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	<title>VideoSLR &#187; Bericht</title>
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	<description>Berichte &#38; Videos rund um videofähige Spiegelreflexkameras</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 20:09:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Die Nikon D4</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2012/01/die-nikon-d4/</link>
		<comments>http://www.videoslr.de/2012/01/die-nikon-d4/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 15:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Nikon hat heute die D4 vorgestellt und damit ihr Flaggschiff auf den aktuellen Stand gebracht. Auch in Sachen Video hat sich etwas getan. Bisher waren Nikons Vollformat-Kameras videotechnisch eine Blamage. D3X und D700 können gar keine Videos aufnehmen und der Videomodus der D3s war eine nur leichte Verbesserung gegenüber dem veralteten Erstlingswerk in der D90. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nikon hat heute die D4 vorgestellt und damit ihr Flaggschiff auf den aktuellen Stand gebracht. Auch in Sachen Video hat sich etwas getan.</p>
<p><span id="more-1637"></span></p>
<p>Bisher waren Nikons Vollformat-Kameras videotechnisch eine Blamage. D3X und D700 können gar keine Videos aufnehmen und der Videomodus der D3s war eine nur leichte Verbesserung gegenüber dem veralteten Erstlingswerk in der D90. Demgegenüber hat sich in der D4 einiges getan und Nikon ist es gelungen, zu Canon aufzuschließen und sie vielleicht in einigen Punkten zu übertreffen. </p>
<p><img width="550" height="525" src="http://www.videoslr.de/media/nikon_d4_vorn_p550.jpg" /><br />
<br clear="all" /></p>
<p>Aber verschaffen wir uns erst einmal einen Überblick über die Nikon D4. Sie ist die schnellste, größte und teuerste Kamera in Nikons Sortiment, traditionell kommt sie mit einem fest angebauten Hochformatgriff und wiegt 1,34 kg. Sie besitzt wie ihre Vorgängerinnen einen Sensor im Kleinbild-Vollformat, welcher in der D4 eine Auflösung von 16 Megapixeln hat. Der normale Empfindlichkeitsbereich geht von 100-12800 ASA, er läßt sich nach unten bis 50 und nach oben bis zu atemberaubenden 204800 ASA erweitern. Die Nikon D4 ist also hochauflösender und empfindlicher als die D3s, alle Empfindlichkeiten können auch im Videomodus genutzt werden. </p>
<h2>Die Video-Fähigkeiten im Detail:</h2>
<ul>
<li>1920&#215;1080 Pixel mit 24, 25 oder 30 Bildern/s</li>
<li>1280&#215;720 Pixel mit 25, 30, 50 oder 60 Bildern/s</li>
<li>Wählbare Ausschnitte des Sensors: FX(*), APS-C-Ausschnitt (Nikon DX), 2,7-facher Ausschnitt (1:1 Pixel)</li>
<li>Manuelle Kontrolle über die Belichtung, die Blende kann in 1/8-Schritten gesetzt werden und während der Aufnahme geändert werden</li>
<li>24 MBit/s H.264 mit B-Frames</li>
<li>rund 20 Minuten Aufnahme am Stück</li>
<li>HDMI-Ausgabe unkomprimiert mit 8 Bit und 4:2:2 Farbinformationen (eventuell interlaced?)</li>
<li>gleichzeitige Nutzung von HDMI-Out und eingebautem Display</li>
<li>Mikrophon-Eingang mit wählbarer Verstärkung (inklusive Line-Level für den Anschluß von Audiorekordern)</li>
<li>Kopfhörer-Ausgang mit wählbarer Lautstärke</li>
<li>3,2&#8243;-großes, fest montiertes hinteres Display</li>
</ul>
<p>(*) Die Ausschnittswahl ist eine sehr nützliche Funktion, denn damit kann die Schärfentiefe variiert werden. &#8220;FX&#8221; bedeutet im Fall der Videoaufnahme bei der D4 allerdings nur eine Breite von 91% des Sensors. Dies wurde vermutlich so gewählt, um besser interpolieren zu können, bedeutet aber auch, daß sich die scheinbare Brennweite der angeschlossenen Objektive leicht erhöht. </p>
<p><img width="550" height="525" src="http://www.videoslr.de/media/nikon_d4_hinten_p550.jpg" /><br />
<br clear="all" /></p>
<h2>Andere Besonderheiten:</h2>
<ul>
<li>1 CF-Slot und 1 neuer XQD-Slot für Speicherkarten</li>
<li>Noch besserer, empfindlicherer AF mit Gesichtserkennung</li>
<li>Hintergrundbeleuchtete Knöpfe rund um das LCD</li>
<li>Noch schneller: bis zu 11 Bilder/s im Photomodus</li>
<li>Verschluß mit 400000 Auslösungen spezifiziert</li>
<li>Ethernet-Anschluß mit normalem Stecker</li>
<li>Optionaler WT-5 Transmitter erlaubt nicht nur den Download von Bildern über WLAN, sondern auch die Steuerung der Kamera, Liveview-Bild, gleichzeitiges Auslösen mehrerer Kameras, etc.</li>
</ul>
<p>Bei <a href="http://www.eoshd.com/content/6757/live-qa-with-nikon-reveals-nikon-d4-video-shortcomings">EOSHD</a> lassen sich weitere Details über die Videofähigkeiten der D4 erfahren. Zu den guten Neuigkeiten zählen eine Echtzeit-Rauschminderung während der Aufnahme, eine bessere Belichtungsmessung im Liveview-Betrieb und ein Histogramm. Mit einem Stirnrunzeln nehmen wir hin, daß für die 4:2:2-HDMI-Ausgabe beide Speicherkarten aus der Kamera entfernt werden müssen. Liveview schaltet sich nach einer Stunde ab, um die Kamera zu kühlen. Geradezu schlecht ist das Herunterskalieren der vollen Sensor-Auflösung auf Full-HD gelöst, hier erfolgt eine Interpolation nur horizontal, vertikal werden einfach Zeilen ausgelassen. Auf diesem technischen Stand war die 5D Mark II vor dreieinhalb Jahren. Die Akkukapazität hat sich (auf Grund japanischer Auflagen?) im Vergleich zur D3s verschlechtert. </p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit der D4 hat Nikon keine spektakuläre Videokamera herausgebracht, allerdings eine spektakuläre Photokamera mit einigermaßen guten Videofähigkeiten, die endlich mit der Konkurrenz gleichziehen. Manche Dinge hätte man sich etwas mutiger gewünscht (höhere Farbtiefe, höhere Datenraten, besseres Auslesen des Sensors), dafür überrascht Nikon mit nützlichen Details wie der Ausschnittswahl und dem Kopfhöreranschluß. Die HDMI-Ausgabe könnte mit externem Rekorder für einige die niedrigen Datenraten bei der internen Aufzeichnung wettmachen. </p>
<p>Die Nikon D4 wird ab Februar für etwas unter 6000 EUR zu haben sein.</p>
<p>Quellen:</p>
<ul>
<li><a href="http://nikonrumors.com/2012/01/05/the-official-announcement-nikon-d4.aspx/">Offizielle Presseerklärung von Nikon zur D4 (via NikonRumors)</a></li>
<li><a href="http://nikonrumors.com/2012/01/06/sample-videos-made-with-the-nikon-d4.aspx/">Beispielvideos aus der Nikon D4 (via NikonRumors)</a></li>
<li><a href="http://nikonrumors.com/2012/01/06/nikon-d4-demohands-on-videos-wow.aspx/">Videos über die Nikon D4 (via NikonRumors)</a></li>
<li><a href="http://www.dpreview.com/articles/7799914638/nikon-d4-overview">Überblick über die D4 bei DPReview</a></li>
<li><a href="http://blog.planet5d.com/2012/01/more-on-the-nikon-d4/">Ausführliche Pressemitteilung bei Planet5D</a></li>
</ul>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/76f70c37164d4e8c9905b24e65d1eb85" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<item>
		<title>Olympus-Audiorekorder mit XLR: der LS-100</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/12/olympus-audiorekorder-mit-xlr-der-ls-100/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Audiorekorder]]></category>

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		<description><![CDATA[Audiorekorder mit XLR-Anschlüssen sind offenbar gerade in Mode, was ich für eine gute Sache halte. Nun bietet auch Olympus mit dem LS-100 ein entsprechendes Modell an. Mit einer Preisempfehlung von 449 EUR gehört er nicht zu den billigsten seiner Art. Im Vergleich mit dem Marantz PMD661 wirkt der LS-100 auf mich dabei wie ein Funktionsmonster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Audiorekorder mit XLR-Anschlüssen sind offenbar gerade in Mode, was ich für eine gute Sache halte. Nun bietet auch Olympus mit dem <a href="http://www.olympus.de/diktiergeraete/digitaler_rekorder_ls-100_8609.htm">LS-100</a> ein entsprechendes Modell an. </p>
<p>Mit einer Preisempfehlung von 449 EUR gehört er nicht zu den billigsten seiner Art. Im Vergleich mit dem Marantz PMD661 wirkt der LS-100 auf mich dabei wie ein Funktionsmonster gegen ein professionelles Werkzeug. Der Olympus-Rekorder bietet zwar technisch viel (Mehrspur-Aufnahme mit 8 Spuren, Overdubbing, Metronom, Stimmgerät), verliert aber in den Bereichen Verarbeitung und Bedienung. KO-Kriterium ist für mich allerdings der Olympus-eigene Akku (Neupreis: 79 EUR). Audiorekorder verbrauchen nicht so viel Strom, daß es nicht auch die überall erhältlichen, aufladbaren und austauschbaren Mignon-Akkus täten (wie der PMD661 beweist). Für eine Kamera bin ich bereit, spezielle Akkus zu kaufen, zu transportieren und zu laden &#8211; für einen Audiorekorder nicht.</p>
<p>Weitere Daten, Bilder und Hörproben gibt es bei <a href="http://transkription.com/olympus-ls-100">Audiotranskription.de</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Canon gibt Einblick in die Entwicklung der nächsten Video-SLR mit 4K-Aufnahme</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/11/canon-gibt-einblick-in-die-entwicklung-der-nachsten-video-slr-mit-4k-aufnahme/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 18:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[5DMk2]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem für eine Kamerafirma unüblichen Schritt hat Canon einen Einblick in die Entwicklung des nächsten großen Updates ihrer videofähigen SLRs gegeben. Die Kamera soll einen Vollformatsensor haben und 4K mit einem Ausschnitt des Sensors aufnehmen, welcher 80% der Breite entspricht. Geht man davon aus, daß Canon dies so gemacht hat, um die Pixel 1:1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem für eine Kamerafirma unüblichen Schritt hat Canon einen Einblick in die Entwicklung des nächsten großen Updates ihrer videofähigen SLRs gegeben. </p>
<p>Die Kamera soll einen Vollformatsensor haben und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/4K">4K</a> mit einem Ausschnitt des Sensors aufnehmen, welcher 80% der Breite entspricht. Geht man davon aus, daß Canon dies so gemacht hat, um die Pixel 1:1 verwenden zu können und nicht interpolieren zu müssen, könnte die Kamera einen 18-MP-Vollformatsensor haben, genau wie die bereits angekündigte 1D X. Die Bildrate soll dabei bei 24 B/s liegen und der Videostrom Motion-JPEG-komprimiert werden. </p>
<p>Preis, Verfügbarkeit, Name, Gehäuseform und weiteres sind noch nicht bekannt. Könnte diese Kamera die erwartete 5D Mark III werden?</p>
<ul>
<li>Pressemitteilung bei <a href="http://www.dpreview.com/news/2011/11/04/canondslr4k">DPReview (Englisch)</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Canon macht ernst: Die EOS C300</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/11/canon-macht-ernst-die-eos-c300/</link>
		<comments>http://www.videoslr.de/2011/11/canon-macht-ernst-die-eos-c300/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 21:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Schärfentiefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der vorgestrigen Veranstaltung in Hollywood stellte Canon eine neue Videokamera vor &#8211; und hat den Mut, damit die eigene Videosparte umzukrempeln und das EF-Bajonett zur Basis all ihrer Geräte zu machen. Die Voraussetzungen waren günstig: Die Video-SLRs, allen voran die 5D Mark II aus dem eigenen Haus, hatten gezeigt, daß die Leute Videos mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der vorgestrigen Veranstaltung in Hollywood stellte Canon eine neue Videokamera vor &#8211; und hat den Mut, damit die eigene Videosparte umzukrempeln und das EF-Bajonett zur Basis all ihrer Geräte zu machen. </p>
<p><span id="more-1459"></span></p>
<p>Die Voraussetzungen waren günstig: Die Video-SLRs, allen voran die 5D Mark II aus dem eigenen Haus, hatten gezeigt, daß die Leute Videos mit geringer Schärfentiefe aufnehmen wollten. Canon hat ein passendes Bajonett mit vielen Objektiven, die sich auch fürs Filmen verwenden lassen. Warum dann nicht eine richtige Videokamera mit EF-Bajonett bauen?</p>
<p>In <a href="http://www.videoslr.de/2009/07/video-slr-oder-video-und-slr/">diesem Beitrag</a>, welcher nun mehr als zwei Jahre zurückliegt, hatte ich gehofft, daß Canon oder Nikon etwas in der Art tun würden. Gestern hat Canon die EOS C300 vorgestellt und sie erfüllt viele meiner damaligen Wünsche, leider nicht die nach einem Vollformatsensor und dem Verkaufspreis.</p>
<p>Was macht die Canon EOS C300 aus? </p>
<p>Kurz gesagt: Die C300 ist eine richtige Videokamera mit allen üblichen Funktionen und Anschlüssen &#8211; und einem EF- (oder PL-) Bajonett: XLR, HD-SDI, Kopfhörer, ND-Filter, Peaking &#8211; alles, was wir an den Video-SLRs vermißt haben, hat die C300. Sie ist die richtige Kamera für Videoleute, welche eine Sammlung an Canon-Objektiven besitzen &#8211; und bedeutend mehr Geld, denn Canon bietet die Kamera nicht zum Preis einer 5D Mark II an. </p>
<p><img width="530" height="367" src="http://www.videoslr.de/media/canon_c300_mit_objektiv_p530.jpg" /><br />
<br clear="all" /></p>
<h2>Die C300 in Stichpunkten</h2>
<ul>
<li>Super35-/APS-C-Sensor mit 8 Megapixeln. Im Gegensatz zu der Pixelzählung bei Photokameras hat dieser Sensor allerdings je 2 Megapixel (1920&#215;1080 Pixel) für den Rot- und Blau-Kanal und 2 x 2 MegaPixel für den Grünkanal, die Kamera hat also bei 1920&#215;1080 Pixeln für jeden Farbkanal (mindestens) einen eigenen Pixel, was der Qualität zugute kommt.</li>
<li>sehr gute Lichtempfindlichkeit durch die geringere Zahl an Pixeln auf dem Sensor</li>
<li>kaum Rolling-Shutter-Artefakte durch schnelles Auslesen des Sensors</li>
<li>keine Moire- und Aliasing-Probleme, da der Sensor komplett ausgelesen wird und nicht wie bei der 5D Mark II Zeilen übersprungen werden</li>
<li>Video-Aufzeichnung mit 50 MBit/s in MPEG2 4:2:2, Dateiformat MXF</li>
<li>Bildraten von 1-60 B/s in Schritten von 1 B/s einstellbar (allerdings >30 nur interlaced oder in 720p)</li>
<li>verfügbar mit EF- (C300) und PL-Bajonett (C300 PL)</li>
<li>zwei unabhängige CF-Kartenfächer, während der Aufnahme auf eine Karte kann die andere getauscht werden, die Kamera kann auch auf beide gleichzeitig aufnehmen</li>
<li>leistungsstarke Akkus (BP-950G &#038; BP-970G) von Canons großen Kameras nutzbar </li>
<li>eingebauter, zuschaltbarer ND-Filter</li>
<li>großer HDMI-Anschluß, Genlock, Timecode, HD-SDI</li>
<li>XLR-Audio-Eingänge</li>
<li>Kopfhörer-Anschluß mit bequem regelbarer Lautstärke</li>
<li>lieferbar Ende Januar 2012 (C300) und Ende März 2012 (C300 PL)</li>
<li>Preis: 20000 US-Dollar</li>
</ul>
<h2>Was mir gefällt</h2>
<p>Mir gefällt vieles an der C300 &#8211; die Auslegung des Sensors, die fein justierbaren Bildraten, das Open-Source-Datenformat (MXF), die Auswahl an zwei bekannten Bajonetten, die zwei CF-Kartenfächer und die Nutzung eines gängigen, aber preiswerten Speichermediums, die großen Akkus und vielfältigen Anschlüsse. Mir gefällt sogar die Form &#8211; ein liebenswerter, kompakter Klotz mit allerlei darauf verteilten Knöpfen und Anschlüssen. </p>
<h2>Was mir nicht gefällt</h2>
<p>Canon hat sich für das Super35-Kinoformat entschieden, was im Prinzip APS-C entspricht &#8211; die C300 hat keinen Vollformat-Sensor. Bestehende Objektive lassen sich daran, wie an allen anderen Canon-APS-C-Kameras (von der 7D bis zur 600D) nur mit einem &#8220;Verlängerungsfaktor&#8221; nutzen. Sicher ist das Format im Filmbereich gebräuchlicher, allerdings hätte man mit einem größeren Sensor die Lichtempfindlichkeit noch verbessern können. </p>
<p>Der Codec (MPEG2 mit 4:2:2-Farbinformationen und 50 MBit/s) ist eine Verbesserung gegenüber der 5D Mark II, allerdings wäre hier noch mehr drin gewesen &#8211; die angekündigte 1D X kann schließlich 300 MBit/s schreiben. Die alternative Aufzeichnung über HD-SDI erfordert eine externe Speicherlösung.</p>
<p>Der Preis von 20000 US-Dollar ist sicher für Filmprofis nichts Besonderes &#8211; Amateure können sie sich allerdings nicht mehr leisten. Für &#8220;den Rest von uns&#8221; bleiben also 5D Mark II, 550D, 600D und die Video-SLRs der Konkurrenz.  </p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Canon hat eine Kamera für Videoprofis vorgestellt, welche das Angebot der hauseigenen Video-SLRs nach oben abrundet und das EF-Bajonett zu einem (weiteren) Standard unter Filmern werden lassen wird. Passend dazu haben sie neue Objektive und eine Geschäfts- und Servicestelle in Hollywood eingerichtet. </p>
<p>Weiterlesen: </p>
<ul>
<li><a href="http://www.dpreview.com/news/2011/11/04/canoneoscinema">Presseerklärung und Bilder bei DPReview</a></li>
<li><a href="http://www.engadget.com/photos/canon-c300-hands-on/#4583234">Bilder der Canon C300 bei Engadget</a></li>
<li><a href="http://learn.usa.canon.com/resources/misc/cinemaEOS_faq.shtml">Canon F.A.Q. (Englisch)</a>
</ul>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/3235025c789544c19aaccf229ef0d41b" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Canon kündigt die EOS 1D X an</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/10/canon-kundigt-die-eos-1d-x-an/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 21:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>

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		<description><![CDATA[Canon hat heute die EOS 1D X angekündigt und führt damit die 1D- und 1Ds-Linien zusammen. Mit überragender Geschwindigkeit und einem 18-MP-Vollformat-Sensor übertrumpft sie wohl Nikons D3s, was hat sich aber bei den Videofähigkeiten getan? Canon hat sich alle Mühe gegeben, das Adjektiv &#8220;schnell&#8221; neu zu definieren: Die 1D X kann 12 RAW-Bilder oder 14 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Canon hat heute die EOS 1D X angekündigt und führt damit die 1D- und 1Ds-Linien zusammen. Mit überragender Geschwindigkeit und einem 18-MP-Vollformat-Sensor übertrumpft sie wohl Nikons D3s, was hat sich aber bei den Videofähigkeiten getan?</p>
<p><span id="more-1439"></span></p>
<p>Canon hat sich alle Mühe gegeben, das Adjektiv &#8220;schnell&#8221; neu zu definieren: Die 1D X kann 12 RAW-Bilder oder 14 JPEGs pro Sekunde aufnehmen, für die Verarbeitung sorgen gleich zwei der neuesten DIGIC-5-Prozessoren, ein älterer DIGIC 4 ist allein für das Scharfstellen und die Belichtung zuständig. </p>
<p>Die 18 Megapixel auf einem Vollformat-Sensor sorgen für eine hohe Lichtempfindlichkeit, die Kamera geht bis 51200 ASA normal und bis 204800 ASA erweitert und übertrifft damit die Nikon D3s um eine Blende. Dazu hat Canon sein AF- und Belichtungssystem komplett erneuert, um Nikon in diesem Bereich etwas entgegensetzen zu können. </p>
<p>Was aber hat sich bei den Videofähigkeiten getan? Viel ist noch nicht bekannt, darunter aber, daß die Kamera nun in allen Modi bis zu 30 Minuten aufnehmen kann (und dazu einfach neue 4-GB-Dateien anfängt). Wichtiger ist, daß nun ein Intraframe-Codec wählbar ist, welcher die Qualität zusammen mit weniger Moire und anderen Artefakten spürbar verbessern soll. Möglich, daß die Kamera schnell genug ist, die 18 MP 30x pro Sekunde ganz auszulesen &#8211; zu diesem Zeitpunkt wissen wir das noch nicht.</p>
<p><strong>Update:</strong> Die 1D X liest bei der Videoaufnahme den gesamten Sensor aus, wie Mark Burnhill von Canon Europe <a href="http://www.canonrumors.com/2011/10/dan-chung-talks-eos-1d-x-video/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+canonrumors%2Frss+%28Canon+Rumors%29">bestätigte</a>.</p>
<p>Die Videobitrate liegt bei rund 50 MBit/s im Interframe- und bei 300 MBit/s im Intraframe-Modus &#8211; kein Wunder, daß 4 GB pro Aufnahme nicht mehr ausreichen, damit hätte eine Aufnahme noch nicht mal 2 Minuten andauern können. </p>
<p>Es bleibt bei den altbekannten Bildraten von 24, 25 oder 30 B/s in 1920&#215;1080 und 50 oder 60 B/s in 1280&#215;720 Pixeln. Bisher verlautete kein Wort von höheren Farbtiefen oder gar RAW-Video. </p>
<p>Interessierte müssen sich auf rund 6000 EUR Kaufpreis und einen Liefertermin im März 2012 einrichten &#8211; das gibt Nikon noch reichlich Gelegenheit, zwischenzeitlich eine D4 vorzustellen, die laut <a href="http://nikonrumors.com/2011/10/18/what-about-the-nikon-d4.aspx/">NikonRumors (Englisch)</a> ebenfalls einen 18-MP-Sensor haben könnte. Es bleibt spannend.</p>
<p>Weiterlesen: <a href="http://cpn.canon-europe.com/content/education/technical/eos_1d_x_explained.do">Detaillierte Erklärung der 1D X von Canon (Englisch)</a></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/ddea9e20952a4a258e747a23118b69be" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nikons neue Kameralinie: Nikon 1</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/09/nikons-neue-kameralinie-nikon-1/</link>
		<comments>http://www.videoslr.de/2011/09/nikons-neue-kameralinie-nikon-1/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 13:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>
		<category><![CDATA[Schärfentiefe]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Nikon hat heute ihr neues Bajonett vorgestellt, das &#8220;Nikon 1&#8243;-Bajonett und mit ihm gleich 2 Kameras und 4 Objektive. Für eine Firma, welche seit mehr als 50 Jahren demselben Bajonett (Nikon F) treu geblieben ist, stellt dies einen bedeutenden Schritt dar &#8211; und doch ist das neue Bajonett keine Abkehr vom alten, dafür ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nikon hat heute ihr neues Bajonett vorgestellt, das &#8220;Nikon 1&#8243;-Bajonett und mit ihm gleich 2 Kameras und 4 Objektive. </p>
<p>Für eine Firma, welche seit mehr als 50 Jahren demselben Bajonett (Nikon F) treu geblieben ist, stellt dies einen bedeutenden Schritt dar &#8211; und doch ist das neue Bajonett keine Abkehr vom alten, dafür ist es schlicht zu klein.</p>
<p><span id="more-1395"></span></p>
<h2>Das Bajonett</h2>
<p>Das Bajonett hat elektrische Kontakte und keine mechanische Blendensteuerung mehr. Es ist für ein spiegelloses System und einen 1-Zoll-großen Sensor konzipiert (daher womöglich der Name &#8220;Nikon 1&#8243;), welcher im Vergleich zu Vollformat (&#8220;FX&#8221;) einen Crop-Faktor von 2,7 hat. Nikon nennt das Format &#8220;Nikon CX&#8221;. Der Sensor ist damit kleiner als APS-C (Crop 1,5, genutzt in vielen kleineren Nikon-Modellen (&#8220;Nikon DX&#8221;) und den Sony-NEX-Modellen) und auch kleiner als der FourThirds-Sensor (Crop 2, von Olympus, Panasonic und anderen). Wie alle Sensoren von Nikon weist er ein 3:2-Seitenformat auf. </p>
<p><img width="530" height="479" src="http://www.videoslr.de/media/nikon_bajonett1_p530.jpg" /><br />
<br clear="all" /></p>
<p>Dieser kleine Sensor bedingt eine höhere Schärfentiefe, ein schlechteres Rauschverhalten / eine geringere Lichtempfindlichkeit, Nikon kann damit aber auch kleinere Objektive als die Konkurrenz bauen. </p>
<p>Wo die Bildqualität von Sonys NEX-Sensoren mit SLRs mithält, wird sich die Qualität von Nikons 1-Sensoren zwischen SLRs und Kompaktkameras einordnen. </p>
<p>Ein Adapter auf das F-Bajonett wurde angekündigt, mit dem sich alle AF-I- und AF-S-Objektive mit Autofokus nutzen lassen. </p>
<h2>Die Kameras und ihre Videofähigkeiten</h2>
<p>Gleich zu Beginn gibt es die Wahl zwischen der preisgünstigeren Nikon J1 und der besser ausgestatteten Nikon V1. Beide haben einen 10-Megapixel-Sensor mit maximal 3200 ASA. Einen herkömmlichen Blitzschuh gibt es nicht mehr, Nikon ersetzt diesen durch einen neuen &#8220;Zubehörport&#8221;, an den Blitze, Dauerlicht und GPS angeschlossen werden können. </p>
<p>Bei der V1 gibt es einen hochauflösenden elektronischen Sucher (1,4 MP), welcher das Photographieren und Filmen bei Sonnenlicht erleichtert.</p>
<p>Die Videofähigkeiten entwickeln sich bei Nikon so langsam weiter: es gibt nun neben 1920&#215;1080 in 24 oder 30 Bildern/s auch dieselbe Auflösung mit 60i. Leider fehlt 60p &#8211; diese Bildrate bekommt man nur im &#8220;Movie Snapshot Mode&#8221; für eine Sekunde &#8211; sie wird dann in Zeitlupe (24p) abgespielt. </p>
<p>Niedrig aufgelöste Zeitlupen-Modi kommen hinzu: Bei 640&#215;240 Pixeln kann die Kamera 400 Bilder/s aufnehmen, bei 320&#215;120 Pixeln sogar 1200 B/s. Was man allerdings mit so einer geringen Auflösung anfangen kann, ist mir schleierhaft. </p>
<p>Das Aufnahmeformat ist gleich geblieben: H.264/AVC im Quicktime-Container. Die Kamera kann nun bis zu einer halben Stunde am Stück aufnehmen. </p>
<p>Zugleich mit den Kameras stellte Nikon 4 neue Objektive vor: eine Festbrennweite (10mm, f/2.8) und drei lichtschwache Zooms. </p>
<h2>Erste Einschätzung</h2>
<p>Nikon möchte sich mit den Kameras des &#8220;1er&#8221;-Bajonetts nicht selbst Konkurrenz machen. Das F-Bajonett bleibt die erste Wahl, das neue Bajonett ist eine Antwort auf Sony NEX und mFT, welche für Leute geeignet sein mag, die keine allzu hohen Ansprüche an die Bildqualität stellen und dafür eine möglicht kleine Kamera haben wollen. </p>
<p>Hoffentlich entwickelt Nikon die Videotechnik bis zur Vorstellung eines D700-Nachfolgers noch weiter. </p>
<p>Weiterlesen: <a href="http://www.dpreview.com/news/1109/11092120nikonlaunch.asp">DPReview (Englisch)</a>, <a href="http://nikonrumors.com/2011/09/21/i-came-nikon-mirrorles-camera-announced.aspx/">NikonRumors (Englisch)</a>, <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Nikon-praesentiert-seine-ersten-spiegellosen-Systemkameras-1347022.html">Heise Newsticker</a></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/4d01fd5ba36347a88e3b3ab82ffc90d3" width="1" height="1" alt=""></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neuer Audiorekorder mit XLR: Tascam DR-40</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/09/neuer-audiorekorder-mit-xlr-tascam-dr-40/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 12:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Audiorekorder]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[Tascam hat einen neuen Audiorekorder mit XLR-Anschlüssen vorgestellt, welcher den derzeit populären Zoom H4n im Preis unterbietet. Der Tascam DR-40 hat eine Preisempfehlung von 269 EUR und dafür technisch einiges zu bieten: 2 XLR-Anschlüsse mit Phantomspeisung, schwenkbare eingebaute Mikrophone und 4-Spur-Aufnahme (auch mit unterschiedlichen Pegeln). Ein Stativgewinde ist eingebaut und er wird von 3 AA-Batterien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tascam hat einen neuen Audiorekorder mit XLR-Anschlüssen vorgestellt, welcher den derzeit populären Zoom H4n im Preis unterbietet. </p>
<p>Der <a href="http://www.tascam.de/dr-40.html">Tascam DR-40</a> hat eine Preisempfehlung von 269 EUR und dafür technisch einiges zu bieten: 2 XLR-Anschlüsse mit Phantomspeisung, schwenkbare eingebaute Mikrophone und 4-Spur-Aufnahme (auch mit unterschiedlichen Pegeln). Ein Stativgewinde ist eingebaut und er wird von 3 AA-Batterien oder Akkus betrieben. </p>
<p>Den Gesamteindruck stören die Tasten für den Aufnahmepegel, wo andere Rekorder ein Rädchen aufweisen. Die Bedienung wird vermutlich nicht so eingängig sein wie beim <a href="http://www.videoslr.de/2010/07/der-audiorekorder-marantz-pmd661/">Marantz PMD661</a>, dafür kostet der Tascam allerdings auch nur die Hälfte. </p>
<p>Weitere Daten und Bilder gibt es bei <a href="http://transkription.com/Tascam_DR-40">Audiotranskription.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Buchempfehlung: &#8220;Master Shots&#8221; von Christopher Kenworthy</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 20:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Lektüre]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Untertitel dieses auf Englisch geschriebenen Buches lautet &#8220;100 advanced camera techniques to get an expensive look on your low budget movie&#8221;. Was sich erst einmal oberflächlich anhört, ist eine interessante Sammlung und Inspiration für jeden Kameramenschen und Filme jeder Budgetgröße. Das rund 17 EUR teure &#8220;Master Shots&#8221; ist kein Buch zum Hintereinanderweg-Lesen oder als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Untertitel dieses auf Englisch geschriebenen Buches lautet &#8220;100 advanced camera techniques to get an expensive look on your low budget movie&#8221;. Was sich erst einmal oberflächlich anhört, ist eine interessante Sammlung und Inspiration für jeden Kameramenschen und Filme jeder Budgetgröße.<br />
<span id="more-1250"></span></p>
<p><img width="500" height="317" src="http://www.videoslr.de/media/buchcover_master_shots_p500.jpg" /><br />
<br clear="all" /></p>
<p>Das rund 17 EUR teure &#8220;Master Shots&#8221; ist kein Buch zum Hintereinanderweg-Lesen oder als Bettlektüre geeignet. Man sollte es sich vielleicht einmal komplett durchlesen, um einen Überblick über das angebotene Wissen zu erhalten, danach ist es aber vor allem ein Nachschlagewerk. </p>
<p>Jede Doppelseite des im Film-Breitformat gehaltenen Buches behandelt ein Problem oder eine Idee, zum Beispiel &#8220;Stille sichtbar machen&#8221;. Auf der linken Seite beschreibt der Autor die Spezifika des Problems und dann die Mittel und Möglichkeiten, das Problem überzeugend zu lösen, inklusive Hinweisen (&#8220;Der Darsteller sollte hier fast in die Kamera schauen, damit wir die Intensität des Blickes spüren.&#8221;) </p>
<p>Auf der rechten Seite sind ein oder mehrere Ausschnitte aus einem bekannten Film, in dem das Problem auf diese Weise gelöst wurde. Darunter ist links eine Skizze zu den Positionen von Darstellern und Kamera, welche sehr hilfreich ist, um das Geschriebene nachzuvollziehen. Weniger nützlich fand ich das rechte, computergerenderte Bild, welches oft nur die Filmbilder nachstellt. </p>
<p>Das Buch ist auf Kamerabewegungen und Komposition ausgelegt und zeigt, wie man diese einsetzt, um die Geschichte des Films überzeugend zu erzählen. Gegliedert in Bereiche wie &#8220;Verfolgungsszenen&#8221;, &#8220;Kampfszenen&#8221;, &#8220;Aufmerksamkeit lenken&#8221;, &#8220;Liebes- und Sex-Szenen&#8221; und &#8220;Dramatische Veränderung&#8221; deckt es einen großen Bereich ab. Es gibt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mindestens eine Einstellung, die in Ihrem nächsten Film durch dieses Buch verbessert werden kann. </p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/7d5f61dcd6f941118d0a67b50a7a6f66" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Nikon mit Schwenkdisplay und Full-HD: die D5100</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/04/nikon-mit-schwenkdisplay-und-full-hd-die-d5100/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 10:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[D5100]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Nikon hat sein Portfolio im unteren Bereich mit dem Erscheinen der D5100 komplett erneuert. Die Nachfolgerin der D5000 hat wie diese ein Schwenkdisplay &#8211; aber nun mit höherer Auflösung und seitlich ausklappbar. Erfreulich für den Videobereich sind außerdem der HDMI-Ausgang, der Mikrophon-Eingang und endlich die Möglichkeit, in Full-HD mit variablen Bildraten aufzunehmen &#8211; 24, 25 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nikon hat sein Portfolio im unteren Bereich mit dem Erscheinen der D5100 komplett erneuert. Die Nachfolgerin der D5000 hat wie diese ein Schwenkdisplay &#8211; aber nun mit höherer Auflösung und seitlich ausklappbar. Erfreulich für den Videobereich sind außerdem der HDMI-Ausgang, der Mikrophon-Eingang und <em>endlich</em> die Möglichkeit, in Full-HD mit variablen Bildraten aufzunehmen &#8211; 24, 25 oder 30 Bilder/Sekunde.</p>
<p>Damit ist die D5100 im Moment die am besten für Videoaufnahmen geeignete Nikon. Sie soll Ende April erhältlich sein, ein europäischer Preis steht noch nicht fest, wird aber für das Gehäuse um oder unter 700 EUR liegen.</p>
<p>Mehr Informationen bei <a href="http://www.dpreview.com/previews/nikond5100/">DPReview (Englisch)</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchempfehlung: &#8220;What They Don&#8217;t Teach You at Film School&#8221; von Camille Landau und Tiare White</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/03/buchempfehlung-what-they-dont-teach-you-at-film-school-von-camille-landau-und-tiare-white/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 14:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Lektüre]]></category>

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		<description><![CDATA[Von den Büchern, welche ich in den letzten Wochen über das Filmemachen gelesen habe, ist &#8220;What They Don&#8217;t Teach You at Film School&#8221; zugleich das witzigste und das lehrreichste. Mich reut allein, daß ich es nicht schon viel früher gelesen habe. Die beiden Autorinnen, welche auf der letzten Seite abgebildet sind, wirken ziemlich jung; daran [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von den Büchern, welche ich in den letzten Wochen über das Filmemachen gelesen habe, ist &#8220;What They Don&#8217;t Teach You at Film School&#8221; zugleich das witzigste und das lehrreichste. Mich reut allein, daß ich es nicht schon viel früher gelesen habe.<br />
<span id="more-1146"></span></p>
<p>Die beiden Autorinnen, welche auf der letzten Seite abgebildet sind, wirken ziemlich jung; daran gemessen schütten sie eine schier unglaubliche Menge an praktischem Wissen, aber auch Einsichten in die menschliche Natur über dem Leser aus. Alles davon kann man direkt anwenden &#8211; auf das Leben an sich, aber natürlich vor allem auf das Filmemachen. </p>
<p>Wann man einen Film machen sollte (und wann nicht), wie man beim Drehbuchschreiben durchhält, wie man die passenden Darsteller findet, einen Produzenten wählt, mit welchen Kollegen man besser nicht zusammenarbeitet, warum man als erster am Set ist und als letzter geht und weshalb man sich nicht in einen Darsteller verlieben sollte &#8211; und was man tut, wenn es doch passiert. Wie man mit Grundstückseigentümern verhandelt und warum man während des Drehs jeden Morgen sein Bett machen sollte.</p>
<p><img width="303" height="475" src="http://www.videoslr.de/media/buchcover_what_they_dont_teach_you_at_film_school_p303.jpg" /><br />
<br clear="all" /></p>
<p>Das Buch ist auf Englisch, allerdings in einfachen, klaren Sätzen, geschrieben und so auch für Gelegenheitsnutzer der Sprache verständlich. Noch einmal in zwei Worten: Unbedingt empfehlenswert.</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/1d5a937dbffc4421b2f1aeed6d469cb8" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Detailverbesserungen &#8211; Canon 600D angekündigt</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/02/detailverbesserungen-canon-600d-angekuendigt/</link>
		<comments>http://www.videoslr.de/2011/02/detailverbesserungen-canon-600d-angekuendigt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 11:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>

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		<description><![CDATA[Canon hat heute, dem jährlichen Ritual folgend, den Nachfolger der 550D angekündigt &#8211; die Canon EOS 600D. Im Prinzip handelt es sich um eine 550D mit schwenkbarem Bildschirm, wurden doch die meisten anderen Dinge beibehalten. Gleicher Sensor mit 18 Megapixel Auflösung, ähnliche Videomodi. Wer eine 550D kaufen wollte, kann ab April allerdings zur 600D greifen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Canon hat heute, dem jährlichen Ritual folgend, den Nachfolger der 550D angekündigt &#8211; die Canon EOS 600D. Im Prinzip handelt es sich um eine 550D mit schwenkbarem Bildschirm, wurden doch die meisten anderen Dinge beibehalten. Gleicher Sensor mit 18 Megapixel Auflösung, ähnliche Videomodi. Wer eine 550D kaufen wollte, kann ab April allerdings zur 600D greifen und muß für den schwenkbaren Bildschirm nicht mehr zur (auch nur leicht) teureren 60D greifen. </p>
<p>Eine interessante Detailveränderung im Videomodus ist der &#8220;digitale Zoom&#8221;, der nur die Mitte des Sensors ausliest und dabei von 3-10fach variabel ist &#8211; bei Ausgabe der vollen HD-Auflösung (im Gegensatz zur 550D). Dies macht es möglich, auch mal mit höherer Schärfentiefe zu drehen, eine willkommene Zusatzfunktion, die sich weiter durchsetzen sollte. Die Tonaussteuerung ist nun auch manuell möglich.</p>
<p>Mehr Informationen bei <a href="http://www.dpreview.com/previews/canoneos600d/">DPReview (Englisch)</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchempfehlung: &#8220;Rebel without a crew&#8221; von Robert Rodriguez</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2011/01/buchempfehlung-rebel-without-a-crew-von-robert-rodriguez/</link>
		<comments>http://www.videoslr.de/2011/01/buchempfehlung-rebel-without-a-crew-von-robert-rodriguez/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 01:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Lektüre]]></category>
		<category><![CDATA[Schärfentiefe]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die Theorie, daß man das Filmemachen heutzutage lernen kann, indem man auf Videokassetten aufnimmt, macht eine Menge von Filmemachern nervös, weil daraus folgt, daß jeder mit Vorstellungskraft da draußen sich eine Videokamera schnappen kann und sich selbst beibringen, wie man großartige, einfallsreiche Filme macht. Was bedeutet, daß es noch mehr Konkurrenz in einem bereits umkämpften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Theorie, daß man das Filmemachen heutzutage lernen kann, indem man auf Videokassetten aufnimmt, macht eine Menge von Filmemachern nervös, weil daraus folgt, daß jeder mit Vorstellungskraft da draußen sich eine Videokamera schnappen kann und sich selbst beibringen, wie man großartige, einfallsreiche Filme macht. Was bedeutet, daß es noch mehr Konkurrenz in einem bereits umkämpften Markt gibt. Aber es ist wahr &#8211; und diese Leute sollten sich Sorgen machen&#8230;sie sollten sich <em>große</em> Sorgen machen.&#8221; (Robert Rodriguez, Übersetzung von mir)<br />
<span id="more-1112"></span><br />
Nach einer kurzen Einleitung, in der Robert Rodriguez beschreibt, wie er Kurzfilme in seiner Jugend zwischen zwei Videorekordern schnitt, folgt der Hauptteil des Buches im Tagebuch-Stil. Wir erfahren die gesamte Geschichte seines ersten Spielfilms &#8220;El Mariachi&#8221;, von der Idee, der Finanzierung, dem Zusammenborgen der Ausrüstung und dem abenteuerlichen Dreh, dem aufreibenden Schnitt und den anschließenden Versuchen, den fertigen Film auf dem spanischsprachigen Videomarkt zu verkaufen. Bis dahin lief alles so, wie er es geplant hatte &#8211; die großen Überraschungen beginnen mit einer Agentur in Los Angeles und enden noch nicht, als sein &#8220;home movie&#8221; USA-weit auf der großen Leinwand läuft.</p>
<p>Im Anhang des Buches finden sich seine mittlerweile berühmte &#8220;10-Minuten-Filmschule&#8221; und das vollständige &#8220;El-Mariachi&#8221;-Skript.</p>
<p><img width="326" height="475" src="http://www.videoslr.de/media/buchcover_rebel_without_a_crew_p326.jpg" /><br />
<br clear="all" /></p>
<p>Das Buch ist nur auf Englisch erhältlich und kostet in der Taschenbuchausgabe rund 12 EUR.</p>
<p>Obwohl das Buch bereits 1996 veröffentlicht wurde und Rodriguez seinen Spielfilm auf  16mm-Negativfilm drehte, gibt es hier eine Menge zu lernen. Den Löwenanteil seines Budgets von 7000 Dollar hat er damals für Negativfilm und Entwicklung ausgegeben &#8211; in diesen Zeiten von digitaler Aufnahme mit besseren Möglichkeiten als 16mm und digitalen Schnittplätzen hätte er seinen Film mit noch weniger Geld machen können &#8211; und wir können es auch.</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/1785f2b6bf3f4cfb9210acc4fc5a8ee8" width="1" height="1" alt=""></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Nikon D7000</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2010/10/die-nikon-d7000/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 16:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[D7000]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>
		<category><![CDATA[Photokina]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund zwei Jahre nach der D90 &#8211; der ersten Video-SLR überhaupt &#8211; hat Nikon einen Nachfolger vorgestellt, der eigentlich kein Nachfolger ist. Die D7000 ist eine rundum bessere Kamera und auch der Videomodus hat aufgeholt. Erhältlich ab Ende Oktober, ordnet sich die D7000 mit einem ungefähren Preis von 1100 EUR oberhalb der alten D90 und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund zwei Jahre nach der D90 &#8211; der ersten Video-SLR überhaupt &#8211; hat Nikon einen Nachfolger vorgestellt, der eigentlich kein Nachfolger ist. Die D7000 ist eine rundum bessere Kamera und auch der Videomodus hat aufgeholt.<br />
<span id="more-964"></span> </p>
<p>Erhältlich ab Ende Oktober, ordnet sich die D7000 mit einem ungefähren Preis von 1100 EUR oberhalb der alten D90 und unterhalb der D300s ein, übertrifft ihre große Schwester allerdings in einigen Punkten. Die neue Kamera von Nikon hat einen 16-Megapixel-Sensor (APS-C/Nikon DX, Formatfaktor 1,5) mit 100-6400 ASA (erweiterbar auf 25600). Zwar ist ihr Gehäuse kleiner als das der D300s und sie hat keinen CF-Karten-Slot, sie besitzt aber ebenfalls (endlich wieder!) eine AI-Kupplung, so daß man auch mit alten manuellen Nikkoren die Belichtung messen kann.</p>
<h2>Videomodus</h2>
<p>Die D7000 hat fast den gleichen Videomodus wie die kürzlich vorgestellte kleine Schwester D3100. Im Vergleich zur D90 wurden viele Dinge  verbessert, Nikon hat es allerdings nicht geschafft, Canons Modelle zu übertreffen. </p>
<p>Positives:</p>
<ul>
<li>Full-HD: 1920&#215;1080 Pixel in 24 (23,98) Bildern/s</li>
<li>höhere Bitraten (rund 22 MBit/s gegenüber 13 MBit/s bei der D90) und effizienterer Codec (H.264 statt MJPEG)</li>
<li>weitgehend manuelle Kontrolle über die Belichtung</li>
<li>bessere Tonqualität durch Mikrophoneingang und Aufzeichnung in 48 kHz, 16 Bit, stereo</li>
<li>manuelle Tonaussteuerung (allerdings nur in 3 Stufen) oder Automatik</li>
<li>nutzbarer Autofokus während der Videoaufnahme</li>
</ul>
<p>Ich hatte auf der Photokina 2010 die Möglichkeit, den AF an lebenden Objekten auszuprobieren und er hat mich positiv überrascht &#8211; wenngleich nicht so schnell, wie man es mittlerweile gewohnt ist, ist er doch nutzbar. Wenn man ihn denn für seine Art des Filmens benötigt &#8211; szenische Filmer werden wohl weiterhin ganz auf Autofokus verzichten.</p>
<p>Negatives:</p>
<ul>
<li>Im Vergleich zu Canons Modellen (43 MBit/s) ist die Videobitrate der D7000 mit 22 MBit/s immer noch nicht besonders hoch. Hier wäre sicher mehr möglich gewesen.</li>
<li>In 1920&#215;1080 gibt es nur 24 Bilder/s &#8211; was hat sich Nikon dabei gedacht? In 1280&#215;720 kann man zwischen 24, 25 und 30 B/s wählen.</li>
<li>Obwohl die Belichtung manuell steuerbar ist, kann man die Blende nur vor und nicht während der Aufnahme ändern. Warum?</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Urteil, welches man über die neue D7000 fällt, hängt ganz wesentlich von den Erwartungen ab, welche man gegenüber diesem Modell und Nikon insgesamt hat. Nikon hat eine gute neue Kamera vorgestellt und den Videomodus in wichtigen Punkten verbessert. Ich erlaube mir zu sagen: Sie ist nun tatsächlich für Videoaufnahmen nutzbar. </p>
<p>Stellt man aber höhere Erwartungen an Nikon und wagte vielleicht sogar zu träumen, daß die Firma es schafft, die Videofähigkeiten der vor zwei Jahren(!) vorgestellten Konkurrentin Canon 5D Mark II zu übertreffen, bleibt man auch im Jahr 2010 enttäuscht zurück. </p>
<p>Für den wohl nächstes Jahr erscheinenden Nachfolger der D700 hat Nikon noch einiges zu tun &#8211; und es wird nicht ausreichen, nur zur 5D Mark II aufzuschließen, denn nach der II folgt auch bei Canon die Nummer III. </p>
<p><br clear="all" /></p>
<p>Weiterlesen: Ausführliche Besprechung der Kamera bei <a href="http://www.dpreview.com/previews/nikond7000/">DPReview</a>.</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/aa12cd75b7b141b9afa5e480f99755b1" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sony NEX-VG10 &#8211; kompakte Videokamera mit Wechselobjektiven</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2010/09/sony-nex-vg10-kompakte-videokamera-mit-wechselobjektiven/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 23:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[IFA]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>

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		<description><![CDATA[Sony ließ sich im Vergleich mit Nikon und Canon viel Zeit, stattet die neu vorgestellten Kameras aber nun auch mit einer Videofunktion aus. Spannender ist die kürzlich gezeigte und ab Oktober lieferbare NEX-VG10 &#8211; eine richtige Videokamera mit Wechselobjektiven. Ich hatte gehofft, daß ein großer Kamerahersteller diese Idee aufgreift, aber daß es ausgerechnet Sony tun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sony ließ sich im Vergleich mit Nikon und Canon viel Zeit, stattet die neu vorgestellten Kameras aber nun auch mit einer Videofunktion aus. Spannender ist die kürzlich gezeigte und ab Oktober lieferbare <a href="http://www.golem.de/1007/76449.html">NEX-VG10</a> &#8211; eine richtige Videokamera mit Wechselobjektiven.<br />
<span id="more-907"></span><br />
Ich hatte gehofft, daß ein großer Kamerahersteller <a href="http://www.videoslr.de/2009/07/video-slr-oder-video-und-slr/">diese Idee</a> aufgreift, aber daß es ausgerechnet Sony tun würde, hatte ich nicht erwartet. </p>
<p>Sonys neue Kamera gibt es für rund 2000 Euro ab Oktober zu kaufen &#8211; vorab wurde sie auf der IFA gezeigt. Daß Sony überhaupt Kameras auf der IFA ausstellte, muß man ihnen hoch anrechnen, Canon und Nikon fehlten völlig. Für Photographen oder Video-Interessierte hatte die IFA allgemein wenig zu bieten &#8211; Eizo war ebenfalls abwesend, Marantz zeigte keine Audiorekorder (sondern nur Verstärker); die Messe in Berlin war wirklich keine Ausstellung für die Produzenten von Bild- und Tonmaterial. Dafür muß man Ende September nach Köln zur Photokina fahren.</p>
<p>Mit der NEX-VG10 hat Sony einiges richtig gemacht. Sie liegt gut in der Hand, eben wie eine richtige Videokamera. Der Daumen der rechten Hand ruht über dem Aufnahmeknopf. Hinten ist viel Platz für einen großen Akku, der die Kamera 2,5 Stunden (oder 5,5 bei einem noch größeren) mit Strom versorgt. Durch den APS-C-großen Sensor hat sie eine Video-SLR-typisch geringe Schärfentiefe. Sony nutzt aber nicht das von SLRs bekannte Sony/Minolta-A-Bajonett, sondern das mit der NEX-3 und NEX-5 vor kurzem eingeführte E-Bajonett. Für dieses neue Bajonett sind noch sehr wenige Objektive verfügbar, die &#8220;großen&#8221; Sony-Objektive kann man allerdings mit einem Adapter anschließen. </p>
<p>Ein großer Vorteil beim Filmen ist das verhältnismäßig große, seitlich ausklappbare, schwenkbare Display. Auch der oben angebrachte Griff ist nützlich. Warum Sony die Buchsen für USB und HDMI im Handgriff unter einer Abdeckung untergebracht hat, erschließt sich mir nicht, so kann man die Kamera nicht mehr normal halten, wenn ein externer Monitor angesteckt ist. </p>
<p>Die Kamera nimmt Vollbilder auf, welche Sony allerdings als Halbbilder (1080i50) speichert. Die Datenrate liegt mit 24 MBit/s bei gut der Hälfte der aktuellen Canon-Video-SLRs (44 MBit/s). </p>
<p>Ich konnte die Kamera auf der IFA selbst in die Hand nehmen. Ihre Form und Handlichkeit läßt sie jedem Videofilmer ans Herz wachsen, trotzdem würde ich beim Preis von 2000 Euro immer noch die <a href="http://www.videoslr.de/2009/12/das-jahr-der-canon-eos-5d-mark-ii/">Canon 5D Mark II</a> wählen. </p>
<p>Meine Gründe gegen die Sony sind die geringe Videobitrate, ein kleinerer Sensor, die bisher schwache Objektivauswahl und allgemein schlechter erscheinende Verarbeitungsqualität. </p>
<p>Die Sony ist praktischer für den Videobetrieb, die Canon ist professioneller.</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/15e0acd2806041f1afde2e13206c5a1c" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Video-SLR mit Klappdisplay von Canon</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2010/08/video-slr-mit-klappdisplay-von-canon/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 21:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[60D]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>

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		<description><![CDATA[Canon stellte heute die EOS 60D vor, welche erwartungsgemäß zur Hälfte 7D und zur Hälfte 550D ist. Mit ihren beiden Schwestern teilt sie nicht nur den 18-MP-Sensor, sondern auch die Videofähigkeiten (inklusive manueller Kontrolle und Mikrophoneingang). Neu und für Videoaufnahmen sehr praktisch ist allerdings das schwenkbare Display. Dieses könnte für manchen Käufer den Ausschlag gegenüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Canon stellte heute die <a href="http://www.canon.de/About_Us/Press_Centre/Press_Releases/Consumer_News/Cameras_Accessories/EOS_60D.aspx">EOS 60D</a> vor, welche erwartungsgemäß zur Hälfte 7D und zur Hälfte 550D ist.  </p>
<p>Mit ihren beiden Schwestern teilt sie nicht nur den 18-MP-Sensor, sondern auch die Videofähigkeiten (inklusive manueller Kontrolle und Mikrophoneingang). Neu und für Videoaufnahmen sehr praktisch ist allerdings das schwenkbare Display. Dieses könnte für manchen Käufer den Ausschlag gegenüber einer 550D geben, zu der er für bodennahe oder andere ungewöhnliche Perspektiven noch einen externen Monitor dazukaufen müßte.</p>
<p>Die 60D soll ab Oktober für rund 1100 Euro zu haben sein.</p>
<p><br/></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Canonenschlag-EOS-60D-und-vier-neue-EF-Objektive-1066140.html">Heise Newsticker</a></p>
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		<title>Nikons erste Video-SLR mit Full-HD: die D3100</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2010/08/nikons-erste-video-slr-mit-full-hd-die-d3100/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 15:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[D3100]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Nikon hat es doch noch geschafft: Heute stellte der Kamerahersteller seine neueste Spiegelreflex vor, die Nikon D3100. Sie kann als erste SLR von Nikon Videos in 1920&#215;1080 Pixeln aufnehmen. Ab heute ist die preiswerteste Spiegelreflex von Nikon auch die videotechnisch am besten ausgestattete. Die mit dem neuen EXPEED2-Prozessor und einem 14-MP-Sensor ausgerüstete D3100 erlaubt folgende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nikon hat es doch noch geschafft: Heute stellte der Kamerahersteller seine neueste Spiegelreflex vor, die Nikon D3100. Sie kann als erste SLR von Nikon Videos in 1920&#215;1080 Pixeln aufnehmen.<br />
<span id="more-897"></span><br />
Ab heute ist die preiswerteste Spiegelreflex von Nikon auch die videotechnisch am besten ausgestattete. Die mit dem neuen EXPEED2-Prozessor und einem 14-MP-Sensor ausgerüstete D3100 erlaubt folgende Videomodi:</p>
<ul>
<li>1920&#215;1080 Pixel, 24 B/s</li>
<li>1280&#215;720 Pixel, 24, 25 oder 30 B/s</li>
<li>640&#215;424 Pixel, 24 B/s</li>
</ul>
<p>Nikon bevorzugt weiterhin die vom Film bekannte Bildrate von 24 (23,976) Bildern/s. Warum sie dem Anwender nur im 720p-Modus die Wahl zwischen den Bildraten lassen, weiß wohl nur Nikon selbst. Eine (vermutlich) erfreuliche Neuerung ist das Aufnahmeformat: Die Videos werden nun im Quicktime-Container und im H.264-Codec gespeichert &#8211; leider ist mir noch nichts über die Datenraten bekannt, welche ausschlaggebend für die Qualität sind.</p>
<p>Ton nimmt die D3100 lediglich in 16 Bit und 24 KHz mono auf, ein Mikrophoneingang fehlt.</p>
<p>Über manuelle Kontrollmöglichkeiten der Videoaufnahme wurde noch nichts bekannt &#8211; dies und die Datenrate und damit die eigentliche Qualität der Videodateien werden wohl für einige Interessierte die Wahl zwischen der D3100 und der Canon 550D bestimmen. Die Canon hat der D3100 immer noch den Mikrophoneingang, bessere Audioqualität und flexiblere Videomodi voraus.</p>
<p>Die Nikon D3100 soll Ende September für rund 600 Euro erhältlich sein &#8211; zu diesem Zeitpunkt sollte auch die Nachfolgerin der D90 präsentiert worden sein. Ich bin gespannt.</p>
<p><br/><br />
Weitere Informationen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Offensiv-Nikon-D3100-und-vier-neue-Objektive-1061881.html">Heise Newsticker</a></li>
<li><a href="http://www.dpreview.com/previews/nikond3100/">DPReview Hands-On Preview (englisch)</a></li>
</ul>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/70ad6213b96041dcb1221ae7aae52337" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Firmware 2.0.3 für die Canon 5D Mark II veröffentlicht&#8230;und 2.0.4 gleich hinterher</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2010/03/firmware-2-0-3-fuer-die-canon-5d-mark-ii-veroeffentlicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 10:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[5DMk2]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Firmware]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Oktober angekündigt, ab heute endlich verfügbar: Die neue Firmware 2.0.3 für die Canon 5D Mark II ist da. Die Neuerungen sind folgende: Die Bildrate von 30 B/s wird auf 29,97 B/s (NTSC-Standard) verändert, die Bildraten 25 B/s und 24 B/s (eigentlich 23,976) kommen hinzu. Auch ohne die Erweiterung &#8220;Magic Lantern&#8221; kann man nun den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Oktober <a href="http://www.videoslr.de/2009/10/24-und-25-bilders-fuer-die-canon-5d-mark-ii/">angekündigt</a>, ab heute endlich verfügbar: Die neue Firmware 2.0.3 für die Canon 5D Mark II ist da.</p>
<p>Die Neuerungen sind folgende: Die Bildrate von 30 B/s wird auf 29,97 B/s (NTSC-Standard) verändert, die Bildraten 25 B/s und 24 B/s (eigentlich 23,976) kommen hinzu. Auch ohne die Erweiterung &#8220;Magic Lantern&#8221; kann man nun den Ton manuell aussteuern, außerdem wurde die Abtastrate von 44,1 auf 48 kHz erhöht.</p>
<p>Die zwei &#8220;fehlenden&#8221; Modi Av und Tv (Blenden- und Zeitvorwahl) lassen sich nun auch bei der Videoaufzeichnung nutzen, zusätzlich gibt es ein Live-Histogramm. </p>
<p>Neben den schon vorab bekannten Erweiterungen um 24 und 25 B/s ist vor allem die manuelle Tonaussteuerung eine sinnvolle und willkommene Verbesserung.</p>
<p>Die Firmware und eine bebilderte Installationsanleitung gibt es direkt bei Canon, diesmal in speziellen Versionen für Mac und Windows (DMG-Image &#038; EXE-Datei): <a href="http://web.canon.jp/imaging/eosd/firm-e/eos5dmk2/firmware.html">Firmware bei Canon</a></p>
<p>UPDATE: Der Link weist nun auf die Version 2.0.4, die einen Fehler bei der Videoaufnahme in den Custom-Modi behebt. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Full-HD-Video für 700 EUR: Die Canon EOS 550D</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2010/02/full-hd-video-fuer-700-eur-die-canon-eos-550d/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 18:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[550D]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>

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		<description><![CDATA[Canon hat heute die EOS 550D vorgestellt. Ihre Vorgängerin 500D konnte bereits Videos aufnehmen, allerdings in der höchsten Auflösung von 1920&#215;1080 Pixeln nur mit fragwürdigen 20 Bildern/s. Damit ist nun Schluß &#8211; die 550D kann 24, 25 und 30 B/s in 1920&#215;1080 und 50 und 60 B/s in 1280&#215;720 Pixeln. Damit hat sie dieselben Fähigkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Canon hat heute die EOS 550D vorgestellt. Ihre Vorgängerin 500D konnte bereits Videos aufnehmen, allerdings in der höchsten Auflösung von 1920&#215;1080 Pixeln nur mit fragwürdigen 20 Bildern/s. Damit ist nun Schluß &#8211; die 550D kann 24, 25 und 30 B/s in 1920&#215;1080 und 50 und 60 B/s in 1280&#215;720 Pixeln. Damit hat sie dieselben Fähigkeiten wie die 7D, zum halben Preis.</p>
<p>Canon bleiben nur noch zwei Kameras ohne Videofähigkeiten: die 50D und die 1Ds. Bei Canons derzeitiger Energie wird es sicherlich nicht lange dauern, bis auch diese Lücken geschlossen sind.</p>
<p>Die neue Kamera mit 18-MP-Sensor soll im März für rund 700 EUR erhältlich sein.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Konkurrenz-Canon-EOS-550D-924895.html">Heise Newsticker</a>, <a href="http://www.dpreview.com/news/1002/10020806canoneos550d.asp">DPReview</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Alternative Videohalterung: Der U-Boat Commander von iDC</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/11/alternative-videohalterung-der-u-boat-commander-von-idc/</link>
		<comments>http://www.videoslr.de/2009/11/alternative-videohalterung-der-u-boat-commander-von-idc/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 19:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem bin ich auf eine interessante Halterung für Video-SLRs gestoßen, welche kleiner, leichter und preiswerter ist als die Angebote von Redrock Micro &#8211; den &#8220;U-Boat Commander&#8221; von iDC Photography. Ein Eintrag ins Vincent Laforets Blog machte mich auf eine Videohalterung aufmerksam, welche völlig ohne Stäbe auskommt. [Der U-Boat Commander mit einer 5D Mark II, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem bin ich auf eine interessante Halterung für Video-SLRs gestoßen, welche kleiner, leichter und preiswerter ist als die Angebote von Redrock Micro &#8211; den  &#8220;U-Boat Commander&#8221; von iDC Photography.<br />
<span id="more-695"></span><br />
Ein <a href="http://blog.vincentlaforet.com/2009/10/19/new-toys-for-hd-dslr/">Eintrag</a> ins Vincent Laforets Blog machte mich auf eine Videohalterung aufmerksam, welche völlig ohne Stäbe auskommt. </p>
<p><img width="526" height="278" src="http://www.videoslr.de/media/uboat_commander_screenshot_from_video_p526.png" /><br />
[Der U-Boat Commander mit einer 5D Mark II, Ausschnitt aus einem <a href="http://www.idcphotography.com/blog/bruce-dorn/u-boat-commander-ship-shape-and-ready-duty">Video</a> von iDC]</p>
<p>Das Elegante an dieser Halterung von <a href="http://www.idcphotography.com/kart/index.php">iDC</a> ist ihr Aufbau: man schraubt die Video-SLR an der Grundplatte fest, an dieser werden die beiden seitlichen Griffe befestigt, welche gleichzeitig die Verbindung zur oberen Platte herstellen. An der oberen Platte kann ein mittiger Griff angebracht werden und weiteres Zubehör, zum Beispiel ein Audiorekorder. </p>
<p>Befestigt man nun noch eine Stativplatte unter der Grundplatte, entsteht eine universelle Lösung: Ohne die Halterung umbauen oder die Kamera herausnehmen zu müssen, ist die Kombination für ruhige Aufnahmen auf ein Stativ zu stellen. Im nächsten Augenblick kann man die Halterung an den seitlichen Handgriffen vor sich herführen oder am oberen Griff für bodennahe Aufnahmen halten.</p>
<p><img width="527" height="358" src="http://www.videoslr.de/media/redrock_cage_screenshot_from_video_p527.png" /><br />
[Der "Cage" von Redrock Micro, Bild aus einem Video von Redrock Micro]</p>
<p>Um einen ähnlichen Griff für bodennahe Aufnahmen zu erhalten, muß Redrock Micro einen kompletten Käfig um die Video-SLR bauen. </p>
<p>Redrock Micros System mit den Stäben als Grundlage ist für größere Aufbauten flexibler, aber der U-Boat Commander ist auf jeden Fall eine Überlegung wert. Das oben sichtbare Set (untere, obere Platte, seitliche Griffe, oberer Griff) + Manfrotto-Schnellwechselsystem (dort unter dem Namen &#8220;Bogen&#8221;) für die Kamera kostet im iDC-Onlineshop nur 378 US-Dollar. </p>
<p>Wenn ich nicht schon eine <a href="http://www.videoslr.de/2009/09/redrock-micro-eyespy-balance-schulterhalterung-im-test/">Halterung von Redrock Micro</a> hätte, wäre die Entscheidung zwischen den beiden Systemen eine schwere Wahl für mich geworden.</p>
<p><br/><br />
Solltet Ihr weitere Halterungen von anderen Herstellern kennen, würde ich mich über einen Kommentar freuen.</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/c9d72f87468348119e47099ae4d5f058" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>24 und 25 Bilder/s für die Canon 5D Mark II</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/10/24-und-25-bilders-fuer-die-canon-5d-mark-ii/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 21:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[5DMk2]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>

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		<description><![CDATA[Was die neuen Kameras von Canon (7D und 1D Mark IV) können, soll die 5D Mark II nun auch noch lernen: 24 oder 25 Bilder/s bei 1920&#215;1080 Pixeln. Canon wird im ersten Halbjahr 2010 eine neue Firmware herausbringen, welche dem Vorreiter der Video-SLRs diese Bildraten (zusätzlich zur bestehenden von 30 Bildern/s) beibringt. Quellen: Slashcam und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was die neuen Kameras von Canon (7D und 1D Mark IV) können, soll die 5D Mark II nun auch noch lernen: 24 oder 25 Bilder/s bei 1920&#215;1080 Pixeln. Canon wird im ersten Halbjahr 2010 eine neue Firmware herausbringen, welche dem Vorreiter der Video-SLRs diese Bildraten (zusätzlich zur bestehenden von 30 Bildern/s) beibringt.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.slashcam.de/news/single/Firmware-Update-fuer-Canon-EOS-5D-Mark-II-und-neue--7942.html">Slashcam</a> und <a href="http://prolost.com/blog/2009/10/19/you-can-put-the-boom-box-down-now-24p-on-your-5d.html">ProLost</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Artikel über Video-SLRs aus c&#8217;t special Fotografie 2/09 online (mit Videobeitrag)</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/10/artikel-ueber-video-slrs-aus-ct-special-fotografie-209-online-mit-videobeitrag/</link>
		<comments>http://www.videoslr.de/2009/10/artikel-ueber-video-slrs-aus-ct-special-fotografie-209-online-mit-videobeitrag/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 15:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[5DMk2]]></category>
		<category><![CDATA[Adapter]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
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		<category><![CDATA[Nikon]]></category>
		<category><![CDATA[Schärfentiefe]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Artikel aus der c&#8217;t special Fotografie 2/09 über Video-SLRs ist nun auch online verfügbar (leider ohne Bilder), dazu gibt es einen kurzen Beitrag von c&#8217;t-TV. Viel Spaß beim Lesen und Gucken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.videoslr.de/2009/06/artikel-ueber-video-slrs-in-ct-special-fotografie-209/">Artikel aus der c&#8217;t special Fotografie 2/09 über Video-SLRs</a> ist nun auch <a href="http://www.heise.de/ct-tv/artikel/Hintergrund-Filmografie-im-Urlaub-402845.html">online verfügbar</a> (leider ohne Bilder), dazu gibt es einen kurzen Beitrag von c&#8217;t-TV.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen und Gucken.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Canon 1D Mark IV erhält die Videofähigkeiten der 7D</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 09:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
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		<category><![CDATA[1DMk4]]></category>
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		<description><![CDATA[Rund eine Woche nach Nikon hat Canon eins ihrer Profimodelle aktualisiert: Die 1D wird zur 1D Mark IV. Als hätten sich die beiden großen Hersteller abgesprochen, findet sich bei der Canon ebenfalls die Möglichkeit, mit 102400 ASA aufzunehmen. Die 1D Mark IV hat eine ungewöhnliche Sensorgröße von 27,9mm x 18,6mm (Formatfaktor 1,3) und bringt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund eine Woche nach Nikon hat Canon eins ihrer Profimodelle aktualisiert: Die 1D wird zur 1D Mark IV. Als hätten sich die beiden großen Hersteller abgesprochen, findet sich bei der Canon ebenfalls die Möglichkeit, mit 102400 ASA aufzunehmen.<br />
<span id="more-654"></span></p>
<p>Die 1D Mark IV hat eine ungewöhnliche Sensorgröße von 27,9mm x 18,6mm (Formatfaktor 1,3) und bringt auf dieser Fläche 16 Megapixel unter. Die reguläre Empfindlichkeit geht wie bei der Nikon D3s bis 12800 ASA und kann darüber hinaus um 3 Blendenstufen gepusht werden. Wie sich das Rauschen bei diesen Empfindlichkeiten darstellt, wird sich noch zeigen müssen, bei der Canon sind die einzelnen Photozellen etwas kleiner als bei der neuen Nikon.</p>
<p>Die 1D Mark IV bekommt anscheinend den gleichen Videomodus wie die Anfang September vorgestellte 7D &#8211; den momentan besten am Markt. In Zahlen ausgedrückt sind das 1920&#215;1080 Pixel bei 24, 25 oder 30 Bildern/s oder 1280&#215;720 Pixel bei 50 oder 60 Bildern/s (jeweils im H.264-Codec bei über 40 MBit/s Datenrate).</p>
<p>Die Kamera soll kurz vor Weihnachten auf den Markt kommen und rund 4700 EUR kosten.</p>
<p><br/></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/ISO-Speed-Race-Canon-EOS-1D-Mark-IV-833528.html">Heise Newsticker</a></p>
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		<title>Mit kleinen Schritten &#8211; die Nikon D3s</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/10/mit-kleinen-schritten-die-nikon-d3s/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 20:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 14. Oktober 2009 stellte Nikon die Überarbeitung des Erfolgsmodells D3 vor und fügt dem Namen wiederum nur ein &#8220;s&#8221; an. Ein kurzer Überblick über die Änderungen, die damit verbunden sind. Zwei Jahre nach der Vorstellung der D3 sind vergangen und in Anbetracht dieser Zeitspanne hat Nikon wenig verändert. Die gleiche Pixelzahl (12 Megapixel), gleicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. Oktober 2009 stellte Nikon die Überarbeitung des Erfolgsmodells D3 vor und fügt dem Namen <a href="http://www.videoslr.de/2009/07/nikon-d300s-mit-video/">wiederum</a> nur ein &#8220;s&#8221; an. Ein kurzer Überblick über die Änderungen, die damit verbunden sind.<br />
<span id="more-642"></span><br />
Zwei Jahre nach der Vorstellung der D3 sind vergangen und in Anbetracht dieser Zeitspanne hat Nikon wenig verändert. Die gleiche Pixelzahl (12 Megapixel), gleicher Sucher, gleiches Gehäuse, gleicher Autofokus, Verschluß, etc. &#8211; erwähnenswert sind nur zwei Dinge: eine höhere Empfindlichkeit und der Videomodus. Eigentlich kann man den Videomodus auch unter den Tisch fallen lassen, denn ist stimmt traurig, über ihn zu schreiben.</p>
<p>Also erst die gute Nachricht:  Die D3s hat einen überarbeiteten Sensor mit einer wählbaren Empfindlichkeit von 200-12800 ASA. Zwar konnte man mit der D3 ebenfalls Empfindlichkeiten bis 25600 ASA erreichen, dies jedoch nur im &#8220;Push&#8221;-Modus &#8220;Hi-2&#8243;, der reguläre Bereich endete bei 6400. Die neue D3s erweitert also den regulären Bereich um eine Blende und fügt einen weiteren Push-Modus hinzu, &#8220;Hi-3&#8243; &#8211; mit diesem erreicht man zwar verrauschte, aber ehrfurchtgebietende 102400 ASA. Im regulären Bereich bis 12800 ASA sind die Bilder allerdings erstaunlich klar, wie <a href="http://www.studioimpressionsphotography.com/blog/2009/10/new-nikon-d3s-sample-images-and-video-footage/">diese Testphotos</a> zeigen.</p>
<p>Nun die schlechte Nachricht: Nikon hat größtenteils den Videomodus der D300s übernommen, den diese von der über-ein-Jahr-alten D90 übernahm. Nur 1280&#215;720 Pixel, nur 24 Bilder/s, nur MJPEG. Diese Weiterentwicklung fühlt sich wie Stillstand an. Immerhin kann man mit Hilfe eines Kontrast-Autofokus&#8217; scharfstellen lassen und Blende und Belichtungszeit selbst wählen. Die Empfindlichkeit paßt die D3s automatisch an, hier kann man nur zwischen zwei groben Bereichen wählen: 200-12800 oder 6400-102400 ASA. (Quelle: <a href="http://www.imaging-resource.com/PRODS/D3S/D3SA.HTM">Imaging Resource</a>)</p>
<p>Vergleicht man diese Daten der rund 5000 EUR teuren D3s (Erscheinungstermin: Ende November 2009) mit der im September von Canon vorgestellten <a href="http://www.videoslr.de/2009/09/canon-7d-mit-waehlbarer-video-framerate/">7D</a> (rund 1600 EUR), könnte man zynisch fragen, ob Nikon im Videobereich den Abstand zu Canon verkleinern oder noch weiter vergrößern will. Bei dem Trend fällt es schwer, die Hoffnung für die folgenden Modelle nicht aufzugeben.</p>
<p><br/></p>
<p>Meldung bei Heise: <a href="http://www.heise.de/foto/meldung/Hochempfindlich-Nikons-neue-DSLR-827953.html">Hochempfindlich: Nikons neue DSLR</a></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/be91f7c6ce4c4fa992523e1794e956e1" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Kurzbesuch bei Canon und Nikon auf der IFA 2009</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/09/kurzbesuch-bei-canon-und-nikon-auf-der-ifa-2009/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 11:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
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		<description><![CDATA[Die großen Hersteller heben sich heutzutage selten Produktvorstellungen für Messen auf. Bei einem Rundgang auf einer solchen kann man jedoch meist die kürzlich vorgestellten Dinge in die Hand nehmen &#8211; oder hinter Glas bewundern. Canon hatte sich ein eigenes Zelt mitgebracht und im Freigelände der IFA aufgestellt. Durch den weißen Stoff der großen Konstruktion wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die großen Hersteller heben sich heutzutage selten Produktvorstellungen für Messen auf. Bei einem Rundgang auf einer solchen kann man jedoch meist die kürzlich vorgestellten Dinge in die Hand nehmen &#8211; oder hinter Glas bewundern.<br />
<span id="more-525"></span></p>
<p>Canon hatte sich ein eigenes Zelt mitgebracht und im Freigelände der IFA aufgestellt. Durch den weißen Stoff der großen Konstruktion wurde das Tageslicht angenehm gedämpft und verschaffte der Technik damit einen kleinen Schönheitsvorteil gegenüber den in kunstlichtbeleuchteten Hallen präsentierten Produkten der meisten anderen Hersteller.</p>
<p>Kurz vor der IFA hatte Canon die <a href="http://www.videoslr.de/2009/09/canon-7d-mit-waehlbarer-video-framerate/">7D</a> vorgestellt und hier konnte man sie auch in die Hand nehmen. Meiner ganz persönlichen Meinung nach verbessert sich Canon langsam in der Gestaltung ihrer SLR-Gehäuse, die 7D ist ansprechend gestaltet und läßt sich gut halten. Das Besondere im Videobereich sind die wählbaren Bildraten, je nach Betriebsart (PAL oder NTSC) kann man hier z.B. in NTSC 24 oder 30 in der großen HD-Auflösung einstellen. Möchte man allerdings 25 Bilder/s, muß man vorher in einem anderen Menü erst auf PAL umschalten. Ein wenig umständlich, aber erträglich &#8211; so oft wird man die Bildrate vermutlich nicht wechseln.</p>
<p>Sehr positiv ist mir das schnellere Liveview-Bild der 7D aufgefallen. Liefen Bewegungen bei der 5D Mark II noch nicht ganz flüssig (15 fps?), so sehen sie bei der 7D butterweich aus. Schon bei der Aufnahme kann man so das Bild besser abschätzen und mir schien es auch angenehmer für die Augen zu sein. Die 7D ist damit videotechnologisch an der 5D Mark II vorbeigezogen, letztere hat ihr aber noch den größeren Sensor voraus. </p>
<p>Bei Nikon konnte man die <a href="http://www.videoslr.de/2009/07/nikon-d300s-mit-video/">D300s</a> in die Hand nehmen. Das neue 70-200mm/2.8 gab es nur als Prototypen hinter Glas zu bestaunen, es soll im November auf den Markt kommen. Da ich mehr an einer Vollformatkamera mit Videofähigkeiten interessiert bin, versuchte ich den Mitarbeitern am Stand einige Informationen oder wenigstens vage Andeutungen zu entlocken. Ohne Erfolg, wie zu erwarten war. Gerüchteweise könnte ja ein Nachfolger der D700 im Herbst erscheinen, aber auch dazu wollte oder konnte sich niemand äußern. </p>
<p>Wie schon bei Canon zu beobachten war, wußten die deutschen Mitarbeiter offenbar auch nicht viel über die Politik der japanischen Mutterkonzerne und meinten auch, darauf keinen großen Einfluß zu haben. Sie verkaufen einfach das, was die Japaner herstellen. </p>
<p>Bei Nikon Deutschland scheint man auch das Thema Video nicht sonderlich ernst zu nehmen und hält es nicht für nötig, der 5D Mark II etwas entgegenzusetzen. Eine traurig arrogante Einstellung für eine Firma, die den Videomarkt mit etwas mehr Engagement aufrollen könnte &#8211; man fragt sich fast, warum sie vor einem Jahr die D90 mit Videofähigkeiten ausgestattet haben.</p>
<p>So bleibt mir als Schlußwort nur ein Zitat auf meine Frage nach einer Vollformatkamera mit Videofähigkeiten von Nikon: &#8220;Warten, warten, warten.&#8221;</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/9b06473b7ffc491db99dbcfbfcd4085b" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Canon 7D mit wählbarer Video-Framerate</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/09/canon-7d-mit-waehlbarer-video-framerate/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 16:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[7D]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu Nikon gibt es bei Canon im Moment wesentliche Fortschritte bei den Videofähigkeiten neu vorgestellter Kameras. Canon präsentierte heute die EOS 7D, bei der man die Bildrate der Videoaufnahmen an amerikanische, europäische und Kino-Bedingungen anpassen kann. Aber nicht nur das. Bei kleinerer Auflösung gibt es sogar 50 oder 60 Bilder/s. Die Videomodi im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu <a href="http://www.videoslr.de/2009/07/nikon-d300s-mit-video/">Nikon</a> gibt es bei Canon im Moment wesentliche Fortschritte bei den Videofähigkeiten neu vorgestellter Kameras. Canon präsentierte heute die EOS 7D, bei der man die Bildrate der Videoaufnahmen an amerikanische, europäische und Kino-Bedingungen anpassen kann.<br />
<span id="more-514"></span><br />
Aber nicht nur das. Bei kleinerer Auflösung gibt es sogar 50 oder 60 Bilder/s. Die Videomodi im einzelnen:</p>
<ul>
<li>1920&#215;1080 Pixel bei 24, 25 oder 30 Bildern/s</li>
<li>1280&#215;720 Pixel bei 50 oder 60 Bildern/s</li>
<li>640&#215;480 Pixel bei 50 oder 60 Bildern/s</li>
</ul>
<p>Videos und Photos nimmt die Kamera mit einem APS-C-großen Sensor (Formatfaktor 1,6) mit 18 Millionen Photozellen auf.</p>
<p>Endlich können europäische Filmer ihre Aufnahmen mit der hier verbreiteten Bildrate (vor allem für das Fernsehen wichtig) aufnehmen und müssen keine qualitätsmindernde Umrechnung vornehmen. </p>
<p>Auch die Fans der &#8220;einzig wahren&#8221; Bildrate für Erzählungen in bewegten Bildern (24 fps &#8211; der Kinostandard) werden sehr erfreut über diese Neuerung sein.</p>
<p>Begnügt man sich mit der &#8220;kleinen HD-Auflösung&#8221;, dann kann man mit 50 oder 60 Bildern/s schon ordentliche Zeitlupenaufnahmen machen. (Siehe <a href="http://philipbloom.co.uk/2009/05/02/kauai-sunset-lumix-gh1-slow-motion/">Beispiel bei Philip Bloom</a> (mit der Panasonic GH1).)</p>
<p>Wie bei der großen Schwester, der 5D Mark II, kann man auch bei der 7D alle Belichtungsparameter im Videomodus frei einstellen.</p>
<p>Die Kamera soll Anfang Oktober für einen Preis von 1649 EUR erhältlich sein.</p>
<p>[Daten der Kamera von: <a href="http://www.dpreview.com/news/0909/09090105canoneos7d.asp">DPReview</a> und <a href="http://www.heise.de/newsticker/Crop-Killer-Canon-Spiegelreflex-EOS-7D--/meldung/144593">Heise</a>]</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/5e127250ac25493f80cfc0e2d36d3c29" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Nikon D300s mit Video</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/07/nikon-d300s-mit-video/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 08:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[D300s]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor knapp einem Jahr stellte Nikon seine erste Video-SLR vor, die Nikon D90. In diesem Jahr folgte die D5000 und heute die aktualisierte D300, der lediglich ein &#8220;s&#8221; angehängt wurde. Nikons Aktualisierung klingt bescheiden und ist es auch. Die D300s ist eine D300 mit im Wesentlichen folgenden Verbesserungen: Videofunktion (1280&#215;720 Pixel, 24 fps) Mikrophon-Eingang (langsamer) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor knapp einem Jahr stellte Nikon seine erste Video-SLR vor, die Nikon D90. In diesem Jahr folgte die D5000 und heute die aktualisierte D300, der lediglich ein &#8220;s&#8221; angehängt wurde.<br />
<span id="more-491"></span><br />
Nikons Aktualisierung klingt bescheiden und ist es auch. Die <a href="http://www.nikon.de/product/de_DE/products/broad/1822/overview.html">D300s</a> ist eine D300 mit im Wesentlichen folgenden Verbesserungen:</p>
<ul>
<li>Videofunktion (1280&#215;720 Pixel, 24 fps)</li>
<li>Mikrophon-Eingang</li>
<li>(langsamer) Kontrast-AF nun bei der Videoaufnahme nutzbar</li>
<li>CF- und SD-Kartenslots, gleichzeitig nutzbar</li>
<li>schnellere Bildfolgen (7 Bilder/s oder 8 mit Handgriff)</li>
<li>kleinere Anpassungen in der Bedienung</li>
</ul>
<p>Für zufriedene Nutzer und potentielle Käufer der D300 stellt die D300s sicher keine Enttäuschung dar, sie gehört zu den besten Photokameras mit APS-C-Sensor (&#8220;DX&#8221;-Format in Nikons Worten).</p>
<p>Wer allerdings auf eine Verbesserung des Videomodus&#8217; hoffte, wird sich fragen: Warum nicht die große HD-Auflösung (1920&#215;1080 Pixel)? Hat Nikon hier größtenteils die ein-Jahr-alte Videofunktion der D90 übernommen? Für Leute, die hofften, Nikon würde den Abstand zur 5D Mark II von Canon möglichst bald einholen, sind das keine guten Neuigkeiten. Bei den erkennbaren Fortschritten hat Nikons Video-Entwicklungsabteilung noch eine Menge zu tun, wenn der Videomodus der D800 oder D700x nicht enttäuschen soll.</p>
<p>Wenigstens hat die D300s nun einen Mikrophon-Eingang. Ob Nikon die Datenrate und Qualität des 720p-Videos verbessert hat, wird sich in den ersten Tests herausstellen. Die Kamera soll ab (Ende?) August verfügbar sein.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.dpreview.com/news/0907/09073006d300shandson.asp">DPReview</a> (Englisch)</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/836613240416496dba4f8ffd1551b652" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Canon 5D Mark II mit Firmware 1.1.0</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/06/canon-5d-mark-ii-mit-firmware-110/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 13:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[5DMk2]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Firmware 1.1.0 für die Canon 5D Mark II ist da und erfüllt den lange und eindringlich vorgebrachten Wunsch vieler Anwender nach manueller Kontrolle über die Belichtung im Video-Modus. Ein erster Test. Neben einigen Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen für den Photo-Modus sind die nun möglichen Einstellungen für Blende, Zeit und Empfindlichkeit bei der Videoaufnahme das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Firmware 1.1.0 für die Canon 5D Mark II ist da und erfüllt den lange und eindringlich vorgebrachten Wunsch vieler Anwender nach manueller Kontrolle über die Belichtung im Video-Modus. Ein erster Test.<br />
<span id="more-409"></span><br />
Neben einigen Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen für den Photo-Modus sind die nun möglichen Einstellungen für Blende, Zeit und Empfindlichkeit bei der Videoaufnahme das Hauptargument, auf die neue Firmware zu wechseln. </p>
<h2>Update</h2>
<p>Das Aufspielen ist einfach. Canon bietet auf <a href="http://web.canon.jp/imaging/eosd/firm-e/eos5dmk2/firmware.html">dieser Seite</a> eine ausführliche Anleitung auf Englisch an und dort kann man sich auch die Firmware 1.1.0 laden.</p>
<p>Im Prinzip läuft die Anleitung darauf hinaus, die Datei mit der neuen Firmware (Endung: .fir) ins Hauptverzeichnis einer CF-Karte zu kopieren, diese in die Kamera zu legen, ins Menü zu navigieren, in dem die aktuelle Firmware-Version angezeigt wird und dort die SET-Taste zu drücken, was den Update-Prozeß startet. Nachdem alles gelungen ist, muß man für zwei Sekunden den Akku herausnehmen und die Kamera wieder einschalten. </p>
<p>Klingt einfach und ist es auch &#8211; im Zweifelsfall bitte trotzdem nochmal die englische Anleitung unter obigem Link zu Rate ziehen.</p>
<h2>Neue Möglichkeiten</h2>
<p>Im Modus für manuelle Belichtung (&#8220;M&#8221; auf dem oberen linken Rad) drückt man nun wie gewohnt den Liveview-Knopf und sieht nun (vorausgesetzt, die anderen Einstellungen wie &#8220;Movie-Anzeige&#8221; für diesen Modus, etc., stimmen) unter dem Bild alle wichtigen Belichtungsdaten.</p>
<p>Die Zeit verstellt man mit dem vorderen Rad (über dem Auslöser), die Blende mit dem hinteren Daumenrad. Die Empfindlichkeit mit dem vorderen Rad nach einem Druck auf den ISO-Knopf. Neben Zeit und Blende wird eine Lichtwaage angezeigt, welche den Abstand zur vorgeschlagenen Belichtung im weißen Rechteck (welches man durch den Joystick-Knopf verschieben kann) anzeigt. Das Resultat der aktuellen Belichtung wird natürlich auch im Display angezeigt, man sieht also sofort, wie durch Verstellen eines Parameters das Bild dunkler oder heller wird. Endlich kein umständliches Hantieren mit der Sterntaste zur Belichtungsspeicherung mehr, die Blende kann auch mit Canon-Objektiven ohne Adapter direkt über die Kamera eingestellt werden &#8211; danke, Canon!</p>
<p>Ein <a href="http://www.videoslr.de/2009/05/nikkore-an-der-canon-5d-mark-ii/">Adapter</a> ist jetzt nur noch nötig, wenn man vorhandene Objektive an der 5D benutzen möchte und hat darüber hinaus keine Vorteile mehr.</p>
<p>Die drei Belichtungsparameter lassen sich sogar während einer Aufnahme verändern. </p>
<p>Hier nochmal die Grenzen für die drei Werte:</p>
<ul>
<li>Blende: Offenblende bis kleinste Blende, abhängig vom Objektiv</li>
<li>Belichtungszeit: 1/30-1/4000s</li>
<li>Empfindlichkeit: 100-6400 ASA/ISO oder HI1 (12800 ASA) oder automatisch</li>
</ul>
<p>Im Lupenmodus (der nach wie vor nur vor und nicht während einer Aufnahme benutzbar ist) kann man die Belichtung ebenfalls verstellen, die Lichtwaage funktioniert aber nicht und Zeit und Blende werden rot dargestellt.</p>
<p>Mit der Veröffentlichung der neuen Firmware ist es Canon gelungen, die erste lieferbare Video-SLR mit manueller Belichtungskontrolle (noch vor <a href="http://www.videoslr.de/2009/05/panasonic-dmc-gh1-mit-manueller-belichtungskontrolle/">Panasonic</a>) anzubieten.</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/5a1f21e46c2a48c0932010bfd6d33654" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Canon veröffentlicht neue Firmware für die 5D Mark II mit manueller Belichtungskontrolle</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/05/canon-veroeffentlicht-neue-firmware-fuer-die-5d-mark-ii-mit-manueller-belichtungskontrolle/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 07:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[5DMk2]]></category>
		<category><![CDATA[Adapter]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Videofilmer unter den 5D-MarkII-Besitzern geht ein Traum in Erfüllung: Canon kündigte an, eine neue Firmware für die Kamera herauszubringen, mit der alle Parameter der Belichtung manuell einstellbar sind. Am 2. Juni 2009 wird man die neue Firmware bei Canon laden können, welche (endlich) folgende neue Funktionen für den Videomodus beinhaltet: Manuelle Wahl der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Videofilmer unter den 5D-MarkII-Besitzern geht ein Traum in Erfüllung: Canon kündigte an, eine neue Firmware für die Kamera herauszubringen, mit der alle Parameter der Belichtung manuell einstellbar sind.<br />
<span id="more-399"></span><br />
Am 2. Juni 2009 wird man die neue Firmware bei <a href="http://web.canon.jp/imaging/eosd/firm-e/eos5dmk2/firmware.html">Canon</a> laden können, welche (endlich) folgende neue Funktionen für den Videomodus beinhaltet:</p>
<ul>
<li>Manuelle Wahl der Blende über die Kamera</li>
<li>Empfindlichkeit wählbar: Automatisch oder manuell von 100-6400 ASA oder HI1 (12800 ASA)</li>
<li>Belichtungszeiten von 1/30-1/4000s einstellbar</li>
</ul>
<p>Die neue Firmware wird die 5D Mark II für viele Videoleute &#8220;richtig&#8221; nutzbar machen und ihnen die Arbeit mit der Diva in Zukunft wohl wesentlich erleichtern. Ich bin gespannt auf erste Tests.</p>
<p>Dank an <a href="http://blog.mellenthin.de/">Thomas</a> für den Hinweis.<br />
Englische Pressemitteilung von Canon bei: <a href="http://www.dpreview.com/news/0905/09052701canon5dmarkiifirmware.asp">DPReview</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Pentax im Kreis der Video-SLR-Hersteller</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/05/pentax-im-kreis-der-video-slr-hersteller/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 16:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[K7]]></category>
		<category><![CDATA[Pentax]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage, ob und wann Pentax eine videofähige Spiegelreflexkamera vorstellen wird, ist gelöst: Die neue K-7 kann 1280&#215;720 Pixel &#8211; und auf Wunsch auch 1536&#215;1024 Pixel bei 30 Bildern/s aufnehmen. Pentax ist immer wieder für eine Überraschung gut. Die neue K-7 ist für einen Betrieb bei -10 Grad Celsius Umgebungstemperatur spezifiziert, gegen Spritzwasser und Staub [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage, ob und wann Pentax eine videofähige Spiegelreflexkamera vorstellen wird, ist gelöst: Die neue K-7 kann 1280&#215;720 Pixel &#8211; und auf Wunsch auch 1536&#215;1024 Pixel bei 30 Bildern/s aufnehmen.<br />
<span id="more-364"></span><br />
Pentax ist immer wieder für eine Überraschung gut. Die neue K-7 ist für einen Betrieb bei -10 Grad Celsius Umgebungstemperatur spezifiziert, gegen Spritzwasser und Staub abgedichtet, hat ein Magnesiumgehäuse, 14-MP-Sensor und kamerainterne Bildstabilisierung. Als erste Kamera kann sie drei Aufnahmen zu einem HDR-Bild zusammenrechnen&#8230;</p>
<p>&#8230;und Videos nimmt sie auch auf. Nicht nur in der &#8220;kleinen&#8221; HD-Auflösung (1280&#215;720), sondern auch in einer Zwischengröße von 1536&#215;1024 Pixeln im Seitenverhältnis von 3:2. Wie Canon hält sie sich dabei an 30 Bilder/s.<br />
Details zur Datenrate und Videoformat sind bisher noch nicht bekannt. Pentax <a href="http://www.pentax.de/de/product/17531/digitale_spiegelreflexkameras.php">erwähnt</a> auch einen funktionierenden Autofokus bei der Videoaufnahme.</p>
<p>Auf Grund der maximalen Cliplänge von guten 25 Minuten (und in Verbindung mit dem 4-GB-pro-Datei-Limit von FAT32) kann spekuliert werden, daß die Datenrate bei 20 MBit/s oder darunter liegen wird. Je nach eingesetztem Codec wäre das ein angemessener (bei H.264) oder eher niedriger (bei MJPEG) Wert. <strong>Update:</strong> Nach Informationen von <a href="http://www.dpreview.com/previews/pentaxk7/page8.asp">DPReview</a> werden die Videos im MJPEG-Format gespeichert.</p>
<p>Nach Nikon und Canon nun Panasonic und Pentax. Wenn die K-7 eine manuelle Belichtungskontrolle bietet, wäre Pentax eine spannende semiprofessionelle Video-SLR gelungen. Aber auch so hört sich der Funktionsumfang solide an und die kamerainterne HDR-Funktion ist etwas, worauf man sich freuen kann. (Vor allem, wenn sie so schnell ist, daß sie sich auch für mäßig bewegte Motive eignet.)</p>
<p>Die Kamera soll Ende Juni zusammen mit einem Kitobjektiv (18-55mm/3.5-5.6) zu einem Preis von rund 1400 EUR erhältlich sein.</p>
<p>Gesehen beim: <a href="http://www.heise.de/newsticker/Erwachsene-Pentax-Spiegelreflex-K-7--/meldung/137803">Heise Newsticker</a><br />
Vorab-Test auf: <a href="http://www.dpreview.com/previews/pentaxk7/">DPReview (englisch)</a></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/01ce9474bb8f4696b1a1eb1abe6afd18" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Panasonic DMC-GH1 mit manueller Belichtungskontrolle</title>
		<link>http://www.videoslr.de/2009/05/panasonic-dmc-gh1-mit-manueller-belichtungskontrolle/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 20:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[GH1]]></category>
		<category><![CDATA[Panasonic]]></category>

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		<description><![CDATA[Panasonics Video-SLR soll im Juni erhältlich sein und bietet als erste manuelle Kontrolle über Blende, Zeit und Empfindlichkeit. Eine Vorab-Einschätzung. Die Panasonic Lumix DMC-GH1 ist eine Micro-FourThirds-Kamera und erweitert die bestehende G1 um Videofähigkeiten. Die Kamera hat keinen Spiegel mehr und ist damit keine &#8220;richtige&#8221; SLR, dennoch benutzt sie einen relativ großen Sensor (17,3 x [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Panasonics Video-SLR soll im Juni erhältlich sein und bietet als erste manuelle Kontrolle über Blende, Zeit und Empfindlichkeit. Eine Vorab-Einschätzung.<br />
<span id="more-275"></span></p>
<p>Die <a href="http://www.panasonic.de:80/html/de_DE/Produkte/Lumix+Digitalkameras/G+Micro+Systems/DMC-GH1K/%C3%9Cbersicht/2145581/index.html">Panasonic Lumix DMC-GH1</a> ist eine Micro-FourThirds-Kamera und erweitert die bestehende G1 um Videofähigkeiten. Die Kamera hat keinen Spiegel mehr und ist damit keine &#8220;richtige&#8221; SLR, dennoch benutzt sie einen relativ großen Sensor (17,3 x 13mm im 4:3-Format) und Wechselobjektive. Der Sensor ist allerdings nur groß im Vergleich mit digitalen Kompaktkameras, er nimmt nur 1/4 der Fläche eines Kleinbildnegativs ein (Formatfaktor 2). </p>
<p>Wenn die Kamera im Juni 2009 erscheint, soll sie inklusive 14-140mm-Objektiv (entspricht 28-280mm Kleinbild) rund 1500 EUR kosten. </p>
<h2>Schwenkbarer Bildschirm</h2>
<p>Was macht die Kamera für die Videographie interessant? Da wäre zum einen der schwenkbare Bildschirm, welcher eine Erleichterung für alle Positionen darstellt, in denen man die Kamera nicht stur vor sich halten möchte. Aufnahmen in Bodennähe, aus der Hüfte und über dem Kopf werden so wesentlich einfacher. </p>
<h2>Manuelle Kontrolle</h2>
<p>Zum zweiten sind an der Panasonic erstmals alle Belichtungsparameter manuell wählbar &#8211; dies wird wohl Benutzer der D90 und 5D Mark II am neidischsten machen. Blende und Zeit können auch während einer Aufnahme geändert werden.</p>
<h2>Andere Besonderheiten</h2>
<p>Der Kontrast-Autofokus (AF) arbeitet ebenfalls während einer Aufnahme, laut Philip Bloom sogar in beiden Modi: Normaler, mittenbetonter AF und Gesichtserkennung &#8211; und dabei soll er auch noch schnell sein. </p>
<p>Die GH1 nimmt entweder &#8220;Full-HD&#8221; (1920&#215;1080 Pixel) in 50 Halbbildern (50i) oder 1280&#215;720 Pixel in 50 Vollbildern (50p) im H.264-Codec auf. Alternativ auch 30 Bilder/s in 1280&#215;720 Pixeln und Motion-JPEG. Wie Philip Bloom in einem hübschen <a href="http://philipbloom.co.uk/2009/05/02/kauai-sunset-lumix-gh1-slow-motion/">Strandvideo</a> zeigt, eignet sich die 50p-Betriebsart auch gut, um das Material in 25 Bildern/s und damit leichter Zeitlupe wiederzugeben.</p>
<p>Leider ist die Datenrate mit 17 Megabit/s (auch im Vergleich zur 5D Mark II mit 42 MBit/s) relativ niedrig. Dafür kann die GH1 eine knappe halbe Stunde aufnehmen, bevor man einen neuen Clip beginnen muß.</p>
<p>Mehr Informationen und Demovideos gibt es bei <a href="http://philipbloom.co.uk/2009/04/30/panasonic-lumix-gh1-first-impressions-and-first-footage/">Philip Bloom</a>, der die GH1 schon testen konnte.</p>
<h2>Vorab-Einschätzung</h2>
<p>Die GH1 könnte eine interessante Kamera für Neueinsteiger sein, welche noch keine Nikon- oder Canon-Objektive besitzen. Es gibt noch nicht viele Objektive für das Micro-FourThirds-System, allerdings kann man mit einem Adapter auch Leica-M-Objektive anschließen. </p>
<p>Die manuelle Belichtungskontrolle und das schwenkbare Display sind im Moment interessante und nützliche Alleinstellungsmerkmale. </p>
<p>Für mich persönlich wären allerdings der etwas kleinere Sensor und der elektronische Sucher, verbunden mit der nicht so hohen Videodatenrate Hinderungsgründe bei der Überlegung, die GH1 zu kaufen.</p>
<p>Betrachtet man allerdings die GH1 eher als Videokamera, die ja sowieso keine optischen Sucher haben, ist sie eine enorme Verbesserung gegenüber den jetzigen Camcordern &#8211; vielleicht bis auf die Handhabung (aber immerhin mit einem je nach Objektiv großen Fokusring).</p>
<p>Da ich schon einige Nikon-Objektive besitze, werde ich wohl abwarten, was Nikon der 5D Mark II entgegenzusetzen hat. Das wird allerdings noch eine Weile dauern.</p>
<p>Wie denkt Ihr darüber? Sind große Sensoren und hohe Datenraten für Euch kaufentscheidend? Oder eher andere Dinge? </p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/6e3b3d2219ff43f992c6436f0afe641c" width="1" height="1" alt=""></p>
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