, doch die 5D Mark II hat ihren Platz behauptet. Ein zweiter Blick auf ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem guten Jahr wurde die 5D Mark II von Canon der Öffentlichkeit präsentiert. Kurz nachdem Nikon mit der D90 die erste videofähige Spiegelreflexkamera vorstellte, überraschte Canon mit einer Kamera, deren Videomodus wesentlich ausgereifter war. Im zurückliegenden Jahr ist einiges passiert, doch die 5D Mark II hat ihren Platz behauptet. Ein zweiter Blick auf ein Erfolgsmodell.<br />
<span id="more-562"></span></p>
<h2>Ein wenig Geschichte</h2>
<p>Photographen hatten es schon immer leichter als Filmleute. Das ist verständlich, wenn man sich vor Augen führt, daß die Filmkamera 24 oder mehr Bilder pro Sekunde aufnehmen muß, während man als Photograph je nach Situation einmal alle 5 Minuten ein Bild macht. Entsprechend mehr Film muß entwickelt werden, entsprechend schwerer sind die Filmkameras, dazu unerschwinglich in der Anschaffung und im Betrieb. Um Kosten und Geräteabmessungen zu reduzieren, verkleinerte man das Filmformat von 35mm erst auf 16, dann auf 8mm. Mit dem Schrumpfen der Bildfläche wurde das Korn störender und die Schärfentiefe stieg. Als digitale Sensoren später den Platz des chemischen Films einnahmen, verkleinerten die Kamerahersteller die Sensorfläche weiter, die Geräte konnten noch kleiner und billiger gebaut werden. Mit Hilfe einer geringen Schärfentiefe eine Person vom Hintergrund lösen konnte man mit diesen Sensoren nicht mehr.</p>
<p><img width="530" height="334" src="http://www.videoslr.de/media/sensorgroessenvergleich_p530.png" /><br />
[Sensorgrößen von digitalen Videokameras im Vergleich]<br />
<br clear="all" /><br />
Nicht nur preiswerte Amateurkameras waren davon betroffen, auch die Modelle im Preisbereich von 3000 bis 9000 EUR hatten keine größeren Sensoren zu bieten. Als Videoamateur mußte man sich mit der großen Schärfentiefe <a href="http://www.videoslr.de/2009/06/adieu-canon-xh-a1/">abfinden</a> und auf andere Gestaltungsmittel ausweichen.  </p>
<p>Photographische Kompaktkameras können schon lange auch Videos aufnehmen, neuere Exemplare auch in hohen Auflösungen. Als im Jahr 2008 Nikon und Canon diese Fähigkeit in ihre SLRs einbauten, waren sie damit spät dran. </p>
<h2>Worin lag die Revolution?</h2>
<p>Viele Leute fragten sich damals (und teilweise noch heute), was ein Videomodus überhaupt in einer (professionellen) Photokamera zu suchen hat. Für ausschließlich an Standbildern Interessierte hat er tatsächlich keine Bedeutung. Für Videoamateure handelte es sich allerdings um eine Offenbarung. Zum ersten Mal konnten sie alle gestalterischen Möglichkeiten nutzen, die sie für den Rest ihres Lebens unerreichbar fern in den Händen weniger Hollywood-Kameraleute wähnten.</p>
<p><img width="500" height="281"  src="http://www.videoslr.de/media/thinking_of_now_screenshot_marc_seitlich_p500.jpg" /><br />
[Trennung des Motivs vom Hintergrund mit geringer Schärfentiefe - mit einer hohen Schärfentiefe wären auch die Bäume im Hintergrund noch erkennbar und würden den Blick vom Motiv ablenken]<br />
<br clear="all" /></p>
<h2>Die beiden Erstgeborenen</h2>
<p>Im August 2008 gelang Nikon wenige Wochen vor Canon die Vorstellung der ersten Video-SLR, der Nikon D90. Nikon führte die Videofunktion in der gehobenen Amateurklasse ein, Canon in der Profiklasse, die 5D Mark II kostete mehr als doppelt soviel wie die D90.</p>
<p>Kann man von einer teuren Kamera ausgereiftere Funktionen erwarten als von einer preiswerten? Oder ist es gerechtfertigt, die beiden ersten Implementierungen einer Videofunktion in SLRs direkt miteinander zu vergleichen? Wie dem auch sei, Canons Variante war der D90 in allen Punkten überlegen. So sehr überlegen, daß einige Photographen mit Nikon-Ausrüstung sich <a href="http://www.vimeo.com/2327058">die 5D Mark II als reine Videokamera kauften</a> und sie mit einem <a href="http://www.videoslr.de/2009/05/nikkore-an-der-canon-5d-mark-ii/">Adapter</a> an ihre Nikkore schraubten.</p>
<p><img width="530" height="353" src="http://www.videoslr.de/media/canon_5dmk2_scharf_p530.jpg" /><br />
[Canons Sprößling neben Nikons erster VideoSLR]<br />
<br clear="all" /></p>
<h2>Die 5D Mark II wird entdeckt</h2>
<p>Da die 5D Mark II in erster Linie eine Photokamera ist, mußte sie von Videographen erst einmal entdeckt werden. Einen großen Beitrag leistete dabei das Video <a href="http://blog.vincentlaforet.com/2008/10/10/without-further-ado-reverie/">Reverie</a> von Vincent Laforet, welches mit einem Prototypen gedreht und bereits kurz nach der Vorstellung der Kamera gezeigt wurde.<br />
Danach kamen Videos von Dan Chung (&#8220;<a href="http://www.vimeo.com/2327058">One night in Beijing</a>&#8220;), Philip Bloom (&#8220;<a href="http://www.vimeo.com/4704533">Sofia&#8217;s People</a>&#8220;) und auch die <a href="http://www.vimeo.com/2824845">ersten</a> <a href="http://www.vimeo.com/3395006">Hochzeitsvideos</a>.</p>
<p>Daß es immer noch mehr auf den Kameramann und den Rest der Truppe hinter und vor der Kamera ankommt, als auf die Technik, sieht man schön an diesem <a href="http://www.vimeo.com/2499643">Musikvideo</a>, welches mit Nikons D90 entstand.</p>
<h2>Allüren der Diva</h2>
<p>Der Videomodus der 5D Mark II polarisierte die Internetgemeinde. Die einen waren begeistert ob der neuen Möglichkeiten, der geringen Schärfentiefe, der Wechselobjektive; die anderen taten den Videomodus als überflüssige Spielerei ab. An welcher anderen &#8220;Videokamera&#8221; im Preisbereich von 2000 EUR konnte man so wenig selbst einstellen? Empfindlichkeit, Blende, Belichtungszeit &#8211; alles mußte man der Automatik überlassen. Welche andere Kamera hatte mit dem eingebauten Mikrophon eine so schlechte Qualität &#8211; und keine manuelle Aussteuerung? Welche andere Videokamera ließ sich dermaßen schlecht halten?</p>
<p>Auch die Videoaufnahmen waren nicht ohne Fehl und Tadel &#8211; bei sich horizontal schnell bewegenden Objekten (oder Schwenks) wurden gerade Kanten plötzlich schief, es gab Artefakte an leicht schrägen Linien im Bild &#8211; mehr über die Schwächen ist <a href="http://www.videoslr.de/2009/10/artikel-ueber-video-slrs-aus-ct-special-fotografie-209-online-mit-videobeitrag/">hier</a> nachzulesen.</p>
<p>Hauptsächlich störte aber die Belichtungsautomatik. Über Lösungen mit <a href="http://www.videoslr.de/2009/05/nikkore-an-der-canon-5d-mark-ii/">Adaptern</a> konnte man wenigstens die Blende kontrollieren, daneben kursierten abenteuerliche Tips zum Entriegeln des Objektivs im Netz. Die meisten behalfen sich außerdem mit dem Drücken der Sterntaste, welche die aktuell gemessene Belichtung für den Rest der Aufnahme speicherte.</p>
<h2>Die Zähmung</h2>
<p>Die Kritik an Canon muß allerdings so massiv gewesen sein, daß sich die Firma entschloß, eine neue <a href="http://www.videoslr.de/2009/06/canon-5d-mark-ii-mit-firmware-110/">Firmware mit manuellen Einstellmöglichkeiten</a> herauszubringen. Zwar blieb es bei der für Europäer ungewöhnlichen Bildrate von 30 Bildern/s, dafür ließen sich nun alle Belichtungsparameter ändern, was auch Problemen mit dem Flimmern unter Kunstlicht ein Ende bereitete.</p>
<p>Mit dieser neuen Firmware hatte sich die Kamera endgültig ihren Status als professionelles Werkzeug verdient.</p>
<h2>In der Praxis</h2>
<p>Andere Einschränkungen für den Videobetrieb ließen sich naturgemäß nicht so leicht beseitigen &#8211; die Handhabung wurde mittlerweile von Drittfirmen mit Hilfe von speziellen <a href="http://www.videoslr.de/2009/11/alternative-videohalterung-der-u-boat-commander-von-idc/">Videohalterungen</a> verbessert und es gibt sogar <a href="http://www.snappertalk.com/index.php/20090411/beachtek-dxa-5d-xlr-audio-adapter/">Audio-Adapter mit XLR-Anschlüssen</a> zum Darunterschrauben. </p>
<p>Das <a href="http://magiclantern.wikia.com/wiki/Magic_Lantern_Firmware_Wiki">&#8220;Magic Lantern&#8221;-Projekt</a> hat die Firmware der 5D Mark II (unter anderem) um eine manuelle Audio-Aussteuerung erweitert. </p>
<h2>Die Videos</h2>
<p>Habe ich schon etwas über die Videos gesagt, die aus der Kamera kommen? Umwerfend. Aber gerade in diesem Fall sagen Bilder wohl mehr als Worte, also empfehle ich, das kaum bearbeitete Video <a href="http://www.videoslr.de/2009/05/thinking-of-now-musikvideo/">&#8220;Thinking Of Now&#8221;</a> in der höchsten Auflösung zu laden und sich dann anzusehen. </p>
<p><a href="http://www.videoslr.de/2009/05/thinking-of-now-musikvideo/"><img width="500" height="281"  src="http://www.videoslr.de/media/thinking_of_now_screenshot_wiebke_im_torbogen_p500.jpg" /></a><br />
[...und die technische Qualität könnte mit dem ProRes-Codec sogar noch etwas besser sein, Final Cut Express unterstützt nur AIC]<br />
<br clear="all" /></p>
<h2>Neue Stars?</h2>
<p>Nachdem Canon im September die <a href="http://www.videoslr.de/2009/09/canon-7d-mit-waehlbarer-video-framerate/">7D mit flexiblerem Videomodus</a> vorgestellt hat und im Oktober die <a href="http://www.videoslr.de/2009/10/canon-1d-mark-iv-erhaelt-die-videofaehigkeiten-der-7d/">1D Mark IV mit höherer Empfindlichkeit</a>, gibt es nur noch ein Alleinstellungsmerkmal für die 5D Mark II &#8211; den Vollformatsensor. Doch auch die Vorreiterin der Video-SLRs wird im nächsten Jahr noch <a href="http://www.videoslr.de/2009/10/24-und-25-bilders-fuer-die-canon-5d-mark-ii/">dazulernen</a> und wohl noch eine Weile die Lieblingskamera vieler Filmschaffender bleiben.</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/5dfba04da4b44bc180cdc0f8753811d1" width="1" height="1" alt=""></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alternative Videohalterung: Der U-Boat Commander von iDC</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/11/alternative-videohalterung-der-u-boat-commander-von-idc/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 19:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem bin ich auf eine interessante Halterung für Video-SLRs gestoßen, welche kleiner, leichter und preiswerter ist als die Angebote von Redrock Micro &#8211; den &#8220;U-Boat Commander&#8221; von iDC Photography. Ein Eintrag ins Vincent Laforets Blog machte mich auf eine Videohalterung aufmerksam, welche völlig ohne Stäbe auskommt. [Der U-Boat Commander mit einer 5D Mark II, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem bin ich auf eine interessante Halterung für Video-SLRs gestoßen, welche kleiner, leichter und preiswerter ist als die Angebote von Redrock Micro &#8211; den  &#8220;U-Boat Commander&#8221; von iDC Photography.<br />
<span id="more-695"></span><br />
Ein <a href="http://blog.vincentlaforet.com/2009/10/19/new-toys-for-hd-dslr/">Eintrag</a> ins Vincent Laforets Blog machte mich auf eine Videohalterung aufmerksam, welche völlig ohne Stäbe auskommt. </p>
<p><img width="526" height="278" src="http://www.videoslr.de/media/uboat_commander_screenshot_from_video_p526.png" /><br />
[Der U-Boat Commander mit einer 5D Mark II, Ausschnitt aus einem <a href="http://www.idcphotography.com/blog/bruce-dorn/u-boat-commander-ship-shape-and-ready-duty">Video</a> von iDC]</p>
<p>Das Elegante an dieser Halterung von <a href="http://www.idcphotography.com/kart/index.php">iDC</a> ist ihr Aufbau: man schraubt die Video-SLR an der Grundplatte fest, an dieser werden die beiden seitlichen Griffe befestigt, welche gleichzeitig die Verbindung zur oberen Platte herstellen. An der oberen Platte kann ein mittiger Griff angebracht werden und weiteres Zubehör, zum Beispiel ein Audiorekorder. </p>
<p>Befestigt man nun noch eine Stativplatte unter der Grundplatte, entsteht eine universelle Lösung: Ohne die Halterung umbauen oder die Kamera herausnehmen zu müssen, ist die Kombination für ruhige Aufnahmen auf ein Stativ zu stellen. Im nächsten Augenblick kann man die Halterung an den seitlichen Handgriffen vor sich herführen oder am oberen Griff für bodennahe Aufnahmen halten.</p>
<p><img width="527" height="358" src="http://www.videoslr.de/media/redrock_cage_screenshot_from_video_p527.png" /><br />
[Der "Cage" von Redrock Micro, Bild aus einem Video von Redrock Micro]</p>
<p>Um einen ähnlichen Griff für bodennahe Aufnahmen zu erhalten, muß Redrock Micro einen kompletten Käfig um die Video-SLR bauen. </p>
<p>Redrock Micros System mit den Stäben als Grundlage ist für größere Aufbauten flexibler, aber der U-Boat Commander ist auf jeden Fall eine Überlegung wert. Das oben sichtbare Set (untere, obere Platte, seitliche Griffe, oberer Griff) + Manfrotto-Schnellwechselsystem (dort unter dem Namen &#8220;Bogen&#8221;) für die Kamera kostet im iDC-Onlineshop nur 378 US-Dollar. </p>
<p>Wenn ich nicht schon eine <a href="http://www.videoslr.de/2009/09/redrock-micro-eyespy-balance-schulterhalterung-im-test/">Halterung von Redrock Micro</a> hätte, wäre die Entscheidung zwischen den beiden Systemen eine schwere Wahl für mich geworden.</p>
<p><br/><br />
Solltet Ihr weitere Halterungen von anderen Herstellern kennen, würde ich mich über einen Kommentar freuen.</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/c9d72f87468348119e47099ae4d5f058" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Mac mini mit Snow Leopard für den Videoschnitt einrichten</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/11/mac-mini-mit-snow-leopard-fuer-den-videoschnitt-einrichten/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 18:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anderes]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[10.6]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Final Cut Express]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Snow Leopard]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht ist ein Mac mini nicht der erste Gedanke, wenn man einen Apple-Computer für den Videoschnitt sucht. Aber manchmal soll man ja auch zweimal über etwas nachdenken &#8211; und ich mag den Kleinen. Ob das gleiche allerdings auch für Snow Leopard gilt, wird sich erst noch herausstellen. Warum einen Mac mini? Mein PowerMac Dual G5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ist ein Mac mini nicht der erste Gedanke, wenn man einen Apple-Computer für den Videoschnitt sucht. Aber manchmal soll man ja auch zweimal über etwas nachdenken &#8211; und ich mag den Kleinen. Ob das gleiche allerdings auch für Snow Leopard gilt, wird sich erst noch herausstellen.<br />
<span id="more-689"></span></p>
<h2>Warum einen Mac mini?</h2>
<p>Mein PowerMac Dual G5 hat mir bisher gute Dienste geleistet, arbeitet aber mit den Dateien der 5D Mark II an seiner Leistungsgrenze (ins AIC-Format konvertiert). Außerdem deuten alle Zeichen auf eine bald endende Unterstützung der PowerPCs seitens Apple &#8211; Final Cut Studio 3 läuft nur noch auf Intel-CPUs und so wird es dem kommenden Final Cut Express 5 wohl ebenfalls ergehen.</p>
<p>Die neuen Mac minis sind schneller als mein PowerMac und &#8211; was mir sehr wichtig war &#8211; es lassen sich im Gegensatz zu älteren Mac minis nun auch zwei Monitore anschließen. Kleiner und stromsparender sind sie zusätzlich.</p>
<h2>Die Ausstattung im Detail</h2>
<p>Ich habe mich für den Mac mini mit 2,53 GHz und 4 GB RAM entschieden. Im Gegensatz zum Vormodell lohnt sich hier das Selbstaufrüsten des  Hauptspeichers kaum noch, auf die Größe der eingebauten Festplatte kam es mir nicht an. Für die Videodaten habe ich ein <a href="http://www.videoslr.de/2009/11/externes-festplattengehaeuse-mit-firewire-800-fuer-zwei-platten/">externes Gehäuse</a> mit zwei 3,5-Zoll-Platten angeschlossen. Der Mac mini hat leider nur abgespeckte Versionen von gängigen Monitoranschlüssen &#8211; den MiniDVI-auf-DVI-Adapter liefert Apple kostenlos mit, den MiniDisplayPort-auf-VGA-Adapter muß man dazukaufen. An die Adapter sind ein 24-Zoll-TFT und ein 19-Zoll-Röhrenmonitor angeschlossen. </p>
<p>Der Mac mini wird mit Snow Leopard (10.6) geliefert. Auf dem PowerMac hatte ich immer noch Tiger (10.4) benutzt und war damit sehr zufrieden, neue Programme (oder neue Hardware) verlangen allerdings auch neue Versionen des Betriebssystems und so kommt es oft bei einer kleinen Änderung des Systems zum Update-Zwang für alle anderen Komponenten.</p>
<p>Für den Videoschnitt benutze ich Final Cut Express 4, zum Konvertieren der Dateien MPEG Streamclip, zum Anschauen der Videos den Quicktime-Player oder VLC. </p>
<h2>Snow Leopard installieren</h2>
<p>Hier hat sich nicht viel im Vergleich zu Panther und Tiger geändert, von DVD booten (die Taste &#8220;c&#8221; beim Booten festhalten), Festplatte mit dem Disk Utility (&#8220;Festplattendienstprogramm&#8221;) neu partitionieren und vor dem Installieren mit &#8220;Customize&#8221; nur die wichtigsten Dinge auswählen &#8211; für mich sind dies das Grundsystem, X11, Rosetta und Quicktime 7. Die Registrierung kann man wie früher schon mit Command-Q (&#8220;Apfeltaste-Q&#8221;) überspringen. Nach dem Einrichten lege ich einen Admin-Anwender an und nehme dem zuerst eingerichteten Anwender die Admin-Rechte weg, um Nutzung und Administration zu trennen.</p>
<h2>Snow Leopard anpassen</h2>
<p>Ein Benutzer von Tiger muß sich in Snow Leopard erst einmal zurechtfinden, wenn er die Vorversion Leopard (10.5) übersprungen hat. Apple hat nicht nur kosmetische Änderungen vorgenommen, sondern auch die Oberfläche &#8220;einfacher&#8221; gemacht &#8211; zum Teil mit bevormundenden Änderungen, welche mich an Microsoft erinnern. Einige Dinge kann man jedoch selbst wieder zurechtrücken.</p>
<p><em>Achtung: Alle folgenden Änderungen nur auf eigene Gefahr &#8211; und eigene Verantwortung &#8211; durchführen.</em></p>
<h3>Kleinigkeiten</h3>
<p>Mein Videoschnittrechner benötigt keinen Zugang zum Internet &#8211; lediglich auf das lokale Netzwerk soll er zugreifen können. Dafür löscht man in den Systemeinstellungen->Netzwerk alle Interfaces bis auf Ethernet. Airport (WLAN) und Bluetooth bräuchten nur sinnlos Strom und können abgeschaltet werden. In der Ethernet-Konfiguration vergebe ich manuell eine IP-Adresse und lasse die Felder für Router und DNS-Server frei. Der Mac weiß nun nicht mehr, wie er ins Internet gelangt, kann aber noch auf Rechner im selben Subnetz zugreifen.</p>
<p>Den Root-User aktiviert man nicht wie früher im Netinfo-Manager, sondern  im &#8220;Directory Utility&#8221;, welches Apple im Verzeichnis <code>/System/Library/CoreServices/</code> versteckt hat.</p>
<h3>Dashboard-Phone-Home abschalten</h3>
<p>(Folgendes ist nur für ein Snow Leopard mit Internetzugang nötig.)</p>
<p>Als Tiger herauskam, gab es einige Aufregung um eine Funktion von Dashboard, welche Daten zu Apple sendete. Ich weiß nicht, ob es diese in Snow Leopard immer noch gibt, zur Sicherheit habe ich die Datei <code>/etc/mach_init.d/dashboardadvisoryd.plist</code> umbenannt und die URLs <code>apple.com/widgets/widgetadvisor</code> und <code>apple.com/widgets/parser.info</code> in meinem Router blockiert. </p>
<h3>Spotlight abschalten</h3>
<p>Spotlight ist Apples Mechanismus zum Indizieren und Wiederfinden von Dateien anhand ihrer Metadaten. Beim Videoschnitt habe ich meine Dateien jedoch hübsch in Ordnern gruppiert und es besteht keine Gefahr, die Übersicht zu verlieren. Da Spotlight jede Datei bei jedem (Schreib-)Zugriff untersucht, bringt das Abschalten von Spotlight einen Geschwindigkeitsgewinn, den man beim Videoschnitt immer gebrauchen kann. </p>
<p>Folgendes muß auf der Kommandozeile (im Terminal) als root ausgeführt werden:</p>
<p><code>mdutil -a -i off</code><br />
<code>mdutil -a -E</code></p>
<p>Dann kann man in den Rootverzeichnissen aller Volumes den Ordner <code>.Spotlight-V100</code> löschen (für jedes Volume einmal ausführen):<br />
<code>rm -rf .Spotlight-V100</code></p>
<p>Nun kann man die Systemprogramme für Spotlight deaktivieren/löschen:<br />
<code>cd /System/Library/Frameworks/CoreServices.framework/Frameworks/Metadata.framework/Support/</code><br />
Vor dem Löschen sichern wir die Tools, damit wir sie später wiederherstellen können, falls Bedarf besteht:<br />
<code>tar cvf oldmdworkstuff.tar *</code><br />
<code>rm md*</code><br />
System neu starten:<br />
<code>sync; sync; reboot</code></p>
<p>Da Spotlight nun nicht mehr funktioniert, können wir auch das Spotlight-Icon aus der Menüzeile entfernen:<br />
<code>cd /System/Library/CoreServices/</code><br />
<code>mv Search.bundle Search.bundle.disabled</code></p>
<p>Diese Änderungen müssen eventuell vor einem Update des Systems wieder rückgängig gemacht werden &#8211; oder nach einem Update des Systems wiederholt werden. Das wird man merken, wenn irgendwas nicht funktioniert. ;) </p>
<h3>Timemachine</h3>
<p>Wenn man seine Backups selbst anfertigt, benötigt man auch Timemachine nicht &#8211; also diese Funktion im entsprechenden Kontrollfeld der Systemeinstellungen gar nicht erst aktivieren.</p>
<p>Die nervigen Nachfragen, ob eine gerade angesteckte externe Festplatte für Timemachine genutzt werden soll, schaltet man als root auf der Kommandozeile so ab:<br />
<code>defaults write /Library/Preferences/com.apple.TimeMachine DoNotOfferNewDisksForBackup -bool YES</code></p>
<h3>Fonts wieder besser lesbar machen</h3>
<p>Bisher (unter 10.4) konnte man das Font-Antialiasing in der Systemsteuerung in drei Stufen regeln: &#8220;leicht&#8221;, &#8220;mittel&#8221; und &#8220;stark&#8221;. Apple denkt sich nun, das besser zu können und stellt bei allen Anwendern &#8220;mittel&#8221; ein. Ich fand die Einstellung &#8220;leicht&#8221; besser lesbar, zum Glück kann man diese wenigstens auf der Konsole zurückholen:<br />
<code>defaults -currentHost write -globalDomain AppleFontSmoothing -int 1</code></p>
<p>(0 steht für aus, 1 für &#8220;light&#8221;, 2 für &#8220;medium&#8221; und 3 für &#8220;strong&#8221;)</p>
<h3>Bytezählung wieder zurechtrücken</h3>
<p>Apple hat in Snow Leopard für Verwirrung gesorgt &#8211; der Finder und Disk Utility zählen Datei- und Volumegrößen nun zur Basis 10, andere Programme traditionell zur Basis 2. Ein Megabyte ist nun bei Apple (manchmal) 1000&#215;1000 Bytes groß und nicht mehr 1024&#215;1024, wie das noch kürzlich bei Apple der Fall war &#8211; und bei allen anderen Systemen auch nach wie vor ist. </p>
<p>Meiner Meinung nach ist dies verblödender Unsinn und sollte nicht unterstützt werden (<a href="http://www.apple.com/feedback/macosx.html">hier</a> kann man sich bei Apple beschweren). Es gibt noch nicht mal eine Konfigurationsmöglichkeit, sei es ein Häkchen in einem Dialog oder eine Datei, mit der man das alte Verhalten wieder herstellen kann. Zum Glück sah dies ein Programmierer ebenso und stellte mit &#8220;switchDiskSizeBase&#8221; (<a href="http://web.me.com/brkirch/brkirchs_Software/switchDiskSizeBase/Archive.html">Download-Archiv</a>) ein kleines Programm zur Verfügung, nach dessen Anwendung auf der Kommandozeile die Größen wieder stimmen.</p>
<h2>Ungelöste Probleme</h2>
<p>Leider gibt es auch einige Probleme, die ich bisher noch nicht oder nicht komplett lösen konnte.</p>
<h3>Ethernet schwächelt &#8211; abhängig von der Mondphase?</h3>
<p>Manchmal fällt die Ethernet-Schnittstelle des Mac minis auf 100 MBit zurück, obwohl sie an einen Gigabit-Switch angeschlossen ist. Versucht man, sie von Hand auf Gigabit-Geschwindigkeit festzulegen, verliert sie die Verbindung &#8211; immer wieder, in kurzen Abständen. Die genaue Ursache des Problems ist mir nicht klar, es tritt jedoch nicht bei jedem Start des Mac minis auf. Den Switch vor dem Mac mini einzuschalten scheint das Problem seltener auftreten oder verschwinden zu lassen.</p>
<h3>Netzwerk-Durchsatz über SMB &#8211; abhängig von der Prozessorauslastung</h3>
<p>Der Netzwerkdurchsatz beim Kopieren von Dateien über SMB liegt gegenüber einem Fileserver, bei dem normalerweise 30 MB/s möglich wären, bei 2-5 MB/s. Gegenüber anderen Servern ist der Durchsatz normal. Der Durchsatz wird <em>besser</em>, wenn der Mac mini noch mit anderen Dingen beschäftigt ist.</p>
<h3>HD-Videos stocken im Quicktime-Player &#8211; abhängig vom Speicherort</h3>
<p>Die Wiedergabe von hochaufgelösten Videos im Quicktime-Player ist nicht flüssig, obwohl die Prozessoren nicht ausgelastet sind (sondern nur 10-15%). Dies tritt nur auf, wenn die Videos von der externen Firewire-Platte abgespielt werden, nicht bei der internen Platte. Der Durchsatz beim Kopieren zur externen Platte ist jedoch gut (>60 MB/s).</p>
<h3>Wiedergabe in Final Cut Express nicht flüssig &#8211; abhängig vom Hauptmonitor</h3>
<p>Da ich mir eine höhere Geschwindigkeit vom neuen Mac mini versprochen hatte, war ich verstört, als die Wiedergabe von HD-Videos in FCE ruckelte. Selbst in der niedrigsten Qualität beim Abspielen (&#8220;low&#8221;) trat dies auf. Irgendwann merkte ich, daß dies abhängig davon war, auf welchem meiner Bildschirme sich die Menüzeile befand! Ist die Menüzeile auf dem Bildschirm, welcher auch die Videovorschau anzeigt, gibt es kein Ruckeln, ist sie auf dem anderen Bildschirm, ruckelt es. Kann Snow Leopard auf dem Mac mini (mit immerhin 256 MB Shared-Video-RAM) nur einen Bildschirm hardware-beschleunigen? Was für obskure Gründe mag es sonst dafür geben?</p>
<h3>Bevormundung im Homeverzeichnis</h3>
<p>Nach dem Einrichten des ersten Anwenders befinden sich (mindestens) die Ordner <code>Desktop, Documents, Library, Movies, Music, Pictures, Public</code> im Homeverzeichnis. <code>Desktop</code> und <code>Library</code> sind wichtig und sollten erhalten bleiben, den Rest würde ich gern löschen. Das erlaubt Mac OS X allerdings nicht, da die Ordner &#8220;für die Nutzung von Mac OS X benötigt&#8221; würden. Ich bin mir wiederum ganz sicher, daß ich die Ordner nicht benötige, sie stören hingegen meine Organisation von Dateien in meinem Homeverzeichnis. Im Terminal kann man die Dateien als root löschen, Mac OS X legt sie stur wieder an. Man kann die vermeintliche &#8220;Quelle des Übels&#8221; im Ordner <code>/System/Library/User Template/</code> löschen, ein versuchter Zugriff auf einen der nun &#8220;fehlenden&#8221; Ordner legt gleich alle wieder an.</p>
<p>Es sind kleine Dinge wie diese, welche in letzter Zeit bei Apple gehäuft auftreten und welche in ihrer Summe Linux anwenderfreundlicher aussehen lassen. Mal abwarten, was Apple in den Updates für 10.6 und dann in 10.7 anstellt, mein nächstes Desktop-System könnte sonst wieder unter Ubuntu laufen&#8230; .</p>
<h2>Vorläufiges Fazit</h2>
<p>Auch wenn es mehr Probleme gab als angenommen, ist der neue Mac mini zusammen mit Final Cut Express 4 ein angenehmes System, um Videos zu bearbeiten. Schneller als mein alter PowerMac, kleiner, leiser und preiswerter war er auch. Zwei Monitore sind für den Videoschnitt sehr hilfreich und seit der Einführung des nVidia-Chipsatzes kann man diese mit Hilfe von Adaptern an Apples Kleinsten anschließen. Wenn Apple nun die kleinen Probleme noch behebt, kann man einen Mac mini mit Snow Leopard für den Videoschnitt ohne Vorbehalte empfehlen.</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/541344df09e64605a78779bd133fb791" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<item>
		<title>Externes Festplattengehäuse mit Firewire 800 &#8211; für zwei Platten</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 15:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anderes]]></category>
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		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute geht es einmal um Computerzubehör. Da ich meinen Powermac bald durch einen neuen Mac mini ersetzen will und dieser sich bekanntlich intern nicht mit weiteren Festplatten aufrüsten läßt, suchte ich nach einem externen Gehäuse. Meine Anforderungen waren: geringe Latenz für den Videoschnitt mehr als eine Platte einbaubar viel Speicherplatz für die Videoclips an einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute geht es einmal um Computerzubehör. Da ich meinen Powermac bald durch einen neuen <a href="http://www.videoslr.de/2009/11/mac-mini-mit-snow-leopard-fuer-den-videoschnitt-einrichten/">Mac mini</a> ersetzen will und dieser sich bekanntlich intern nicht mit weiteren Festplatten aufrüsten läßt, suchte ich nach einem externen Gehäuse.<br />
<span id="more-677"></span></p>
<p>Meine Anforderungen waren:</p>
<ul>
<li>geringe Latenz für den Videoschnitt</li>
<li>mehr als eine Platte einbaubar</li>
<li>viel Speicherplatz für die Videoclips</li>
<li>an einen Mac mini anzuschließen</li>
<li>kein RAID</li>
</ul>
<p>Bei der Photobearbeitung wäre ich versucht gewesen, die Daten auf einen Netzwerkspeicher (NAS) auszulagern, dies ging hier wegen der gewünschten geringen Latenz beim Zugriff nicht. Die schnellste Schnittstelle des Mac minis ist Firewire 800, also war ich darauf schon festgelegt. Weil ich viel Platz brauchte, sollten es 3,5&#8243;-Platten sein und auch mehr als eine &#8211; vier waren mir aber auf Grund der Geräuschentwicklung schon wieder zuviel, zwei wären ideal.<br />
Zwei separate externe Gehäuse wären wohl die einfachste Lösung gewesen, zwei Netzteile, Kabel, Gehäuse, Schalter, etc. erschienen mir aber als Verschwendung, wenn man auch zwei Platten in ein Gehäuse schrauben kann.</p>
<p>RAID wollte ich nicht &#8211; es ist entweder langsamer und platzverschwenderisch oder unsicherer als zwei normale Platten und ein Backup mache ich sowieso anders.</p>
<p>Es ist gar nicht so einfach, ein externes Firewire-Gehäuse für zwei Platten zu finden, welches auch <strong>ohne</strong> RAID funktioniert.</p>
<p>Meine Wahl fiel auf das <a href="http://www.macpower.com.tw/products/hddmulti/taurus/pdd_raid2">Macpower Taurus RAID II</a> (Modell: PDD-FBA3U2OS-R2), welches schon eine Weile auf dem Markt ist und das ich schon für veraltet hielt &#8211; in der Beschreibung steht, daß es nur Festplatten bis 1 TB unterstützt. Dies wäre mir zu wenig gewesen.</p>
<p>Alle <a href="http://www.macpower.com.tw/products/hddmulti/taurus/comparison">Nachfolger</a> des Taurus RAID II können aber nur noch im RAID-Modus laufen und nicht mehr zwei einzelne Festplatten auch einzeln behandeln &#8211; warum auch immer.</p>
<p>Heute habe ich eine 1,5-TB-Platte (die Caviar Green von Western Digital) in das Gehäuse eingebaut und die gute Nachricht ist: es klappt ohne Probleme. Die volle Kapazität wird angezeigt und ist nutzbar. Meine Hoffnung ist, daß dies auch mit <a href="http://tippsblog.ch/2009/01/21/das-plus-2-terrabyte-problem/">Platten größer als 2 TB</a> so sein wird, da in der &#8220;Non-RAID&#8221;-Einstellung die Platten nur ans Betriebssystem durchgereicht werden müßten und es so eine Sache von (in meinem Falle) Mac OS X sein dürfte, sie korrekt zu behandeln. </p>
<p>Auch ansonsten macht das Gehäuse einen guten Eindruck, der Lüfter ist temperaturgeregelt und nicht zu laut, es hat neben zwei Firewire-800- auch noch je einen Firewire-400- und USB-Anschluß und der Ein/Aus-Schalter (der das Gehäuse leider nicht komplett vom Netz trennt) ist vorn angebracht.</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/d29cc2c81dc64825a55d46c9fd1a6ac9" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>24 und 25 Bilder/s für die Canon 5D Mark II</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 21:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[5DMk2]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>

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		<description><![CDATA[Was die neuen Kameras von Canon (7D und 1D Mark IV) können, soll die 5D Mark II nun auch noch lernen: 24 oder 25 Bilder/s bei 1920&#215;1080 Pixeln. Canon wird im ersten Halbjahr 2010 eine neue Firmware herausbringen, welche dem Vorreiter der Video-SLRs diese Bildraten (zusätzlich zur bestehenden von 30 Bildern/s) beibringt. Quellen: Slashcam und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was die neuen Kameras von Canon (7D und 1D Mark IV) können, soll die 5D Mark II nun auch noch lernen: 24 oder 25 Bilder/s bei 1920&#215;1080 Pixeln. Canon wird im ersten Halbjahr 2010 eine neue Firmware herausbringen, welche dem Vorreiter der Video-SLRs diese Bildraten (zusätzlich zur bestehenden von 30 Bildern/s) beibringt.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.slashcam.de/news/single/Firmware-Update-fuer-Canon-EOS-5D-Mark-II-und-neue--7942.html">Slashcam</a> und <a href="http://prolost.com/blog/2009/10/19/you-can-put-the-boom-box-down-now-24p-on-your-5d.html">ProLost</a></p>
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		<title>Artikel über Video-SLRs aus c&#8217;t special Fotografie 2/09 online (mit Videobeitrag)</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 15:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
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		<category><![CDATA[Adapter]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Artikel aus der c&#8217;t special Fotografie 2/09 über Video-SLRs ist nun auch online verfügbar (leider ohne Bilder), dazu gibt es einen kurzen Beitrag von c&#8217;t-TV. Viel Spaß beim Lesen und Gucken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.videoslr.de/2009/06/artikel-ueber-video-slrs-in-ct-special-fotografie-209/">Artikel aus der c&#8217;t special Fotografie 2/09 über Video-SLRs</a> ist nun auch <a href="http://www.heise.de/ct-tv/artikel/Hintergrund-Filmografie-im-Urlaub-402845.html">online verfügbar</a> (leider ohne Bilder), dazu gibt es einen kurzen Beitrag von c&#8217;t-TV.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen und Gucken.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Canon 1D Mark IV erhält die Videofähigkeiten der 7D</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 09:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
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		<category><![CDATA[1DMk4]]></category>
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		<description><![CDATA[Rund eine Woche nach Nikon hat Canon eins ihrer Profimodelle aktualisiert: Die 1D wird zur 1D Mark IV. Als hätten sich die beiden großen Hersteller abgesprochen, findet sich bei der Canon ebenfalls die Möglichkeit, mit 102400 ASA aufzunehmen. Die 1D Mark IV hat eine ungewöhnliche Sensorgröße von 27,9mm x 18,6mm (Formatfaktor 1,3) und bringt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund eine Woche nach Nikon hat Canon eins ihrer Profimodelle aktualisiert: Die 1D wird zur 1D Mark IV. Als hätten sich die beiden großen Hersteller abgesprochen, findet sich bei der Canon ebenfalls die Möglichkeit, mit 102400 ASA aufzunehmen.<br />
<span id="more-654"></span></p>
<p>Die 1D Mark IV hat eine ungewöhnliche Sensorgröße von 27,9mm x 18,6mm (Formatfaktor 1,3) und bringt auf dieser Fläche 16 Megapixel unter. Die reguläre Empfindlichkeit geht wie bei der Nikon D3s bis 12800 ASA und kann darüber hinaus um 3 Blendenstufen gepusht werden. Wie sich das Rauschen bei diesen Empfindlichkeiten darstellt, wird sich noch zeigen müssen, bei der Canon sind die einzelnen Photozellen etwas kleiner als bei der neuen Nikon.</p>
<p>Die 1D Mark IV bekommt anscheinend den gleichen Videomodus wie die Anfang September vorgestellte 7D &#8211; den momentan besten am Markt. In Zahlen ausgedrückt sind das 1920&#215;1080 Pixel bei 24, 25 oder 30 Bildern/s oder 1280&#215;720 Pixel bei 50 oder 60 Bildern/s (jeweils im H.264-Codec bei über 40 MBit/s Datenrate).</p>
<p>Die Kamera soll kurz vor Weihnachten auf den Markt kommen und rund 4700 EUR kosten.</p>
<p><br/></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/ISO-Speed-Race-Canon-EOS-1D-Mark-IV-833528.html">Heise Newsticker</a></p>
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		<title>Mit kleinen Schritten &#8211; die Nikon D3s</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/10/mit-kleinen-schritten-die-nikon-d3s/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 20:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
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		<category><![CDATA[Nikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 14. Oktober 2009 stellte Nikon die Überarbeitung des Erfolgsmodells D3 vor und fügt dem Namen wiederum nur ein &#8220;s&#8221; an. Ein kurzer Überblick über die Änderungen, die damit verbunden sind. Zwei Jahre nach der Vorstellung der D3 sind vergangen und in Anbetracht dieser Zeitspanne hat Nikon wenig verändert. Die gleiche Pixelzahl (12 Megapixel), gleicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. Oktober 2009 stellte Nikon die Überarbeitung des Erfolgsmodells D3 vor und fügt dem Namen <a href="http://www.videoslr.de/2009/07/nikon-d300s-mit-video/">wiederum</a> nur ein &#8220;s&#8221; an. Ein kurzer Überblick über die Änderungen, die damit verbunden sind.<br />
<span id="more-642"></span><br />
Zwei Jahre nach der Vorstellung der D3 sind vergangen und in Anbetracht dieser Zeitspanne hat Nikon wenig verändert. Die gleiche Pixelzahl (12 Megapixel), gleicher Sucher, gleiches Gehäuse, gleicher Autofokus, Verschluß, etc. &#8211; erwähnenswert sind nur zwei Dinge: eine höhere Empfindlichkeit und der Videomodus. Eigentlich kann man den Videomodus auch unter den Tisch fallen lassen, denn ist stimmt traurig, über ihn zu schreiben.</p>
<p>Also erst die gute Nachricht:  Die D3s hat einen überarbeiteten Sensor mit einer wählbaren Empfindlichkeit von 200-12800 ASA. Zwar konnte man mit der D3 ebenfalls Empfindlichkeiten bis 25600 ASA erreichen, dies jedoch nur im &#8220;Push&#8221;-Modus &#8220;Hi-2&#8243;, der reguläre Bereich endete bei 6400. Die neue D3s erweitert also den regulären Bereich um eine Blende und fügt einen weiteren Push-Modus hinzu, &#8220;Hi-3&#8243; &#8211; mit diesem erreicht man zwar verrauschte, aber ehrfurchtgebietende 102400 ASA. Im regulären Bereich bis 12800 ASA sind die Bilder allerdings erstaunlich klar, wie <a href="http://www.studioimpressionsphotography.com/blog/2009/10/new-nikon-d3s-sample-images-and-video-footage/">diese Testphotos</a> zeigen.</p>
<p>Nun die schlechte Nachricht: Nikon hat größtenteils den Videomodus der D300s übernommen, den diese von der über-ein-Jahr-alten D90 übernahm. Nur 1280&#215;720 Pixel, nur 24 Bilder/s, nur MJPEG. Diese Weiterentwicklung fühlt sich wie Stillstand an. Immerhin kann man mit Hilfe eines Kontrast-Autofokus&#8217; scharfstellen lassen und Blende und Belichtungszeit selbst wählen. Die Empfindlichkeit paßt die D3s automatisch an, hier kann man nur zwischen zwei groben Bereichen wählen: 200-12800 oder 6400-102400 ASA. (Quelle: <a href="http://www.imaging-resource.com/PRODS/D3S/D3SA.HTM">Imaging Resource</a>)</p>
<p>Vergleicht man diese Daten der rund 5000 EUR teuren D3s (Erscheinungstermin: Ende November 2009) mit der im September von Canon vorgestellten <a href="http://www.videoslr.de/2009/09/canon-7d-mit-waehlbarer-video-framerate/">7D</a> (rund 1600 EUR), könnte man zynisch fragen, ob Nikon im Videobereich den Abstand zu Canon verkleinern oder noch weiter vergrößern will. Bei dem Trend fällt es schwer, die Hoffnung für die folgenden Modelle nicht aufzugeben.</p>
<p><br/></p>
<p>Meldung bei Heise: <a href="http://www.heise.de/foto/meldung/Hochempfindlich-Nikons-neue-DSLR-827953.html">Hochempfindlich: Nikons neue DSLR</a></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/be91f7c6ce4c4fa992523e1794e956e1" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Redrock Micro eyeSpy Balance &#8211; Schulterhalterung im Test</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/09/redrock-micro-eyespy-balance-schulterhalterung-im-test/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 12:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[5DMk2]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Redrock Micro]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach Zubehör für Video-SLRs hatte ich im April erstmals von Redrock Micro erfahren. Zu diesem Zeitpunkt bot der Hersteller schon einige Monate zwei Videohalterungen für die neuen Kameras an und kam gerade mit einer neuen Produktreihe auf den Markt, der &#8220;DSLR 2.0&#8243;-Serie. Der nachfolgende Test handelt von der Schulterhalterung &#8220;eyeSpy Balance&#8221;. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach Zubehör für Video-SLRs hatte ich im April erstmals von Redrock Micro erfahren. Zu diesem Zeitpunkt bot der Hersteller schon einige Monate zwei Videohalterungen für die neuen Kameras an und kam gerade mit einer neuen Produktreihe auf den Markt, der &#8220;DSLR 2.0&#8243;-Serie. Der nachfolgende Test handelt von der Schulterhalterung &#8220;eyeSpy Balance&#8221;.<br />
<span id="more-536"></span></p>
<p>Wie schon <a href="http://www.videoslr.de/2009/07/video-slr-oder-video-und-slr/">angesprochen</a>, läßt die Handhabung einer videofähigen SLR bei der Bewegtbildaufnahme zu wünschen übrig. Einige Zubehörhersteller für normale Videokameras wie Zacuto und Redrock Micro haben diesen Umstand schnell erkannt und bauen Halterungen &#8220;um&#8221; die im Vergleich mit einer &#8220;echten&#8221; Videokamera kleinen SLRs. Die SLRs werden damit schwerer und stabiler handhabbar.  </p>
<h2>Lego für Erwachsene</h2>
<p>Das Sortiment von <a href="http://www.redrockmicro.com/">Redrock Micro</a> umfaßte Mitte 2009 eine schon beachtliche Anzahl verschiedener Stangen, Verbindungen, Klammern, Schulterstützen und Grundplatten aus denen eine Auswahl von &#8220;Bundles&#8221; zusammengestellt wurde, die man komplett kaufen kann. Später kann man weitere Teile nach eigenem Wunsch bestellen und damit seine ganz persönliche Halterung zusammenbauen. Wie früher bei den Lego-Sets &#8211; es gab eine &#8220;normale&#8221; Art, die im Päckchen enthaltenen Steine zusammenzusetzen, auf der Rückseite der Packung waren weitere Vorschläge abgedruckt und man konnte seiner Phantasie freien Lauf lassen und die Steinchen wild kombinieren. Bei den Videohalterungen hat man dazu noch das für Erwachsene beruhigende Gefühl, mit dem Ergebnis etwas Sinnvolles anfangen zu können.</p>
<p><img width="530" height="298" src="http://www.videoslr.de/media/eyespy_screenshot_redrock_teile_p530.jpg" /><br />
[Einige Teile der eyeSpy-Halterung (die Lupe gehört allerdings nicht dazu), Bild aus einem Video von Redrock Micro]<br />
<br clear="all" /></p>
<h2>Entscheidungsfindung</h2>
<p>Redrock Micro ändert ab und zu die Spezifikationen ihrer Halterungen und fügt neue Teile zum Programm hinzu. Als ich zuerst nach einer Halterung suchte, erschien mir der &#8220;Captain Stubling&#8221; am interessantesten, mir war aber nicht klar, ob ich den Follow-Focus wirklich brauchen würde. Bisher hatte ich so eine Vorrichtung noch nie ausprobiert und kam ganz gut mit dem Fokussieren am Objektiv zurecht. </p>
<p>Dann wurden die eyeSpy-Konfigurationen dem Angebot hinzugefügt und mir gefiel die Idee gleich, die Kamera auf der Schulter abzustützen. Dies hatte ich selbst bei der Canon XH-A1 vermißt, die man zwar mit etwas Mühe gegen die Schulter pressen, aber nicht darauf ablegen konnte. Es gab drei Varianten zur Auswahl: eyeSpy &#8220;Standard&#8221;, &#8220;Balance&#8221; und &#8220;Deluxe&#8221;. Da ich mir hinsichtlich des Follow-Focus&#8217; noch nicht sicher war, fiel die teuerste Variante heraus und zuerst meinte ich, mit der billigsten auszukommen, entschied mich dann aber dem vermuteten Komfort zuliebe für die Mitte: eyeSpy &#8220;Balance&#8221; mit zwei hinten anhängbaren Gewichten. </p>
<h2>Geduld ist eine Tugend</h2>
<p>Da es sich bei Redrock Micro um eine kleinere us-amerikanische Firma handelt, die weitgehend auf Online-Bestellung und Versand setzt und keine &#8220;Filiale&#8221; hierzulande unterhält, kann man die Produkte leider nicht vorher ansehen und in die Hand nehmen. Der englische Händler &#8220;Production Gear&#8221; <a href="http://www.redrockmicro.co.uk/">verkauft</a> viele Redrock-Micro-Produkte, der deutsche Händler <a href="http://www.dvcut.de/">DVCut</a> hat nur die zwei alten &#8220;Cinema Bundles&#8221; im Angebot. Aus diesem Grund kann es sich lohnen, bei Production Gear zu bestellen &#8211; sie liefern auch nach Deutschland und es fällt kein Zoll an. Vorher sollte man allerdings die Preise mit denen aus dem amerikanischen Onlineshop von Redrock Micro vergleichen und natürlich Dollar-zu-Euro- und Pfund-zu-Euro-Kurse beachten.</p>
<p>Wenn man direkt bei Redrock Micro bestellen möchte, muß man vorab mit einer Kreditkarte zahlen, das Produkt geht dann in die Produktion und wird angeliefert. Auf den Webseiten des Onlineshops kann man die geschätzte Lieferzeit herausbekommen, wenn ich mich recht erinnere, lag sie damals bei 10 Werktagen. Nach 5 Wochen war das Paket dann auch bei mir. Zwischendurch schaute ich auf den Webseiten nach, ob es etwas Neues gäbe und entdeckte per Zufall, daß sich die Konfiguration des eyeSpy Balance geändert hatte &#8211; wurde es vorher mit einer &#8220;Cheeseplate&#8221; an der &#8220;Rod Clamp&#8221; geliefert, welche die hinteren Gewichte hielt, hatte die Firma nun die Gewichte so verändert, daß man sie direkt an die Rod Clamp schrauben konnte und die Cheeseplate eingespart (und den Preis des Bundles gesenkt).</p>
<p>Es schadet also nicht, zwischendurch mal nachzusehen, ob es neue Dinge gibt &#8211; im September hat Redrock die eyeSpy-Halterungen noch mal überarbeitet, diesmal deutlicher. Sie werden nun mit Karbonfaser-Stäben und einer anderen seitlichen Verlängerung geliefert, welche nach oben gebogen ist (die alte, wie man auf meinen Bildern sieht, ist flach und faßt drei Stäbe zusammen, nicht vier wie die neue). Die nach oben gebogene Erweiterung hebt die Kamera höher, damit sie direkt im Blick des Kameramanns liegt &#8211; ich hatte aber auch mit der alten Variante keine Probleme.</p>
<h2>Erste Eindrücke</h2>
<p>Nachdem ich alle Einzelteile aus dem Paket vor mir auf dem Boden ausgebreitet hatte, war mir noch nicht ganz klar, wie ich die Schulterstütze zusammensetzen sollte. Eine Anleitung wurde nicht mitgeliefert, dafür ein Hinweis auf die Webseiten, auf denen man <a href="http://www.redrockmicro.com/start/start_dslr.html">hier</a> ein Video findet, in dem erklärt wird, wie man verschiedene Halterungen, darunter die eyeSpy, zusammenbaut. </p>
<p>Die verschiedenen Teile der Videohalterung sind sauber gearbeitet und wirken stabil. An der Schulterstütze war bei mir eine seitliche Schraube zu lang (oder das gefräste Loch zu kurz), diese konnte ich zum Glück gegen eine andere Schraube des Handgriffs tauschen. Auf der DSLR-Baseplate war ein langer Kratzer, was bei einem neuen Produkt ärgerlich ist, aber die Funktion natürlich nicht einschränkt.</p>
<h2>Auf einem Stativ</h2>
<p><img width="530" height="322" src="http://www.videoslr.de/media/eyespy_auf_stativ_p530.jpg" /><br />
[Die eyeSpy Balance auf einem Manfrotto 503HDV-Videokopf mit einer Canon 5D Mark II und einem 24mm-Nikkor.]<br />
<br clear="all" /></p>
<p>Die Schulterstütze (&#8220;microShouldermount&#8221; genannt) ist raffiniert erdacht, denn sie ist unten wie eine Manfrotto-Stativplatte geformt und paßt damit direkt in manche Manfrotto-Videoköpfe. Wie es aussieht, allerdings nur in die 501er Köpfe und nicht in meinen 503HDV. </p>
<p><img width="530" height="353" src="http://www.videoslr.de/media/eyespy_shouldermount_auf_stativ_detail_p530.jpg" /><br />
[Die Schulterstütze auf Manfrotto-Stativplatte auf dem Videokopf 503HDV.]<br />
<br clear="all" /></p>
<p>Darum benötige ich die Stativplatte weiterhin &#8211; diese kann man entweder mit einer kleinen (paßt in die meisten Kameras) oder einer größeren Schraube an der Schulterstütze festmachen. Da die Videohalterung mit den hinteren Gewichten ziemlich schwer ist, habe ich mich für die größere Schraube entschieden. Leider tendieren beide Schrauben dazu, sich nach einiger Zeit zu lockern (die Stativplatte ist eben nicht für eine so hohe punktuelle Belastung gedacht) und dann kann sich die Halterung auf dem Stativkopf ungewollt zur Seite drehen. </p>
<p>Vielleicht erscheint es auf den ersten Blick unnötig, eine Schulterhalterung auf ein Stativ zu stellen. Bei dem Gewicht ist man allerdings nach einer Weile auf der Schulter froh, sie auch mal anderswo abstellen zu können. Weil die Halterung keinen ebenen Boden hat, ist sie auch nicht so leicht auf eine gerade Fläche zu stellen. Einen weiteren Vorteil hat die Kombination Stativ-und-Halterung noch: Man bekommt damit butterweiche Schwenks hin, die vorher auf Grund des geringen Gewichts der Kamera allein nicht möglich waren.</p>
<h2>Auf der Schulter</h2>
<p>Zuerst schraubt man die &#8220;DSLR-Baseplate&#8221; an die Kamera, was griffig und schnell klappt. Die Baseplate ist relativ hoch, für den photographischen Gebrauch möchte man sie daher wieder entfernen. </p>
<p><img width="530" height="465" src="http://www.videoslr.de/media/eyespy_5dmk2_mit_baseplate_p530.jpg" /><br />
[Canon 5D Mark II mit der DSLR-Baseplate.]<br />
<br clear="all" /></p>
<p>Danach läßt man die Kamera mit der Baseplate einfach auf zwei parallele Stäbe schnappen und dreht die seitliche Schraube fest &#8211; fertig. Von vorn sieht das dann etwa so aus:</p>
<p><img width="530" height="402" src="http://www.videoslr.de/media/eyespy_von_vorn_p530.jpg" /><br />
[So sieht das Motiv die eyeSpy Balance.]<br />
<br clear="all" /></p>
<h2>Ein erster Test</h2>
<p>Die Schulterstütze liegt gut auf der Schulter auf, für langes Filmen empfiehlt es sich eventuell, eine weiche dickere Jacke oder einen Pullover als Polsterung anzuhaben. Mit dem Griff kann man das ganze Konstrukt gut halten und auch führen, bei schnelleren Bewegungen fühlt man sich aber sicherer, wenn man noch die andere Hand dazunimmt und diese den linken Metallstab festhält. Auf diese Weise hält man die Kamera auch ruhiger und sie kippelt nicht so leicht auf der Schulter. Muß man die linke Hand zum Fokussieren ans Objektiv führen, erhält man auch eine leichte Stabilisierung &#8211; gefährdet diese aber durch das Fokussieren selbst wieder.</p>
<p><img width="530" height="332" src="http://www.videoslr.de/media/eyespy_von_der_seite_p530.jpg" /><br />
[Gut ausbalanciert mit zwei Gewichten hinten und leichtem Objektiv vorn.]<br />
<br clear="all" /></p>
<h2>Stabilität und Bedienung der Kamera</h2>
<p>Die Stabilität der Kamera wird durch die Schulterhalterung deutlich verbessert. Es ist nun vor allem möglich, sie längere Zeit in einer Position zu halten &#8211; auch etwas längere Einstellungen können so ohne merkliches Ruckeln gelingen. Wesentlich ist auch, daß einem die Arme vom Halten nicht mehr so schnell wehtun. </p>
<p>Ein Problem taucht allerdings auf &#8211; die rechte Hand hält nun den Griff der eyeSpy und ist nicht mehr für das Ändern der Belichtung oder Starten und Stoppen der Aufnahme frei.</p>
<p><img width="530" height="353" src="http://www.videoslr.de/media/eyespy_5dmk2_eingeschaltet_von_hinten_p530.jpg" /><br />
[Eine dritte Hand wäre jetzt praktisch.]<br />
<br clear="all" /></p>
<p>Nutzt man ein Objektiv mit Blendenring am Adapter, kann man zum Glück die Blende mit der linken Hand einstellen &#8211; sonst müßte man dafür zum hinteren Daumenrad greifen. Zum Starten und Stoppen der Aufnahme muß man das allerdings sowieso, denn der Set-Knopf liegt inmitten des Daumenrads. Die Belichtungszeit ändert man mit dem kleinen Rad über dem Auslöser &#8211; dies ist bei Videoaufnahmen zum Glück selten erforderlich. Weit häufiger möchte man die Empfindlichkeit der Kamera ändern, dafür muß man blind (denn mit der eyeSpy auf der Schulter liegt die Kamera zu hoch, um den Knopf zu sehen) den zweiten kleinen Knopf von rechts erwischen und dann am kleinen Rad drehen. Ich wünschte, man könnte diese Einstellung auf das Daumenrad legen.</p>
<h2>Transport</h2>
<p>In einer großen Tasche läßt sich die Halterung transportieren, nachdem man die Gewichte und den Handgriff abgenommen hat. Diese lassen sich in ein paar Sekunden wieder daranbauen. Die Halterung ist aber auch auf diese Art verkleinert so sperrig, daß sie in der Tasche nicht viel Platz für andere Dinge läßt. Eine praktischere Art des Transports ist mir leider noch nicht eingefallen. </p>
<p><img width="530" height="331" src="http://www.videoslr.de/media/eyespy_in_tasche_p530.jpg" /><br />
[Die eyeSpy Balance paßt halb auseinandergebaut der Länge nach gerade so in eine große Schultertasche (Lowepro Commercial AW) hinein.]<br />
<br clear="all" /></p>
<h2>Der zweite Einsatz</h2>
<p>Ihren zweiten richtigen Einsatz hatte die eyeSpy Balance beim Dreh von <a href="http://www.videoslr.de/2009/09/in-the-middle-of-the-night-musikvideo/">In the Middle of the Night</a>. Als Mona die Treppe hochläuft, fahre ich mit der eyeSpy auf der Rolltreppe daneben und als Mona auf der Rolltreppe stehend nach oben fährt, kniee ich hinter ihr.  </p>
<p><object width="530" height="300"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6579162&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6579162&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="530" height="300"></embed></object></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wenn man sich die <a href="http://shopping.netsuite.com/redrockmicro">Preisliste</a> von Redrock Micro ansieht, fragt man sich erst einmal, warum ein paar kleine Metallteile so viel kosten sollen. Sieht man sich aber die Preise der Mitbewerber an, kommen einem die Produkte von Redrock Micro schon wieder günstig vor. So ist der Preis letztlich eine Frage der Perspektive. Vielleicht müssen wir aus dem Photobereich kommenden Nutzer  uns an die höheren Preise im Videobereich erst gewöhnen; immerhin werden hier auch nicht solche Stückzahlen umgesetzt. </p>
<p>Die Benutzung der eyeSpy Balance macht auf jeden Fall Spaß und verbessert die Handhabung wesentlich. Die SLR läßt sich damit wie eine richtige Videokamera halten und führen. Ich möchte eine Video-SLR freihand nicht mehr ohne sie benutzen.</p>
<p><br clear="all" /><br />
Dank an <a href="http://www.hesse-m.de/">Marc Hesse</a> für das Modellstehen.</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/daa9a6ef376c413b93a5c4b40f7625f7" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>In the Middle of the Night &#8211; Musikvideo</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 22:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Musikvideo]]></category>
		<category><![CDATA[105mm]]></category>
		<category><![CDATA[24mm]]></category>
		<category><![CDATA[5DMk2]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Altmann]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Nikkor]]></category>
		<category><![CDATA[Redrock Micro]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer längeren Pause bin ich endlich mal wieder dazu gekommen, einen Abend mit dem Halten einer Kamera zu verbringen &#8211; diesmal im Berliner Hauptbahnhof. Dabei waren eine alte Bekannte und jemand Neues vor der Kamera. Das Video entstand (ähnlich wie das vorherige Musikvideo) als Test, diesmal für Firmware 1.1.0 der Canon 5D Mark II [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer längeren Pause bin ich endlich mal wieder dazu gekommen, einen Abend mit dem Halten einer Kamera zu verbringen &#8211; diesmal im Berliner Hauptbahnhof. Dabei waren eine alte Bekannte und jemand Neues vor der Kamera.<br />
<span id="more-541"></span></p>
<p>Das Video entstand (ähnlich wie das <a href="http://www.videoslr.de/2009/05/thinking-of-now-musikvideo/">vorherige Musikvideo</a>) als Test, diesmal für Firmware 1.1.0 der Canon 5D Mark II und die Schulterhalterung von Redrock Micro.</p>
<p>Zu beiden werde ich noch gesonderte Artikel veröffentlichen, nun erst einmal ohne Umschweife zum Video.</p>
<p><object width="530" height="300"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6579162&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6579162&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="530" height="300"></embed></object></p>
<p>Wie immer gibt es neben der kleinen Version bei Vimeo auch höher aufgelöste Varianten zum Download:</p>
<ul>
<li>Normale Version: <a href="http://www.videoslr.de/media/In_the_Middle_of_the_Night_960x540.mp4">MPEG4/AVC, 960&#215;540 Pixel (121 MB)</a></li>
<li>In voller Auflösung (&#8220;Full-HD&#8221;): <a href="http://www.videoslr.de/media/In_the_Middle_of_the_Night_1920x1080.mp4">MPEG4/AVC, 1920&#215;1080 Pixel (546 MB)</a></li>
<li>Für langsamere Computer: <a href="http://www.videoslr.de/media/In_the_Middle_of_the_Night_640x360.mp4">MPEG4/AVC, 640&#215;360 Pixel (48 MB)</a></li>
</ul>
<p>Bedanken möchte ich mich bei Mona und Geraldine, welche unermüdlich treppauf, treppab gelaufen und gefahren sind. Außerdem gilt mein Dank den Mitarbeitern des Berliner Hauptbahnhofs, die großzügig über unsere Aktivitäten hinweggesehen haben.</p>
<p>Für die Musik danke ich abermals <a href="http://www.opsound.org/artist/bertjerred/">Bert Jerred</a>, der seine Musik unter einer freien Lizenz (<a href="http://de.creativecommons.org/">Creative Commons</a>) zur Verfügung gestellt hat.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kurzbesuch bei Canon und Nikon auf der IFA 2009</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/09/kurzbesuch-bei-canon-und-nikon-auf-der-ifa-2009/</link>
		<comments>http://www.videoslr.de/2009/09/kurzbesuch-bei-canon-und-nikon-auf-der-ifa-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 11:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die großen Hersteller heben sich heutzutage selten Produktvorstellungen für Messen auf. Bei einem Rundgang auf einer solchen kann man jedoch meist die kürzlich vorgestellten Dinge in die Hand nehmen &#8211; oder hinter Glas bewundern. Canon hatte sich ein eigenes Zelt mitgebracht und im Freigelände der IFA aufgestellt. Durch den weißen Stoff der großen Konstruktion wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die großen Hersteller heben sich heutzutage selten Produktvorstellungen für Messen auf. Bei einem Rundgang auf einer solchen kann man jedoch meist die kürzlich vorgestellten Dinge in die Hand nehmen &#8211; oder hinter Glas bewundern.<br />
<span id="more-525"></span></p>
<p>Canon hatte sich ein eigenes Zelt mitgebracht und im Freigelände der IFA aufgestellt. Durch den weißen Stoff der großen Konstruktion wurde das Tageslicht angenehm gedämpft und verschaffte der Technik damit einen kleinen Schönheitsvorteil gegenüber den in kunstlichtbeleuchteten Hallen präsentierten Produkten der meisten anderen Hersteller.</p>
<p>Kurz vor der IFA hatte Canon die <a href="http://www.videoslr.de/2009/09/canon-7d-mit-waehlbarer-video-framerate/">7D</a> vorgestellt und hier konnte man sie auch in die Hand nehmen. Meiner ganz persönlichen Meinung nach verbessert sich Canon langsam in der Gestaltung ihrer SLR-Gehäuse, die 7D ist ansprechend gestaltet und läßt sich gut halten. Das Besondere im Videobereich sind die wählbaren Bildraten, je nach Betriebsart (PAL oder NTSC) kann man hier z.B. in NTSC 24 oder 30 in der großen HD-Auflösung einstellen. Möchte man allerdings 25 Bilder/s, muß man vorher in einem anderen Menü erst auf PAL umschalten. Ein wenig umständlich, aber erträglich &#8211; so oft wird man die Bildrate vermutlich nicht wechseln.</p>
<p>Sehr positiv ist mir das schnellere Liveview-Bild der 7D aufgefallen. Liefen Bewegungen bei der 5D Mark II noch nicht ganz flüssig (15 fps?), so sehen sie bei der 7D butterweich aus. Schon bei der Aufnahme kann man so das Bild besser abschätzen und mir schien es auch angenehmer für die Augen zu sein. Die 7D ist damit videotechnologisch an der 5D Mark II vorbeigezogen, letztere hat ihr aber noch den größeren Sensor voraus. </p>
<p>Bei Nikon konnte man die <a href="http://www.videoslr.de/2009/07/nikon-d300s-mit-video/">D300s</a> in die Hand nehmen. Das neue 70-200mm/2.8 gab es nur als Prototypen hinter Glas zu bestaunen, es soll im November auf den Markt kommen. Da ich mehr an einer Vollformatkamera mit Videofähigkeiten interessiert bin, versuchte ich den Mitarbeitern am Stand einige Informationen oder wenigstens vage Andeutungen zu entlocken. Ohne Erfolg, wie zu erwarten war. Gerüchteweise könnte ja ein Nachfolger der D700 im Herbst erscheinen, aber auch dazu wollte oder konnte sich niemand äußern. </p>
<p>Wie schon bei Canon zu beobachten war, wußten die deutschen Mitarbeiter offenbar auch nicht viel über die Politik der japanischen Mutterkonzerne und meinten auch, darauf keinen großen Einfluß zu haben. Sie verkaufen einfach das, was die Japaner herstellen. </p>
<p>Bei Nikon Deutschland scheint man auch das Thema Video nicht sonderlich ernst zu nehmen und hält es nicht für nötig, der 5D Mark II etwas entgegenzusetzen. Eine traurig arrogante Einstellung für eine Firma, die den Videomarkt mit etwas mehr Engagement aufrollen könnte &#8211; man fragt sich fast, warum sie vor einem Jahr die D90 mit Videofähigkeiten ausgestattet haben.</p>
<p>So bleibt mir als Schlußwort nur ein Zitat auf meine Frage nach einer Vollformatkamera mit Videofähigkeiten von Nikon: &#8220;Warten, warten, warten.&#8221;</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/9b06473b7ffc491db99dbcfbfcd4085b" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Canon 7D mit wählbarer Video-Framerate</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/09/canon-7d-mit-waehlbarer-video-framerate/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 16:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[7D]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu Nikon gibt es bei Canon im Moment wesentliche Fortschritte bei den Videofähigkeiten neu vorgestellter Kameras. Canon präsentierte heute die EOS 7D, bei der man die Bildrate der Videoaufnahmen an amerikanische, europäische und Kino-Bedingungen anpassen kann. Aber nicht nur das. Bei kleinerer Auflösung gibt es sogar 50 oder 60 Bilder/s. Die Videomodi im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu <a href="http://www.videoslr.de/2009/07/nikon-d300s-mit-video/">Nikon</a> gibt es bei Canon im Moment wesentliche Fortschritte bei den Videofähigkeiten neu vorgestellter Kameras. Canon präsentierte heute die EOS 7D, bei der man die Bildrate der Videoaufnahmen an amerikanische, europäische und Kino-Bedingungen anpassen kann.<br />
<span id="more-514"></span><br />
Aber nicht nur das. Bei kleinerer Auflösung gibt es sogar 50 oder 60 Bilder/s. Die Videomodi im einzelnen:</p>
<ul>
<li>1920&#215;1080 Pixel bei 24, 25 oder 30 Bildern/s</li>
<li>1280&#215;720 Pixel bei 50 oder 60 Bildern/s</li>
<li>640&#215;480 Pixel bei 50 oder 60 Bildern/s</li>
</ul>
<p>Videos und Photos nimmt die Kamera mit einem APS-C-großen Sensor (Formatfaktor 1,6) mit 18 Millionen Photozellen auf.</p>
<p>Endlich können europäische Filmer ihre Aufnahmen mit der hier verbreiteten Bildrate (vor allem für das Fernsehen wichtig) aufnehmen und müssen keine qualitätsmindernde Umrechnung vornehmen. </p>
<p>Auch die Fans der &#8220;einzig wahren&#8221; Bildrate für Erzählungen in bewegten Bildern (24 fps &#8211; der Kinostandard) werden sehr erfreut über diese Neuerung sein.</p>
<p>Begnügt man sich mit der &#8220;kleinen HD-Auflösung&#8221;, dann kann man mit 50 oder 60 Bildern/s schon ordentliche Zeitlupenaufnahmen machen. (Siehe <a href="http://philipbloom.co.uk/2009/05/02/kauai-sunset-lumix-gh1-slow-motion/">Beispiel bei Philip Bloom</a> (mit der Panasonic GH1).)</p>
<p>Wie bei der großen Schwester, der 5D Mark II, kann man auch bei der 7D alle Belichtungsparameter im Videomodus frei einstellen.</p>
<p>Die Kamera soll Anfang Oktober für einen Preis von 1649 EUR erhältlich sein.</p>
<p>[Daten der Kamera von: <a href="http://www.dpreview.com/news/0909/09090105canoneos7d.asp">DPReview</a> und <a href="http://www.heise.de/newsticker/Crop-Killer-Canon-Spiegelreflex-EOS-7D--/meldung/144593">Heise</a>]</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/5e127250ac25493f80cfc0e2d36d3c29" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Video-SLR oder Video und SLR?</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/07/video-slr-oder-video-und-slr/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 10:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten videofähigen Spiegelreflexkameras (Video-SLRs) haben seit einem Dreivierteljahr für viel Begeisterung gesorgt. Video-Amateure verkauften ihre Camcorder, die Zubehörhersteller verbesserten die Handhabung durch spezielle Halterungen und die Videoplattformen im Internet werden von einem fröhlichen Haufen wildgewordener Ex-Photographen überrannt. Doch ist die Kombination von Video und Photo der bestmögliche Weg? Sind die Anforderungen an das jeweilige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten videofähigen Spiegelreflexkameras (Video-SLRs) haben seit einem Dreivierteljahr für viel Begeisterung gesorgt. Video-Amateure verkauften ihre Camcorder, die Zubehörhersteller verbesserten die Handhabung durch spezielle Halterungen und die Videoplattformen im Internet werden von einem fröhlichen Haufen wildgewordener Ex-Photographen überrannt. </p>
<p>Doch ist die Kombination von Video und Photo der bestmögliche Weg? Sind die Anforderungen an das jeweilige Gebiet nicht zu unterschiedlich?<br />
<span id="more-462"></span></p>
<h2>Das &#8220;Problem&#8221;</h2>
<p>Obwohl die Aufnahme von Stand- und Bewegtbildern einiges gemeinsam hat &#8211; und deshalb moderne Aufnahmegeräte meistens auch beides können &#8211; gibt es doch weiterhin bedeutende Unterschiede sowohl bei der Handhabung, als auch bei der Technik. </p>
<p><img width="520" height="264" src="http://www.videoslr.de/media/canon_5dmk2_und_xha1_gegenueberstellung_MG_9513_ausschnitt_p520.jpg" /></p>
<p>Das ist auch der Grund, warum man mit Camcordern nur schlecht photographieren und mit Photoapparaten nur schlecht Videos aufnehmen kann &#8211; die Form des Gerätes, Größe, Gewicht; sowie optische und elektronische Bauteile sind für den jeweiligen Haupteinsatzzweck optimiert. Trotzdem werden gerade in diesen Monaten viele Photoapparate zur Videoaufnahme &#8220;mißbraucht&#8221; &#8211; und das nicht von unwissenden Anfängern oder Leuten, die kein Geld ausgeben wollen. Viele Profis sind von den gestalterischen Möglichkeiten der neuen Video-SLRs begeistert. Haben die Hersteller damit die perfekte Kombination von Photo- und Videokamera geschaffen? Oder geht es nicht noch ein wenig besser?</p>
<h2>Technik</h2>
<p>Die Technik der modernen Aufnahmegeräte ähnelt sich. Sowohl für Bewegt- als auch für die Standbildaufnahme benötigt man ein Objektiv, einen Sensor, eine Verarbeitungseinheit, ein Speichermedium, einen Akku und eine Anzeigemöglichkeit. </p>
<p>Der Photograph verbringt einen großen Teil seiner Zeit beim Photographieren außerdem mit dem Blick durch einen optischen Sucher, der über dem Spiegelkasten angebracht ist. Der dort eingebaute Schwingspiegel sorgt dafür, daß der Photograph seit vielen Jahrzehnten genau den Ausschnitt sieht, der später auf dem Film landet. Die Gattung &#8220;Spiegelreflexkamera&#8221; (oder auf Englisch etwas genauer: &#8220;Single Lens Reflex (SLR)&#8221;) erhält dadurch ihren Namen. Der Blick durch den optischen Sucher ist im Vergleich mit einem elektronischen immer noch verzögerungsfrei(-er), schärfer und zum Scharfstellen besser geeignet. Obwohl es mit dem Micro-FourThirds-Standard nun die ersten Kameras mit Wechselobjektiven, aber ohne Spiegel, gibt, bleibt der Spiegel in der Oberklasse der Kameras wohl noch eine Weile erhalten (und persönlich finde ich das auch gut so &#8211; sollte man sonst, wie in digitalen Kompaktkameras üblich, das befriedigende Geräusch des Spiegelschlags per Lautsprecher ausgeben?).</p>
<p>Bei der Videoaufnahme ist der Spiegel allerdings nutzlos, darum ist er ständig aus dem Weg geklappt &#8211; sonst könnte kein Licht auf den Sensor fallen. Eine Videokamera braucht daher keinen Spiegel und auch kein Prisma und keinen optischen Sucher. </p>
<p>Dafür benötigt die Videokamera eine bessere Sensorkühlung. Bei den heutigen Video-SLRs (5D Mark II, D90) muß man nach 1-2 Stunden Videoaufnahme eine Zwangspause einlegen, damit sich die Kamera wieder abkühlen kann. Nach ungefähr dieser Zeit muß allerdings sowieso der leere Akku gegen einen aufgeladenen getauscht werden.</p>
<p>Photokameras wie die Canon 5D Mark II haben die Grenze von 20 Megapixeln erreicht und durchbrochen. Was für die Photographie feiner aufgelöste Photos und die Möglichkeit noch größerer Abzüge bedeutet, ist für Videoaufnahmen (zur Zeit noch) sinnlos. Die große HD-Auflösung von 1920&#215;1080 käme mit einem 2-Megapixel-Sensor aus (vielleicht etwas mehr wegen des Bayer-Patterns). </p>
<p>Die 5D Mark II hat auch sichtbare Probleme damit, ihren hochauflösenden Sensor im Videomodus schnell genug auszulesen &#8211; Aliasing und Moires sind die Folge.</p>
<h2>Handhabung</h2>
<p>Noch mehr als die Technik ist die Form der Kamera an die typische Handhabung durch den Benutzer angepaßt. Die SLR hält man ans Auge, normalerweise wird das Hauptgewicht von der rechten Hand getragen, deren Zeigefinger auf dem Auslöser liegt. Die linke Hand greift stützend um das Objektiv, mit ihr kann man fokussieren oder zoomen. Alles ist darauf ausgerichtet, im kurzen Moment des Auslösens nicht zu wackeln &#8211; und so den Ausschnitt zu halten und keine Verwackelungsunschärfe ins Bild zu bringen. Ein Photoapparat liegt nur in beiden Händen wirklich sicher.</p>
<p>Bei der Videokamera ist es nicht so wichtig, ob man durch Druck auf den Aufnahmeknopf die Kamera leicht erschüttert &#8211; wichtig ist, sie während der dann folgenden Aufnahme möglichst ruhig zu halten. </p>
<p>Die meisten Videokameras kann man im Gegensatz zu ihren standbilderzeugenden Brüdern mit einer Hand halten. </p>
<p><img width="520" height="347" src="http://www.videoslr.de/media/canon_5dmk2_auf_dem_display_der_xha1_MG_9516_p520.jpg" /></p>
<p>Ein dreh- und schwenkbares Display gehört seit Jahren zur Standardausstattung von Camcordern. Weisen sie oben noch einen Henkel auf, kann man so bequem bodennahe Aufnahmen machen. Auch aus der Hüfte oder vom über den Kopf gestreckten Arm aus kann man dank Schwenkdisplay noch aufnehmen &#8211; und so leicht Perspektiven einnehmen, die vom normalen Standpunkt (auf Augenhöhe) abweichen.</p>
<h2>Ein Vorschlag</h2>
<p>Wie man sieht, gibt es viele Gemeinsamkeiten in der Technik, aber auch bedeutende Unterschiede, welche sich vor allem in der Handhabung bemerkbar machen. Um eine möglichst gute Videokamera herzustellen, müßte man neue Funktionen hinzufügen und andere weglassen, die in der Photographie nützlich und wünschenswert sind. Eine Kombination von Photo- und Videofähigkeiten, also eine Video-SLR, wird immer ein Kompromiß bleiben. Was könnten die Hersteller tun?</p>
<p>Die großen Hersteller von Photokameras verkaufen nicht nur Kameras, sie bieten ein System an. Ein vielfältiges, aufeinander abgestimmtes System aus Kameras, Objektiven, Blitzen, Software und weiterem Zubehör. Eine Kamera bildet nur die Basis dieses Systems und ist ohne Objektive nutzlos. Besitzer von vielen Objektiven sehen sogar eher die Objektive als Basis des Systems, an die man mit Hilfe von <a href="http://www.videoslr.de/2009/05/nikkore-an-der-canon-5d-mark-ii/">Adaptern</a> auch Kameras anderer Hersteller anschließen kann. Auch kann der Wert von guten Objektiven leicht den Wert der Kamera übersteigen. </p>
<p>Was läge näher, als eine neue Kameraklasse ins bestehende System von Nikon oder Canon aufzunehmen? Eine speziell für die Videoaufnahme konstruierte Kamera ohne Sucher und Spiegel, aber mit dem gleichen Bajonett und gleichem Zubehör wie der Rest des Systems?</p>
<h2>Konkret</h2>
<p>Hier ist mein Vorschlag an Nikon oder Canon oder den Hersteller, der ihn gern aufgreifen möchte.</p>
<p>Nennen wir die erste Version dieser Kamera  (in diesem Beispiel bezogen auf Nikon) &#8211; die Nikon V1.</p>
<ul>
<li>4- oder 5-Megapixel-Sensor im Kleinbild-Vollformat</li>
<li>Nikon-F-Bajonett mit AI-Kupplung</li>
<li>Speichermedium: CF-Karten, 2 Fächer</li>
<li>die gleichen Akkus wie bei der D700 oder D3, 2 Fächer</li>
<li>Quaderformat, schmale Seite vorn mit dem Bajonett</li>
<li>großes (4-Zoll?) Klappdisplay an der langen Seite des Gehäuses</li>
<li>1920&#215;1080 Pixel mit 24, 25, 30 bis 120 fps</li>
<li>hohe Datenraten und guter Codec (z.B. Apple ProRes 422 HQ), 10 Bit, 4:2:2, geringe Kompression</li>
</ul>
<p><img width="520" height="410" src="http://www.videoslr.de/media/redone_p520.jpg" /></p>
<p>Die RED One von vorn. Bei einem ähnlichen Gehäuseformat könnte das große Klappdisplay bei Nikon auf der Seite sein, wo bei der RED der Firmenname steht. </p>
<h2>Vorteile</h2>
<p>Aus der Spezialisierung auf die Videoaufnahme ergeben sich einige Vorteile. Die Kamera ist mechanisch einfacher aufgebaut und potentiell preiswerter, da auf Spiegel und optischen Sucher verzichtet wird. Durch die für Photoverhältnisse geringe Sensorauflösung kann der Sensor komplett ausgelesen werden &#8211; Aliasing und Moires werden vermieden. Durch die im Verhältnis riesige Größe der einzelnen Sensorzellen ergibt sich eine bisher unerreichte Lichtempfindlichkeit. CF-Karten bieten von allen Standard-Datenträgern auf Flash-Basis die beste Geschwindigkeit und lassen sich auch mit Photoapparaten verwenden. Gleiches gilt für die Akkus &#8211; Besitzer einer D700 oder D3 könnten die gleichen Akkus verwenden und bräuchten nur ein Ladegerät. Alle Objektive des Nikon-Systems, vom Fisheye bis zum Supertele, könnten (durch den Vollformat-Sensor, bezogen auf Kleinbild) mit dem selben Ausschnitt an der Videokamera benutzt werden. Das große, seitlich angebrachte Schwenk-Display böte mit einer hohen Auflösung eine gute Möglichkeit zum genauen Fokussieren. </p>
<h2>Preisfrage</h2>
<p>Was müßte oder könnte so eine Kamera kosten? Im Moment (Juli 2009) kostet eine Nikon D700 mit FX-Sensor rund 2000 EUR. Die Videokamera kann auf Spiegel und optischen Sucher verzichten und spart dadurch etwas ein. Allerdings ließe sie sich vermutlich nicht in denselben Stückzahlen absetzen wie eine Photokamera. Schlagen wir für diesen Umstand 50% auf den Endpreis drauf, erhalten wir 3000 EUR. Dies wäre auch der Preis, den ich gerade noch für eine solche Kamera bezahlen würde.</p>
<h2>Was werden die Hersteller tun?</h2>
<p>Aus meiner Sicht böte sich die Entwicklung einer Videokamera, welche in das bestehende Photo-System paßt, geradezu an. Natürlich muß diese Ansicht nicht die Ansicht von Nikon oder Canon sein. Es sprechen nämlich auch einige Dinge gegen diese Möglichkeit. Zuerst einmal muß eine neue Kamera für einen kleineren Markt entwickelt werden. Dies erfordert Mut und der ist vermutlich nicht breit gesät in wirtschaftlich unsicheren Zeiten. Außerdem ist eine Hybrid-Kamera, also eine Video-SLR, am praktischsten, wenn man nur eine Kamera für beide Zwecke mitnehmen möchte und keine hohen Ansprüche an die Videofähigkeiten stellt. Aus Kundensicht sind es &#8220;zwei Geräte in einem&#8221;, auch wenn Funktionen unter diesem Kompromiß leiden.</p>
<p>Andererseits haben Hersteller wie Canon und Nikon viele Vorteile gegenüber einer Firma wie RED &#8211; ein ausgebautes System an Objektiven und Zubehör, große Fabriken, Erfahrung in der Entwicklung von Kameras,  Prozessoren und Software, ein Händlernetz. Nicht zuletzt haben sie viele Anwender, welche bereits Objektive dieses Systems besitzen &#8211; und eine Videokamera als Erweiterung ihrer Möglichkeiten sehen könnten.</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/4c86242146f14792b74ea2048916e25d" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<item>
		<title>Nikon D300s mit Video</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 08:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
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		<category><![CDATA[D300s]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor knapp einem Jahr stellte Nikon seine erste Video-SLR vor, die Nikon D90. In diesem Jahr folgte die D5000 und heute die aktualisierte D300, der lediglich ein &#8220;s&#8221; angehängt wurde. Nikons Aktualisierung klingt bescheiden und ist es auch. Die D300s ist eine D300 mit im Wesentlichen folgenden Verbesserungen: Videofunktion (1280&#215;720 Pixel, 24 fps) Mikrophon-Eingang (langsamer) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor knapp einem Jahr stellte Nikon seine erste Video-SLR vor, die Nikon D90. In diesem Jahr folgte die D5000 und heute die aktualisierte D300, der lediglich ein &#8220;s&#8221; angehängt wurde.<br />
<span id="more-491"></span><br />
Nikons Aktualisierung klingt bescheiden und ist es auch. Die <a href="http://www.nikon.de/product/de_DE/products/broad/1822/overview.html">D300s</a> ist eine D300 mit im Wesentlichen folgenden Verbesserungen:</p>
<ul>
<li>Videofunktion (1280&#215;720 Pixel, 24 fps)</li>
<li>Mikrophon-Eingang</li>
<li>(langsamer) Kontrast-AF nun bei der Videoaufnahme nutzbar</li>
<li>CF- und SD-Kartenslots, gleichzeitig nutzbar</li>
<li>schnellere Bildfolgen (7 Bilder/s oder 8 mit Handgriff)</li>
<li>kleinere Anpassungen in der Bedienung</li>
</ul>
<p>Für zufriedene Nutzer und potentielle Käufer der D300 stellt die D300s sicher keine Enttäuschung dar, sie gehört zu den besten Photokameras mit APS-C-Sensor (&#8220;DX&#8221;-Format in Nikons Worten).</p>
<p>Wer allerdings auf eine Verbesserung des Videomodus&#8217; hoffte, wird sich fragen: Warum nicht die große HD-Auflösung (1920&#215;1080 Pixel)? Hat Nikon hier größtenteils die ein-Jahr-alte Videofunktion der D90 übernommen? Für Leute, die hofften, Nikon würde den Abstand zur 5D Mark II von Canon möglichst bald einholen, sind das keine guten Neuigkeiten. Bei den erkennbaren Fortschritten hat Nikons Video-Entwicklungsabteilung noch eine Menge zu tun, wenn der Videomodus der D800 oder D700x nicht enttäuschen soll.</p>
<p>Wenigstens hat die D300s nun einen Mikrophon-Eingang. Ob Nikon die Datenrate und Qualität des 720p-Videos verbessert hat, wird sich in den ersten Tests herausstellen. Die Kamera soll ab (Ende?) August verfügbar sein.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.dpreview.com/news/0907/09073006d300shandson.asp">DPReview</a> (Englisch)</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/836613240416496dba4f8ffd1551b652" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wunschliste für den Nachfolger der Nikon D700</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/06/wunschliste-fuer-den-nachfolger-der-nikon-d700/</link>
		<comments>http://www.videoslr.de/2009/06/wunschliste-fuer-den-nachfolger-der-nikon-d700/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 12:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[5DMk2]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[D800]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich komme aus dem Nikon-Lager und mir gefällt die D700 gut, seit dem Ausprobieren der 5D Mark II möchte ich aber keine Kamera ohne Videofähigkeiten mehr kaufen. Dies ist meine Wunschliste für den Nachfolger der D700. Natürlich ist bis jetzt noch nicht sicher, ob der Nachfolger der Nikon D700 überhaupt Videos aufnehmen kann. Auch wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich komme aus dem Nikon-Lager und mir gefällt die D700 gut, seit dem Ausprobieren der 5D Mark II möchte ich aber keine Kamera ohne Videofähigkeiten mehr kaufen. Dies ist meine Wunschliste für den Nachfolger der D700.<br />
<span id="more-311"></span><br />
Natürlich ist bis jetzt noch nicht sicher, ob der Nachfolger der Nikon D700 überhaupt Videos aufnehmen kann. Auch wird es eine Herausforderung für Nikon, die guten Videofähigkeiten der 5D Mark II zu übertreffen &#8211; doch an dieser Kamera wird sich Nikons Nachfolger messen lassen müssen.</p>
<p>Es ist keine leichte Aufgabe, den sich manchmal widersprechenden Anforderungen an den Photo- und Videobetrieb gerecht zu werden. Ich werde in einem eigenen Artikel in Kürze die Vor- und Nachteile eines gemeinsamen, als auch eines eigenständigen Konzepts beleuchten.</p>
<h2>Was ich mir vom Nachfolger der D700 wünsche</h2>
<p>Zuerst sollte die Kamera (nennen wir sie mal D800) eine erstklassige Photokamera sein, welche zwar auch über gute Videofähigkeiten verfügen sollte, dieses jedoch nicht auf Kosten der Eignung für die Photographie. Deshalb fange ich hier mit den Wünschen für den Photomodus an.</p>
<h2>Photomodus</h2>
<ul>
<li>Ein <strong>großes Prisma</strong> für einen hellen und <strong>besseren High-Eyepoint-Sucher</strong>. Der Sucher der Nikon F4 ist nach wie vor ungeschlagen und ich sähe es gern, wenn Nikon wieder versucht, an diese Tradition anzuknüpfen. Lieber auf den internen Blitz verzichten. Die D3 und die D700 haben einen Eyepoint (Abstand des Auges zum Sucher, um das gesamte Bild zu sehen) von nur noch 18mm, die F100 hatte 21mm und die F4 hatte 22mm. Ein großer Eyepoint macht die Nutzung für Brillenträger wesentlich angenehmer. Es wäre sehr wünschenswert, wenn Nikon hier diesen negativen Trend wieder umkehrte und wieder bessere Sucher (wofür Nikon mal berühmt war) bauen würde. Zum Vergleich: Die 5D Mark II von Canon hat einen Eyepoint von 21mm &#8211; besser als D3 und D700!</li>
<li><strong>Lichtempfindlichkeit</strong>: bis 25600 ASA wie bei der D700</li>
<li><strong>Hoher Kontrastumfang</strong>.</li>
<li><strong>Austauschbare Mattscheiben</strong>. Lieber für die Gittereinteilung die Mattscheibe wechseln und dafür eine Scheibe haben, mit der man <strong>besser manuell scharfstellen</strong> kann, als eine LCD-Scheibe, auf der Scharfstellen nicht so gut möglich ist. Alternative: Nikon liefert die Kamera gleich mit einer (normalen) Gitterscheibe aus.</li>
<li>Auflösung zwischen 16 und 20 Megapixeln, lieber etwas weniger Pixel, dafür lichtempfindlicher.</li>
<li>Ansonsten alles so belassen: Gewicht, Größe und Handhabung gefallen mir bei der D700.</li>
</ul>
<h2>Videomodus</h2>
<ul>
<li><strong>Manuelle Belichtungskontrolle</strong>: Blende, Belichtungszeit und Empfindlichkeit frei manuell wählbar.</li>
<li><strong>Bildraten frei wählbar</strong>: mindestens 24, 25 und 30 Bilder/s. Schön wären auch noch höhere Bildraten für Zeitlupenaufnahmen.</li>
<li>&#8220;Full-HD&#8221;: <strong>1920&#215;1080</strong> Pixel.</li>
<li><strong>Höhere Qualität der Videos</strong>: Mit heutigen CF-Karten sind Datenraten von mehr als 200 MBit/s möglich. Eine Farbtiefe von 10 statt 8 Bit würde den Kontrastumfang steigern und die Nachbearbeitungsmöglichkeiten verbessern. Mit höherer Farbunterabtastung (4:2:2) würde die Qualität weiter steigen. All dies wäre bereits heute möglich und würde in einem nicht besonders rechenintensiven Codec für die Kamera nicht schwieriger, als H.264 zu erzeugen. Die Option, gleich im Apple-Codec ProRes 422 HQ zu speichern, wäre wundervoll.</li>
<li><strong>Längere Cliplängen</strong> als 5 Minuten (wie bei der D90).</li>
<li><strong>Optionale Verwendung von ext2</strong> als Dateisystem auf CF-Karten.</li>
<li><strong>Bildschirmlupe auch während der Aufnahme</strong> verwendbar.</li>
<li><strong>Besseres Ausleseverfahren für den Sensor</strong> (am besten Skalieren des Vollbildes, um Moires und Aliasing zu verhindern, wenn das Auslesen so schnell ginge).</li>
<li><strong>Schnelleres Auslesen des Sensors</strong>, um Rolling-Shutter-Effekte zu mindern.</li>
<li>Belichtungsmodi &#8220;A&#8221;, &#8220;S&#8221; und &#8220;Auto-ISO&#8221; auch für Video.</li>
<li>Bessere Chipkühlung, damit man nicht nach einer Weile eine Zwangspause einlegen muß.</li>
<li>Ausgabe auf externem Bildschirm in voller Auflösung auch während der Aufnahme.</li>
</ul>
<h2>Dinge, bei denen ich noch unentschlossen bin</h2>
<ul>
<li>Schwenkbares Display? Wäre ein Vorteil in der Handhabung, aber nicht so robust und würde die Kamera dicker machen.</li>
</ul>
<p>Was sind Eure Wünsche für die Nikon D800? Habe ich etwas Wichtiges übersehen? Setzt Ihr andere Prioritäten? Laßt es mich (und andere) wissen. </p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/d02fcd6c20df48678377c9f579924b5b" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Adieu, Canon XH-A1&#8230;</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/06/adieu-canon-xh-a1/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 13:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Schärfentiefe]]></category>
		<category><![CDATA[XH-A1]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor knapp zwei Jahren kaufte ich mir die Canon XH-A1, um damit meinen Einstieg ins Videohandwerk zu finden und mein erstes Musikvideo zu drehen. Vor einem Monat verkaufte ich die Kamera wieder. Ein Abschied. Wenn man Videos aufnehmen möchte, braucht man eine Videokamera. Diesem Zwang folgend kaufte ich vor zwei Jahren eine Canon HV20. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor knapp zwei Jahren kaufte ich mir die Canon XH-A1, um damit meinen Einstieg ins Videohandwerk zu finden und mein erstes Musikvideo zu drehen. Vor einem Monat verkaufte ich die Kamera wieder. Ein Abschied.<br />
<span id="more-434"></span><br />
Wenn man Videos aufnehmen möchte, braucht man eine Videokamera. Diesem Zwang folgend kaufte ich vor zwei Jahren eine Canon HV20. Im Gegensatz zur Anschaffung eines neuen Photoapparates oder Objektivs war die Wahl dieser Kamera kein Vergnügen, denn für immerhin 800 EUR bekam man ein kleines Ding aus Plastik, womit man noch nicht mal ordentlich fokussieren konnte (manueller Fokus war möglich, aber nur langwierig über ein kleines Rändelrad an der Seite). Nach einer Woche Ausprobieren war diese Beziehung gescheitert und ich schickte die Kamera an den Händler zurück.</p>
<p>Nach einiger Recherche mußte ich feststellen, daß meine Ansprüche nicht unter 3000 EUR zu befriedigen waren und so bestellte ich schweren Herzens und daraufhin leichten Geldbeutels eine Canon XH-A1. Im Jahr 2007 wurde diese Kamera als beste gerade noch bezahlbare Amateurkamera gepriesen &#8211; hohe Lichtempfindlichkeit, große Einstellringe für Fokus, Zoom und Blende, lange Akkulaufzeit, XLR-Mikrophon-Eingänge, vielfältige Einstellmöglichkeiten &#8211; für den Preis gab es nichts besseres. </p>
<p><img width="460" height="357" src="http://www.videoslr.de/media/produktbild_canon_xha1.jpg"><br />
<br clear="all"></p>
<p>Zwei Videos entstanden damit, mein erstes Musikvideo &#8220;<a href="http://www.edition1.net/dangerous/">Dangerous</a>&#8221; (zusammen mit Theresa Hohaus) und ein <a href="http://blog.freifunk-potsdam.de/freifunk-das-video/">Image-Video</a> für die Potsdamer Freifunker. </p>
<p>Ich war zufrieden mit der Kamera &#8211; sie ließ sich gut halten (sowohl in der Hand, als auch oben am Henkel) und auch die Bildergebnisse entsprachen meinen Erwartungen. Mit einer Ausnahme: Von der Photographie mit einer Spiegelreflexkamera war ich die Arbeit mit Schärfe und Unschärfe gewöhnt, diese Möglichkeit fehlte mir auf Dauer bei der XH-A1 doch. Allerdings war bis 2008 keine Alternative in Sicht und so versuchte ich mich daran zu gewöhnen.</p>
<p>Wie ein kleines Wunder nahm ich die Vorstellung der beiden ersten videofähigen SLRs auf: Nikon und Canon ermöglichten Videoaufnahmen mit einem großen Sensor? Mit Kameras, die weniger Geld kosteten als die XH-A1? </p>
<p>Ich beschäftigte mich ausgiebig mit den Vor- und Nachteilen der beiden Neulinge, sah mir die ersten Videos im Web an, las Tips und Tricks zum Umgang und zur Überlistung der Belichtungsautomatik und schrieb im April einen längeren <a href="http://www.videoslr.de/2009/06/artikel-ueber-video-slrs-in-ct-special-fotografie-209/">Artikel</a> über das Thema VideoSLR. Im Zuge dessen entstand auch der <a href="http://www.videoslr.de/2009/05/schaerfentiefevergleich-der-canon-xh-a1-und-der-5d-mark-ii/">Schärfentiefevergleich</a> zwischen XH-A1 und 5D Mark II. </p>
<p>Nachdem ich die beiden neuen Kameras von Nikon und Canon eine Weile hatte und die ersten <a href="http://www.videoslr.de/bereich/video/">Videos</a> damit entstanden, gab es für mich kein Zurück mehr. Waren sie auch noch so umständlich zu bedienen, schlecht zu halten, hatten Schwächen bei der Tonaufnahme und andere &#8211; die wiedererlangte Kontrolle über die Schärfentiefe machte alles wieder wett. Ich hatte keine Lust mehr, mit der XH-A1 zu drehen.</p>
<p>Möge sie ein langes Leben bei ihrem jetzigen Besitzer genießen, für mich sind neue, spannende Zeiten angebrochen. Adieu, XH-A1.</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/a1f7b6b891b2464ba53bde3c5f2776b3" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Artikel über Video-SLRs in c&#8217;t special Fotografie 2/09</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/06/artikel-ueber-video-slrs-in-ct-special-fotografie-209/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 22:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[5DMk2]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[D90]]></category>
		<category><![CDATA[Nikkor]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>
		<category><![CDATA[Panasonic]]></category>
		<category><![CDATA[Schärfentiefe]]></category>
		<category><![CDATA[XH-A1]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab heute ist das c&#8217;t-Sonderheft &#8220;Fotografie&#8221; im Handel erhältlich. Es enthält unter anderem einen Artikel über Video-SLRs (&#8220;Kino-Look&#8221;), den Ralph Altmann und ich gemeinsam schrieben. Der Artikel erzählt von den Keimen der Revolution, welche mit den großen SLR-Sensoren begonnen hat, stellt die beiden ersten Video-SLRs vor und vergleicht diese in Handhabung und weiteren Aspekten mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab heute ist das c&#8217;t-Sonderheft &#8220;Fotografie&#8221; im Handel erhältlich. Es enthält unter anderem einen Artikel über Video-SLRs (&#8220;Kino-Look&#8221;), den <a href="http://www.ralphaltmann.de/">Ralph Altmann</a> und ich gemeinsam schrieben. Der Artikel erzählt von den Keimen der Revolution, welche mit den großen SLR-Sensoren begonnen hat, stellt die beiden ersten Video-SLRs vor und vergleicht diese in Handhabung und weiteren Aspekten mit einer richtigen Videokamera, der Canon XH-A1.</p>
<p>Ein weiterer Artikel stellt Schnittprogramme für Mac und Windows vor und beschreibt den Workflow mit 5D Mark II und D90.</p>
<p>Mehr Informationen zum Sonderheft gibt es bei <a href="http://www.heise.de/kiosk/special/ct/09/04/">Heise</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Canon 5D Mark II mit Firmware 1.1.0</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/06/canon-5d-mark-ii-mit-firmware-110/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 13:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[5DMk2]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Firmware 1.1.0 für die Canon 5D Mark II ist da und erfüllt den lange und eindringlich vorgebrachten Wunsch vieler Anwender nach manueller Kontrolle über die Belichtung im Video-Modus. Ein erster Test. Neben einigen Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen für den Photo-Modus sind die nun möglichen Einstellungen für Blende, Zeit und Empfindlichkeit bei der Videoaufnahme das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Firmware 1.1.0 für die Canon 5D Mark II ist da und erfüllt den lange und eindringlich vorgebrachten Wunsch vieler Anwender nach manueller Kontrolle über die Belichtung im Video-Modus. Ein erster Test.<br />
<span id="more-409"></span><br />
Neben einigen Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen für den Photo-Modus sind die nun möglichen Einstellungen für Blende, Zeit und Empfindlichkeit bei der Videoaufnahme das Hauptargument, auf die neue Firmware zu wechseln. </p>
<h2>Update</h2>
<p>Das Aufspielen ist einfach. Canon bietet auf <a href="http://web.canon.jp/imaging/eosd/firm-e/eos5dmk2/firmware.html">dieser Seite</a> eine ausführliche Anleitung auf Englisch an und dort kann man sich auch die Firmware 1.1.0 laden.</p>
<p>Im Prinzip läuft die Anleitung darauf hinaus, die Datei mit der neuen Firmware (Endung: .fir) ins Hauptverzeichnis einer CF-Karte zu kopieren, diese in die Kamera zu legen, ins Menü zu navigieren, in dem die aktuelle Firmware-Version angezeigt wird und dort die SET-Taste zu drücken, was den Update-Prozeß startet. Nachdem alles gelungen ist, muß man für zwei Sekunden den Akku herausnehmen und die Kamera wieder einschalten. </p>
<p>Klingt einfach und ist es auch &#8211; im Zweifelsfall bitte trotzdem nochmal die englische Anleitung unter obigem Link zu Rate ziehen.</p>
<h2>Neue Möglichkeiten</h2>
<p>Im Modus für manuelle Belichtung (&#8220;M&#8221; auf dem oberen linken Rad) drückt man nun wie gewohnt den Liveview-Knopf und sieht nun (vorausgesetzt, die anderen Einstellungen wie &#8220;Movie-Anzeige&#8221; für diesen Modus, etc., stimmen) unter dem Bild alle wichtigen Belichtungsdaten.</p>
<p>Die Zeit verstellt man mit dem vorderen Rad (über dem Auslöser), die Blende mit dem hinteren Daumenrad. Die Empfindlichkeit mit dem vorderen Rad nach einem Druck auf den ISO-Knopf. Neben Zeit und Blende wird eine Lichtwaage angezeigt, welche den Abstand zur vorgeschlagenen Belichtung im weißen Rechteck (welches man durch den Joystick-Knopf verschieben kann) anzeigt. Das Resultat der aktuellen Belichtung wird natürlich auch im Display angezeigt, man sieht also sofort, wie durch Verstellen eines Parameters das Bild dunkler oder heller wird. Endlich kein umständliches Hantieren mit der Sterntaste zur Belichtungsspeicherung mehr, die Blende kann auch mit Canon-Objektiven ohne Adapter direkt über die Kamera eingestellt werden &#8211; danke, Canon!</p>
<p>Ein <a href="http://www.videoslr.de/2009/05/nikkore-an-der-canon-5d-mark-ii/">Adapter</a> ist jetzt nur noch nötig, wenn man vorhandene Objektive an der 5D benutzen möchte und hat darüber hinaus keine Vorteile mehr.</p>
<p>Die drei Belichtungsparameter lassen sich sogar während einer Aufnahme verändern. </p>
<p>Hier nochmal die Grenzen für die drei Werte:</p>
<ul>
<li>Blende: Offenblende bis kleinste Blende, abhängig vom Objektiv</li>
<li>Belichtungszeit: 1/30-1/4000s</li>
<li>Empfindlichkeit: 100-6400 ASA/ISO oder HI1 (12800 ASA) oder automatisch</li>
</ul>
<p>Im Lupenmodus (der nach wie vor nur vor und nicht während einer Aufnahme benutzbar ist) kann man die Belichtung ebenfalls verstellen, die Lichtwaage funktioniert aber nicht und Zeit und Blende werden rot dargestellt.</p>
<p>Mit der Veröffentlichung der neuen Firmware ist es Canon gelungen, die erste lieferbare Video-SLR mit manueller Belichtungskontrolle (noch vor <a href="http://www.videoslr.de/2009/05/panasonic-dmc-gh1-mit-manueller-belichtungskontrolle/">Panasonic</a>) anzubieten.</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/5a1f21e46c2a48c0932010bfd6d33654" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Canon veröffentlicht neue Firmware für die 5D Mark II mit manueller Belichtungskontrolle</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/05/canon-veroeffentlicht-neue-firmware-fuer-die-5d-mark-ii-mit-manueller-belichtungskontrolle/</link>
		<comments>http://www.videoslr.de/2009/05/canon-veroeffentlicht-neue-firmware-fuer-die-5d-mark-ii-mit-manueller-belichtungskontrolle/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 07:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[5DMk2]]></category>
		<category><![CDATA[Adapter]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Videofilmer unter den 5D-MarkII-Besitzern geht ein Traum in Erfüllung: Canon kündigte an, eine neue Firmware für die Kamera herauszubringen, mit der alle Parameter der Belichtung manuell einstellbar sind. Am 2. Juni 2009 wird man die neue Firmware bei Canon laden können, welche (endlich) folgende neue Funktionen für den Videomodus beinhaltet: Manuelle Wahl der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Videofilmer unter den 5D-MarkII-Besitzern geht ein Traum in Erfüllung: Canon kündigte an, eine neue Firmware für die Kamera herauszubringen, mit der alle Parameter der Belichtung manuell einstellbar sind.<br />
<span id="more-399"></span><br />
Am 2. Juni 2009 wird man die neue Firmware bei <a href="http://web.canon.jp/imaging/eosd/firm-e/eos5dmk2/firmware.html">Canon</a> laden können, welche (endlich) folgende neue Funktionen für den Videomodus beinhaltet:</p>
<ul>
<li>Manuelle Wahl der Blende über die Kamera</li>
<li>Empfindlichkeit wählbar: Automatisch oder manuell von 100-6400 ASA oder HI1 (12800 ASA)</li>
<li>Belichtungszeiten von 1/30-1/4000s einstellbar</li>
</ul>
<p>Die neue Firmware wird die 5D Mark II für viele Videoleute &#8220;richtig&#8221; nutzbar machen und ihnen die Arbeit mit der Diva in Zukunft wohl wesentlich erleichtern. Ich bin gespannt auf erste Tests.</p>
<p>Dank an <a href="http://blog.mellenthin.de/">Thomas</a> für den Hinweis.<br />
Englische Pressemitteilung von Canon bei: <a href="http://www.dpreview.com/news/0905/09052701canon5dmarkiifirmware.asp">DPReview</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pentax im Kreis der Video-SLR-Hersteller</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/05/pentax-im-kreis-der-video-slr-hersteller/</link>
		<comments>http://www.videoslr.de/2009/05/pentax-im-kreis-der-video-slr-hersteller/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 16:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[K7]]></category>
		<category><![CDATA[Pentax]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage, ob und wann Pentax eine videofähige Spiegelreflexkamera vorstellen wird, ist gelöst: Die neue K-7 kann 1280&#215;720 Pixel &#8211; und auf Wunsch auch 1536&#215;1024 Pixel bei 30 Bildern/s aufnehmen. Pentax ist immer wieder für eine Überraschung gut. Die neue K-7 ist für einen Betrieb bei -10 Grad Celsius Umgebungstemperatur spezifiziert, gegen Spritzwasser und Staub [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage, ob und wann Pentax eine videofähige Spiegelreflexkamera vorstellen wird, ist gelöst: Die neue K-7 kann 1280&#215;720 Pixel &#8211; und auf Wunsch auch 1536&#215;1024 Pixel bei 30 Bildern/s aufnehmen.<br />
<span id="more-364"></span><br />
Pentax ist immer wieder für eine Überraschung gut. Die neue K-7 ist für einen Betrieb bei -10 Grad Celsius Umgebungstemperatur spezifiziert, gegen Spritzwasser und Staub abgedichtet, hat ein Magnesiumgehäuse, 14-MP-Sensor und kamerainterne Bildstabilisierung. Als erste Kamera kann sie drei Aufnahmen zu einem HDR-Bild zusammenrechnen&#8230;</p>
<p>&#8230;und Videos nimmt sie auch auf. Nicht nur in der &#8220;kleinen&#8221; HD-Auflösung (1280&#215;720), sondern auch in einer Zwischengröße von 1536&#215;1024 Pixeln im Seitenverhältnis von 3:2. Wie Canon hält sie sich dabei an 30 Bilder/s.<br />
Details zur Datenrate und Videoformat sind bisher noch nicht bekannt. Pentax <a href="http://www.pentax.de/de/product/17531/digitale_spiegelreflexkameras.php">erwähnt</a> auch einen funktionierenden Autofokus bei der Videoaufnahme.</p>
<p>Auf Grund der maximalen Cliplänge von guten 25 Minuten (und in Verbindung mit dem 4-GB-pro-Datei-Limit von FAT32) kann spekuliert werden, daß die Datenrate bei 20 MBit/s oder darunter liegen wird. Je nach eingesetztem Codec wäre das ein angemessener (bei H.264) oder eher niedriger (bei MJPEG) Wert. <strong>Update:</strong> Nach Informationen von <a href="http://www.dpreview.com/previews/pentaxk7/page8.asp">DPReview</a> werden die Videos im MJPEG-Format gespeichert.</p>
<p>Nach Nikon und Canon nun Panasonic und Pentax. Wenn die K-7 eine manuelle Belichtungskontrolle bietet, wäre Pentax eine spannende semiprofessionelle Video-SLR gelungen. Aber auch so hört sich der Funktionsumfang solide an und die kamerainterne HDR-Funktion ist etwas, worauf man sich freuen kann. (Vor allem, wenn sie so schnell ist, daß sie sich auch für mäßig bewegte Motive eignet.)</p>
<p>Die Kamera soll Ende Juni zusammen mit einem Kitobjektiv (18-55mm/3.5-5.6) zu einem Preis von rund 1400 EUR erhältlich sein.</p>
<p>Gesehen beim: <a href="http://www.heise.de/newsticker/Erwachsene-Pentax-Spiegelreflex-K-7--/meldung/137803">Heise Newsticker</a><br />
Vorab-Test auf: <a href="http://www.dpreview.com/previews/pentaxk7/">DPReview (englisch)</a></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/01ce9474bb8f4696b1a1eb1abe6afd18" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Nachts auf dem Rummel mit der 5D Mark II</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/05/nachts-auf-dem-rummel-mit-der-5d-mark-ii/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 03:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[35mm]]></category>
		<category><![CDATA[5DMk2]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Altmann]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Nikkor]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch ein Lowlight-Test mit der Canon 5D Mark II und dem Nikkor 35mm/1.4, diesmal nur mit grellem Kunstlicht &#8211; nachts auf dem Rummel. Mit dem Nikkor 35mm/1.4 größtenteils (bis auf die erste Einstellung) aus der Hand gedreht. Die Farben und deren Sättigung waren sehr zurückhaltend und blaß eingestellt, daran habe ich auch beim Schnitt nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein Lowlight-Test mit der Canon 5D Mark II und dem Nikkor 35mm/1.4, diesmal nur mit grellem Kunstlicht &#8211; nachts auf dem Rummel.<br />
<span id="more-330"></span></p>
<p><object width="480" height="270"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4716967&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4716967&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="480" height="270"></embed></object></p>
<p>Mit dem Nikkor 35mm/1.4 größtenteils (bis auf die erste Einstellung) aus der Hand gedreht. Die Farben und deren Sättigung waren sehr zurückhaltend und blaß eingestellt, daran habe ich auch beim Schnitt nichts geändert.</p>
<p>Wie immer gibt es neben der kleinen Version bei Vimeo auch höher aufgelöste Varianten zum Download:</p>
<ul>
<li>Normale Version: <a href="http://www.videoslr.de/media/Nachts_auf_dem_Rummel_960x540.mp4">MPEG4/AVC, 960&#215;540 Pixel (55 MB)</a></li>
<li>In voller Auflösung (&#8220;Full-HD&#8221;): <a href="http://www.videoslr.de/media/Nachts_auf_dem_Rummel_1920x1080.mp4">MPEG4/AVC, 1920&#215;1080 Pixel (262 MB)</a></li>
<li>Für langsamere Computer: <a href="http://www.videoslr.de/media/Nachts_auf_dem_Rummel_640x360.mp4">MPEG4/AVC, 640&#215;360 Pixel (21 MB)</a></li>
</ul>
<p>Dank an <a href="http://www.hesse-m.de/">Marc Hesse</a>, der sich eine Tüte gebrannte Mandeln kaufte.</p>
<p>Für die Musik danke ich <a href="http://www.opsound.org/artist/paradoxaction/">Paradoxaction</a>, der seine Musik unter einer freien Lizenz (<a href="http://de.creativecommons.org/">Creative Commons</a>) zur Verfügung gestellt hat.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Panasonic DMC-GH1 mit manueller Belichtungskontrolle</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/05/panasonic-dmc-gh1-mit-manueller-belichtungskontrolle/</link>
		<comments>http://www.videoslr.de/2009/05/panasonic-dmc-gh1-mit-manueller-belichtungskontrolle/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 20:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[GH1]]></category>
		<category><![CDATA[Panasonic]]></category>

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		<description><![CDATA[Panasonics Video-SLR soll im Juni erhältlich sein und bietet als erste manuelle Kontrolle über Blende, Zeit und Empfindlichkeit. Eine Vorab-Einschätzung. Die Panasonic Lumix DMC-GH1 ist eine Micro-FourThirds-Kamera und erweitert die bestehende G1 um Videofähigkeiten. Die Kamera hat keinen Spiegel mehr und ist damit keine &#8220;richtige&#8221; SLR, dennoch benutzt sie einen relativ großen Sensor (17,3 x [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Panasonics Video-SLR soll im Juni erhältlich sein und bietet als erste manuelle Kontrolle über Blende, Zeit und Empfindlichkeit. Eine Vorab-Einschätzung.<br />
<span id="more-275"></span></p>
<p>Die <a href="http://www.panasonic.de:80/html/de_DE/Produkte/Lumix+Digitalkameras/G+Micro+Systems/DMC-GH1K/%C3%9Cbersicht/2145581/index.html">Panasonic Lumix DMC-GH1</a> ist eine Micro-FourThirds-Kamera und erweitert die bestehende G1 um Videofähigkeiten. Die Kamera hat keinen Spiegel mehr und ist damit keine &#8220;richtige&#8221; SLR, dennoch benutzt sie einen relativ großen Sensor (17,3 x 13mm im 4:3-Format) und Wechselobjektive. Der Sensor ist allerdings nur groß im Vergleich mit digitalen Kompaktkameras, er nimmt nur 1/4 der Fläche eines Kleinbildnegativs ein (Formatfaktor 2). </p>
<p>Wenn die Kamera im Juni 2009 erscheint, soll sie inklusive 14-140mm-Objektiv (entspricht 28-280mm Kleinbild) rund 1500 EUR kosten. </p>
<h2>Schwenkbarer Bildschirm</h2>
<p>Was macht die Kamera für die Videographie interessant? Da wäre zum einen der schwenkbare Bildschirm, welcher eine Erleichterung für alle Positionen darstellt, in denen man die Kamera nicht stur vor sich halten möchte. Aufnahmen in Bodennähe, aus der Hüfte und über dem Kopf werden so wesentlich einfacher. </p>
<h2>Manuelle Kontrolle</h2>
<p>Zum zweiten sind an der Panasonic erstmals alle Belichtungsparameter manuell wählbar &#8211; dies wird wohl Benutzer der D90 und 5D Mark II am neidischsten machen. Blende und Zeit können auch während einer Aufnahme geändert werden.</p>
<h2>Andere Besonderheiten</h2>
<p>Der Kontrast-Autofokus (AF) arbeitet ebenfalls während einer Aufnahme, laut Philip Bloom sogar in beiden Modi: Normaler, mittenbetonter AF und Gesichtserkennung &#8211; und dabei soll er auch noch schnell sein. </p>
<p>Die GH1 nimmt entweder &#8220;Full-HD&#8221; (1920&#215;1080 Pixel) in 50 Halbbildern (50i) oder 1280&#215;720 Pixel in 50 Vollbildern (50p) im H.264-Codec auf. Alternativ auch 30 Bilder/s in 1280&#215;720 Pixeln und Motion-JPEG. Wie Philip Bloom in einem hübschen <a href="http://philipbloom.co.uk/2009/05/02/kauai-sunset-lumix-gh1-slow-motion/">Strandvideo</a> zeigt, eignet sich die 50p-Betriebsart auch gut, um das Material in 25 Bildern/s und damit leichter Zeitlupe wiederzugeben.</p>
<p>Leider ist die Datenrate mit 17 Megabit/s (auch im Vergleich zur 5D Mark II mit 42 MBit/s) relativ niedrig. Dafür kann die GH1 eine knappe halbe Stunde aufnehmen, bevor man einen neuen Clip beginnen muß.</p>
<p>Mehr Informationen und Demovideos gibt es bei <a href="http://philipbloom.co.uk/2009/04/30/panasonic-lumix-gh1-first-impressions-and-first-footage/">Philip Bloom</a>, der die GH1 schon testen konnte.</p>
<h2>Vorab-Einschätzung</h2>
<p>Die GH1 könnte eine interessante Kamera für Neueinsteiger sein, welche noch keine Nikon- oder Canon-Objektive besitzen. Es gibt noch nicht viele Objektive für das Micro-FourThirds-System, allerdings kann man mit einem Adapter auch Leica-M-Objektive anschließen. </p>
<p>Die manuelle Belichtungskontrolle und das schwenkbare Display sind im Moment interessante und nützliche Alleinstellungsmerkmale. </p>
<p>Für mich persönlich wären allerdings der etwas kleinere Sensor und der elektronische Sucher, verbunden mit der nicht so hohen Videodatenrate Hinderungsgründe bei der Überlegung, die GH1 zu kaufen.</p>
<p>Betrachtet man allerdings die GH1 eher als Videokamera, die ja sowieso keine optischen Sucher haben, ist sie eine enorme Verbesserung gegenüber den jetzigen Camcordern &#8211; vielleicht bis auf die Handhabung (aber immerhin mit einem je nach Objektiv großen Fokusring).</p>
<p>Da ich schon einige Nikon-Objektive besitze, werde ich wohl abwarten, was Nikon der 5D Mark II entgegenzusetzen hat. Das wird allerdings noch eine Weile dauern.</p>
<p>Wie denkt Ihr darüber? Sind große Sensoren und hohe Datenraten für Euch kaufentscheidend? Oder eher andere Dinge? </p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/6e3b3d2219ff43f992c6436f0afe641c" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Thinking of Now: Making-Of</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 21:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Making-Of]]></category>
		<category><![CDATA[35mm]]></category>
		<category><![CDATA[5DMk2]]></category>
		<category><![CDATA[85mm]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Altmann]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Musikvideo]]></category>
		<category><![CDATA[Nikkor]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie das Video &#8220;Thinking of Now&#8221; entstand: Tests, Zufälle und das Zusammenwachsen durch ein Lied. Dreh Eigentlich um die Fähigkeiten der Canon 5D Mark II in der Dämmerung auszuprobieren, nahm ich ein Stativ und meine zwei lichtstärksten Objektive (das Nikkor 35mm/1.4 und das AF-Nikkor 85mm/1.4D) Mitte April für einen Tag mit ins Stadtzentrum. Nachdem ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie das Video <a href="http://www.videoslr.de/2009/05/thinking-of-now-musikvideo/">&#8220;Thinking of Now&#8221;</a> entstand: Tests, Zufälle und das Zusammenwachsen durch ein Lied.<br />
<span id="more-154"></span></p>
<h2>Dreh</h2>
<p>Eigentlich um die Fähigkeiten der Canon 5D Mark II in der Dämmerung auszuprobieren, nahm ich ein Stativ und meine zwei lichtstärksten Objektive (das Nikkor 35mm/1.4 und das AF-Nikkor 85mm/1.4D) Mitte April für einen Tag mit ins Stadtzentrum. Nachdem ich einige Zeit lang alles Mögliche aufgenommen hatte &#8211; den Springbrunnen, spielende Kinder, Touristen, Passanten &#8211; entdeckte ich die am Rand des Springbrunnens sitzende Wiebke und Marc bestärkte mich darin, sie einfach mal zu fragen, ob ich sie aufnehmen dürfte. An diesem Abend hatte sie wenig Zeit, sie war aber so hilfsbereit, am nächsten Abend wiederzukommen. Danke nochmal für diesen Einsatz.</p>
<p>Ich werde ein paar der Einstellungen mit einem Standbild illustrieren und dabei auf ein paar Besonderheiten eingehen. Durch einen Klick auf das Bild gelangt Ihr zum Original, direkt aus dem H.264-Strom der Kamera.</p>
<p>Diese Einstellung entstand schon am ersten Abend mit dem 85mm. Im großen Bild sieht man leichte Moires an den wehenden Haaren.</p>
<p><a href="http://www.videoslr.de/media/thinking_of_now_screenshot_am_springbrunnen.png"><img width="500" height="281" src="http://www.videoslr.de/media/thinking_of_now_screenshot_am_springbrunnen_p500.jpg" /></a><br />
<br clear="all" /></p>
<p>Wenn man das 85er bei Offenblende benutzt, ist es sehr schwer, die Schärfe auf dem Kameradisplay einzustellen. Zum Glück funktioniert die Bildschirmlupe auch im LiveView/Movie-Betrieb &#8211; so kann man bei ruhigen Szenen bei 5fach- oder 10fach-Vergrößerung vor der Aufnahme genau scharfstellen.</p>
<p>Aufmerksamen Beobachtern ist natürlich aufgefallen, daß die Hauptdarstellerin auf dem nächsten Bild eine andere Jacke trägt &#8211; sowas passiert, wenn man an mehreren Tagen dreht und niemanden hat, der auf Einheitlichkeit achtet.</p>
<p><a href="http://www.videoslr.de/media/thinking_of_now_screenshot_am_torbogen.png"><img width="500" height="281" src="http://www.videoslr.de/media/thinking_of_now_screenshot_am_torbogen_p500.jpg" /></a><br />
<br clear="all" /></p>
<p>Bei dem Bild im Torbogen kann man die Schärfe schlecht per Lupe einstellen, da sich Wiebke in die Schärfeebene hinein und dann gleich wieder herausbewegt. Man muß also festlegen, an welchem Ort sie Halt machen soll, die Schärfe darauf einstellen und hoffen, daß sie beim zweiten Mal wieder dieselbe Stelle erwischt.</p>
<p>Anders bei diesem Bild &#8211; hier klappt das mit der Lupe wieder. In der Distanz (rund 85 Zentimeter, die Naheinstellgrenze des 85er Nikkors) hat man bei Offenblende eine Schärfentiefe von weniger als einem Zentimeter &#8211; man sollte also genau arbeiten. :)</p>
<p><a href="http://www.videoslr.de/media/thinking_of_now_screenshot_portrait_wiebke.png"><img width="500" height="281" src="http://www.videoslr.de/media/thinking_of_now_screenshot_portrait_wiebke_p500.jpg" /></a><br />
<br clear="all" /></p>
<p>Obiges Bild ist ein schönes Beispiel für die Vorzüge einer Video-SLR mit ihrer geringen Schärfentiefe &#8211; mit einem normalen Camcorder hätte man den Hintergrund nie so ruhig bekommen.</p>
<p><a href="http://www.videoslr.de/media/thinking_of_now_screenshot_marc_seitlich.png"><img width="500" height="281"  src="http://www.videoslr.de/media/thinking_of_now_screenshot_marc_seitlich_p500.jpg" /></a><br />
<br clear="all" /></p>
<p>Dieses Bild mit Marc haben wir schon am ersten Tag gedreht. Im Video &#8220;ziehe&#8221; ich die Schärfe vom Hintergrund auf den Darsteller &#8211; da das von Hand geschieht, schnell gehen muß und man sich keine Korrekturen erlauben kann, sollte man das mehrmals üben und aufnehmen, damit es mindestens einmal klappt.</p>
<p><a href="http://www.videoslr.de/media/thinking_of_now_screenshot_wiebke_im_torbogen.png"><img width="500" height="281"  src="http://www.videoslr.de/media/thinking_of_now_screenshot_wiebke_im_torbogen_p500.jpg" /></a><br />
<br clear="all" /></p>
<p>Wiebke im Torbogen ist wieder eine einfache Aufnahme &#8211; Schärfe vorher einstellen und hoffen, daß Wiebke wieder dieselbe Stelle trifft wie bei der Probe.</p>
<p><a href="http://www.videoslr.de/media/thinking_of_now_screenshot_haende_und_gang.png"><img width="500" height="281"  src="http://www.videoslr.de/media/thinking_of_now_screenshot_haende_und_gang_p500.jpg" /></a><br />
<br clear="all" /></p>
<p>Zu dieser Zeit war es schon ziemlich dunkel, beide Aufnahmen sind mit dem 35mm bei Blende 1.4 entstanden. Die obere ist aus dem Video, die untere habe ich nicht verwendet, da sie schon ein störendes Bildrauschen zeigt. Da man ja an der 5D Mark II die Belichtung nicht manuell einstellen kann, habe ich die Kamera auf den hellsten Fleck des Bildes gehalten und die Belichtung mit der Sterntaste gespeichert, beim unteren Bild analog mit der dunkelsten Stelle.</p>
<p><a href="http://www.videoslr.de/media/thinking_of_now_nicht_verwendet_haende_und_gang_heller.png"><img width="500" height="281"  src="http://www.videoslr.de/media/thinking_of_now_nicht_verwendet_haende_und_gang_heller_p500.jpg" /></a><br />
<br clear="all" /></p>
<p>Heller ging es hier nicht mehr, laut Canon ist die Kamera dann bei 6400 ASA.</p>
<p>Alle Aufnahmen sind mit einem Stativ und Manfrotto-Kugelkopf entstanden.</p>
<h2>Schnitt</h2>
<p>Nach diesen zwei Drehtagen ohne Plan und Storyboard hatte ich ein paar Einstellungen auf der Festplatte, aber noch keine Ahnung, was ich daraus machen sollte. </p>
<p>Beim Drehen hatte ich darauf geachtet, sowohl Aufnahmen beim Laufen als auch beim Sitzen oder &#8220;Gucken&#8221; zu haben. Ganz zum Schluß kam mir noch die Eingebung, als möglichen Abschluß die beiden Darsteller einmal zusammen ins Bild zu nehmen (als Marc sich zu Wiebke stellt). </p>
<p>Schwierig war die Wahl eines Liedes. Ich wollte diesmal auf jeden Fall gleich ein frei verwendbares Lied aussuchen, um keine Probleme bei der Veröffentlichung zu haben und so wühlte ich mich durch das Archiv von <a href="http://www.opsound.org/">Opsound</a> auf der Suche nach einem ruhigen Stück. Fündig wurde ich dann bei <a href="http://www.opsound.org/artist/bertjerred/">Bert Jerred</a>, dessen wunderschönes Lied &#8220;Seven Sisters&#8221; mir geeignet vorkam. Dann ordnete ich die zuerst aufgenommenen Aufnahmen auch zuerst in die Timeline ein und der Rest fügte sich fast wie von selbst.</p>
<p>Falls Ihr noch etwas wissen wollt &#8211; einfach einen Kommentar hinterlassen.</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/ac201800b2ae4498a346f872b76234dc" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Feuertanz &#8211; auf dem Mittelaltermarkt mit der Nikon D90</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 12:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[35mm]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Altmann]]></category>
		<category><![CDATA[D90]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Video hat rein dokumentarischen Charakter und ist auf dem Mittelalterfest in Berlin-Spandau zu Ostern 2009 aufgenommen worden. Ohne Stativ, nur mit einem 35mm-Objektiv aus der Hand gehalten, Ton über das eingebaute Mikrophon &#8211; so sollte man eine Video-SLR eigentlich nicht einsetzen. Doch wenn man sie einmal dabei hat, kommt man natürlich in Versuchung. Ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Video hat rein dokumentarischen Charakter und ist auf dem Mittelalterfest in Berlin-Spandau zu Ostern 2009 aufgenommen worden. Ohne Stativ, nur mit einem 35mm-Objektiv aus der Hand gehalten, Ton über das eingebaute Mikrophon &#8211; so sollte man eine Video-SLR eigentlich nicht einsetzen.<br />
<span id="more-116"></span></p>
<p>Doch wenn man sie einmal dabei hat, kommt man natürlich in Versuchung. Ob der ungünstigen Aufnahmebedingungen wäre es allerdings unfair, dieses Video mit den bisher mit der 5D Mark II (und Stativ) gemachten Videos zu vergleichen.</p>
<p><object width="480" height="270"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4572677&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4572677&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="480" height="270"></embed></object></p>
<p>Andere Varianten zum Download:</p>
<ul>
<li>In voller Auflösung: <a href="http://www.videoslr.de/media/Feuertanz_Mittelaltermarkt_Ostern2009_1280x720.mp4">MPEG4/AVC, 1280&#215;720 Pixel (88 MB)</a></li>
<li>Für langsamere Computer: <a href="http://www.videoslr.de/media/Feuertanz_Mittelaltermarkt_Ostern2009_640x360.mp4">MPEG4/AVC, 640&#215;360 Pixel (27 MB)</a></li>
</ul>
<p>Feuerkünstler (in der Reihenfolge ihres Auftretens):</p>
<p><a href="http://www.xander-der-narr.de/">Xander</a><br />
<a href="http://ashra-online.com/">Ashra</a><br />
<a href="http://www.bruxa-art.de/">Bruxa</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/frozenmouse">Sjarmerende</a></p>
<p>Technische Anmerkungen:</p>
<p>Ich habe lediglich das Nikkor 35mm/2 AI benutzt, welches sich durch den Cropfaktor der Nikon D90 ungefähr wie ein 50mm-Objektiv verhält. Da ich ohne Stativ unterwegs war, versuchte ich, die Kamera mit beiden Händen zu halten und die Arme an meinem Körper abzustützen &#8211; leichtes Wackeln ließ sich trotzdem nicht vermeiden.</p>
<p>Die Bildrate habe ich in MPEG Streamclip von 24 auf 25 Bilder/s gebracht, um sie problemloser in Final Cut Express bearbeiten zu können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Thinking of Now &#8211; Musikvideo</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/05/thinking-of-now-musikvideo/</link>
		<comments>http://www.videoslr.de/2009/05/thinking-of-now-musikvideo/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 20:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Musikvideo]]></category>
		<category><![CDATA[35mm]]></category>
		<category><![CDATA[5DMk2]]></category>
		<category><![CDATA[85mm]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Altmann]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Musikvideos gehörten schon immer zu meinen Lieblingen. Als es galt, die Canon 5D Mark II in der Dämmerung auszuprobieren, verband ich die Pflicht mit dem Vergnügen und legte etwas Musik unter die Videoschnipsel. Das Material für das Video entstand an zwei Abenden im April, nachdem ich eine Weile nach einer passenden Musik gesucht hatte, dauerte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Musikvideos gehörten schon immer zu meinen Lieblingen. Als es galt, die Canon 5D Mark II in der Dämmerung auszuprobieren, verband ich die Pflicht mit dem Vergnügen und legte etwas Musik unter die Videoschnipsel.<br />
<span id="more-151"></span></p>
<p>Das Material für das Video entstand an zwei Abenden im April, nachdem ich eine Weile nach einer passenden Musik gesucht hatte, dauerte der Schnitt heute rund drei Stunden. </p>
<p><object width="480" height="270"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4551162&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4551162&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="480" height="270"></embed></object></p>
<p>Wie immer gibt es neben der kleinen Version bei Vimeo auch höher aufgelöste Varianten zum Download:</p>
<ul>
<li>Normale Version: <a href="http://www.videoslr.de/media/Thinking_Of_Now_960x540.mp4">MPEG4/AVC, 960&#215;540 Pixel (97 MB)</a></li>
<li>In voller Auflösung (&#8220;Full-HD&#8221;): <a href="http://www.videoslr.de/media/Thinking_Of_Now_1920x1080.mp4">MPEG4/AVC, 1920&#215;1080 Pixel (393 MB)</a></li>
<li>Für langsamere Computer: <a href="http://www.videoslr.de/media/Thinking_Of_Now_640x360.mp4">MPEG4/AVC, 640&#215;360 Pixel (36 MB)</a></li>
</ul>
<p>Mein Dank gilt Wiebke, die spontan genug war, um bei diesem kleinen Projekt mitzuwirken und <a href="http://www.hesse-m.de/">Marc Hesse</a>, der ihr vor der Kamera zur Seite stand. </p>
<p>Für die Musik danke ich <a href="http://www.opsound.org/artist/bertjerred/">Bert Jerred</a>, der seine Musik unter einer freien Lizenz (<a href="http://de.creativecommons.org/">Creative Commons</a>) zur Verfügung gestellt hat.</p>
]]></content:encoded>
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<enclosure url="http://www.videoslr.de/media/Thinking_Of_Now_1920x1080.mp4" length="412705884" type="video/mp4" />
<enclosure url="http://www.videoslr.de/media/Thinking_Of_Now_640x360.mp4" length="38141491" type="video/mp4" />
		</item>
		<item>
		<title>Willkommen auf den Seiten über Video-SLRs</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/05/willkommen-auf-den-seiten-ueber-video-slrs/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 16:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herzlich willkommen auf diesen Webseiten, liebe Besucher. Die ersten Artikel sind veröffentlicht, ich finde mich langsam in WordPress hinein und dabei heraus, daß mir diese Art des Schreibens viel Spaß macht. Diese Website ist eigentlich als Begleitung zum kommenden c&#8217;t-special-Artikel über Video-SLRs entstanden und war dazu gedacht, Demo-Videos zum Artikel abzulegen. Nun habe ich aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich willkommen auf diesen Webseiten, liebe Besucher. </p>
<p>Die ersten Artikel sind veröffentlicht, ich finde mich langsam in WordPress hinein und dabei heraus, daß mir diese Art des Schreibens viel Spaß macht. </p>
<p>Diese Website ist eigentlich als Begleitung zum kommenden c&#8217;t-special-Artikel über Video-SLRs entstanden und war dazu gedacht, Demo-Videos zum Artikel abzulegen. Nun habe ich aber auch vor, Tips und Tricks zu verbreiten, auf interessante Berichte Anderer hinzuweisen und weitere Videos von mir (und anderen?) zu veröffentlichen.</p>
<p>Natürlich möchte ich wissen, was Euch am meisten interessiert und was Ihr gern auf diesen noch jungen Seiten sehen würdet. Schreibt einen Kommentar oder, nach Belieben, eine EMail an alexander [ät] videoslr [punkt] de.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nikkore an der Canon 5D Mark II</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/05/nikkore-an-der-canon-5d-mark-ii/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 12:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Tips]]></category>
		<category><![CDATA[5DMk2]]></category>
		<category><![CDATA[Adapter]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Nikkor]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Hilfe eines Adapters kann man die Objektive eines Herstellers an die Kameras eines anderen Herstellers anschließen und so zum Beispiel Nikon-Objektive an Canon-EOS-Kameras nutzen. Bei diesem Unterfangen verliert man allerdings einige Funktionen (Blendensteuerung, Autofokus, Bildstabilisator), weshalb diese Art der &#8220;Fremdnutzung&#8221; nicht sehr verbreitet ist. Im Videobetrieb der 5D Mark II gibt es allerdings gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Hilfe eines Adapters kann man die Objektive eines Herstellers an die Kameras eines anderen Herstellers anschließen und so zum Beispiel Nikon-Objektive an Canon-EOS-Kameras nutzen. Bei diesem Unterfangen verliert man allerdings einige Funktionen (Blendensteuerung, Autofokus, Bildstabilisator), weshalb diese Art der &#8220;Fremdnutzung&#8221; nicht sehr verbreitet ist. Im Videobetrieb der 5D Mark II gibt es allerdings gute Gründe dafür. (Update!)<br />
<span id="more-103"></span></p>
<p><img width="250" height="198" alt="Novoflex-Adapter EOS/NIK" src="http://www.videoslr.de/media/novoflex_eos_nik_adapter_p250.jpg"  /></p>
<p>Der Adapter &#8220;EOS/NIK&#8221; von Novoflex (etwa 140 EUR) für den Anschluß von Nikon-Objektiven an Canon-Kameras, von der Canon-Seite aus gesehen. Der kleine Metallhebel links im Bild dient der Entriegelung des Nikon-Objektivs.</p>
<p>Der Adapter wird zuerst an das Objektiv und dann die Kombination an die Canon-Kamera angesetzt. Der Objektivwechsel (vor allem, wenn man mehrere Nikkore hat) wird dadurch aufwendiger und bei einem geringeren Preis des Adapters wäre man versucht, sich einen Adapter pro Objektiv (oder wenigstens insgesamt 2 Stück) zu kaufen.</p>
<p>Im Betrieb fällt der Adapter durch seine Dünne und Paßgenauigkeit kaum auf. Beim Ansetzen des Adapters ans Objektiv ist Vorsicht geboten, da der kleine Entriegelungshebel bei manchen Objektiven sehr dicht am Hinterlinsenschutz vorbeigleitet, zumindest bei folgenden Objektiven traten aber keine Probleme auf:</p>
<ul>
<li>Nikkor 24mm/2.8 AI</li>
<li>Nikkor 35mm/1.4 AIS</li>
<li>Nikkor 35mm/2 AI</li>
<li>Zeiss 35mm/2 ZF</li>
<li>Lensbaby Composer 50mm for Nikon</li>
<li>AF-Nikkor 85mm/1.4D</li>
<li>AF-Nikkor 105mm/2 DC</li>
<li>Nikkor 105mm/2.5 AIS</li>
<li>Nikkor 200mm/4 AIS</li>
<li>AF-Nikkor 80-200mm/2.8D ED (Drehzoom)</li>
</ul>
<p>(Die Liste wird erweitert, wenn ich mehr Objektive mit dem Adapter testen kann.)</p>
<h2>Vorteile</h2>
<p>Was gewinnt man nun durch die Nutzung von Fremdobjektiven an der 5D Mark II?</p>
<p>Vor allem die Möglichkeit, die Blende im Videomodus selbst und direkt einstellen zu können. Normalerweise ist die 5D Mark II im Videobetrieb im &#8220;Vollautomatik-Modus&#8221; und regelt Empfindlichkeit, Belichtungszeit und Blende selbst. Durch den Adapter kann sie aber die Blende nicht mehr selbst kontrollieren. Beim Photographieren bedeutet dies Arbeitsblendenmessung ohne Springblende in der Belichtungsart &#8220;M&#8221;, im Videobetrieb kann man nun selbst während einer Aufnahme die Blende über den Blendenring verstellen. </p>
<p>Damit hat man die Kontrolle über die Schärfentiefe wiedererlangt und der Kamera bleiben nur noch zwei freie Parameter: Belichtunszeit und Empfindlichkeit. Man kann die Blende auch quasi stufenlos zwischen den Einrastpunkten des Blendenrings einstellen und auf diese Weise die Belichtung auch feinfühlig korrigieren, nachdem man sie mit der Sterntaste arretiert hat.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil bei älteren manuellen Objektiven ist die oft genauere Möglichkeit des Fokussierens durch einen längeren und gedämpften Fokusweg am Objektiv. </p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Im Moment ist der Einsatz von Fremdobjektiven an der 5D Mark II der beste Weg, im Videomodus Einfluß auf Schärfentiefe und Belichtung zu nehmen.<br />
Je mehr (gebrauchte oder neue) Nikkore aus diesem Grund von Canon-Nutzern gekauft werden, desto größer wird wohl der Druck auf Canon werden, eine neue Firmware herauszubringen, mit der man dann die Blende (und vielleicht auch die anderen Parameter) wieder ganz normal über die Kamera einstellen kann. Wann und ob Canon diese neue Firmware tatsächlich herausbringt, ist bis jetzt noch offen.</p>
<h2>Update &#8211; neue Firmware!</h2>
<p>Canon hat am 2. Juni eine neue Firmware (1.1.0) herausgebracht, mit der man die drei Belichtungsparameter (Blende, Zeit, Empfindlichkeit) nun endlich ohne Adapter und Tricks manuell einstellen kann. Weitere Informationen <a href="http://www.videoslr.de/2009/06/canon-5d-mark-ii-mit-firmware-110/">hier</a>.</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/a5e21f9badf34f69993d8a66752ca026" width="1" height="1" alt=""></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In der Stadt &#8211; erster Test der Canon 5D Mark II</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/05/in-der-stadt-erster-test-der-canon-5d-mark-ii/</link>
		<comments>http://www.videoslr.de/2009/05/in-der-stadt-erster-test-der-canon-5d-mark-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 19:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[200mm]]></category>
		<category><![CDATA[24mm]]></category>
		<category><![CDATA[5DMk2]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Altmann]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>

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		<description><![CDATA[Im März dieses Jahres kam die für einen Test bestellte Canon 5D Mark II bei mir zu Hause an. Vorab hatte ich schon einiges über den Videomodus im Web gelesen und Beispielvideos gesehen, aber es ist immer etwas anderes, die Kamera selbst in der Hand zu halten &#8211; natürlich mußte ich bald damit nach draußen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im März dieses Jahres kam die für einen Test bestellte Canon 5D Mark II bei mir zu Hause an. Vorab hatte ich schon einiges über den Videomodus im Web gelesen und Beispielvideos gesehen, aber es ist immer etwas anderes, die Kamera selbst in der Hand zu halten &#8211; natürlich mußte ich bald damit nach draußen und ein paar Probeaufnahmen machen.<br />
<span id="more-66"></span><br />
Glücklicherweise kam der Adapter von Novoflex gleich mit, so daß ich zwei Objektive aus meiner kleinen Nikon-Sammlung wählen konnte: das Nikkor 24mm/2.8 AI und das Nikkor 200mm/4 AIS, beides ältere manuelle Objektive, an denen man die Blende über einen Ring direkt einstellen kann.</p>
<p>Die meisten Einstellungen des folgenden Videos sind mit einem einfachen Manfrotto-Kugelkopf und einem Stativ für die Photographie gedreht worden, darunter auch der Schwenk zu Beginn. Das Stativ habe ich für alle Teleaufnahmen benutzt, nur die späteren Weitwinkelaufnahmen auf der Schaukel und das &#8220;Herumgehen&#8221; um mein Modell sind aus der Hand gefilmt.</p>
<p><object width="480" height="270"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4456224&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4456224&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="480" height="270"></embed></object></p>
<p>Hier gibt es das Video auch zum Download:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.videoslr.de/media/Erster_Test_Canon_5DMk2_960x540.mp4">MPEG4/AVC, 960&#215;540 Pixel (53 MB)</a></li>
<li><a href="http://www.videoslr.de/media/Erster_Test_Canon_5DMk2_1920x1080.mp4">MPEG4/AVC, 1920&#215;1080 Pixel (217 MB)</a></li>
<li><a href="http://www.videoslr.de/media/Erster_Test_Canon_5DMk2_640x360.mp4">MPEG4/AVC, 640&#215;360 Pixel (19 MB)</a></li>
</ul>
<p>Dank an <a href="http://www.hesse-m.de/">Marc Hesse</a> für das spontane Modellstehen, -sitzen und -laufen.</p>
]]></content:encoded>
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<enclosure url="http://www.videoslr.de/media/Erster_Test_Canon_5DMk2_960x540.mp4" length="45556736" type="video/mp4" />
<enclosure url="http://www.videoslr.de/media/Erster_Test_Canon_5DMk2_640x360.mp4" length="17018684" type="video/mp4" />
<enclosure url="http://www.videoslr.de/media/Erster_Test_Canon_5DMk2_1920x1080.mp4" length="227836298" type="video/mp4" />
		</item>
		<item>
		<title>Schärfentiefevergleich der Canon XH-A1 und der 5D Mark II</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/05/schaerfentiefevergleich-der-canon-xh-a1-und-der-5d-mark-ii/</link>
		<comments>http://www.videoslr.de/2009/05/schaerfentiefevergleich-der-canon-xh-a1-und-der-5d-mark-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 21:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[105mm]]></category>
		<category><![CDATA[200mm]]></category>
		<category><![CDATA[35mm]]></category>
		<category><![CDATA[5DMk2]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Altmann]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Schärfentiefe]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[XH-A1]]></category>

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		<description><![CDATA[Der größte Vorteil der neuen Video-SLRs gegenüber herkömmlichen Camcordern liegt in der geringen Schärfentiefe. Wie wirkt sich diese allerdings genau auf das Bild aus? Um dies auszuprobieren, habe ich die Canon XH-A1 und 5D Mark II nebeneinander auf zwei Stative gestellt und die Sache mit verschiedenen Brennweiten und Blenden getestet. Um die Blende an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der größte Vorteil der neuen Video-SLRs gegenüber herkömmlichen Camcordern liegt in der geringen Schärfentiefe. Wie wirkt sich diese allerdings genau auf das Bild aus? </p>
<p>Um dies auszuprobieren, habe ich die Canon XH-A1 und 5D Mark II nebeneinander auf zwei Stative gestellt und die Sache mit verschiedenen Brennweiten und Blenden getestet.</p>
<p><object width="480" height="270"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4445879&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4445879&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="480" height="270"></embed></object></p>
<p><span id="more-33"></span></p>
<p>Um die Blende an der 5D Mark II richtig einstellen zu können, benutzte ich einen Adapter von Novoflex (Canon-Kamera an Nikon-Objektive) und Nikon-Objektive mit Blendenring.</p>
<p>Folgende Objektive kamen zum Einsatz:<br />
- Nikkor 35mm/1.4 AIS<br />
- Nikkor 105mm/2.5 AIS<br />
- Nikkor 200mm/4 AIS</p>
<p>Das eingebaute Objektiv der XH-A1 hat eine Brennweite von 4,5-90mm (entspricht 32,5-650mm im Kleinbildformat) und eine variable Lichtstärke von f/1.6-3.5.</p>
<p>Zu Beginn des Videos sieht man einen Größenvergleich der beiden Bildsensoren der Kameras &#8211; das große Rechteck ist der Sensor der 5D Mark II, der kleine Punkt ist der Sensor der XH-A1.</p>
<p>Falls der Flashplayer auf Eurem Computer zu langsam sein sollte oder Ihr das Video gern speichern würdet, gibt es hier Varianten im H.264-Format zum Download:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.videoslr.de/media/Schaerfentiefenvergleich_960x540.mp4">MPEG4/AVC, 960&#215;540 Pixel (80 MB)</a></li>
<li><a href="http://www.videoslr.de/media/Schaerfentiefenvergleich_640x360.mp4">MPEG4/AVC, 640&#215;360 Pixel (29 MB)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.videoslr.de/2009/05/schaerfentiefevergleich-der-canon-xh-a1-und-der-5d-mark-ii/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
<enclosure url="http://www.videoslr.de/media/Schaerfentiefenvergleich_640x360.mp4" length="30990242" type="video/mp4" />
<enclosure url="http://www.videoslr.de/media/Schaerfentiefenvergleich_960x540.mp4" length="84132869" type="video/mp4" />
		</item>
	</channel>
</rss>

